Deutschlands Studenten wählten die Top-Arbeitgeber in Deutschland. An der „Universum Student Survey 2011“ nahmen knapp 22.000 Studenten teil.
Zum zweiten Mal in Folge wird der Automobilkonzern Audi zum beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland gewählt und das gleich in zwei Fachrichtungen. Die meisten Wirtschafts- und Ingenieursstudenten wünschen sich nach ihrer Ausbildung einen Arbeitsplatz in Ingolstadt bei Audi. weiterlesen »
Das Überbrückungsgeld ist ein Zuschuss für die Existenzgründung. Wie bekommt man die staatliche Subvention und was ist zu beachten?
Wer eine Karriere in der Selbstständigkeit starten will, ist oft auf staatliche Subventionen angewiesen. Arbeitslose konnten bis 2006 Überbrückungsgeld erhalten, dass besonders die erste Zeit der Existenzgründung erleichterte.
An die Stelle des Überbrückungsgelds sind für Arbeitslosengeld I Empfänger der Gründungszuschuss und für Arbeitslosengelds II Empfänger das Einstiegsgeld getreten. weiterlesen »
Dutzen oder Sietzen? In Zeiten von flachen Hierarchien wird es immer schwerer zu entscheiden, welche Anrede angebracht ist. Im Privaten ist ein Ausrutscher meist kein Problem, am Arbeitsplatz kann solch ein Fauxpas jedoch umso schlimmer sein.
Das „Du“ hat meist einen lockereren Umgang zur Folge. Es signalisiert Freundschaft und Nähe. Das Sietzen dagegen kann seriös, mitunter aber auch steif wirken. Meist richtet sich die Wirkung nach der Branche, in der man beschäftigt ist. In der Produktion wird prinzipiell häufiger als in der Verwaltung gesietzt. Unternehmen, in denen häufiger Kundenkontakt vorhanden ist und Kleidervorschriften bestehen, dutzen eher selten. weiterlesen »
Bei wichtigen Gründen, die das Arbeitsverhältnis in Zukunft unzumutbar machen, kann der Arbeitsvertrag beidseitig außerordentlich oder fristlos gekündigt werden. Was muss der Arbeitnehmer beachten und kann man die Gültigkeit einer Kündigung anfechten?
Das Arbeitsrecht ist ein dicker Wälzer, wo niemand so richtig durchsieht. Außerdem scheinen Chefs ja sowieso machen zu können, was sie wollen. Doch um den Bossen nicht hilflos ausgeliefert zu sein, sollte man sich gut informieren und seine Rechte als Arbeitnehmer gültig machen.
Undercover Boss ist eine neue Reality-Show von RTL, die am vergangenen Montag eine äußerst hohe Einschaltquote erreicht hat. In der Show sollen Chefs undercover die Möglichkeit bekommen, ihre Firma aus Sicht der Mitarbeiter wahrzunehmen.
Dabei werden die Chefs verkleidet und als Arbeitssuchende ausgegeben, die von einem Kamera-Team begleitet werden. Nach einer Woche, während welcher der Chef mehrere Abteilungen durchlaufen hat, wird dann schließlich unter viel Dramatik und der ein oder anderen Träne aufgedeckt, um wen es sich bei dem vermeintlich Arbeitssuchenden wirklich handelt. weiterlesen »
Das Thema Konfliktlösung am Arbeitsplatz kommt wahrscheinlich auf jeden Chef einmal zu. Wichtig ist, dass man die wie auch immer entstandene Situation nicht einfach nur als Problem, sondern als Chance wahrnimmt.
Konflikte unter Kollegen am Arbeitsplatz bleiben leider in vielen Firmen nicht aus. Solch eine Situation ist jedoch kein Grund zum Verzweifeln. Vielmehr bietet sich durch gemeinsames Arbeiten an einer Lösung die Chance zur Verbesserung der Kommunikation und des allgemeinen Betriebsklimas – Konfliktlösung als Weg zu mehr Zusammenhalt. Man muss nur wissen, wie es geht.
Die innere Uhr ist ein genetisch festgelegter körpereigener Rhythmus. Vom Menschen abhängige Unterschiede werden im Arbeitsalltag nur leider kaum berücksichtigt.
Allerdings kann könnte die individuelle Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer durchaus gesteigert werden, wenn der körpereigene Rhythmus berücksichtigt werden würde.
Die im Beruf erbrachte Leistungsfähigkeit hängt in sehr großem Maß vom Einklang mit der inneren Uhr ab. Der Schlafforscher Prof. Till Roenneburg von der Universität München sagte: „Wer gemäß seiner Innenzeit leben kann, schläft besser, ist gesünder, arbeitet effektiver und mit mehr persönlichem Erfolg, hat aber auch viel mehr von seiner Freizeit”. weiterlesen »
Eine Krankschreibung ist gerade zur Winterzeit keine Seltenheit, da Kälte und Nässe dem menschlichen Organismus ordentlich zu schaffen machen. Ein Gang zum Arzt ist oftmals unausweichlich.
Viele denken, dass es aufgrund einer längeren oder regelmäßig auftretenden Krankheit und damit verbundenen Arbeitsausfällen zur Kündigung kommen kann. Aber wie steht es rechtlich um das Angstthema „Kündigung aufgrund von Krankheit”?
In der ehemaligen DDR waren Arbeitnehmer im Fall einer Krankheit nach § 58d Arbeitsgesetzbuch der DDR vor einer Kündigung von Seiten des Arbeitgebers geschützt. Nach bundesdeutschem Recht war dies nie so, und auch heute sind Arbeitnehmer nicht vor einer Kündigung im Krankheitsfall geschützt. weiterlesen »
Alkoholismus am Arbeitsplatz ist ein schwerwiegendes Problem. Nicht nur für den Betroffenen selbst. Was kann in solch einem Fall getan werden?
Der Konsum von Alkohol hat fatale Folgen. So ereignen sich zwischen 10 bis 30 % der Arbeitsunfälle unter Einfluss von Alkohol und die Zahl der Krankschreibungen und Fehltage unter Alkoholikern ist sehr hoch. Es wird geschätzt, dass 5% aller Arbeitnehmer zum Kreis der Alkoholiker gehören und etwa 10 weitere Prozent stehen im Verdacht der Abhängigkeit.
Ein Alkoholproblem eines Kollegen bleibt in der Regel nicht lange verborgen. Ob leichtes Lallen oder die unverkennbare „Fahne”, es ist wichtig, nicht wegzuschauen, sondern Initiative zu ergreifen.
Sollten Sie bemerken, dass ein Kollege öfter zu tief ins Glas schaut, sollten Sie ihn diskret daraufhin ansprechen und die Angelegenheit nicht verschweigen. Wichtig ist in jedem Fall, dass das Thema offen und kritisch behandelt wird.
In vielen Unternehmen gibt es mittlerweile spezielle Ansprechpartner und entsprechende Hilfsangebote im Fall von Abhängigkeit. weiterlesen »
Der Studiengang Gutenberg-intermedia, der an der Fachhochschule Mainz angeboten wird, steht besonders begabten Absolventen im Bereich medienübergreifende Gestaltungsforschung und -praxis zur Verfügung. Die Anzahl der Studienplätze ist auf 16 beschränkt.
Der Studiengang dient in erster Linie dazu, den Studierenden weiterführende Kompetenzen in den Gebieten Konzeption, Gestaltung und Organisation zu vermitteln.
Der Masterstudiengang erstreckt sich über 3 Semester und ist in folgende 4 Module untergliedert:
1. Intermedia-Projekt: Innerhalb dieses Projektes wird ein umfassendes Thema medienübergreifend ausgearbeitet. Ziel ist es dabei, neben der gestalterischen auch die organisatorischen Fähigkeiten der Studierenden zu schulen. Workshops ergänzen das Projekt, um eine Vertiefung der Inhalte zu gewährleisten.
2. Theorie Intermedia: Im 2. Modul werden die Bereiche Medien-Technologie, Medien-Theorie, Kulturelle Orientierung und Design-Management unterrichtet, die einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche geben.
3. Forschungsfeld: Die Studenten bearbeiten in diesem Modul ein Thema, das sie selbst vorgeschlagen haben. Des Weiteren wird in den Modulen Analyse und Recherche wissenschaftliches Arbeiten gelehrt.
4. Masterarbeit: Im dritten Semester verfassen die Studierenden letztendlich die Masterarbeit, die gestalterisches und theoretisches Forschen miteinander verbindet und die wissenschaftliche und gestalterische Kompetenzen voraussetzt.
24 Stunden täglich stehen den Studierenden weiterlesen »