Das richtige Bewerbungsfoto ist für eine erfolgreiche Bewerbung mitunter sehr ausschlaggebend. Denn des Menschen Sinne reagieren auf optische Reize zuallererst.
Der erste Eindruck zählt, das wissen wir alle. Das Bewerbungsfotoist ihre Visitenkarte und zusammen mit den Bewerbungsunterlagen vielleicht die Eintrittskarte in den neuen Job.
Arbeitszeugnisse sind Dokumente, an denen sie nichts verändern können und auch ein tabellarischer Lebenslauf folgt einer immer gleich bleibenden, chronologischen Anordnung.
Das Foto im Lebenslauf aber haben sie selber in der Hand. Und da lohnt es sich, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer schon mal den Unterschied zwischen einen Bild aus dem Passfotoautomaten und dem Bild eines professionellen Fotografen gesehen hat, dem wird schnell selber aufgehen, worauf es bei dem Foto im Lebenslauf ankommt.
Eigenkreationen, Automaten-Passbilder und auch zurecht geschnittene Urlaubsbilder sind ein absolutes „No Go“, denn mit dieser Art von Bildern, wird es mit einem Vorstellungsgespräch niemals klappen.
Aber ganz gleich, für welchen Job sie sich bewerben, ein gutes Foto hinterlässt immer einen besseren Eindruck, als es jedes Dokument könnte. Suchen sie sich ein Fotostudio mit einem Fotografen, der sich auf Bewerbungsfotos spezialisiert hat. Er wird wissen, welcher Hintergrund und welche Beleuchtung angemessen ist, um ihren Typ positiv hervorzuheben.
Er wird sie in die richtige Postion bringen, um vielleicht ein Doppelkinn oder Pausbäckchen aus dem Fokus des Betrachters verschwinden zu lassen.
Ebenso verfügt ein gut ausgestattetes Fotostudio auch über technische Möglichkeiten, ein Bild im Fall der Fälle ansprechend zu retuschieren. Kleine Hautunreinheiten oder dunkle Augenringe verschwinden dezent, ohne Ihnen eine Maske aufzusetzen. Denn jeder hat mal einen Pickel auf der Nase oder eine schlechte Nacht gehabt, aber das hat dem Foto im Lebenslauf nicht anzusehen.
Denn wer sich viele Gedanken um das Anschreiben und deren Formulierungen macht, sollte das Foto im Lebenslauf nicht vernachlässigen.
Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.
Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.
Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.
Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »
Online Bewerbungen sind bei Unternehmen immer mehr gefragt. Sie sind schnell und unkompliziert zu verarbeiten und erleichtern einen Vergleich der Daten. Online Bewerbungen können per Bewerbungsbogen oder E-Mail erfolgen.
Eine Online Bewerbung muss einer „klassischen“ schriftlichen Bewerbung in Puncto Individualität und Kreativität in Nichts nachstehen. Allerdings gilt es einige Aspekte zu beachten.
Weist der potenzielle Arbeitgeber in seiner Stellenanzeige explizit auf einen standardisierten Bewerbungsbogen auf seiner Internetseite hin, so sollte dieser auch genutzt und nicht aus gutem Willen dennoch eine postalische Bewerbung versendet werden. weiterlesen »
Für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein einwandfreier Lebenslauf unerlässlich. In der Regel wird von Unternehmen ein Lebenslauf in tabellarischer Form verlangt. Worauf ist bei der Erstellung zu achten?
Bei der Erstellung eines tabellarischen Lebenslaufs sind zunächst einige Faustregeln zu beachten: Übersichtlichkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit. Die wichtigsten Punkte sollten für den potenziellen Arbeitgeber auf den ersten Blick erkennbar sein.
Der tabellarische Lebenslauf sollte keine Lücken aufweisen. Das heißt natürlich nicht, dass jede Woche belegt sein muss, doch wenn zum Beispiel zwischen Abitur und Studium eine Work and Travel Reise über ein Jahr unternommen wurde, sollte diese aufgeführt werden. Die Länge des Lebenslaufs sollte zwei Seiten nicht überschreiten, ohne dass die Übersichtlichkeit darunter leidet.
Am Anfang des Lebenslaufs stehen die persönlichen Angaben, wie Anschrift, Geburtsdatum und -ort sowie Familienstand. Angaben zu anderen Familienangehörigen und zur Religionszugehörigkeit werden in der Regel nicht mehr aufgeführt. Das Bewerbungsphoto wird entweder auf einem Extrablatt oder in die rechte obere Ecke des tabellarischen Lebenslauf geheftet. weiterlesen »
Ein gutes Bewerbungsphoto entscheidet über die Zusage oder Absage bei einer Stellenbewerbung. Für gute Bewerbungsphotos sollte man nicht sparen.
Ein No-Go: Das Passbild aus dem Automaten. Die Bewerbung landet garantiert im Reißwolf! Billigangebote in dem Photostudio von nebenan für 10-20 Euro sollten umgangen werden, denn für den Preis erhält man erfahrungsgemäß schlechte Photos. Qualität und Ästetik lassen hier zu wünschen übrig.
Einfach das Örtliche zur Hand nehmen, Bekannte und Freunde fragen, ob sich einen Photographen kennen, der gute Bewerbungsbilder für den zukünftigen Job macht. Lassen sie sich auf jedenfall Arbeiten des Photographen zeigen. Generell gilt: Für Bewerbungsphotos muss tief in die Tasche gegriffen werden, für ca. 80-100 Euro erhält man professionelle Photos. Ein gutes Fotostudio berät auch beim Make-up, Frisur, Mimik und der Kleidungsauswahl. weiterlesen »
Wenn man eine große Karriere anstrebt sind einige Dinge zu beachten, vor allem während der Bewerbungsphase können private Internetauftritte und feuchtfröhliche Betriebsfeiern zu richtigen Karrierefallen werden.
Internet als Karrierefalle
Es gibt zahlreiche Bücher darüber, was man beachten sollte, wenn man sich bewirbt, ein großes Thema ist die Karrierefalle Internet. “Social Networking”, das sich etwa durch xing oder studivz in den letzten Jahren manifestiert hat, ist zum einen eine gute Möglichkeit an den Traumjob zu kommen, auf der anderen Seite sind auch Arbeitgeber schon darauf aufmerksam geworden und überprüfen das Leben ihrer Bewerber über die Suchfunktionen. Aber auch Blogs und Webauftritte anderer Art können problemlos gegoogled werden.
Wer sich abfällig über seinen Arbeitgeber äußert oder nur Fotos von feuchtfröhlichen Parties mit eher fragwürdigen Motiven postet, kann seine Chancen mindern. Bei Internetauftritten, die leicht zu finden sind sollte man deshalb die Funktionen nutzen, die einem geboten werden, wie z.B. sie nicht für jeden zugänglich zu machen.
Gegen Auftritte im Internet ist nichts zu sagen, man kann sie sogar für seine Bewerbung nutzen um etwa die Bandbreite seiner Interessen zu verdeutlichen. Dennoch ist Vorsicht geboten mit Bild- und Textmaterial, das ein negatives Image hervorrufen könnte. Was man selbst im Internet finden kann, kann der Chef meistens auch.
Betriebsfeiern, die zur Falle werden
Ein gängiges Problem ist die Nachhaltigkeit von Betriebsfeiern, wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflügen, die oft in einer Weinlaune enden. Geselligkeit ist gut und schön, jedoch sollte man es auch nicht übertreiben. Schnell steht auch im Arbeitszeugnis, dass man ein geselliger Typ ist, was sich im Zeugnisfachjargon jedoch nicht besonders gut macht.
Gerade bei Betriebsfeiern sind viele Dinge zu beachten. Die richtige Kleidung, die richtige Anrede und Selbstkontrolle sind sehr wichtig, wenn man nicht in eine Falle laufen möchte. Sollte ein Kollege oder Chef einen Aussetzer haben, ist es nicht von Vorteil sich darüber auszulassen und mit den anderen Kollegen erst einmal richtig zu lästern; auch das kann für sie negativ ausgelegt werden.
Die Lästerfalle im Büro
Gerade Lästern fällt nicht nur dem Chef negativ auf, auch Arbeitskollegen merken, wenn über sie gelästert wird. Wer ständig nur über andere schwatzt, wird irgendwann nicht mehr ernst genommen und auch höchstens noch zum Lästern angesprochen. Kollegen und Chefs werden dann sehr vorsichtig was Bemerkungen ihnen gegenüber angeht. Diskretion gehört für die meisten Firmen auch zu den Softskills und offenbart sich darin, dass man manche Dinge nicht anspricht.
Fazit
Man soll deshalb nicht zur Spaßbremse werden, nur ein Blick auf das eigene Image schadet nicht. Fremdwahrnehmung ist immer anders als die Selbstwahrnehmung und bei Dingen, die negativ ausgelegt werden können und nur in einem bestimmten Zusammenhang witzig sind, sollte man sich zurückhalten was Fotos und lockeres Plaudern am Arbeitsplatz angeht. Karrierefallen lauern überall.
Immer öfter werden bei Bewerbungen handschriftliche Lebensläufe verlangt. Was wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten erscheint, hat einen tieferen Sinn: Entweder ist für den Job die Handschrift sehr wichtig oder es soll ein graphologisches Gutachten erstellt werden.
Inbesondere bei Lehrern und Ausbildern ist die Handschrift noch immer wichtig, ebenso bei Sekretärinnen und Kommunikationskaufmännern-und frauen. Die Handschrift kann (angeblich) auch viel über die Persönlichkeit der Person aussagen. Daher wird sie häufig bei Einstellungstests mit herangezogen.
In einem graphologischen Gutachten ziehen Experten Rückschlüsse auf die Charaktereigenschaften des Bewerbers, und das obwohl der wissenschaftliche Gehalt der Graphologie umstritten ist.
Üben!
Wenn man aber nicht um eine handschriftliche Probe herum kommt, dann sollte man zunächst ein wenig üben. Denn die Jahre und Jahrzehnte der Tastenhauerei fordert ihren Tribut: Viele Menschen können kaum mehr einen Satz freihändig verwacklsfrei schreiben. Lockern Sie Ihre Hände und Finger und schreiben Sie auf einer Seite einfach mal so drauflos. Das Wichtigste: Bloß nicht verkrampfen!
Aufsatz!
Ein handschriftlicher Lebenslauf wird immer in Aufsatzform geschrieben. Das heißt: in ganzen, zusammenhängenden Sätzen. Aber werden Sie nicht zu poetisch, achten Sie auf einen angemessenen, seriösen Stil. Da nun kein Textprogramm einschreiten kann, ziehen Sie den Duden zu Rate. Mit einer mangelhaften Rechtschreibung ist der Weg zum Vorstellungsgespräch bereits verbaut.
Stift und Papier!
Filzstift auf Kopierpapier hinterlässt bei einer Bewerbung keinen guten Eindruck. Es empfiehlt sich mit einem Füllfederhalter auf hochwertigem Papier zu schreiben. Da Sie bei Verschreibern nicht die Löschtaste drücken können, müssen Sie leider noch mal von vorne beginnen, denn auf den Tintenkiller müssen Sie bedauerlicherweise auch noch verzichten.
Lassen Sie nach dem erfolgreichen Verfassen die Tinte gut trocken. Pusten Sie bloß nicht über die noch feuchte Tinte. Was dann passieren kann, wissen Sie ja noch aus Schultagen!
Das einfache Bewerbungsgespräch hat ausgedient. Assessment-Center sind die neue Waffe der Unternehmen bei der Jagd auf die Führungskräfte von morgen.
Im Assesment-Centern (kurz AC) wird in teils mehrtägigen Seminaren die zukünftige Führungselite auf Herz und Nieren geprüft. Dies betrifft nicht nur unternehmensfremde Bewerber, auch Vorstandsmitglieder müssen sich das manchmal gefallen lassen.
Die Kandidaten erwarten dabei zahlreiche Rollenspiele und Testsimulationen, welche den jeweiligen Bewerber durchaus beträchtlichem Druck aussetzen. Hier sollen vor allem Fähigkeiten im Stress- und Zeitmanagement, in der Aufgabendelegation und dem Teamwork getestet werden.
Zudem sollte sich der Teilnehmer bewusst sein, dass er ständig unter Beobachtung steht. Dies betrifft mitunter auch die Pausen.
Auf den ersten Blick mag es erscheinen, als ginge es hier darum, ein Werkstück auf Herz und Nieren zu prüfen, um das optimale Produkt zu erhalten. Jede Schwachstelle wird ausgemerzt, jenseits jeglicher persönlicher Qualitäten. Kaum ein Vergleich zu einem “normalen” Vorstellungsgespräch.
Der Lebenslauf ist wichtiger Bestandteil in einer Bewerbung. Normalerweise wird ein tabellarisches Dokument verlangt, das ebenso wie das Anschreiben in gedruckter Form eingereicht wird. Doch in manchen Fällen fordern die Firmen auch handgeschriebene Lebensläufe in Aufsatzform. Was dabei zu beachten ist, lesen Sie hier.
Im Grunde gibt es für die Forderung nach einem handschriftlichen Lebenslauf nur zwei Gründe: Entweder ist die Handschrift in dem angestrebten Beruf von außerordentlicher Wichtigkeit oder die Handschrift soll graphologisch begutachtet werden, denn der Schreibstil soll Rückschlüsse auf Charaktereigenschaften zulassen.
Wichtig ist zunächst ein hochwertiges blankes Schreibpapier. Von einfachem Kopierpapier ist auf jeden Fall abzuraten! Um ein gerades Schriftbild zu erreichen, kann ein liniertes Blatt Papier unter gelegt werden. Auch sollten keine Kugelschreiber oder Filzstifte verwendet werden, sondern Füller mit blauer Tinte. weiterlesen »
Wer Arbeit sucht weiß, wie schwierig die richtige Orientierung ist. Die Arbeitsagentur bietet verschiedene Möglichkeiten, auf Stellenanzeigen zuzugreifen.
Die Zeiten, in denen Berufsberater vom Arbeitsamt Grafik Designer in Malereifachgeschäften unterbringen wollten, mögen noch nicht völlig vorbei sein, aber die drei Webseiten der Arbeitsagentur (Jobbörse, Berufenet und Kursnet) erleichtern die eigene Suche nach dem richtigen Job. Dadurch ergeben sich Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile in der Bedienbarkeit, mit denen man sich vertraut machen muss, um erfolgreich zu suchen.
Die Webseite der Jobbörse bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit, ein Stellenangebot aufzugeben und gezielt nach Bewerbern zu suchen. Wenn er sich registriert, kann er diverse Datenbanken selbst anlegen und darauf zurückgreifen. Der Arbeitsuchende kann derweil über eine ausführliche und individuell belegbare Maske Stellenangebote finden. Ihm bieten sich ebenfalls mehrere weitere Funktionen nach erfolgter Registrierung. So kann beispielsweise ein Bewerberprofil angelegt werden und online eine Bewerbung abgeschickt werden. Die Suchergebnisse selbst sind wie überall subjektiv auszuwerten: Zwischen weniger guten Angeboten versteckt sich manche Perle. Nicht nur Voll- und Teilzeitjobs werden hier geboten, auch für Studenten, Praktikanten und Ferienjob-Suchende kann sich das Richtige finden. Selbst Stellenangebote in Zürich bzw. generell dem Ausland lassen sich dort finden.
Berufenet ist in etwa vergleichbar mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ): Man kann nach verschiedenen Berufen suchen und sich Informationen darüber online durchlesen. Durch die momentan über 3.100 erfassten Berufe kann der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich erleichtert werden.