In einer Großstadt gibt es eine große Auswahlmöglichkeit von Tieren, die man sich anschaffen kann. Vom Fisch im Aquarium zur niedlichen Hauskatze bis hin zum großen Hund.

Tipps zur Haltung von Haustieren in der Großstadt

Es gibt viele Vorurteile gegenüber der Hundehaltung in einer Großstadt. Dabei ist die Frage nach dem Ort nicht relevant. Wichtiger hingegen ist hierbei die Zeitfrage. Bei der Haltung eines Hundes sollte sich der Halter darüber bewusst sein, dass das Tier nicht vernachlässigt wird. Aber auch die Platzfrage sollte nicht unterschätzt werden. Die verschiedenen Tiere brauchen unterschiedlich viel Platz. Wobei die Fische im Aquarium den kleinsten Platz benötigen und die wenigsten Sorgen aufzuweisen haben. Anders hingegen ist es bei den Lieblingstieren der Deutschen, den Hunden. Sie brauchen im Gegensatz zu anderen Haustieren täglich ihren Auslauf, und zwar morgens, mittags und abends. Dabei ist ein kleiner Gang um den Block für das Tier nicht ausreichend. Am besten ist ein kleiner Park in der Nähe, in dem sich der Hund ausreichend austoben kann, welcher in einer Großstadt erst einmal gefunden werden muss. Der Spaziergang in der Einkaufsmeile ist nicht nur für das Tier eine große Belastung, sondern auch der Hundehalter muss hierbei einiges aushalten, da sich viele Mitmenschen von Hunden bedroht fühlen, wenn sie an ihnen schnuppern und ihre Laune letztendlich bei dem Hundehalter rauslassen.

Auch an Vermieter und Mitbewohner sollte gedacht werden

Ein weiteres Problem mit Tieren in der Großstadt kann der Ärger mit dem Vermieter sein, wenn eine Wohnung gemietet wurde. Daher sollte schon im Vorfeld mit dem Vermieter abgeklärt werden, ob ein Tier in der Wohnung gehalten werden darf oder nicht. Aber auch mit Mitbewohnern in einer WG kann Ärger entstehen. Daher sollte auch hier alles Erdenkliche im Vorfeld geklärt werden.

Foto: Thinkstock, 487152859, riksphotography, iStock, Getty Images

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