Ob in der Kommunikations- und Werbebranche oder der Unterhaltungsindustrie, in der Mode oder Produktdesign: Wo Kreative am Werk sind, ist der Creative Director nicht fern. Er ist für Werbekampagnen, Werbeziele, für die Auswahl der Medienarten verantwortlich und steht Miterabeitern vor, die er motivieren und anleiten muss.
So bunt und vielfältig wie die Welt der Werbung, so variierend sind auch die Tätigkeitsbeschreibungen eines Creative Directors. Da die Berufsbezeichnung nicht geregelt oder geschützt ist, ist seine Stellung innerhalb eines Unternehmens oder einer Agentur sowie das konkrete Arbeitsfeld nicht fest definiert.
In kleinen Agenturen gibt es häufig nur einen Creative Director, der allen Mitarbeitern in den Bereichen Text, Konzeption, Grafik, Illustration oder Layout vorsteht. Häufig ist er auch Leiter der gesamten Agentur. In größeren Unternehmen steht der Creative Dirctor nur einem Kreativ-Team vor, das ein Projekt bearbeitet. Sie begleiten den gesamten Ablauf, vom ersten Kundenkontakt bis zur Präsentation des Endprodukts.
Viele Jobs in der Werbung erfordern keine spezifische Ausbildung. Studiengänge wie Journalismus, Medienwissenschaften, Germanistik oder Grafikdesign weisen zumindest in die richtige Richtung. Doch der Weg bis zum Creative Director kann steinig sein. In zahlreichen Praktika, die nicht immer bezahlt sind, sollten erste Erfahrungen gesammelt und Kontakte geknüpft werden. Auch Quereinsteiger können auf eine Chance hoffen.
Talent und Kreativität sind nur eine Seite der Medaille. Entscheidend sind häufig gute Lehrer, Initiative und Engagement.
Tierarzt – diesen Berufswunsch hört man häufig von jungen Mädchen. Doch hat dieser Beruf meist wenig mit sentimentaler Tierliebe zu tun, sondern fordert eine hohe körperliche und psychische Belastbarkeit.
Tierärzte sorgen sich nicht nur um das körperliche Wohl ihrer tierischen Patienten, sondern haben auch die Aufgabe, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie tierischen Lebensmitteln zu schützen. Arbeiten können sie sowohl mit Heim- als auch Nutztieren, in Schlachtbetrieben oder im Labor.
Bei der Arbeit mit kranken und verängstigten Tieren kommt es bei häufig zu spannungsreichen Situationen. In der Tierarztpraxis ist der Besitzer stets mit dabei. Doch sind sie in der Regel keine Unterstützung, sondern brauchen selber Aufmunterung.
Wo bei Kleintieren der emotionale Aspekt im Mittelpunkt steht, sind bei der Arbeit mit Nutztieren meist wirtschaftliche Fragen von Belang. Der Arbeitsalltag von Tierärzten ist nicht nur durch die Heilung von Tieren geprägt, sondern bringen in der Regel blutige Operationen oder Einschläferungen mit sich, was eine hohe psychische Belastung darstellen kann. Auch körperliche Anstrengungen gehören zu vielen Arbeitsbereichen dazu. Wo die Tätigkeit im Labor oder mit Kleintieren in der Regel körperlich nicht sonderlich anstrengend ist, kann es sich bei einer Fohlengeburt entgegengesetzt verhalten. Tierärzte haben selten geregelte Arbeitszeiten, da Notfälle auftreten können oder Bereitschaftsdienste anstehen. Durchschnittlich liegt das Gehalt eines Tierarztes zwischen 3100 Euro und 4300 Euro brutto.
Obwohl der Alltag eines Tierarztes nicht nur aufgrund von Termindruck häufig stressig ist, bietet er auch viele Vorteile. So handelt es sich um eine vielfältige Aufgabe, bei der man mit den unterschiedlichsten Situationen konfrontiert wird und man nie auslernt. Wer den hohen Anforderungen, die dieser Beruf mit sich bring, gewachsen ist, wird die Vorzüge der Eigenständigkeit, Selbstverantwortung und Abwechseln zu schätzen wissen und sie nicht mehr eintauschen wollen!
Ein Traum wird war: Wir dürfen offiziell am Arbeitsplatz schlafen! Denn das Nickerchen am Arbeitsplatz soll die Leistungsfähigkeit steigern.
Wissenschaftler haben heraus gefunden, dass ein Mittagschläfchen am Arbeitsplatz unsere Arbeitskraft nach der Mittagspause wieder steigert.
In den USA und Japan erlauben schlaue Chefs den Angstellten ein kleines Powernapping.
Der Mittagsschlaf entspricht im Allgemeinen einem natürlichen Bedürfnis des Menschen”, sagt Professor Jürgen Zulley, der Vorsitzende der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf. Positive Effekte des Powernap sind die Steigerung der Leistungsbereitschaft sowie der körperlichen und geistigen Befindlichkeit. Zudem werden Fehler und Unfälle am Arbeitsplatz deutlich gemindert.
In Deutschland war bisher nur der frei verfügbare Kaffee in guten Unternehmen als Doppingmittel für die Mitarbeiter verbreitet. Nun sehen auch deutsche Arbeitgeber die Vorteile des Powernappings, der Einzug in die deutschen Büros hält.
Willst du Karriere machen, und in vielen unterschiedlichen Bereichen im Hotel arbeiten: Dann werde Hotelfachmann. Während der 3 Jahre Ausbildungszeit kannst du einen Einblick in fast jede Abteilung eines Hotels - vom Housekeeping bis zur Verwaltung - bekommen.
Für die Ausbildung benötigst du nur den Hauptschulabschluss, besser wäre jedoch die mittlere Reife oder Abitur. Natürlich sind gute Fremdsprachenkenntnisse, gute Umgangsformen,und ein gepflegtes Erscheinungsbild ein Muss! Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.
Während deiner Ausbildung empfängst und berätst du Besucher, du richtest die Zimmer her und kontrollierst diese, führst Verkaufsgespräche und die Hotelkasse. Du musst aber auch ein Organisationstalent sein, und planst Veranstaltungen, organisierst und führst diese.
Personaleinsatz planen, Gästekorrespondenz und Warenwirtschaft führen traust du dir auch zu.
Die Verdienste in den Alten Bundesländer könne sich sehen lassen.Man verdient 1. Lehrjahr: EUR 495,00 / Monat, im 2. Lehrjahr: EUR 561,00 / Monat und im 3. Lehrjahr: EUR 628,00 / Monat.
Seit Kurzem fordern Unternehmen wie Tiempo Personal Leasing mehr Einsatz für den Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns. Die Schulen sollten sich darauf einrichten.
Einige Arbeitgeber, darunter eben die Tiempo Personal Leasing GmbH, räumen diesem Ausbildungsberuf gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ein. Das Problem ist aber, dass viele Unternehmen diese Ausbildung, trotz ihres Bedarfs, nicht anbieten.
Die Unternehmen verweisen auf die fehlenden Angebote mancher Berufsschulen, was eine betriebliche Ausbildung stark beeinträchtigt. Denn in Deutschland gibt es die Duale Ausbildung. Das bedeutet, dass man eine Ausbildungsstätte und eine Berufsschule besucht.

Geschlossene Türen bei der Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann /frau
Wenn sich also jemand für diese Ausbildung entscheidet, kann es durchaus vorkommen, dass die Schule bereits ihre Kapazität ausgereizt hat und niemanden mehr zulassen kann. In diesem Fall müssen die Azubis in eine andere Stadt, um dort die entsprechenden Fächer zu belegen.
Dabei variiert das Angebot von Bundesland zu Bundesland. In Hamburg und Niedersachsen gibt es insgesamt fünf Berufsschulen, die dieses Fach anbieten. Andere Länder, wie Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz haben gar keine Ausbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.
Die ersten Absolventen dieses Ausbildungsberufs zum Personaldienstleistungskaufmann /frau werden 2011 abschließen. Ihnen wird eine zukunftsträchtige Karriere ausgerechnet. Das Betätigungsfeld kann dann in Personalfirmen sein, aber auch in anderen Betrieben werden Menschen für Personal und Verwaltungsangelegenheiten gesucht.
Es ist wieder soweit: Vom 24.- 25.10.2008, 10:00 - 18:00 Uhr könnt Ihr auf dem Messegelände nahe des Funkturm in den Hallen 21B und
22B die größte Ausbildungsmesse Berlins besuchen.Wer noch keine Idee hat welchen Beruf er mal ergreifen möchte, hat hat den Tagen der
Berufsausbildung die Chance eine kompetente Beratung zu bekommen.
Die Tage der Berufsausbildung stellen eine einmalige Berufschance dar. Hier kannst du deinen Traumberuf aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk finden. Dein Traumberuf ist dir schon bekannt, dann packe deine Bewerbungsunterlagen in die Tasche und bewerbe dich Vorort.
Mehr als 100 Ausbildungbetriebe informieren euch über die Ausbildungsberufe. Und nun die gute Nachricht: Das ganze kostet nichts für all diejenigen, die glücklicher Besitzer einer YOU-Karte sind - Alle anderen müssen 5,50 € Eintritt zahlen.
Nach Bericht der Welt Online gibt es erstmals seit 7 Jahren wieder mehr Lehrstellen als Ausbildungsplätze.
Ein Grund hiefür stellt die sinkende Zahl der Schulabgänger dar.
Die Tatsache bedingte einen Anstieg bei der Vergütung der Ausbildungsplätze. Jedoch verdient ein Auszubildender in den unterschiedlichen Lehrstellen nicht immer gleichviel.
Erheblich differenzieren die Bezahlungen innerhalb der verschiedenen Ausbildungen. Deshalb sollen die 5 bestbezahlten Lehrlingsplätze an der Stelle geordnet nach Ost und West vorgestellt werden.
Zu den Topverdienern im Osten und Westen zählt der Beruf des Binnenschiffers, der monatlich mit 925 Euro vergütet wird.
Falls Ihr auch noch einen gut dotierten Ausbildungsplatz sucht, könnt ihr die folgenden Tabellen als Hilfestellung nehmen.
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Die Schweiz erscheint dem deutschen Arbeiter wie das sprichwörtliche Paradies. Ein intaktes Sozialversicherungswesen, Legenden von Reichtümern in geheimen Banken, die Alpen und jede Menge Käsefondue.
Tatsächlich ist das Arbeiten in der Schweiz der hiesigen Arbeitssituation in vielen Fällen vorzuziehen - vorausgesetzt, man findet auch eine Arbeit. Jobs in Bern sind dabei gar nicht so schwer zu bekommen, wenn man die richtige Ausbildung hat.
Ich habe vor ein paar Monaten jemanden kennengelernt, der gerade seinen Umzug von einem Schweizer Chemiekonzern finanziert bekommt. Der hat aber auch ausreichende Qualifikationen und ein entsprechend gutes Medizinstudium vorlegen können und macht jetzt auf Projektleiter.
Für alle, die nicht soviel Glück/Fleiß/Strebsamkeit vorlegen können, empfiehlt sich zumindest, ein wenig über die Aufnahmemodalitäten ins Land unserer neutralen Nachbarn Bescheid zu wissen. Für Leute aus den 15 alten EU-Staaten (da ist auch Deutschland dabei, wie ihr ja wisst
) gelten folgende Aufnahmebedingungen. weiterlesen »
Facility Management ist ein relativ junger Zweig des betrieblichen Mangagements und kämpft noch um seine Anerkennung. In vielen Unternehmen wird FM noch vernachlässigt und so Potential zur Optimierung der Betriebsabläufe verschenkt.
Wer bei Facility Management an das Verwalten von Mietwohnungen denkt, liegt falsch. Es geht zwar um Gebäude (Facility), jedoch ist die Gebäudeverwaltung und die damit verbundenen Aufgaben wie Putzen, Müllentsorgung und dergleichen nur ein Teil des operativen Facility Managements.
Facility Management sieht sich vielmehr als eigenständiger Zweig, der das Ziel hat, bestimmte betriebliche Umstände in ein FM-Produkt zu verwandeln. Ein Facility Produkt wäre beispielsweise eine saubere Toillette, ein gefegter Parkplatz oder ein sauberer Arbeitsplatz. Doch auch weniger greifbare Dinge wie die Energieffizienz des Hauses oder die Kosteneffizienz der Kantine fallen in diesen Bereich.
Dabei konzentriert sich FM (der deutsche Begriff Anlagenmanagment wird selten verwendet) nicht nur auf ein Gebäude, sondern explizit auf einen ganzen Betrieb. Je nach Größe des Betriebs und etwaitigen Anbauten (z.B. betriebliche Wohnungen, Labors usw) ist also die strategische Aufgabe eines Facility-Managers einfach bis komplex.
Gerade bei größeren Betrieben wird jedoch ein gutes FM immer wichtiger. Der Arbeitnehmer und seine Arbeitskraft stellen eine wichtige Ressource in der Gesamtbilanz eines Unternehmens dar. Gutes Anlagenmanagement verstärkt die Arbeitskraft durch eine reibungslose Integration des Arbeitnehmers in seinen Arbeitsplatz. Deswegen wird diese Form des Managements in Zukunft unabdingbar sein, will sich ein Betrieb als konkurrenzfähig erweisen.
Das Deutschland eine Sportnation ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Schließlich sind fast ein Drittel der Deutschen in Sportvereinen aktiv. Dass man aber Sportmanager werden und damit auf einer Stufe mit Uli Hoeneß und Klaus Allofs stehen kann, wissen die wenigsten.
Dabei ist der Sport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Große Firmen stecken Milliarden in die Vermarktung ihrer Produkte und nutzen ihn als Werbeplattform. Aber nicht nur Vereine und oder Verbände sind auf der Suche nach Nachwuchs. Auch in Fitness- und Wellness-Centern werden sie gebraucht. Gerade in diesen Zeiten, wo Fitness und Wellness einen wahren Boom erlebt. Viele Hochschulen bieten den Studiengang schon an.
Nur die Namen ändern sich von Hochschule zu Hochschule. Sportökonomie, Sportmanager/in oder International Sports Management sind nur einige ausgeschriebene Studiengänge zu diesem Thema. weiterlesen »