Warum Europa, wenn es auch die Staaten sein können! Bildungsreisen werden nicht nur innerhalb Europas angeboten, sondern auch für die USA. Ziele, wie Boston, Los Angelas und auch New York stehen bei den Schülern, Studenten und Berufsanfängern ganz weit oben im Kurs.

Englisch lernen und dabei auch noch die USA bereisen, besser und schöner kann es gar nicht gehen, wenn man seine Englischkenntnisse verbessern und intensivieren möchte. Oftmals hat man auch die Gelegenheit, einmal einen Blick in eine echte High School zu werfen. Sonst können so etwas in der Regel nur Austauschschüler erleben. Vielleicht wird es sogar ermöglicht, bei einer Fahrt im traditionell, gelben Schulbus teilnehmen zu können. Aber auch Cheerleader und echte Kerle beim Football wird man bewundern können.

Nach dem Jet-Lag kann es losgehen

Die ersten Tage können anstrengender werden, als man denkt, denn eine Reise in die USA bedeutet auch Zeitverschiebung von mindestens 6 Stunden. Verschlägt es einen aber an die Westküste der Staaten, dann muss man 9 Stunden Zeitverschiebung verkraften. Nicht so einfach, wenn in der Nacht plötzlich Tag ist und am Tag eigentlich Nacht wäre. Doch das legt sich und dann kann man mit dem Abenteuer Sprechreise richtig loslegen.

Bildung und Freizeit kombinieren

Bei einer Bildungsreise steht selbstverständlich die Bildung an erster Stelle, was nicht heißen soll, dass man die meiste Zeit in einem Klassenzimmer verbringt. Im Gegenteil, die Sprachreisen sind dafür gedacht, dass man einmal „Learning by Doing“ erleben kann. Kein Muttersprachler wird einen ständig wegen schlechter Grammatik korrigieren. Stattdessen kann man sich darüber erfreuen, dass man in der Lage ist, sich mit anderen zu unterhalten, Freundschaften zu schließen und den eigenen Horizont zu erweitern. Damit man Land und Leute besser kennenlernen kann, werden auch zahlreiche Ausflüge und Touren gemacht. Egal an welchen Fleck der USA man ladet, zu entdecken und zu erleben gibt es immer reichlich.

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