Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Archiv: Allgemein

Der Beruf des Versicherungskaufmanns ist ein grundsolider und krisensicherer Job. Versicherungen werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger, folglich ist es keine schlechte Wahl, sich für eine  Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu entschließen.

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist sehr umfassend und die Grundvoraussetzung ist der Schulabschluss der Mittleren Reife, besser noch, das Abitur.  Denn gute Mathematik-Kenntnisse sind für diesen Beruf unabdingbar.

Weiter muss man gerne mit Menschen zusammen sein und auf den Mund gefallen sein sollte man auch nicht. Sprachliche Gewandheit, ein unbedingtes Muss in dieser Ausbildung. Denn sie wollen den Menschen ja auf seriöse Art und Weise Versicherungen verkaufen und das möglichst langfristig.

Die wichtigsten Aufgaben des Versicherungskaufmanns sind die Beratung von Kunden und der erfolgreiche Abschluss eines Versicherungsverhältnisses. Daher sind die notwendigen Sprachkenntnisse in Finanz- und Versicherungsfragen unabdingbar. In erster Linie zählen aber Kontakt- und Überzeugungsfähigkeit.

Versicherungskaufmann © Flickr by karsten.planz

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann., seriös und zukunftssicher.

Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig:

Rechtsform und Struktur:
Personalwirtschaft und Berufsbildung, Arbeitsorganisation mit Informations-und Kommunikationssystemen Arbeitsorganisation, Funktion und Wirkung von Informations-und Kommunikationssystemen,
Datenschutz und Datensicherheit:
Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft in der Gesamtwirtschaft, Versicherungsmärkte, Kundeninteressen, Vertrieb und Marketing, Kunden orientierte Kommunikation, Produktgestaltung
Rechnungswesen:
Buchführung, Kostenrechnung, Steuerung, Revision
Leistungsbearbeitung in den Spartenbereichen:
Lebens-und Unfallversicherung mit den Zweigen Lebensversicherung und private Unfallversicherung, Finanzprodukte,
Krankenversicherung:
private Krankenversicherung oder Schadenversicherung mit den Zweigen Haftpflicht-und Rechtsschutzversicherung, Kraftfahrtversicherung, Sachversicherung, Haftpflichtversicherung für Gewerbe und freie Berufe,
Kraftfahrtversicherung für Gewerbe und freie Berufe

Die wichtigsten Aufgaben eines Versicherungskaufmann sind und bleiben aber die  Kundenakquise und der direkte Verkauf von Versicherungen.Vor allem im Außendienst tätige Versicherungskaufleute müssen gut kommunizieren und eben auch verkaufen können. Natürlich darf das Fachwissen in Finanz- und Versicherungsfragen nicht fehlen, der Schwerpunkt bleibt aber die Überzeugungsfähigkeit.

Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, ermöglicht sie den Zugang zu den verschiedensten versicherungswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufen.

Die Verdienstmöglichkeiten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und liegen zwischen
759.00 Euro und 3.300 Euro.  Sollte diese Ausbildung euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch hier oder auch hier bewerben. Viel Glück ;-) !


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Wenn man eine große Karriere anstrebt sind einige Dinge zu beachten, vor allem während der Bewerbungsphase können private Internetauftritte und feuchtfröhliche Betriebsfeiern zu richtigen Karrierefallen werden.

Internet als Karrierefalle

Es gibt zahlreiche Bücher darüber, was man beachten sollte, wenn man sich bewirbt, ein großes Thema ist die Karrierefalle Internet. “Social Networking”, das sich etwa durch xing oder studivz in den letzten Jahren  manifestiert hat, ist zum einen eine gute Möglichkeit an den Traumjob zu kommen, auf der anderen Seite sind auch Arbeitgeber schon darauf aufmerksam geworden und überprüfen das Leben ihrer Bewerber über die Suchfunktionen. Aber auch Blogs und Webauftritte anderer Art können problemlos gegoogled werden.

Karrierefalle Alkohol © flickr / frerieke

Wer sich abfällig über seinen Arbeitgeber äußert oder nur Fotos von feuchtfröhlichen Parties mit eher fragwürdigen Motiven postet, kann seine Chancen mindern. Bei Internetauftritten, die leicht zu finden sind sollte man deshalb die Funktionen nutzen, die einem geboten werden, wie z.B. sie nicht für jeden zugänglich zu machen.

Gegen Auftritte im Internet ist nichts zu sagen, man kann sie sogar für seine Bewerbung nutzen um etwa die Bandbreite seiner Interessen  zu verdeutlichen. Dennoch ist Vorsicht geboten mit Bild- und Textmaterial, das ein negatives Image hervorrufen könnte. Was man selbst im Internet finden kann, kann der Chef meistens auch.

Betriebsfeiern, die zur Falle werden

Ein gängiges Problem ist die Nachhaltigkeit von Betriebsfeiern, wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflügen, die oft in einer Weinlaune enden. Geselligkeit ist gut und schön, jedoch sollte man es auch nicht übertreiben. Schnell steht auch im Arbeitszeugnis, dass man ein geselliger Typ ist, was sich im Zeugnisfachjargon jedoch nicht besonders gut macht.

Gerade bei Betriebsfeiern sind viele Dinge zu beachten. Die richtige Kleidung, die richtige Anrede und Selbstkontrolle sind sehr wichtig, wenn man nicht in eine Falle laufen möchte. Sollte ein Kollege oder Chef einen Aussetzer haben, ist es nicht von Vorteil sich darüber auszulassen und mit den anderen Kollegen erst einmal richtig zu lästern; auch das kann für sie negativ ausgelegt werden.

Die Lästerfalle im Büro

Gerade Lästern fällt nicht nur dem Chef negativ auf, auch Arbeitskollegen merken, wenn über sie gelästert wird. Wer ständig nur über andere schwatzt, wird irgendwann nicht mehr ernst genommen und auch höchstens noch zum Lästern angesprochen. Kollegen und Chefs werden dann sehr vorsichtig was Bemerkungen ihnen gegenüber angeht. Diskretion gehört für die meisten Firmen auch zu den Softskills und offenbart sich darin, dass man manche Dinge nicht anspricht.

Fazit

Man soll deshalb nicht zur Spaßbremse werden, nur ein Blick auf das eigene Image schadet nicht. Fremdwahrnehmung ist immer anders als die Selbstwahrnehmung und bei Dingen, die negativ ausgelegt werden können und nur in einem bestimmten Zusammenhang witzig sind, sollte man sich zurückhalten was Fotos und lockeres Plaudern am Arbeitsplatz angeht. Karrierefallen lauern überall.


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Die Kunst des guten Vortrags

Autor: Rainer
abgelegt in: Allgemein

Vor Publikum zu reden, treibt vielen die Schweißperlen auf die Stirn. Mit diesen Tipps und Tricks werden Sie vielleicht kein Barack Obama, aber immerhin viel besser, als Sie denken.

Wasserglas © flickr/96dpi

“Man müsste beinahe die ganze Theorie der Musik und der Pantomime deutlich vor Augen haben, um alles, was zum Vortrag der Rede gehört, anzeigen und bestimmen zu können.” Dass schrieb der Schweizer Philosoph Johann Georg Sulzer im 18. Jahrhundert und in gewissem Sinne hat er damit noch immer recht.

Denn tatsächlich ist Rede nicht nur eine Kunst des Sprechens, sondern auch der Performance. Ein Gesamtkunstwerk also. Quasi Entertainment. Jeder, der einmal einen Vortrag durchlitten hat, bei dem der Referent eine einzige trockene Textwüste hinterlassen hat, der weiß künftig eine gepfefferte, medial gut untermalte Rede zu schätzen.

Natürlich wird man nicht immer eine Hundertschaft in den Bann ziehen müssen, auch ein normales Vorstellungsgespräch ist eine kleine Rede. In jedem Fall gibt es einige Grundlagen des guten Vortrags, die stets beachtet werden sollten.

Auftakt

Man sollte nicht denken, dass Sie mit vorgehaltenem Gewehr ans Pult getrieben worden. Ein wenig Nervosität ist nur natürlich, aber seien Sie vor allem freundlich. Lächeln Sie ins Publikum. Das wirkt oftmals wie ein Eisbrecher. Dass Sie angemessen gekleidet sind, versteht sich von selbst, aber tragen Sie nur etwas, worin Sie sich wohl fühlen. Wenn Sie unsicher auf High-Heels angestolpert kommen, nützt vermutlich die beste Präsentation nichts.

Eine sorgfältige Vorbereitung ist das A und O. Kommen Sie keineswegs auf den letzten Drücker! Reservieren Sie sich ausreichend Zeit, um den Beamer aufzubauen, die Unterlagen zu sortieren und locker zu werden. Dazu können Sie ein paar ruhige Atemzüge machen und sich ausgiebig räkeln und strecken. weiterlesen »


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Tabakrauch gehört zu den krebserzeugenden Stoffen mit einer hohen Gefahrenstufe. Selbst das passive Einatmen des Rauchs besitzt hohes gesundheitsschädigendes Potenzial. Daher gibt es zahlreiche gesetzliche Regelungen, um Arbeitnehmer vor dieser Gefahr zu schützen.

Zigarette © flickr / nasrulekram

Die gesetzliche Grundlage formuliert die unmittelbare Verpflichtung des Arbeitgebers, seine nichtrauchenden Beschäftigten vor den gesundheitsschädigenden Einwirkungen von Tabakqualm zu schützen.

Dabei ist die konkrete Gestaltung dieser Verpflichtung vom Gesetzgeber recht offen gelassen worden. Arbeitgeber können somit selbst entscheiden, ob sie ein generelles Rauchverbot erlassen, Raucherräume einrichten oder anderer Maßnahmen ergreifen. Allerdings ist kein Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Rauchern in seinem Betrieb einen eigenen Raucherraum zur Verfügung zu stellen. weiterlesen »


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Man hört es fast wöchentlich in den Medien: Große Unternehmen leiden unter der schwächelnden Wirtschaft. Doch müssen Auftragslöcher nicht automatisch zu Entlassungen führen.

Auch in einer florierenden Marktwirtschaft kann es vorübergehend zu einem Arbeitsmangel kommen.  Allerdings gibt die Möglichkeit, die Auswirkungen für die betroffenen Beschäftigen abzufedern: Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld. Dank reduzierter Personalkosten kann ein Unternehmen vorübergehende Auslastungsprobleme überbrücken und somit Entlassungen vermeiden.

Büro © flickr / frischmilch

Bei der Kurzarbeit wird die betriebliche Arbeitszeit über maximal sechs Monate reduziert und das Entgelt entsprechend angeglichen. Allerdings kann diese Zeit unter bestimmten Vorraussetzungen auf 24 Monate ausgedehnt werden. Bei ordnungsgemäßer Anmeldung wird der Verdienstausfall von der Bundesagentur für Arbeit durch das sogenannte Kurzarbeitergeld teilweise ausgeglichen.

Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt für die geleistete Arbeitszeit. Hinzu kommt das Kurzarbeitergeld für die ausgefallene Arbeitszeit. Die Höhe steht in Abhängigkeit vom Familienstand, entweder 60 oder 67 Prozent des letzten Nettogehalts. Dies gilt auch bei einer denkbaren vollständigen Einstellung der Arbeitszeit, die „Kurzarbeit Null“. Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung werden dabei weitergezahlt, um den Leistungsanspruch nicht zu mindern. Bei einer reduzierten Arbeitszeit trägt der Beschäftigte die Sozialversicherungsbeiträge anteilig.

Es müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Bundesagentur für Arbeit die Zahlung des Kurzarbeitergeldes bewilligt. Dazu zählt, dass der Arbeitsausfall wirtschaftlich verursacht ist oder auf unabwendbaren Ereignissen (zum Beispiel Naturkatastrophen) beruht. Er muss zeitlich begrenzt und unvermeidbar sein. Außerdem muss ein bestimmter Anteil der Arbeitnehmer von den Entgeltausfällen betroffen sein.

Kurzarbeit bedeutet zwar erhebliche finanzielle Einschnitte für die Beschäftigten, doch stellen sie eine weitaus annehmbarere Alternative als Entlassungen dar.


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Auf der Seite karriere.de findet man einen Artikel, in dem es heißt, dass immer mehr Betriebswirte in Krankenhäusern gesucht werden. Der neueste Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst reißt Löcher in die Kassen der Kliniken. Darum sollen sich nun Wirtschaftsexperten kümmern, die medizinisches Fachwissen mitbringen.

Einige Studiengänge dazu gibt es. Aber ich frage mich: bleiben nicht interdisziplinäre Studiengänge allzu oft einer kleinen Elite vorbehalten? Meist gibt es derartige Studiengänge immer nur an einzelnen Hochschulen und die Anzahl der Studienplätze ist selten höher als zweistellig. Natürlich ziehe ich meinen Hut vor Betriebswirten, die die soziale Ader mitbringen, die zum Engagement im Gesundheitswesen gehört. Aber ist das wirklich die große Chance für viele? Wird es nicht wieder so sein wie jedesmal, wenn es in den Medien heißt, diese oder jene Qualifikation oder Ausbildung wird verstärkt gesucht?

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Stuttgart flickr ©Marc van der Chijs

Betrachten wir den Arbeitsmarkt von Nürnberg und Stuttgart, so stellen wir fest, das beide Städte im Verhältnis zur bundesweiten Arbeitslosigkeit von schwankenden 9,1 % ausgehend, derzeit einen unterdurchschnittlichen Arbeitnehmerüberschuss haben, und zwar in Nürnberg mit 6,3 % und 5,1 % in Stuttgart.

Gravierend für Stuttgart war das Jahr 2007, in dem die Arbeitslosigkeit um 21 % abnahm. Nach den Feststellungen der Agentur für Arbeit in Stuttgart profitierten davon in erster Linie Frauen und ältere Arbeitssuchende, sodass 16.600 Arbeitslose einen neuen Arbeitsplatz fanden. Die gute Konjunktur hat diese Entwicklung, die bis heute angehalten hat, begünstigt. Der Wermutstropfen ist allerdings, dass wir dabei von zu wenigen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen auszugehen haben, eine allgemein festgestellte Zeiterscheinung, nicht nur in den Städten Nürnberg und Stuttgart.

Bei Nürnberg fällt das große Einzugsgebiet des Arbeitsmarktes auf, das verhältnismäßig höhere Pendlerströme gegenüber Stuttgart zu bewegen hat. Daraus ergeben sich gerade heute aufgrund der rasanten Kostenentwicklung nachteilige Bedingungen für die verbleibende Kaufkraft, die auch aus grundsätzlichen Erwägungen die Menschen in ihrem Kaufverhalten beeinflusst. Aber in beiden Städten fällt der große Mangel an geschultem und Facharbeiterpersonal auf, vielleicht mehr noch sichtbar bei den Großunternehmen im Stuttgarter Raum, die die einschlägigen Stellen nicht zu besetzen wissen.

Ob man den Unterschied im Arbeitsmarkt von Nürnberg und Stuttgart als gravierend ansieht, ist wohl hier vom jeweiligen Fokus des Betrachters aus zu entscheiden. Bedrohlich kann man den Unterscheid nicht nennen.


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„Und was kann man später damit machen?“ Mit dieser nervenden Frage werden Studenten geisteswissenschaftlicher Fächer wie Philosophie, Germanistik, Soziologie oder Geschichte ständig konfrontiert. Dabei will man einfach in Ruhe das studieren, was einen am meisten interessiert. Doch spätestens nach dem Abschluss müssen sich Geisteswissenschaftlicher fragen, wie sie ihr an der Universität erworbenes Wissen im Berufsalltag einsetzen können.

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Headhunter, was sich zunächst anhört, wie ein neuer Actionfilm von Quentin Tarantino, sind eigentlich nur die neuen Geheimwaffen großer Unternehmen. Headhunter sind eigentlich Personalberater, Personalberater der besonderen Art, denn Sie schalten nicht einfach Anzeigen in Zeitungen und lesen das qualifizierteste Personal aus, stattdessen werben sie gezielt Spitzenkräfte anderer Firmen ab.

Indiana Jones - Silhouette Lego fun © flickr/Gaetan Lee

Dies ist für Sie Chance und Rückschlag zugleich, denn normalerweise sind es die Headhunter selbst, die sich im Namen der Unternehmen bei ihren “Opfern” melden, doch zeigt sich, dass es sich auch lohnen kann einmal Headhunter “Bäumchen wechsle dich” zu spielen und direkt anzufragen und auf die Jagt zu gehen, denn die ausgeschriebenen Gehälter locken. Diese Jagt ist meist nicht nur sprichwörtlich, denn das A und O ist es, selbst Engagement zu zeigen und sich ins rechte Licht rücken zu können, denn alles was zählt ist der Vorteil, den genau Sie dem Unternehmen des Headhunters verschaffen können. Das heißt aber auch dies in angemessener Weise zu tun, denn es gibt kaum etwas schlimmeres als aufdringlich zu wirken. Dennoch gilt: Es ist besser zu viel, als zu wenig zu tun , um dem Headhunter im Gedächtnis zu bleiben. Lassen Sie sich ebenfalls nicht von unseriösen Angeboten blenden, auch vermeintliche Agenturen, die im Internet ihre Dienste anbieten und Ihnen einen Eintrag in die Datenbank verkaufen, sind fraglich. Wichtig ist es, dass Sie bei einer erfolgreichen Bewerbung keine rosarote Brille walten lassen und sich der Job im Nachhinein als Flaute entpuppt. Sie sollten sich daher schon vor dem Bewerbungsgespräch genaue Informationen zum Job geben lassen, werden Ihnen diese verwehrt ist etwas Faul. Die Auslese der Spitzenkräfte hat also auch seine Schattenseiten, da der schöne Schein der Headhunter schnell verfliegen kann, wenn man nicht mit offenen Augen dem Angebot entgegensteht.


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Der Büro-Knigge

Autor: Susanne
abgelegt in: Allgemein

Haben Sie nach der Bewerbungsphase erstmal den Arbeitsplatz in der Tasche, sollten Sie sich nicht direkt zurücklehnen, der auch das Büroleben hat seine Tücken und Regeln. Sie werden sich immer wieder beweisen müssen, um langfristig Erfolg zu haben. Unabdingbar ist es, den unausgesprochenen Habitus zu kennen, der während wichtigen Geschäftsverhandlungen gilt, den “Büro-Knigge”.

Eliott © flickr/Jennie.R.F.

Wer ein gehobenes Elternhaus genießen durfte, hat es auch später im Beruf einfacher sich den allgemeinen Benimmregeln unter- und in die Gesellschaft einzuordnen. Es gibt keine zweite Chance einen ersten Eindruck zu hinterlassen und dieser und der individuelle Charme des Geschäftspartners, nimmt meist schon den Verlauf des Geschäftsgesprächs vorweg. Daher gilt vor allem Höflichkeit walten zu lassen und sich selbst positiv darzustellen, ohne dem Gegenüber eben diese Möglichkeit zu verwehren. Ein gutes und erfolgreiches Gespräch basiert immer auf einem Geben und Nehmen beider Interaktionspartner, dabei ist es wichtig seine Bedürfnisse auch immer auf das Gegenüber abzustimmen und auch regionale Unterschiede im Habitus einzubeziehen. In Asien gelten ganz andere Normen als in Europa oder den USA, wenngleich die Business-(Körper) Sprache fast überall auf der Welt sehr ähnlich ist, das bedeutet eine gute Vorbereitung auf den Gesprächspartner ist unabdingbar. Auch in Geschäftsschreiben lassen sich eine Reihe von Fauxpas bewusst vermeiden, generell gilt: Benutzen Sie keine Abkürzungen (auch nicht bei firmeninternen Briefen), diese wirken nicht nur unprofessionell, sondern auch unhöflich und unpersönlich. Achten Sie auch auf Ihre Kleidung, auch bei hohen Temperaturen ist es stilvoller die langen Strümpfe anzubehalten und den Hemdknopf geschlossen zu lassen. Auch gilt es dem Ranghöheren immer den Handlungsstrick zu überlassen, Ranghöchster ist im allgemeinen die älteste, anwesende Person. Meist ist es richtig auf sein Bauchgefühl zu hören, was diese Höflichkeiten angeht, es empfiehlt sich jedoch auch einmal an einem Knigge-Kurs teilzunehmen, um die Grundlagen zu erlernen, so fühlen Sie sich im direkten Geschäftsgespräch auch sicherer und Ihnen unterlaufen weniger Fehler.


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