Wer kann sich nicht mehr an seine Jugendzeit erinnern, die Zeit in der irgendwie alles einfacher war, man selbst toleranter und offener und auch risikofreudiger handelte. Jeder von uns hat seine kleinen Jugendsünden, schlimm nur, wenn diese ausgeartet sind und auch heute noch ihre Spuren im Berufsleben hinterlassen können. Daher sollte sich auch jeder Jugendliche darüber im klaren sein, was eine Eintragung im polizeilichen Führungszeugnis bedeuten kann und jeder Arbeitnehmer wissen, welche Rechte er in diesem Fall hat. Generell gilt: Wenn die Eintragung nicht relevant für die ausgeschriebene Stelle ist, darf der Arbeitgeber keine Einsicht in das Führungszeugnis verlangen, das gilt auch für eine mündliche Befragung im Bewerbungsgespräch.
Spricht ihr Chef Sie also auf Vorstrafen an, müssen sie keine Auskunft geben, sofern die Straftat keinen Bezug zur ausgeschriebenen Stelle hat. Bewirbt man sich um den Posten einer Verkäuferin ist es natürlich schon relevant, ob in der Vergangenheit Diebstähle oder ähnliche Straftaten vorgefallen sind, diese müssen dem Arbeitgeber genannt werden. Diese Tatsache legitimiert jedoch nicht automatisch die Einsicht in das Führungszeugnis, denn hier können neben den bekannten, relevanten Delikten auch für den Arbeitgeber irrelevante Straftaten aufgeführt sein, die bei den Stellenvergabe nicht berücksichtigt werden dürfen. Auch kann das Führungszeugnis bereinigt werden, denn es gibt eine Ablauffrist für die Einträge. Diese kann direkt beim zuständigen Amt erfragt werden, beträgt jedoch meist 5 Jahre plus der auferlegten Freiheitsstrafe (wenn dazu verurteilt) in Jahren. Ist die Eintragung relevant für den Berufswunsch, muss man sich jedoch seiner Vergangenheit stellen und hoffen, dass der potentielle Arbeitgeber, trotz der Vorstrafe bereit ist dem Bewerber eine Chance zu geben. Natürlich ist es immer besser nicht erst im Nachhinein über die Konsequenzen seiner Tat nachdenken zu müssen, sondern von vornherein durchdacht zu handeln, um nicht erst in eine solche Situation kommen zu müssen.
Die IT-Branche ist und bleibt der Bereich der Zukunft und ist auch schon in der Gegenwart für viele Arbeitnehmer ein beruflicher Traum. Da für viele Menschen heutzutage die IT-Berufe ein beruflicher Traum sind, ist es auch nicht verwunderlich, dass die beliebtesten Arbeitgeber, auch über die Grenzen von Deutschland hinaus, in dieser Branche anzutreffen sind. Einen ähnlichen Boom erleben momentan lediglich die Stellenangebote im Vertrieb.
In Deutschland selber beispielsweise ist die Mitarbeit beim Softwareunternehmen CiscoSystems sehr gefragt, Stellenangebote dieser Firma bleiben nie lange unbeantwortet, vielmehr werden sich hier zahlreiche Bewerber um die vorhandenen Plätze streiten. Neben diesem Softwareriesen ist auch das Unternehmen ConSol Software ganz weit vorne dabei, wenn es um die beliebtesten Arbeitgeber nicht nur in der IT-Branche, sondern in der gesamten Wirtschaft geht. Ebenso der Softwareriese Microsoft, welcher natürlich nicht nur in Deutschland vertreten ist, sondern in allen Teilen von Europa und der Welt zu finden ist. All diese größeren Firmen haben gemeinsam, dass die beruflichen Perspektiven hier mehr als ausgezeichnet sind, denn neben mehr Lohn ist auch die Chance für beruflichen Aufstieg in größeren Unternehmen natürlich höher.
Doch auch kleinere Unternehmen müssen sich nicht verstecken und bekommen reichlich Anfragen auf ihre Stellenangebote in Düsseldorf, wenn sie der IT-Branche angehören. Hier trumpfen die Firmenchefs vor allem mit Atmosphäre, um zukünftige Mitarbeiter von ihrer Firma zu überzeugen.
Weltweit sehr beliebt sind vor allem Jobs bei Google, welche nicht nur finanziell sehr attraktiv sind, sondern auch hier versucht der Arbeitgeber mehr zu sein als nur Arbeitgeber und bietet den Arbeitnehmern vielerlei Vergünstigungen und Projekte an, die dem Betriebsklima hilfreich sind. Jobs bei Google oder auch anderen Anbietern aus der IT-Branche nicht zu finden sondern auch zu bekommen, setzt natürlich eine gute Ausbildung im jeweiligen Beruf voraus. Wer hier dementsprechend Leistung zeigt, wird kaum mehr die Stellenangebote suchen müssen, sondern bekommt die Anfragen dieser Firmen.
“Elite”, kaum ein Begriff zeigt sich in den Medien zurzeit so präsent wie dieser. Von den neuen deutschen Eliteuniversitäten ist die Rede, von Privatschulen und Internaten und sogar schon von Elitekindergärten.Wie die neusten Statistiken zeigen, stimmt es natürlich: In kaum einem Land ist der Bildungsweg des Kindes so abhängig vom Einkommen der Eltern, wie in Deutschland.Seit einiger Zeit dürfen sich nun auch in Deutschland bestimmte Hochschulen mit dem Prädikat der “Elite”-Universität schmücken. Ausgezeichnet wurden dabei in Form einer “Exzellenzinitiative” Universitäten mit besonders herausragenden “Zukunftskonzepten zur universitären Spitzenforschung” ausgezeichnet und gefördert.Folgende Universitäten bilden also der Kommission nach zukünftige Spitzenkräfte aus:1. Universität Karlsruhe2. Ludwig-Maximilians-Universität München3. TU München4. Technische Hochschule Aachen5. Freie Universität Berlin6.Universität Freiburg7. Universität Göttingen8. Universität Heidelberg9.Universität KonstanzDie staatliche Förderung verspricht einen Betrag von 100 Millionen Euro für die benannten Universitäten. Auch Hochschulen, die andere besonders hervorstechende Leistungen gebracht haben, dürfen sich nun auf Unterstützung freuen. Insgesamt soll mit bis zu einer Milliarde Euro Fördergeldern, gerechnet werden.Diese Fördergelder sollen vor allem dem Ausbau der Forschung zu Gute kommen, so planen viele Universitäten zusätzliche Stellen zu Schaffen, nicht nur für Professoren, sondern insbesondere für junge Nachwuchswissenschaftler.Durch die Anschaffung neuen Equipments, um bessere Bedingungen für das Forschen zu schaffen wird auch nachgedacht. Der Großteil der Studenten an den Universitäten scheint jedoch nichts vom großen Kuchen abzubekommen: “Wir Geisteswissenschaftler haben noch nichts von Veränderungen gehört, die sich positiv auf unser Studium auswirken werden”, so ein Student der FU Berlin. Doch scheint es ebenfalls keine große Enttäuschung über den Verbleib des Etats zu geben, denn die Studienbedingungen seien schon immer gut gewesen, sagt derselbe Student: ” Nein, enttäuscht bin ich nicht. Ich fühle mich wohl auf dieser Universität und denke nicht, dass wir benachteiligt werden, unsere Studienbedingungen waren hier schon immer gut!”Die meisten Studenten scheinen sich auch allein mit der Tatsache wohlzufühlen, jetzt nun an einer “Eliteuniversität” zu studieren. Viele rechnen sich dadurch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus.
Wer sich bei einem Unternehmen bewirbt und auf Stellenangebote antwortet, wird in der Regel auch nach den persönlichen Gehaltsvorstellungen gefragt. Wie in jedem Fall wollen die Unternehmen hierbei möglichst wenig bezahlen, die Qualifikation der Bewerber sollte aber so hoch wie möglich sein.
Doch welche Werte können bei der Gehaltsangabe angesetzt werden?
In jedem Fall darf die Vorstellung nicht sehr weit von dem abweichen, was die Unternehmen bereit sind, zu zahlen. Wer sich jedoch sehr weit unter diesem Level bewegt, verkauft sich mitunter zu einem geringeren Preis, als die Arbeit tatsächlich wert ist. Eine solche Angabe kann von Personalchefs sogar als mangelndes Selbstvertrauen angesehen werden.
Sind die Vorstellungen hingegen zu hoch, kann dies schnell zu einer Absage führen.
Wer in der Finanzdienstleistung Jobs sucht und auf Stellenangebote, in denen nach einer Gehaltsvorstellung gefragt wird, antworten will, sollte sich vorher die Gehaltsbenchmarks der Finanzdienstleistungsbrache ansehen.
Solche Benchmarks sind wichtige Indikatoren, die die Gehälter nach Position und Berufserfahrung klassifizieren und so eine wichtige Grundlage bieten.
Wenn in der Finanzdienstleistung Jobs vergeben werden, richtet sich das Gehalt der Angestellten in der Regel nach einem vereinbarten Tarif. Möglichkeiten der Verhandlung gibt es jedoch im Bereich der außertariflichen Bezahlung, die vor allem höher- und hochqualifizierten Mitarbeitern gewährt werden. Um in der Finanzdienstleitung Jobs mit derartigen Konditionen zu finden, können Stellenangebote in Fachzeitschriften, aber auch interne Stellenangebote genutzt werden.
Vor allem ausländische Institute bezahlen ihre Mitarbeiter bereits auf Provisionsbasis, bei der der jeweilige Tarif dann ausgehandelt werden kann.
Eine Übersicht über Gehälter für Jobs aus der Finanzdienstleistungsbranche bieten verschiedene Portale im Internet, einige von ihnen sind sogar kostenlos nutzbar. So wird es deutlich erleichtert, auf derartige Stellenangebote zu antworten und die eigenen Gehaltsvorstellungen nahe der tatsächlichen Vergütung anzusiedeln.
Soft Skills sind ein häufig verwendeter Begriff, wenn es um Bewerbungen geht. Doch was macht diese Soft Skills so bedeutsam, kann man ohne sie keine Karriere machen?
Soft Skills, was übersetzt „weiche Fähigkeiten“ bedeutet, sind jene Fähigkeiten, die neben der fachlichen Kompetenz den privaten und beruflichen Werdegang wesentlich beeinflussen. Typische Stichworte zum Thema Soft Skills sind interkulturelle Kompetenz, Teamfähigkeit und Flexibilität. Da Soft Skills fachlich übergreifend sind, können sie in mehreren Jobs zur Anwendung gebracht werden. Zudem ist die Halbwertzeit des erworbenen Wissens auf diesem Gebiet sehr gut, kann aber mittels Coaching und Seminaren durchaus erweitert werden.
Soft Skills sind besonders in kommunikativen Berufen gefragt, in denen aktiv mit dem Kunden gesprochen wird, wo man Produkte verkaufen und anbieten möchte, wo man Überzeugungsarbeit durch Präsentieren und Auftreten leisten muss. Diese sind meistens nicht in handwerklichen Berufen gefragt, sondern eher bei Dienstleistungen, in der Politik oder in Führungsebenen.
Grundlegende Soft Skills, die bei Unternehmen häufig gefragt sind – Zeitmanagement, Arbeitstechniken, Rhetorik oder kreatives Denken. Grundsätzlich lassen sich viele Soft Skills selbst erlernen, dazu muss man eigentlich nur an seiner Einstellung und seinen Werten arbeiten, wenn diese nicht mit den geforderten Eigenschaften übereinstimmen, sich ein gewissen Grundlagen- und Methodenwissen aneignen sowie gewissen Verhaltensregeln beachten. Aber gerade bei den Verhaltensregeln gibt eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung, die von Fall zu Fall den Personen angepasst werden muss.
Jedoch sollten die Angaben der eigenen Soft Skills auch der Wahrheit entsprechen, damit man im beruflichen Alltag bestehen kann.
Die erste Hürde ist überwunden. Die Bewerbung hat den Personalchef überzeugt. Er möchte die vielleicht neue Mitarbeiterin oder Mitarbeiter kennenlernen. Die Einladung wirft die Frage auf, was ziehe ich an?
Einen generellen Dresscode für Bewerbungsgespräche gibt es leider nicht. Sauber und in Ordnung muss die Kleidung aber in jedem Fall sein. Sie soll gut sitzen. Man darf sich nicht verkleidet vorkommen. Um sich beim Gespräch auf die wesentlichen Dinge konzentrieren zu können, ist es wichtig, sich in seinem Outfit wohl zu fühlen.
Die zukünftige Tätigkeit ist entscheidend bei der Kleiderwahl. Möchte man in einer Bank arbeiten, sind ein Anzug beziehungsweise ein Kostüm oder Hosenanzug auszuwählen. Bewirbt man sich für einen Bauarbeiterjob, als Koch oder Bäcker darf es etwas legerer sein. Hemd, Jackett und dazu Jeans sind absolut angemessen. Aber auch ein Anzug ist in Ordnung, besser over- als underdressed.
Zusammenfassend ist festzustellen:
Als Frau sollte man auf zu viel Schmuck, tiefe Decolltees, zu kurze, enge Röcke, freien Bauch und ein zu heftiges Make up verzichten.
Männer sind mit gedeckteren Farben bei ihrem Outfit besser beraten. Auch die zu bunte und mit fragwürdigen Motiven ausgestattete Krawatte ist für diesen Anlass ungeeignet.
Ist man unsicher, kann man vor Ort oder im Internet mal schauen,was die Firmenmitarbeiter so tragen.
Je gehobener die angestrebte Position, umso wichtiger das Outfit.
Sollte man völlig ratlos sein, gibt es ja noch die Styling-Beraterin, die gern weiter hilft.