Eine Ausbildung zum Koch ist die Basis für alle Sterneköche. Aufstiegschancen sind in diesem Beruf also schon mal möglich. Doch ob normaler Koch, Großküchenchef, oder 5-Sternekoch, die Ausbildung ist hart und fordert dennoch kreatives Denken im Umgang mit Lebensmitteln.
Wessen Kochkünste sich auf das Kochen von Nudel oder Bratkartoffeln beschränkt, der sollte über ein anderes Berufsfeld nachdenken, oder sich mehr Fähigkeiten zu Hause antrainieren. Denn die Ausbildung zum Koch besteht man nicht nur dadurch, dass man Huhn von Wild unterscheiden kann. Informiert Euch wenn Ihr Interesse habt.

Die Ausbildung zum Goldschmied ist lohnenswert. Die Arbeit mit Schmuck wie Gold, Silber und Edelsteinen bleibt nämlich zeitlos. Schmuck gehört zum Leben der Menschen dazu. Und in der Ausbildung zum Goldschmied, bzw. zur Goldschmiedin, bekommt man das nötige Know-How für eine spätere Selbstständigkeit beigebracht.
Goldschmied ist die Bezeichnung für einen Beruf im Kunsthandwerk. In der Ausbildung zum Goldschmied lernt man dann, wie man Gegenstände aus wertvollen Edelmetallen herstellt. Wer sich für diesen Beruf interessiert sollte Kreativität und etwas handwerkliches Geschick mit sich bringen. Man hat als Goldschmied die Möglichkeit Unikate herzustellen und kann seiner Kreativität freien lauf lassen.
Flugzeugmechaniker zählt zu den Berufswünschen, die immer beliebter werden. Der Flugverkehr nimmt nämlich nicht ab sondern tendenziell eher zu. Gutes Personal zur Wartung der Maschinen wird daher immer benötigt.
Flugzeugmechaniker und Flugzeugmechanikerin ist ein ehemaliger Ausbildungsberuf. In diesem Beruf hat man die Möglichkeit direkt für ein Herstellerunternehmen von Fluggeräten zu arbeiten oder aber für einen privaten Flugzeugbesitzer, sowie für eine Luftverkehrsgesellschaft. Darüber hinaus bietet auch die Bundeswehr ein Tätigkeitsfeld für Flugzeugmechaniker an.
Mit einer der ältesten Handwerksberufe ist der des Dachdeckers. Bereits im 13. Jahrhundert wurde der Beruf unter diesem Namen nachweislich ausgeübt. Im Laufe der Zeit hat sich am Berufsbild des Dachdeckers nicht viel geändert, doch was heute anders ist sind die Materialien, Werkstoffe und Gerätschaften mit gearbeitet wird.
Das sich der Beruf des Dachdeckers meist in luftigen Höhen abspielt ist wohl jedem bekannt. Das Anbringen von Ziegeln, Dachplatten und Schindeln ist sein Job, doch was ebenfalls zum Tätigkeitsbereich des Dachdeckers gehört ist zum Beispiel das Einfügen von Fenstern in Bedachungen und das Anbringen von Dachrinnen, Blitzableitern oder Solartechnik.
Stellenanzeigen werde von Unternehmen aufgegeben, um leere Stellen zu besetzen. In den regionalen und überregionalen Medien, werden die Stellenanzeigen aufgegeben. In den Jobbörsen im Internet können die Stellenanzeigen sogar kostenlos aufgegeben werden.
Die Stellenanzeigen findet man im Stellenmarkt der Zeitungen, Fachzeitschriften, Online-Jobbörsen und der eigenen Hompage einer Firma. Die Jobsuchenden sollen mit interessanten Stelleninseraten angesprochen werden, damit sich die Stellenbewerber auf das Stellenausschreibung bewerben.
Der Aufbau und Inhalt der Anzeige beinhaltet meist Beschreibungen des Unternehmens, der zu besetzenden Stelle, der Kompetenzen und Anforderungen an den Bewerber, sowie die Leistungen des Arbeitgebers und die Form und Art der erwarteten Bewerbung. Nicht vergessen bei der Aufgabe der Anzeige sollte das Unternehmen die Kontaktdaten mit Firmenname, Ansprechpartner und Telephon.
Im Gegensatz zu den Printmedien kann man in vielen Online-Portal die Stelleninserate kostenlos aufgeben. Meist muss die Firma ein Bewerbungsformular ausfüllen und das Jobinserat wird automatisch aufgegeben. Für die Personalsuche kann man auf den Jobportal Stellenanzeigen zu normalen oder Paketpreisen aufgeben. Vielleicht hat man sogar das Glück und ein Headhunter wird auf das eigene Profil aufmerksam, so dass sich daraus wiederum eine Chance ergeben kann.
Der Bewerber hingegen sollte die Stellenanzeige des Arbeitgebers genau durchgelesen haben. Meist werden die Anzeigen am Mittwoch und Samstag geschaltet. Bei der Bewerbung um die Jobs solllte man auf die Stellenanzeige eingehen, und die Stärken nennen, die einen für die Stelle qualifizieren.
Im Lebenslauf sollte man seine Interessen und Erfahrungen schildern, und andere Soft Skills erwähnen, die einen für den Job qualifizieren.
Lehramt studieren und Lehrer werden! „Toll, dann habe ich Mittags frei und immer lange Sommerferien“.
Wer sein Abitur in der Tasche und sich für ein Lehramt-Studium entschieden hat, muss sich auf eine anstrengende und lange Ausbildung einstellen.![Lehramt Studium © Flickr by » Zitona « [09]](http://www.diekarriereleiter.de/wp-content/uploads/2009/05/lehramt-studium.jpg)
Denn wie das Studium abläuft, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt und auch abhängig von der Schulwahl – also Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschulen und Sonderschulen.
Hat man sein Studium erfolgreich abgeschlossen, geht es in die Praxis und ergänzt sein Studium mit einem 2 jährigen Referendariat. Fort- und Weiterbildungen im Schuldienst ergänzen die Ausbildung. Die meisten Bundesländer führen derzeit schon überarbeitete Konzepte für Lehrerausbildung ein, so werden teilweise Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten.
Wie gut die Jobaussichten nach dem Studienabschluss und dem Referendariat letztendlich wirklich sind, ist stark davon abhängig, für welche Fachkombination und welche Schulform man sich entschieden hat.
Bevor man sich endgültig für ein Studienschwerpunkt und eine spätere Schulform entscheidet, ist man gut beraten, wenn man sich vor dem Einschreiben informiert, welche Lehrer für welche Lehrfächer,Schultypen und in welchen Bundesländern gesucht werden.
Der Beruf des Lehrers ist immerhin sehr verantwortungsvoll und kann mitunter sehr psychisch belastend sein. Oft ist man nämlich nicht nur Lehrer, sondern auch Verhaltenstherapeut und Sozialarbeiter.
Das Berufsbild des Heilpraktikers ist sehr vielfältig und die Ausbildungsinhalte sehr umfassend. Dennoch gibt es keine bundeseinheitlich geregelte Ausbildung und Prüfung.
Wenn man eine Ausbildung zum Heilpraktiker in Betracht zieht, muss man ein Mindestalter von 25 Jahren erreicht haben, im Besitz eines Hauptschulabschlusses sein und einen gültigen Gesundheitspass besitzen (wird vom Gesundheitsamt gegen eine geringe Gebühr ausgestellt).
Auch die körperliche, seelische und geistige Eignung, um den Beruf des Heilpraktikers erlernen zu können, muss mittels ärztlichen Attesten und dem polizeilichen Führungszeugnis nachgewiesen werden. Um die Zulassung zum Heilpraktiker zu bekommen, muss der angehende Heilpraktiker nach dem Abschluss seiner Studien eine schriftliche oder mündliche Prüfung bestehen, die sicherstellte, dass der Prüfling keine unmittelbare Gefahr für die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung ausgeht.
Es ist nicht gesetzlich festgelegt, wie lange die Ausbildungsdauer zu betragen hat, aber die Ausbildung an Privatschulen dauert meistens circa 2 Jahre. Aber eine gesetzliche Pflicht zum Besuch der Bildungseinrichtung gibt es nicht.
Heilpraktikerschulen gibt es viele, aber die Wahl der “richtigen” Schule ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Ausbildung zum Heilpraktiker. Denn das was man in der Schule theoretisch lernt, muss auch in Praxis erfolgreiche angewandt werden können.
Daher ist man gut beraten, wenn man sich vor der Anmeldung bei dem Lehrinstitut über die Quote erkundigt, wie viele Prüflinge die Prüfung bestanden haben.
Überlegen sollte man auch, wie viel Zeit man in die Ausbildung stecken möchte oder kann. Es gibt sogenannte Intensivschulen, die viele effektive Möglichkeiten zur Ausbildung anbieten. Neben der Heilpraktiker-Ausbildung im humanmedizinischen Bereich, gibt es auch die Möglichkeit eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker zu machen.
Visitenkarten sind bei vielen Jobs ein absolutes Muss und gehören in die persönliche Ausstattung dazu. Visitenkarten drucken ist mit einer bestimmten Software von zu Hause möglich, ansonsten beauftragt man lieber eine Druckerei.
Visitenkarten sind kleine Kärtchen, auf denen der Name, Adresse, Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse einer Person angegeben sind. Auf Visitenkarten sind darüber hinaus gegebenenfalls Firmenlogo, Funktion und Titel der betreffenden Person gedruckt.
Bei vielen Berufen gehören Visitenkarten unerlässlich zum Geschäftsleben dazu. Vor allem bei Kundenkontakten werden die Karten gerne ausgetauscht und repräsentieren nicht nur die Person, die sie vergibt, sondern auch das Unternehmen. Auch im Privaten werden hin und wieder gerne Visitenkarten gereicht. Doch ist dies eine eher unübliche Praxis.
Visitenkarten werden in der Regel von einer professionellen Druckerei hergestellt. Denn, wie bereits gesagt, Visitenkarten gleichen einem Aushängeschild und prägen den ersten Eindruck ungemein, so ist eine hervorragende Qualität des Drucks und des Papiers unerlässlich. weiterlesen »
Ein Fachmann für das Restaurant bedient Gäste in gastronomischen Betrieben und berät bei der Wahl der Speisen und Getränke, und serviert und kassiert. In Hotels werden die Restaurantfachmänner auch für den Zimmerservice eingesetzt.
Die Arbeitsplätze der Kellner sind Restaurants, Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Im Cateringbereich, Kaufhäusern, Cafes bestehen auch Arbeistfelder für den Restaurantfachmann. Während der Ausbildung werden Grundkenntnisse über Ernährung und Kenntnisse über Nahrungsmittelherkunft- und Zubereitung vermittelt. Die Vermittlung von Fachwissen über Getränke bildet einen Schwerpunkt der Ausbildung.
Sehr oft arbeitet man als Kellner am Wochenende, Nachts und an Feiertagen. Möchte man den Beruf des Restaurantfachmanns ergreifen, sollte man der deutschen Sprache mächtig sein, gute Manieren besitzen, gut Kopfrechnen und unter Stress und Zeitdruck arbeiten können und kontaktfreudig sein.
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Die Herstellung von Keramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Wenn man sich für den schönen Beruf des Keramikers entscheidet, steht man also in einer ganz langen Handwerks-Tradition.
Heutzutage fertigen Keramiker/innen Gebrauchs- und Ziergegenstände aus Keramik, glasieren sie und gestalten das Dekor. Keramiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3 Jahre. Sie findet sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule statt.
Im dritten Ausbildungsjahr erfolgt eine Spezialisierung in einer der folgenden Fachrichtungen: Baukeramik, Dekoration und Scheibentöpferei. Während der Ausbildung lernt man Brennen von Keramik und Email, Dekore anfertigen, Glasieren und Trocknen. Desweiteren Arbeitsvorbereitung, Entwurf, Freidrehen, Gipsformengießen, Keramformen, Keramikdruck, Kerammalen, Porzellanmalen, Kerammassemachen, außerdem Modelle und Musterstücke anfertigen, Modellieren, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung und zu guter letzt Schablonen anfertigen.
Wie man sieht, ist Keramiker ein sehr vielfältiger Beruf. Er eignet sich für Menschen, die Freude an der Arbeit mit Materialien haben, die gerne kreativ sind und eine gewisse Geduld mitbringen.
Nach der Ausbildung arbeitet man u.a. in geschlossenen Werkshallen bzw. in Werkstätten von Klein- und Mittelbetrieben des Keramiker-Handwerks. Das Gehalt kann abhängig vom Arbeitgeber variieren. Der Verdienst bzw. das Einkommen hängt nicht zuletzt von dem Arbeitsumfang innerhalb eines Unternehmens ab. Die Ausbildungsvergütung liegt bei 539, 585, 630 Euro im 1., 2., 3. Jahr. Nach der Ausbildung kann die tarifliche Bruttogrundvergütung durchschnittlich zwischen 1.735 bis 1.833 Euro im Monat betragen.