Einige große Betriebe gönnen ihren Angestellten regelmäßige Meditationskurse. Kleinere Unternehmen zögern noch, denn sie befürchten hohe Zusatzkosten. Viele Gründe sprechen aber dafür, dass diese gesundheitsfördernden Programme durchaus sinnvoll sind.

Regelmäßiges Meditieren kann Stress abbauen, Schlafstörungen bekämpfen und auf diese Weise Arbeitnehmer entspannen. Es geht schon längst nicht mehr darum, nur die physische Gesundheit zu trainieren. Sondern auch die Psyche muss im Gleichgewicht bleiben. Denn die internationale Arbeitswelt bedeutet für viele Mitarbeiter erhöhten Stress und mehr Leistungsdruck. Krankenkassen bieten zwar betriebliche Gesundheitsförderung an, doch um das Wohlergehen der Mitarbeiter effektiv zu fördern, reichen diese meist nicht aus.
Wenn das Team zusammen arbeitet, ist das perfekt für einen gut laufenden Betrieb. Denn nichts macht eine Firma mehr kaputt, als gestresste Arbeitnehmer und damit der verbundene hohe Personalausfall. Wenn die Mitarbeiter fit und gesund sind, sind sie auch motiviert. Und das wiederum macht einen Betrieb zukunftsfähig. Arbeit und Gesundheit hängen zusammen, das wird immer mehr Unternehmen bewusst.
Der Schlüssel zum Erfolg: Nicht nur finanzielle Mittel sondern auch Zeit. Zeit, um Veränderungen zu bewirken. Gemeinsame betriebliche Unternehmungen beispielsweise, oder ein regelmäßiges Frühstück, bei dem in entspannter Atmosphäre mit den Chefs über Probleme diskutiert werden kann, verbessern das Arbeitsklima nachhaltig.

Image: vision images – Fotolia

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