Wer sich für ein Studium der Soziologie entscheidet, sollte eine gute Beobachtungsgabe besitzen und viel Spaß beim Lesen haben. Erforscht wird das soziale Handeln und Zusammenleben des Menschen in der Gemeinschaft und Gesellschaft.
Soziologen bilden schon eine ganz spezielle Gattung unter den Studierenden. Sie gelten als Gutmenschen und Verstehertypen, sie können gut zuhören, aber noch viel besser reden – davon jedoch vor allem sehr viel und nicht selten um den heißen Brei herum. Wer Soziologie studieren möchte, sollte sich von diesen Klischees nicht abschrecken lassen, muss aber darauf gefasst sein, Typen dieser Art in Reinform zu erleben.
Soziologie ist sehr beliebt bei Frauen, derzeit studieren bundesweit ein Drittel mehr Frauen (9.500) als Männer (6.300) dieses Fach und die Statistik zeigt, dass dieses Verhältnis seit den letzten zehn Jahren konstant ist. weiterlesen »
Mit dem Abschluss eines IHK Fernstudiums öffnen sich viele Chancen in der freien Wirtschaft, zumal die Industrie- und Handelskammern (IHK) grundsätzlich einen ausgezeichneten Ruf haben, der beim Bewerbungsausschlussverfahren Einfluss auf die Entscheidung hat und sich auch bei den Gehaltsverhandlungen positiv auswirken kann.
Fernstudien sind grundsätzlich dann empfehlenswert, wenn man bereits im Berufsleben steht und sein Arbeitnehmerverhältnis auch nicht aufgeben möchte. Natürlich bedeutet ein Fernstudium auch diszipliniertes Arbeiten und Einschränkungen in der Freizeit, daher sollte man diese Entscheidung reiflich überdenken, bevor man sich zu diesem Schritt entscheidet.
Dadurch, dass die Industrie- und Handelskammern sämtliche gewerblichen Unternehmen mit Ausnahme der landwirtschaftlichen Betriebe und dem Handwerk umfassen, haben sie einen engen Bezug zur Wirtschaft. Dementsprechend sind sie darauf bedacht, kaufmännische Berufsausbildungen zu überwachen und zu fördern. weiterlesen »
Die Bewerbung für eine Ausbildung muss sorgfältig und richtig geschrieben werden, sonst bringt sie keinen Erfolg. Wer die richtige Lehrstelle für sich gefunden hat, muss bei der Bewerbung die formalen Kriterien einhalten und darf auch kreativ sein.
Nach der Schule stehen einem jungen Menschen viele Möglichkeiten offen. Nachdem der Wehr- oder Zivildienst absolviert oder einfach nur Urlaub gemacht wurde stellt sich aber spätestens die Frage: welcher Beruf soll es konkret sein? Die meisten haben oftmals eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung von dem, was sie beruflich machen wollen, alle anderen haben die Möglichkeit, sich im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit über verschiedene Berufsbilder zu informieren. Ist der Wunschberuf dann gefunden, heißt es, Bewerbungen schreiben. weiterlesen »
Die Tourismusbranche erfreut sich hoher Beliebtheit. Jeder verreist gerne - in fremde und exotische Länder, bummelt durch die Metropolen dieser Welt, oder erkundet die eigene Heimat. Die Tourismuswirtschaft wächst. Ein Fernstudium Touristik bietet Gelegenheit in eine vielfältige Arbeitswelt einzutauchen.
Ein Studium ohne Abitur ist möglich, obwohl das Abitur oder auch die Allgemeine Hochschulreife in Deutschland die Zugangsvoraussetzung für ein Studium an einer der unzähligen Universität darstellt . Schaut man sich allerdings einmal den Lebenslauf von Altkanzler Gerhard Schröder etwas genauer an, so wird man feststellen, auch auf dem zweiten und dritten Bildungsweg kann man hierzulande studieren und auf der Karriereleiter ganz nach oben klettern.
Derzeit zählen die deutschen Universitäten und Fachhochschulen etwa zwei Millionen eingeschriebene Studenten, das ist ein Anteil von 2,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Die vielen Studentenstreiks und Diskussionen um die Einführung von Studiengebühren und die Umsetzung der Bolognarichtlinien hat der Öffentlichkeit daneben deutlich gemacht, dass das Studentenleben kein reines Zuckerschlecken ist. Wer nicht gerade zur Elite gehört, der muss häufig mit maroden und überfüllten Seminarräumen zurechtkommen oder darf einer Studienordnung hinterherhetzten die kaum zu bewältigen ist. Für 2014 prognostizieren die Kultusminister zudem einen Anstieg der Studierendenzahlen um 0,7 Prozent. Wer jedoch wirklich studieren will, sollte sich davon nicht abschrecken lassen.
Im Sinne der Chancengleichheit gibt es in Deutschland allerdings die Chance, auf dem zweiten Bildungsweg an z.B. einem Abendgymnasium das Abitur oder die Fachhochschulreife nachzuholen und dann ein Studium zu beginnen. Es geht aber auch ganz ohne Abitur, auf dem so genannten dritten Bildungsweg, zu studieren. Die Zugangsvoraussetzungen können in den einzelnen Bundesländern zwar sehr verschieden sein, grundsätzlich braucht man jedoch eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung oder z.B. einen Meistertitel. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist man schließlich berechtigt, sich für ein berufsrelevantes Studium an einer Universität zu bewerben.
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die Rede ist von unter einem Prozent, die sich tatsächlich auf den dritten Bildungsweg begeben und als so genannte beruflich Qualifizierte auch einen Studienplatz ergattern können. Wer jedoch das fachgebundene Studium meistert und einen Studienabschluss erwirbt, hat damit automatisch die Allgemeine Hochschulreife in der Tasche. Es gibt also verschiedene Wege zum Ziel, gefordert sind nur Durchhaltevermögen und Fleiß.