Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.
Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.
Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.
Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »
Lehramt studieren und Lehrer werden! „Toll, dann habe ich Mittags frei und immer lange Sommerferien“.
Wer sein Abitur in der Tasche und sich für ein Lehramt-Studium entschieden hat, muss sich auf eine anstrengende und lange Ausbildung einstellen.![Lehramt Studium © Flickr by » Zitona « [09]](http://www.diekarriereleiter.de/wp-content/uploads/2009/05/lehramt-studium.jpg)
Denn wie das Studium abläuft, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt und auch abhängig von der Schulwahl – also Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschulen und Sonderschulen.
Hat man sein Studium erfolgreich abgeschlossen, geht es in die Praxis und ergänzt sein Studium mit einem 2 jährigen Referendariat. Fort- und Weiterbildungen im Schuldienst ergänzen die Ausbildung. Die meisten Bundesländer führen derzeit schon überarbeitete Konzepte für Lehrerausbildung ein, so werden teilweise Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten.
Wie gut die Jobaussichten nach dem Studienabschluss und dem Referendariat letztendlich wirklich sind, ist stark davon abhängig, für welche Fachkombination und welche Schulform man sich entschieden hat.
Bevor man sich endgültig für ein Studienschwerpunkt und eine spätere Schulform entscheidet, ist man gut beraten, wenn man sich vor dem Einschreiben informiert, welche Lehrer für welche Lehrfächer,Schultypen und in welchen Bundesländern gesucht werden.
Der Beruf des Lehrers ist immerhin sehr verantwortungsvoll und kann mitunter sehr psychisch belastend sein. Oft ist man nämlich nicht nur Lehrer, sondern auch Verhaltenstherapeut und Sozialarbeiter.
Irgendwann ist er da, der große Tag, an dem sie aus ihrem Briefkasten einen großen Umschlag holen, mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder die lang erwartete Email im Briefkasten aufblinkt.
Glückwunsch, das ist doch schon halb gewonnen. Die erste und wichtigste Hürde ist genommen, ihr potentieller Arbeitgeber ist von ihrer Bewerbung positiv beeindruckt und möchte sie näher kennen lernen. Nun geht es darum, im Vorstellungsgespräch unter Beweis zu stellen, dass sie genau der Richtige für die ausgeschriebene Stelle sind. 
Aber auch ihr Aussehen, ihr Auftreten und ihre Äußerungen sind wichtige Aspekte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Oft wird nicht sehr darauf geachtet, welche Qualifikationen sie mitbringen, sondern ob sie in das gesuchte Profil passen.
Gut beraten ist man, wenn man weiß das einen nicht nur angenehmes erwarten wird. Es können durchaus provokante Fragen gestellt werden.
Die richtigen Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Ihr neuer Arbeitgeber will in diesem sog. Stress-Test nur herausfinden, wie sie auf Druck reagieren und wie erschütterungsfest ihr Selbstvertrauen ist.
Behalten sie den Kopf für Wesentliches frei, aber verfallen sie nicht in Passivität. Es würde vielleicht eine Redepause entstehen und unter Umständen reden sie dann zuviel und geben Sachen preis, die in einem Vorstellungsgespräch garnichts zu suchen haben.
Warten Sie einfach ab, denn kleine Gesprächspausen sind kein Problem.
Bereiten sie sich gut vor und bleiben sie einfach sie selbst. Alles andere würde auf Dauer keine Basis für eine gute Zusammenarbeit ergeben.
Übrigens, gab es im FOCUS einen interessanten Artikel darüber, wie Personaler Bewerbungen bewerten und danach entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen und wen nicht.