Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Archiv: Allgemein

dramatic©flickr/extranoise

“Elite”, kaum ein Begriff zeigt sich in den Medien zurzeit so präsent wie dieser. Von den neuen deutschen Eliteuniversitäten ist die Rede, von Privatschulen und Internaten und sogar schon von Elitekindergärten.Wie die neusten Statistiken zeigen, stimmt es natürlich: In kaum einem Land ist der Bildungsweg des Kindes so abhängig vom Einkommen der Eltern, wie in Deutschland.Seit einiger Zeit dürfen sich nun auch in Deutschland bestimmte Hochschulen mit dem Prädikat der “Elite”-Universität schmücken. Ausgezeichnet wurden dabei in Form einer “Exzellenzinitiative” Universitäten mit besonders herausragenden “Zukunftskonzepten zur universitären Spitzenforschung” ausgezeichnet und gefördert.Folgende Universitäten bilden also der Kommission nach zukünftige Spitzenkräfte aus:1. Universität Karlsruhe2. Ludwig-Maximilians-Universität München3. TU München4. Technische Hochschule Aachen5. Freie Universität Berlin6.Universität Freiburg7. Universität Göttingen8. Universität Heidelberg9.Universität KonstanzDie staatliche Förderung verspricht einen Betrag von 100 Millionen Euro für die benannten Universitäten. Auch Hochschulen, die andere besonders hervorstechende Leistungen gebracht haben, dürfen sich nun auf Unterstützung freuen. Insgesamt soll mit bis zu einer Milliarde Euro Fördergeldern, gerechnet werden.Diese Fördergelder sollen vor allem dem Ausbau der Forschung zu Gute kommen, so planen viele Universitäten zusätzliche Stellen zu Schaffen, nicht nur für Professoren, sondern insbesondere für junge Nachwuchswissenschaftler.Durch die Anschaffung neuen Equipments, um bessere Bedingungen für das Forschen zu schaffen wird auch nachgedacht. Der Großteil der Studenten an den Universitäten scheint jedoch nichts vom großen Kuchen abzubekommen: “Wir Geisteswissenschaftler haben noch nichts von Veränderungen gehört, die sich positiv auf unser Studium auswirken werden”, so ein Student der FU Berlin. Doch scheint es ebenfalls keine große Enttäuschung über den Verbleib des Etats zu geben, denn die Studienbedingungen seien schon immer gut gewesen, sagt derselbe Student: ” Nein, enttäuscht bin ich nicht. Ich fühle mich wohl auf dieser Universität und denke nicht, dass wir benachteiligt werden, unsere Studienbedingungen waren hier schon immer gut!”Die meisten Studenten scheinen sich auch allein mit der Tatsache wohlzufühlen, jetzt nun an einer “Eliteuniversität” zu studieren. Viele rechnen sich dadurch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus.


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Die Studentenzahlen an Fernuniversitäten sind steigend, Fern-Lernen auf dem Vormarsch.Fernlernen-Das heißt heutzutage nicht mehr nur ein Studium neben dem Beruf zu absolvieren, es gibt unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten und Kurse vom Feng-Shui-Berater bis zum Fachkurs in “Social Management” ist einiges möglich.Während das Fern-Lernen früher einen eher schlechten Ruf vor sich herschob, findet man heute in kaum einer Firma niemanden mehr, der nicht irgendwann einen Fernlehrgang absolvierte. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man entscheidet selbst über den Zeitpunkt des Beginns und ist nicht an feste Termine gebunden.Da vielen neben Beruf und Familie nicht mehr viel Zeit bleibt, um sich weiterzubilden, scheinen Fernhochschulen eine sinnvolle Alternative darzustellen.

Mein Schreibtisch©flickr/sebastiankippe

Auch zum Lernen des Stoffs muss man sich nicht zwangsläufig in einer bestimmten Institution aufhalten und überhaupt sind die Studienzeiten flexibel, ob nach der Arbeit oder am Wochenende, jeder “Student” kann sich seine Lernzeit frei einteilen. Flexibilität und Unabhängigkeit - die größten Vorteile! Zudem sind an Deutschland bekanntesten Fernhochschulen gute Fachtutoren und Berater beschäftigt, die jederzeit erreichbar sind und Hilfestellung bei wichtigen Fragen geben. Jederzeit erreichbar? Hilfestellung?- Tatsächlich sieht es eher so aus, dass ein Fernstudium ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Zielstrebigkeit erfordert. Zwar gibt es die hypothetische Möglichkeit sein Studium, oder seinen Lehrgang, um einige Semester zu verschieben, doch ist dieses immer mit hohen Kosten verbunden.Generell sind Fernstudien nicht die preisgünstigste Variante der Weiterbildung. Ein Kurs kann, selbst wenn lediglich die Regelstudienzeit ausreicht, schnell bis zu 5000 Euro kosten, die Grenzen nach oben sind hierbei noch lange nicht erschöpft. Dazu sind natürlich noch, wie immer im Studium, die Kosten für Schulbücher zu rechnen. Auch als Ersatz für ein echtes Vollzeitstudium kann ein Fernlehrgang nicht gewertet werden, es fehlt die Anbindung an Kommilitonen und generell das Erlebnis der “Studentenkultur”, das führt zu hohen Abbruchquoten und langen Studienzeiten dank mangelnder Motivation.Auch die gesellschaftliche Akzeptanz von Fernlehrgängen ist gemischt. Zurecht zweifeln viele Arbeitgeber die oftmals dubiosen Abschlüsse und erlangte Titel an.Doch verbessern sich die Bedingungen an den Fernhochschulen rasend, bessere Tutoren und vor allem eine bessere Beratung vor Beginn einer Weiterbildung sind heute schon die Folge. Insgesamt ist das Fernstudium zwar eine gute Möglichkeit zur nebenberuflichen Weiterbildung, doch taugt sie nicht als Ersatz für ein “echtes” Hochschulstudium nach Abitur oder Ausbildung. Hier sind die von der Uni gestellten Lernhilfen - Tutorien, Betreuung durch Professoren und nicht zuletzt die Kommunikation mit anderen Studenten - bisher noch um einiges effektiver.


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Bachelor vs. Diplom

Autor: Susanne
abgelegt in: Allgemein, Weiterbildung

Bachelor oder Diplom? Stellt der Wechsel an deutschen Universitäten wirklich ausschließlich Vorteile dar? Um eine bessere Vergleichbarkeit der deutschen Hochschulsysteme zu gewährleisten, wurde bereits 1999 unter dem Dach des “Bologna-Prozesses” eine Annäherung der verschiedenen Hochschulwesen beschlossen, die sich bei uns in Deutschland insbesondere durch die Einführung des “Drei-Zyklus-Systems”. Das bedeutet das bisherige zweizyklische Diplom-Magister-System wird durch ein neues ersetzt.Die neuen akademischen Stufen gliedern sich nun wie folgt:1. Bachelor2. Magister3. DoktorgradOffen bleibt die Frage, ob diese Umstellung wirklich die erhofften Vorteile gebracht hat. Dazu sollen im Folgenden einige Aspekte der beiden Systeme miteinander verglichen werden.Obwohl der Bachelor-Abschluss durch seine kurze Studiendauer einen schnelleren Berufseinstieg möglich machen sollte, wird ein Aspekt oft außer acht gelassen: Das Bachelorstudium ist zwar im Allgemeinen zwei Semester kürzer, als bisherige Diplomstudiengänge, jedoch wird der zu lernende Stoff dadurch nicht leichter! Auch fehlen oft erste Arbeitserfahrungen, da Praxissemester gekürzt wurden.

Student in Class©flickr/foundphotoslj

Auf nationaler Ebene ist ebenfalls fragwürdig, ob Bachelorabsolventen in Bewerbungsverfahren die gleichen Chancen angerechnet werden, denn der nationale Bekanntheitsgrad des neu-eingeführten Studienabschlusses, liegt Umfragen zufolge noch weit hinter dem Diplomabschluss.Einen klaren Vorteil bietet der Bacherlorabschluss jedoch in jedem Fall: Der modulare Aufbau des Studiums ersetzt das bisherige sehr unflexible, einstufige Studiensystem des Diplomstudiengangs.Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass das Hauptproblem des Wechsels im deutschen Hochschulwesen heute vor allem in der gesellschaftlichen Etablierung und Akzeptanz des neuen Abschlusses liegt. Diese Problematik ist jedoch nicht Besorgnis erregend, sondern eine natürliche Konsequenz eines solchen Wandels. Reformen und insbesondere solch einschneidende Reformen im Bildungssystem benötigen Zeit. Zeit benötigen die Hochschulen, um sich entsprechend auf die neuen Abschlüsse einzustimmen und Zeit benötigt auch die Gesellschaft, um sie akzeptieren zu können.


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Unternehmensberater sind gefragter als je zuvor. 78.000 Consultans, und damit sieben Prozent mehr als im Vorjahr, arbeiteten 2007 in ca. 13.900 Beratungsfirmen und weiterhin scheint es auf diesem Gebiet keinen Stillstand zu geben. Unternehmen (besonders der Pharma- und Chemieindustrie) werben immer neue Dienstleister an, setzen auf immer neue Strategien.Unternehmensinterne Schulungen sollen dafür sorgen, dass die eigene Firma nicht hinterherhinkt und die Berater auf dem neusten Stand bleiben, neuerdings werden sogar Prämien für besonders innovative Ideen geboten. Progressivität scheint in keinem Gewerbe einen derart hohen Stellenwert zu haben. Die Einstiegschancen für Studiumsabsolventen sind in dieser Branche entsprechend hoch und das Gehalt anregend - 40.000 – 50.000 Euro Jahresgehalt für Einsteiger sind keine Seltenheit. Unternehmensberater ist also ein Beruf zwischen Sicherheit und Zukunftsangst, der Sorge, dem ständigen Innovationsdruck nicht mehr standhalten zu können.

Beraterteam © Flickr / Dplanet::

Wer diesem Druck standhält, dem gewährt die Branche jedoch viele Möglichkeiten. Neue Strategien werden immer gesucht und hohe Abwerbegelder gezahlt.Chancen sehen hier auch zahlreiche Quereinsteiger, wer über betriebswirtschaftliche Kenntnisse und das oft gefragte naturwissenschaftliche „Know-How“ verfügt und dazu kreativ und zukunftsorientiert denkt, ist hier richtig. Schlüsselqualifikation scheint hier jedoch die Flexibilität zu sein, immer neue Produkte müssen eingebaut- und wieder neue technologische Fortschritte berücksichtigt werden.Die eigene Autonomie, wenn mit dem Trend Schritt gehalten werden kann, ist hoch. Gute Unternehmensberater sind gefragt, in der Branche kann man sich schnell einen Namen machen, in kaum einer anderen diesen jedoch auch so rasant wieder verlieren.


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Automobilindustrie © AlainGWer Maschinenbau studiert stellt sich gleichzeitig auch die Frage in welchem Bereich er einmal arbeiten möchte. In dem Fall bieten sich Firmen der Automobilindustrie besonders an. Sie können Ihr Wissen dort fachlich vertiefen und ausweiten. Sie haben in der Automobilindustrie die Möglichkeit in vielen Bereich mitzuarbeiten. Von der Produktentwicklung zur Konstruktion des Produktes bis hin zum Einsatz des fertigen Produktes haben Sie die Möglichkeit Ihr Wissen anzuwenden und einzusetzen. Zunächst werden Sie in einer Projektgruppe mitarbeiten und im Team können Sie gemeinsam Ideen erarbeiten. Später wäre eine Mitarbeiter als Projektleiter einer Gruppe denkbar. Hier hat man dann die Möglichkeit dem Kunden die Produkte vorzustellen und kann ein Team koordinieren. Als Dipl.-Ing. Maschinenbau ist man das Bindeglied zwischen Vertrieb und Konstruktion und Werkzeugbau. Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und bringt immer Neues mit sich. Das Gehalt bei Stellenangeboten in Stuttgart, wo ein großer Teil der Autohersteller beheimatet sind, kann bei einem Einstiegsgehalt von 33.000 € und später bis zuMaschinenbaustudium © khanh hut 45.000 € pro Jahr liegen. Wer Maschinenbau studiert sollte die Möglichkeit der Mitarbeit in der Automobilindustrie nutzen, da diese Unternehmensbranche zu den innovativsten gehört. Dort haben Sie auch die Möglichkeit Berufserfahrung im Ausland zu sammeln. Maschinenbaustudium als Sprungbrett für den Job in der Automobilindustrie lohnt sich!


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Studium fertig - und nun?

Autor: Rainer
abgelegt in: Allgemein

Nun ist es endlich soweit. Mit dem Studium ist man fertig, endlich. Das nächtelange Lernen hat eine Ende gefunden. Und auch den unterbezahlten Nebenjob in der Pizzeria nebenan kann man endlich aufgeben. Doch plötzlich stellt sich einem diese eine quälende Frage. Was nun? Man malt sich nun all die Jahre aus, wie toll das Leben wird mit einem abgeschlossenen Studium in der Tasche ist. Und plötzlich ist es soweit und man weiß gar nicht, wie es nun eigentlich weitergehen soll.
Vielleicht erstmal in den Urlaub fahren und den ganzen Stress hinter sich lassen? Oder einen Praktikumsplatz suchen um sich bessere Chancen auf dem harten Arbeitsmarkt zu sichern? Oder vielleicht gleich Bewerbungen schreiben? Diese Entscheidung ist gar nicht so einfach!
Ich persönlich denke, dass jede der drei Möglichkeiten Vor- und Nachteile hat. Fährt man nun direkt nach dem Studium in den Urlaub, dann ist man zwar erstmal sehr entspannt und bekommt den Kopf frei. Aber auf der anderen Seite ist man dann auch sofort wieder aus dem Lehrstoff raus. Das ist sicher nicht Sinn der Sache. Direkt Bewerbungen schreiben klingt da schon sinnvoller. Schließlich kümmert man sich direkt um seine Zukunft. Aber weiß man direkt nach dem Studium wirklich, welche der vielen Möglichkeiten die man hat nun die richtige ist? Im Lebenslauf macht sich ein Studium sehr gut, ein häufiger Wechsel des Arbeitsplatzes jedoch nicht!
Meiner Meinung nach ist ein Praktikum nach dem Studium das Sinnvollste. Man verdient zwar nicht so viel, aber als Student kennt man das ja. Außerdem hat man Zeit sich mit der Praxis des Arbeitsalltags auseinanderzusetzen.
Meine Meinung deshalb: Studium fertig - ein Praktikum bewährt sich!


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Also ich persönlich würde die Sache nach bestimmten Punkten angehen. Weil wenn ich irgendein “Mist” erzähle komme ich sicher nicht weiter. Was ich jedem raten würde ist natürlich ein sicheres Auftreten gegenüber seinem Chef. Und ihn auch zeigen das man es wirklich ernst meint! Und ich denke was natürlich das schlimmste ist wenn man arrogant rüber kommt, ich denke da ist man, wie sagt man “gleich unten durch”. Ich denke man sollte es auch sachlich rüber bringen und mit sehr viel Selbstbewusstsein. Ich denke mal auch, dass man triftige Gründe nennen muss, weil ohne Grund eine Gehaltserhöhung zu verlangen ist großer Quatsch. Und was ich noch raten kann, dass man sich nicht klein fühlen soll, wenn man vorm Chef steht oder sitzt. Nicht das man zeigt, oh er ist der Boss und ich nur ein kleiner Angestellter. Das ist der Größte Fehler den man machen kann. Also wie gesagt: Sicheres Auftreten, genügend Selbstbewusstsein, einen triftigen Grund


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