Ein Tag im Hamburger Gruselkabinett, dem Hamburg Dungeon, wird jedem Besucher in Erinnerung bleiben. Die Speicherstadt bietet diesem Gruselkabinett seit nun fast 12 Jahren ein Zuhause und ist sehr beliebt, nicht nur bei den Hamburg-Touristen.

Der Hamburger Dungeon, tief unter der Stadt

Hamburg Dungeon © Lisa Roderer/Flickr

In den unheimlichen Katakomben der Speicherstadt findet man dieses Verlies, wo Besucher schon am Eingang eine Gänsehaut bekommen und sich dieses aufregende und neugierige Gefühl vor dem, was wohl kommt, einstellt. Manche Attraktionen sind so authentisch, dass man wirklich das verbrannte Holz riechen kann, vom Großen Feuer 1842 und noch die Schreie der Opfer hört.

Ein ungutes Gefühl gibt es, wenn man das Labyrinth betritt und man glaubt, niemals wieder einen Ausgang zu finden. Die Sturmflut von 1717 lässt sich gut nachempfinden, wenn man im rettenden Boot sitzt und das kalte Wasser an einem vorbeischießt. Durch Sturm und Regen wird man mächtig durchgeschüttelt.

Nur für harte Nerven ist der Sturz in die dunkle Tiefe. Hier wird man mit anderen Besuchern wirklich um die Wette schreien und froh und erleichtert sein, wenn man das überstanden hat.

Adrenalin pur im historischen Gruselkabinett

Bei vielen dieser Attraktionen wird man sein Adrenalin in jeder Ader spüren und man hat wirklich ein ganz tolles Erlebnis im Dungeon. So ein aufregender Besuch wird unvergessen bleiben. Mit so viel Liebe für das Detail wurde dieses Gruselkabinett mit den Shows erstellt. Figuren so lebensecht, dass einem wirklich der Schreck in die Glieder fährt. Nicht nur der Spaß hat hier Vorrang, man lernt bei einem Besuch im Dungeon auch viel über die Geschichte Hamburgs.