Während eines dualen Studiums werden Theorie und Praxis eng miteinander verbunden. Die Ausbildung der Studierenden geschieht zweigleisig, an einer Hochschule und in einem Unternehmen.
Das duale Studium basiert auf einem Konzept, das Studierende zweigleisig ausbilden will. Der theoretischen Anteil des Studiums wird in einer Hochschule oder Berufsakademie erlernt, der praktische Anteil in einem Unternehmen. Am Ende der Ausbildung steht sowohl ein anerkannter Hochschulabschluss, als auch eine abgeschlossene Berufsausbildung. weiterlesen »
Wer Eventmanagement studieren möchte, kann dies nur an Privat-Universitäten und Fachhochschulen. An öffentlichen Hochschulen kommen Studierende nur über Umwege zum Ziel.
Einen expliziten Studiengang Eventmanagement sucht man an öffentlichen Universitäten vergebens. Obwohl die Veranstaltungstechnik längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist, gelangt dorthin nur, wer Umwege in Kauf nimmt.
Veranstaltungs- oder Eventmanager ist ebenso kein Beruf wie beispw. Politikwissenschaftler oder Germanist. Es gibt also verschiedene Zugangswege und Studiengänge zum Ziel. Ein möglicher Weg führt über das klassische BWL-Studium, oder es kann sich für Kultur- oder Medienwissenschaften entschieden werden. In jedem Falle reicht das akademische Studium allein nicht aus. Es sollten daher unbedingt Praktika in der entsprechenden Branche absolviert werden. Ein Praktikum bei Werbe-, Event- und Marketing-Agenturen ist äußerst hilfreich. weiterlesen »
Wer sich für ein Studium der Soziologie entscheidet, sollte eine gute Beobachtungsgabe besitzen und viel Spaß beim Lesen haben. Erforscht wird das soziale Handeln und Zusammenleben des Menschen in der Gemeinschaft und Gesellschaft.
Soziologen bilden schon eine ganz spezielle Gattung unter den Studierenden. Sie gelten als Gutmenschen und Verstehertypen, sie können gut zuhören, aber noch viel besser reden – davon jedoch vor allem sehr viel und nicht selten um den heißen Brei herum. Wer Soziologie studieren möchte, sollte sich von diesen Klischees nicht abschrecken lassen, muss aber darauf gefasst sein, Typen dieser Art in Reinform zu erleben.
Soziologie ist sehr beliebt bei Frauen, derzeit studieren bundesweit ein Drittel mehr Frauen (9.500) als Männer (6.300) dieses Fach und die Statistik zeigt, dass dieses Verhältnis seit den letzten zehn Jahren konstant ist. weiterlesen »
Die Tourismusbranche erfreut sich hoher Beliebtheit. Jeder verreist gerne - in fremde und exotische Länder, bummelt durch die Metropolen dieser Welt, oder erkundet die eigene Heimat. Die Tourismuswirtschaft wächst. Ein Fernstudium Touristik bietet Gelegenheit in eine vielfältige Arbeitswelt einzutauchen.
Generell bietet ein Fernstudium mehr Freiheit und Unabhängigkeit in der Gestaltung des Alltags. Disziplin und Selbstmotivation braucht man aber auch beim Fernstudium von Pädagogik.
Pädagogik ist ein Teilbereich der Erziehungswissenschaft. Wenn man bereits Erfahrungen in der sozialen Arbeit hat, lohnt sich das Fernstudium neben dem Beruf besonders. Der Umgang mit Menschen ist bei Pädagogik elementar, weshalb viele Hochschulen Vorkenntnisse voraussetzen. Mithilfe eines Fernstudiums kann man sich weiterbilden und auch spezialisieren. weiterlesen »
Existenzgründung ist kein leichtes Unterfangen. Viele Hürde müssen genommen werden, um den Traum vom eigenen Unternehmen zu realisieren.
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iele, die eine eigene Firma gründen möchten, scheitern an Finanzierungsengpässen und der Bürokratie – und oft auch einfach am Fehlen betriebswirtschaftlichen Grundwissens.
Laut Bundeswirtschaftsministeriums sind die meisten Existenzgründer Hochschulabsolventen. Hochschulen sind jedoch erst seit Ende der 1990er Jahre aktiv geworden, ihre Lehrkompetenz im Bereich Ausbildung und Vorbereitung potenzieller Existenzgründer auszubauen. Zur Zeit gibt es nach einer Berechnung des Förderkreises für Gründungs-Forschung e.V. in ganz Deutschland 71 Professuren für Unternehmertum. Davon befinden sich 32 Lehrstühle an Universitäten und 39 an Fachhochschulen. Im FGF-Report von 2008 sprechen die Autoren von einem deutlichen Bedeutungsgewinn gründerfreundlicher Hochschulen. Die absolute Anzahl von entsprechenden Lehrstühlen ist zwischen 2004 und 2008 um 38 Prozent gestiegen.
Die selbstständige Unternehmensgründung nach dem Studienabschluss ist ein wichtiger Garant für das wirtschaftliche Wachstum einer Region und die Etablierung vielfältiger Unternehmensprofile. Wird man an seiner Hochschule gut auf die Führung eines Unternehmens vorbereitet, so wählt man die Hochschul-Region auch eher als Firmenstandort aus.
Besonders gründerfreundlich sind Städte wie München mit sechs Lehrstühlen und Berlin mit fünf Lehrstühlen. Studiert man an der Fachhochschule München, stehen einem vier Professuren zur Verfügung, die sich mit Existenzgründung beschäftigen. Gegenwärtig werden an 63 Hochschulen Entrepreneurship-Professuren unterhalten. Viele Universitäten und Fachhochschulen haben Netzwerke eingerichtet, die Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen sollen. weiterlesen »
Das Wintersemester beginnt nun bald, die Zulassungsbescheide sind bereits verschickt. Aber auch die Ablehnungen, mit denen der ein oder andere Traum zerplatzt sein dürfte. Das muss aber nicht sein.
Studienplatzklagen sind für viele Studienbewerber die einzige Chance trotz hohem N.C. und Ablehnungsbescheid doch noch im Traumstudiengang oder an der Traum-Uni anzufangen. Doch ist das nicht nur was für reiche Kids aus wohlhabendem Elternhaus?
Klar, ein Anwalt kostet viel Geld. Vom kleinsten Beratungsgespräch bis bis zur Verhandlung muss der Antragsteller alles bezahlen, natürlich auch bei einer gescheiterten Klage die Prozesskosten.
Doch was viele nicht wissen ist, dass man sich bis zum Prozess auch selbst vertreten kann.
Die Studienplatzklage ist ein durchaus legitimer Weg an einen Studienplatz zu kommen, schließlich gibt es in Deutschland das „Recht auf Bildung“.
Das Verfahren läuft in etwa so ab: Man geht davon aus, dass die Universität ihre Kapazitäten an Plätzen nicht komplett ausgeschöpft hat und stellt deswegen so schnell wie möglich nach Erhalt des Ablehnungsbescheids einen formlosen Antrag zur Zulassung zum Studium außerhalb der angegebenen Kapazitäten bei der Uni. Gleichzeitig stellt man den Antrag auf eine einstweilige Verfügung am Verwaltungsgericht, in dem man erwähnt, dass man einen Antrag außerhalb der Kapazitäten gestellt hat und davon ausgeht, dass die Uni die Kapazitäten nicht ausgeschöpft hat. Für den Antrag zum Erlass einer einstweiligen Verfügung wird eine Bearbeitungsgebühr fällig. weiterlesen »
Unternehmensprofile. Jede Firma braucht eins. Unternehmensprofile geben Auskunft über Ziele und Vorstellungen des jeweiligen Unternehmens. Für Ihren Weg in die Selbstständigkeit sollten Sie Ihr Unternehmensprofil klar definieren.
Unternehmensprofile sagen viel über ein Unternehmen aus. In ihnen werden, neben der Firmenphilosophie, der Standort sowie die Produkte erläutert. Das Image der Firma spiegelt sich im Unternehmensprofil wieder. Sie müssen sich also klar und unmissverständlich ausdrücken bei Ihrer Firmenneugründung. Des Weiteren gehört in ein Unternehmensprofi Ihr Serviceangebot, also die Dienstleistungen die Sie anbieten, sowie stets aktuelle Produktinformationen.
Irgendwann ist er da, der große Tag, an dem sie aus ihrem Briefkasten einen großen Umschlag holen, mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder die lang erwartete Email im Briefkasten aufblinkt.
Glückwunsch, das ist doch schon halb gewonnen. Die erste und wichtigste Hürde ist genommen, ihr potentieller Arbeitgeber ist von ihrer Bewerbung positiv beeindruckt und möchte sie näher kennen lernen. Nun geht es darum, im Vorstellungsgespräch unter Beweis zu stellen, dass sie genau der Richtige für die ausgeschriebene Stelle sind. 
Aber auch ihr Aussehen, ihr Auftreten und ihre Äußerungen sind wichtige Aspekte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Oft wird nicht sehr darauf geachtet, welche Qualifikationen sie mitbringen, sondern ob sie in das gesuchte Profil passen.
Gut beraten ist man, wenn man weiß das einen nicht nur angenehmes erwarten wird. Es können durchaus provokante Fragen gestellt werden.
Die richtigen Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Ihr neuer Arbeitgeber will in diesem sog. Stress-Test nur herausfinden, wie sie auf Druck reagieren und wie erschütterungsfest ihr Selbstvertrauen ist.
Behalten sie den Kopf für Wesentliches frei, aber verfallen sie nicht in Passivität. Es würde vielleicht eine Redepause entstehen und unter Umständen reden sie dann zuviel und geben Sachen preis, die in einem Vorstellungsgespräch garnichts zu suchen haben.
Warten Sie einfach ab, denn kleine Gesprächspausen sind kein Problem.
Bereiten sie sich gut vor und bleiben sie einfach sie selbst. Alles andere würde auf Dauer keine Basis für eine gute Zusammenarbeit ergeben.
Übrigens, gab es im FOCUS einen interessanten Artikel darüber, wie Personaler Bewerbungen bewerten und danach entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen und wen nicht.
Der Beruf des Versicherungskaufmanns ist ein grundsolider und krisensicherer Job. Versicherungen werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger, folglich ist es keine schlechte Wahl, sich für eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu entschließen.
Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist sehr umfassend und die Grundvoraussetzung ist der Schulabschluss der Mittleren Reife, besser noch, das Abitur. Denn gute Mathematik-Kenntnisse sind für diesen Beruf unabdingbar.
Weiter muss man gerne mit Menschen zusammen sein und auf den Mund gefallen sein sollte man auch nicht. Sprachliche Gewandheit, ein unbedingtes Muss in dieser Ausbildung. Denn sie wollen den Menschen ja auf seriöse Art und Weise Versicherungen verkaufen und das möglichst langfristig.
Die wichtigsten Aufgaben des Versicherungskaufmanns sind die Beratung von Kunden und der erfolgreiche Abschluss eines Versicherungsverhältnisses. Daher sind die notwendigen Sprachkenntnisse in Finanz- und Versicherungsfragen unabdingbar. In erster Linie zählen aber Kontakt- und Überzeugungsfähigkeit.
Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig:
Rechtsform und Struktur:
Personalwirtschaft und Berufsbildung, Arbeitsorganisation mit Informations-und Kommunikationssystemen Arbeitsorganisation, Funktion und Wirkung von Informations-und Kommunikationssystemen,
Datenschutz und Datensicherheit:
Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft in der Gesamtwirtschaft, Versicherungsmärkte, Kundeninteressen, Vertrieb und Marketing, Kunden orientierte Kommunikation, Produktgestaltung
Rechnungswesen:
Buchführung, Kostenrechnung, Steuerung, Revision
Leistungsbearbeitung in den Spartenbereichen:
Lebens-und Unfallversicherung mit den Zweigen Lebensversicherung und private Unfallversicherung, Finanzprodukte,
Krankenversicherung:
private Krankenversicherung oder Schadenversicherung mit den Zweigen Haftpflicht-und Rechtsschutzversicherung, Kraftfahrtversicherung, Sachversicherung, Haftpflichtversicherung für Gewerbe und freie Berufe,
Kraftfahrtversicherung für Gewerbe und freie Berufe
Die wichtigsten Aufgaben eines Versicherungskaufmann sind und bleiben aber die Kundenakquise und der direkte Verkauf von Versicherungen.Vor allem im Außendienst tätige Versicherungskaufleute müssen gut kommunizieren und eben auch verkaufen können. Natürlich darf das Fachwissen in Finanz- und Versicherungsfragen nicht fehlen, der Schwerpunkt bleibt aber die Überzeugungsfähigkeit.
Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, ermöglicht sie den Zugang zu den verschiedensten versicherungswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und liegen zwischen
759.00 Euro und 3.300 Euro. Sollte diese Ausbildung euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch hier oder auch hier bewerben. Viel Glück
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