Das Internetportal Praktika.de ist spezialisiert auf die Suche nach Praktikumsstellen jeder Art und überall. Das passende Praktikum zu finden ist kein Problem mit Praktika.de. Ob zur Orientierung während des Studiums, um Erfahrungen zu sammeln oder für den Karriereeinstieg, mit Praktika.de wird die Suche kinderleicht.
Die Studienzeit, ist die schönste Zeit im Leben, heißt es. Da ist was Wahres dran, denn nur in den seltensten Fällen lässt es sich später noch einmal so unbeschwert und so freiwillig leben und lernen. Dennoch, zu fast allen Studienbedingungen gehören auch bestimmte Pflichten, die der und die Studierende einhalten muss. In den häufigsten Fällen gehört dazu ein Auslandssemester oder ein Praktikum.
Das Internetportal Praktika.de versteht sich als ein Karrierenetzwerk, welches gleichermaßen Studierende und Unternehmen bzw. Arbeitgeber ansprechen will. Wer die Leistungen von Praktika.de nutzen möchte, muss sich vorher kostenlos registrieren und einen Account anlegen. Die angegebenen Daten werden vertraulich behandelt und nur innerhalb des Unternehmens und seiner Partner verwendet, allerdings muss mit „speziell auf Nutzer gerichtete Werbung“ gerechnet werden. weiterlesen »
Um nach der Ausbildung richtig in den Beruf einzusteigen, begleitend zum Studium oder einfach um neue Erfahrungen in einer Branche zu sammeln ist ein Praktikum meist der nächstliegendste Weg. Praktikumsbörsen im Internet ermöglichen dabei einen schnellen Zugang zu Unternehmen und zeigen mögliche Chancen für ein studiumsspezifisches Nebeneinkommen auf. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern? Gibt es überhaupt Welche, oder sind gar die gleichen Angebote auf verschiedenen Seiten zu finden?
Im großen und ganzen gibt es zwei verschiedene Arten von Praktikumsbörsen. Die einen die ähnlich wie bei der Wohnungs- oder Jobsuche einfach Anzeigen von Anbietern einstellen, wobei Suchende dann aus diesem Pool einen möglichen, passenden Praktikumsplatz heraussuchen können.
Meist kann man auch noch sein Bewerberprofil mit Foto hochladen, ein Anschreiben verfassen und dem Unternehmen seine Bewerbung direkt online zuschicken. So zum Beispiel bei dem Anbieter Praktika. Im Anschluß an ein solches Praktikum kann auch schon mal eine Festanstellung oder eine Ausbildung folgen.
Doch Vorsicht! Mit dem ausfüllen von Formularen zum erstellen ihres individuellen Bewerberprofils übergeben sie private Daten in die Hände eines eventuell unseriösen Anbieters. Verbraucherschützer warnen immer wieder davor möglichst wenig Informationen, wie E-Mail Adressen und Anschrift, im WorlWideWeb preis zu geben. Das kann irgendwann in einer nicht mehr zu bändigenden Flut von Spam-Mails enden. Versuchen Sie also, wenn möglich die Firmen direkt anzuschreiben.
Die zweite Art von Praktikumsbörsen sind solche die ein Praktikum direkt vermitteln, ohne den Zwischenschritt einer Bewerbung zu gehen. Hierbei handelt es sich meist um Portale für Auslandspraktika und Auslandsreisen. Diese Anbieter suchen aus einem Pool an Partnerunternehmen eine passende Stelle heraus und kassieren vom Bewerber Vermittlungsgebühren, Kosten für Vorbereitungskurse und Hilfe bei der Reiseplanung. In vielen Fällen hätte hier aber ein bisschen mehr Eigeninitiative erhebliche Kosten eingespart, denn auch herkömmliche Praktikumsbörsen bieten stellen im Ausland an.
Fast jeder Student muss ein Praktikum absolvieren, sonst stehen die Chancen auf einen Job schlecht. Am Ende des Praktikums erhält man sein Praktikumszeugnis, dass entscheidend für die spätere Berufslaufbahn ist.
Deswegen sollte man sich vorher genau informieren, wie ein Praktikumszeugnis optimal formuliert wird. Vorlagen für das Praktikumszeugnis gibt es zahlreiche im Internet. Kostenlose Praktikumszeugnisse Online findet Ihr unter diesem Link.
Das Praktikumszeugnus Beispiel hilft beim Selberschreiben von einem Zeugniss, ein oft geäußerter Wunsch des Arbeitgebers. Aber nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Praktikanten. ist das selbstgeschriebene Zeugnis von Vorteil. Anhand der Arbeitszeugniss Vorlagen ist es nun ganz leicht eine Zeugnis zu schreiben, denn die wichtigsten Formulierungen und Ihre Bedeutungen findet man bei den Musterzeugnissen.
Unvollständige oder schlechte Praktikums-Zeugnisse kommt man anhand der unten aufgeführten Checkliste schnell auf die Spur. weiterlesen »
Wer einmal die beiden großen Buchmessen in Deutschland, in Leipzig und in Frankfurt, besucht hat, wird sofort die schiere Menge neuer Bücher und vor allem neuer Autoren auffallen. Aber wie wird man eigentlich Schriftsteller und was macht den Beruf aus?
“Schriftsteller” ist kein Ausbildungsberuf, obwohl es an der Universität Hildesheim eine schreibhandwerkliche Ausbildung und an der in Leipzig einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller gibt und sich Schriftsteller auch gewerkschaftlich organisiert haben. Die meisten Autoren haben sich ihr Handwerk allerdings autodidaktisch angeeignet, viel gelesen und irgendwann den Schritt gewagt, selbst zu schreiben und sich mit den Werken bei Verlagen vorstellig zu machen.
Der Weg zum veröffentlichten Werk in Deutschland ist lang, steinig und schwer. Es gibt keinen exemplarischen Werdegang und das angestrebte Ziel muss hart erkämpft werden. Die einzige Hilfestellung ist meistens die eigene Leidenschaft. Die wenigsten kreativen Schreiber finden auch einen Verlag als Arbeitgeber, was mitunter nicht unbedingt an der Qualität der Texte liegen muss. Manchmal müssen Verlage, um ihr eigenes Überleben zu sichern, Trends folgen und der abgelehnte Text mag dort nicht hineinpassen.
Manche Studierende müssen eines machen, manche wollen eines machen: das Praktikum. Das Wort allein, lässt manche Gewerkschaftler, einen Seufzer ausstoßen. Es hieß, selbst im Bundestag, eine ganze Generation von Akademikern werde
ausgebeutet, da sie meist ohne Entgelt arbeiten. Diese Generation, so heißt es aus einer Studie, die schon im vergangenen Jahr angefertigt wurde, sei gar nicht so schlimm dran. Diese Studie, des Hochschul-Informations-System (HIS), ergab, dass gerade 34% der Geisteswissenschaftler und 21% der Architekten ein Praktikum nach der Hochschulausbildung unternähmen.
Doch das ist meines Erachtens nicht der Punkt. Tatsache ist, dass erst seit dem die Diskussion im Bundestag angekommen ist, es ein neues Praktikumsgefühl gibt. Während früher Praktikanten tatsächlich als unbezahlte Arbeitskraft angesehen wurden, werden nun viele Praktikanten bezahlt. Dies ist schon ein deutlicher Unterschied.
Dass es der Vita hilft, ist aber eindeutig ein Vorteil. Viele Geisteswissenschaftler scheitern mit ihrer Berufswahl oft an der mangelnden Berufserfahrung, denn die eigentliche Erfahrung, so äußern sich einige Personalchefs, ist diejenige nach dem Studium.
Dabei ist ohnehin nicht jeder fähig ein Praktikum während des Studiums zu absolvieren. Das bezieht sich hauptsächlich, auf die Studierenden, die sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Wer in dieser Situation ein Praktikum macht, oder machen muss, dem geht das schon an die Psyche. Von dem fehlenden sozialen Leben mal ganz abgesehen.
Was ist dran am Praktikum? Hochschulabsolventen steigen heutzutage idealerweise direkt ins Berufsleben ein. Selbstverständlich mit exzellentem Studienresultaten, mindestens zwei Auslandssemestern, Chinesisch-Kenntnissen, nebenbei ehrenamtlichem Engagement und natürlich: Berufserfahrung. Praktikumsstellen sind daher heiß umworben. Besonders in der Medienbranche wird die berufliche Praxiserfahrung nicht nur gerne gesehen, sondern vorausgesetzt. Das führt dazu, dass mittlerweile oft Bewerbungsverfahren, wie sonst nur für bezahlte Stellen angewandt, eingeleitet werden, um unentgeltliche Arbeit leisten zu dürfen.Kein Wunder, denn Studenten sind genauso leistungsfähige Arbeitskräfte, wie teure Fachkräfte, dazu unverbraucht kreativ und kompetent. Praktika gehören zum Pflichtprogramm eines jeden Studiums und sind beliebte Lückenfüller für Wartesemester oder Arbeitsplatzsuche. Auch im Internet steigt das Angebot an Praktikumsbörsen stetig. Firmen bieten immer mehr Praktikumsplätze an, um billige Allroundarbeitskräfte zu gewinnen. Natürlich wird der Praktikant nicht nur in seinem eigentlichen Berufsfeld eingesetzt werden, Flexibilität gehöre in der Firma schließlich zum Alltag, so müsse der Praktikant selbstverständlich auch bereit sein nach Feierabend das Büro zu saugen! - So übrigens die wahre Geschichte eines Studenten.Die neuen Bachelor-Studiengänge beinhalten nur verkürzte Praxissemester, daher müssen zusätzlich zum Studium, oft in den Semesterferien, für die spätere Arbeitsplatzsuche benötigte Erfahrungen gesammelt werden. Durch die zum Teil hohen Studiengebühren wird diese Zeit von den Studenten jedoch oft gebraucht, um das Studium finanzieren zu können.75 Prozent aller Praktikumsstellen werden nicht bezahlt. Viele Studenten berichten sogar, dass es bei einigen Firmen Gang und Gebe sei, für ein Praktikum einen geringen Betrag zahlen zu müssen. Da frage ich mich doch, kann das wirklich sein? Sollten Praktika nicht strenger reglementiert werden, es eventuell sogar eine Einheitsvergütung geben müssen? Vielleicht sollte man einen Praktikanten beauftragen, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.