Anonymisierte Bewerbungen werden ab Herbst von mehreren Großunternehmen getestet, da dies auch Personen eine Chance geben soll, die sonst womöglich keine Möglichkeit auf ein Vorstellungsgespräch hätten.
Die Unternehmen Deutsche Post, Deutsche Telekom, Procter & Gamble, L’Oréal sowie Mydays testen ab Herbst erstmals so genannte anonymisierte Bewerbungen. Auch das Bundesfamilienministerium beteiligt sich an der einjährigen Testphase.
Die Bewerber müssen in den Bewerbungsunterlagen keine Angaben zu Geschlecht und Alter, Herkunft, Familienstand und Religion machen. Christine Lüders, Initiatorin des Projekts und Leiterin der Antidiskrimierungsstelle des Bundes, verspricht sich durch diese Maßnahme mehr Chancen für sonst eher benachteiligte Personen.
Bisherige Studien haben gezeigt, dass Personen mit ausländischen Namen seltener zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, auch dann, wenn dieselben Qualifikationen wie die eines Bewerbers mit deutschen Namen vorliegen. Auch sind Mütter öfter benachteiligt gegenüber Frauen, die keine Kinder haben und erhalten öfter Absagen, wenn sie die Anzahl der Kinder nicht verschweigen. weiterlesen »
Warum gehen wir in Bars und Diskotheken, melden uns bei sozialen Netzwerken an und bemühen uns, im Fitness-Studio möglichst ansprechend auszusehen..?
Natürlich um den Märchenprinzen oder die Traumfrau zu finden. Dabei ist der Arbeitsplatz eine Kontaktbörse erster Klasse. Laut einer Umfrage halten knapp 50 Prozent einen Flirt im Büro für in Ordnung. Ganze 22 Prozent waren schon einmal mit einem Kollegen zusammen und jede dritte Ehe bahnt sich inzwischen am Arbeitsplatz an. Wenn man diese Zahlen hört, sollte man seinen Fokus neben der Arbeit ruhig einmal auf seine Mitmenschen in der Firma richten.
Nirgendwo sonst verbringen wir so viel Zeit mit anderen Menschen wie am Arbeitsplatz, wir sehen sie sogar häufiger als viele Freunde und Familienmitglieder. Die Firma ist der perfekte Ort, um Menschen besser kennenzulernen und deren Gewohnheiten zu beobachten. Und selbstverständlich auch um zu prüfen, wie der potentielle Partner in spe zu den eigenen Gewohnheiten passt.
Selbst wer prinzipiell eher schüchtern ist, kann hier zum Zug kommen. weiterlesen »
Aufbauend zum Beruf des Industriekaufmanns können unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen absolviert werden. Dazu gehören unter anderem der Industriefachwirt, der Betriebswirt, der IHK-Ausbilder und der Bilanzbuchhalter. Die Möglichkeiten sollen im Folgenden kurz dargestellt werden.
Die Weiterbildung zum Industriefachwirt IHK ermöglicht einen Aufstieg ins mittlere Management, da in diesem Lehrgang Kompetenzen vermittelt werden, die für den Einsatz zu vielseitigen Aufgaben dienlich sind. Dazu zählen unter anderem leitende Positionen. Zum Ende der Weiterbildung findet eine IHK-Prüfung statt.
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Die berufliche Zukunftsplanung ist keine leichte Entscheidung. Die Anzahl an interessanten und abwechslungsreichen Berufen ist kaum überschaubar und ständig kommen neue Berufsgruppen hinzu.
Die Zeitschrift „Eltern for Family” hat eine Umfrage durchgeführt und Mädchen und Jungen nach ihren Traumberufen gefragt. Als absoluten Traumberuf gaben die Mädchen den Beruf der Bankkauffrau bzw. Kauffrau an. Gefolgt von Berufen wie Tierärztin, Tierpflegerin, Musikerin, Lehrerin usw.
Die Jungen würden später am liebsten den Beruf des Kfz-Mechanikers oder des Bankkaufmanns/Kaufmanns ergreifen. Weitere beliebte Berufe sind Polizist, Fußballprofi, Wissenschaftler, Koch und Informatiker.
Ein vielleicht nicht ganz üblicher Beruf ist der des Orchesterinstrumentalisten, der im Folgenden vorgestellt werden soll.
Die UdK Berlin bietet Studiengänge in künstlerischer Instrumentalausbildung, die sämtliche Orchesterinstrumente beinhalten. Dazu gehören unter anderem Klavier, Orgel, Violine, Cello und Harfe. Die Studierenden werden im Studium auf eine Beschäftigung in einem Orchester oder aber auf eine Solokarriere vorbereitet. weiterlesen »