Das Studium der Kunstgeschichte, auch Kunstwissenschaft genannte, wird zu den Geisteswissenschaften gezählt und befasst sich mit Kunstwerken verschiedenster Epochen.
Kunstgeschichte kann an man an verschiedensten Hochschulen Studieren, je nach Hochschulwahl werden verschiedene Schwerpunkte innerhalb des Studiums gesetzt. So besteht die Möglichkeit Kunstgeschichte an einer Kunsthochschule, Fachhochschule oder privaten bzw. staatlichen Universität, zu studieren. weiterlesen »
Mit dem Abschluss eines IHK Fernstudiums öffnen sich viele Chancen in der freien Wirtschaft, zumal die Industrie- und Handelskammern (IHK) grundsätzlich einen ausgezeichneten Ruf haben, der beim Bewerbungsausschlussverfahren Einfluss auf die Entscheidung hat und sich auch bei den Gehaltsverhandlungen positiv auswirken kann.
Fernstudien sind grundsätzlich dann empfehlenswert, wenn man bereits im Berufsleben steht und sein Arbeitnehmerverhältnis auch nicht aufgeben möchte. Natürlich bedeutet ein Fernstudium auch diszipliniertes Arbeiten und Einschränkungen in der Freizeit, daher sollte man diese Entscheidung reiflich überdenken, bevor man sich zu diesem Schritt entscheidet.
Dadurch, dass die Industrie- und Handelskammern sämtliche gewerblichen Unternehmen mit Ausnahme der landwirtschaftlichen Betriebe und dem Handwerk umfassen, haben sie einen engen Bezug zur Wirtschaft. Dementsprechend sind sie darauf bedacht, kaufmännische Berufsausbildungen zu überwachen und zu fördern. weiterlesen »
Ein Studium ohne Abitur ist möglich, obwohl das Abitur oder auch die Allgemeine Hochschulreife in Deutschland die Zugangsvoraussetzung für ein Studium an einer der unzähligen Universität darstellt . Schaut man sich allerdings einmal den Lebenslauf von Altkanzler Gerhard Schröder etwas genauer an, so wird man feststellen, auch auf dem zweiten und dritten Bildungsweg kann man hierzulande studieren und auf der Karriereleiter ganz nach oben klettern.
Derzeit zählen die deutschen Universitäten und Fachhochschulen etwa zwei Millionen eingeschriebene Studenten, das ist ein Anteil von 2,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Die vielen Studentenstreiks und Diskussionen um die Einführung von Studiengebühren und die Umsetzung der Bolognarichtlinien hat der Öffentlichkeit daneben deutlich gemacht, dass das Studentenleben kein reines Zuckerschlecken ist. Wer nicht gerade zur Elite gehört, der muss häufig mit maroden und überfüllten Seminarräumen zurechtkommen oder darf einer Studienordnung hinterherhetzten die kaum zu bewältigen ist. Für 2014 prognostizieren die Kultusminister zudem einen Anstieg der Studierendenzahlen um 0,7 Prozent. Wer jedoch wirklich studieren will, sollte sich davon nicht abschrecken lassen.
Im Sinne der Chancengleichheit gibt es in Deutschland allerdings die Chance, auf dem zweiten Bildungsweg an z.B. einem Abendgymnasium das Abitur oder die Fachhochschulreife nachzuholen und dann ein Studium zu beginnen. Es geht aber auch ganz ohne Abitur, auf dem so genannten dritten Bildungsweg, zu studieren. Die Zugangsvoraussetzungen können in den einzelnen Bundesländern zwar sehr verschieden sein, grundsätzlich braucht man jedoch eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung oder z.B. einen Meistertitel. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist man schließlich berechtigt, sich für ein berufsrelevantes Studium an einer Universität zu bewerben.
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die Rede ist von unter einem Prozent, die sich tatsächlich auf den dritten Bildungsweg begeben und als so genannte beruflich Qualifizierte auch einen Studienplatz ergattern können. Wer jedoch das fachgebundene Studium meistert und einen Studienabschluss erwirbt, hat damit automatisch die Allgemeine Hochschulreife in der Tasche. Es gibt also verschiedene Wege zum Ziel, gefordert sind nur Durchhaltevermögen und Fleiß.
Der Maschinenbau, auch Maschinenwesen genannt, liegt voll im Trend und wird von zahlreichen anerkannten Hochschulen, darunter auch TU Dresden, AKAD und die Fachhochschule Stuttgart, als Studiengang oder Fernstudium angeboten. Letzteres bietet die Möglichkeit, umfangreiche Kenntnisse, Methoden und Grundlagenwissen dieses Fachgebietes zu erlernen und weiterhin fest im Berufsleben zu stehen.
Fernstudiengänge sind optimal den Bedürfnissen von Arbeitnehmern angepasst. Der Hauptteil dieser Weiterbildung findet zu Hause statt. Die Studenten bekommen das Lernmaterial regelmäßig zugeschickt. Der Kontakt zu den Dozenten und Professoren erfolgt durch Internetforen und Chatportalen. Die Präsenzphase tritt nur dann ein, wenn Seminare oder Prüfungen abgehalten werden. weiterlesen »
Trotz der schlechten Arbeitslage für Architekten ist die Beliebtheit des Berufes weiterhin ungebrochen. Das Fernstudium der Architektur wird oft nachgefragt, jedoch nur die Hochschule Wismar bietet ein Master-Programm an, welches aus der Ferne studiert werden kann.
Die grundständige Ausbildung zum Architekten erfolgt an Hochschulen oder Kunsthochschulen - als Präsenzstudium. Möglich ist auch der Weg über den zweiten Bildungsweg, wenn man viel praktische Erfahrung gesammelt hat und Referenzen vorweisen kann. Die Architektenkammer im jeweiligen Bundesland wird schließlich entscheiden, ob man sich Architekt nennen darf.
Man kann nicht genau sagen, warum Architektur nur so selten als Fernstudium angeboten wird. Die Nachfrage wäre jedenfalls ausreichend. Auch wenn viele Blogs schreiben, dass auch die ILS Architektur anbietet – sie tut es nicht. Es wäre ein Kompromissstudium: Innenarchitektur/Raumgestaltung. Oder man wird Bauzeichner. Könnte man sich diese Richtung vorstellen, gibt es jedenfalls mehr Angebote als bei „reiner“ Architektur.
Um an der Hochschule Wismar (University of Technology, Business and Design) für das Master-Programm Architektur zugelassen zu werden, muss man bereits in diesem Bereich einen akademischen Abschluss haben bzw. an anderen Hochschulen einen Einstellungstest absolvieren. Außerdem wird ein Jahr Berufserfahrung vorausgesetzt. Inhaltlich orientiert sich die Hochschule Wismar in der Ausbildung auf Architektur in Verbindung mit Umwelt. Ökologisches Bauen ist heute noch ein Nischenfeld der Architektur, mit dem man auf dem Arbeitsmarkt gegebenenfalls mehr Erfolg haben kann. Die Dozenten sind Architekten und Wissenschaftler aus der Praxis, welche „interuniversitär“ lehren. Standorte der Hochschule Wismar gibt es in Berlin, Stuttgart und Köln. weiterlesen »
Generell bietet ein Fernstudium mehr Freiheit und Unabhängigkeit in der Gestaltung des Alltags. Disziplin und Selbstmotivation braucht man aber auch beim Fernstudium von Pädagogik.
Pädagogik ist ein Teilbereich der Erziehungswissenschaft. Wenn man bereits Erfahrungen in der sozialen Arbeit hat, lohnt sich das Fernstudium neben dem Beruf besonders. Der Umgang mit Menschen ist bei Pädagogik elementar, weshalb viele Hochschulen Vorkenntnisse voraussetzen. Mithilfe eines Fernstudiums kann man sich weiterbilden und auch spezialisieren. weiterlesen »
Studieren zu flexiblen Zeiten neben dem Beruf? Die Fernuni Hagen macht es möglich. Aber wie gestaltet sich das Fernstudium im Alltag? Ich habe ein Semester an der FU Hagen studiert. Hier meine Erfahrungen mit Moodle, Studienbriefen und Klausuren.
Die Fernuni Hagen war mir eigentlich nur von Freunden bekannt, die schon voll im Berufsleben standen und neben dem Job einen Hochschulabschluss machen wollten. Ich selbst bin zu meinem Vollzeit Fernstudium in Hagen eher zufällig gekommen. Nach dem Abi war für mich klar, dass ich auf jeden Fall so schnell wie möglich aus meinem westfälischen Kaff weg wollte. Berlin sollte es sein, wo mich ein Praktikum während der Sommerferien hin verschlug. Doch als es dann im Herbst um die Studienplatzvergabe ging, schaute ich ganz schön in die Röhre. Sowohl die Humboldt Uni als auch die FU Berlin lehnten meinen Antrag ab. Mit einem NC von 1,3 konnte ich mit meinem 2er Abischnitt nicht mithalten. weiterlesen »
Schule, Studium, Job und danach nur noch die Rente. Dieses Lebensplanungsmodell hat lange ausgedient. Wer heutzutage beruflich am Ball bleiben will, dreht neben dem Job noch ein paar Bildungsrunden extra. Fünf Fragen und Antworten zum Thema Weiterbildung
Wer?
Es gibt zwei Gruppen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden. Jene mit einem Ausbildungsberuf und solche mit einem Universitätsabschluss. Beide haben in der Regel einige Jahre gearbeitet, bereits eine Familie gegründet und sich schon an einen angenehmen Lebensstandard gewöhnt. Umso praktischer ist es also, wenn man über viel Selbstdisziplin, gute Kondition und eine hohe Frusttoleranz verfügt. Denn Feierabend wird unter der Dreifachbelastung von Familie, Job und Studium zu einem Fremdwort. Und damit Kino, Party, Schlendrian. Rund 350.000 Menschen nahmen in Deutschland 2007 diese sich lohnende Bürde auf sich. Tendenz steigend.
Warum?
Es gibt persönliche und gesellschaftliche Gründe. Mit der Berufserfahrung stellt mancher fest, dass da noch mehr drin ist. Einen Sprung auf der Karriereleiter lässt sich nur mit überdurchnittlichem Einsatz erklimmen und Weiterbildung zählt definitiv dazu. Außerdem verwissenschaftlicht die Arbeitswelt immer mehr, aber ausgerechnet in Deutschland herrscht noch immer ein fataler Fachkräftemangel und eine niedrige Akademikerquote. Unternehmen begrüßen daher ein solches Zusatzstudium, womit der Weg zum beruflichen Aufstieg plus höherem Gehalt hinterher geebnet ist.
Was?
Das Angebot ist umfangreich. Von Architektur und Umwelt über Gesundheitsökonomie bis hin zu Philosophie im europäischen Kontext ist alles dabei. Auf dem Markt dominieren allerdings ganz klar die Wirtschaftsfächer, an zweiter Stelle stehen Ingenieur- und EDV-Kurse.
Wo?
Die FernUniversität Hagen ist die einzige staatliche Fernuniversität in Deutschland, die in fast allen akademischen Fächern Studiengänge anbietet. Immer populärer werden daher reine Online-Studiengänge. Aber auch an fast allen Hochschulen werden Fernstudiengänge angeboten. Alle privaten Fernlerngänge, die zu einem Abschluss führen, müssen in Deutschland zertifiziert sein, was den Studierenden zusätzliche Sicherheit bietet.
Wie teuer?
An staatlichen Hochschulen kostet das Studium teils nur den Semesterbeitrag von bis zu 500 €. An privaten Unis zahlt man bis zu 62.000 Euro für einen dreijährigen Master. Die müssen entweder selber getragen werden oder aber der Arbeitgeber finanziert die Ausbildung.
Das Deutschland eine Sportnation ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Schließlich sind fast ein Drittel der Deutschen in Sportvereinen aktiv. Dass man aber Sportmanager werden und damit auf einer Stufe mit Uli Hoeneß und Klaus Allofs stehen kann, wissen die wenigsten.
Dabei ist der Sport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Große Firmen stecken Milliarden in die Vermarktung ihrer Produkte und nutzen ihn als Werbeplattform. Aber nicht nur Vereine und oder Verbände sind auf der Suche nach Nachwuchs. Auch in Fitness- und Wellness-Centern werden sie gebraucht. Gerade in diesen Zeiten, wo Fitness und Wellness einen wahren Boom erlebt. Viele Hochschulen bieten den Studiengang schon an.
Nur die Namen ändern sich von Hochschule zu Hochschule. Sportökonomie, Sportmanager/in oder International Sports Management sind nur einige ausgeschriebene Studiengänge zu diesem Thema. weiterlesen »
Trainierst du noch oder arbeitest du schon? Getreu dem unverwechselbaren Motto des allseits bekannten schwedischen Möbelhauses, sind auch Traineestellen in aller Munde und auf allen Jobbörsen, ebenso wie sich die entsprechenden Trainees im dialektischen Spannungsfeld des Ikea-Mottos bewegen. Man kann nur eines haben und doch kann es mehr als eine/n geben, denn Bewerber gibt es mehr als genug.
Auch die Unternehmen haben sich das Hands-On- und Learning-by-Doing-Prinzip in die Agenda geschrieben und suchen den AbsolventInnenmarkt gezielt nach entsprechenden designierten Fach – und Führungskräften ab. Unermüdlich grasen sie Campus für Campus auf der Suche nach Trainingswütigen ab und locken mit Career-Messen und Infoständen.