Katzen sind für den Menschen ein gutes Haustier. Sie sind sehr zutraulich und man muss nicht immer auf sie achten, da sie einen gewissen Freiraum brauchen.

Katzenhaltung in Hamburg: Tipps für ein zufriedenes Tier © HamburgerJung/Flickr

Eine Katze in einer Großstadt wie Hamburg zu halten, ist nicht immer einfach. Man muss dabei viele Dinge beachten, die man, wenn man Katzen auf dem Land hält, vernachlässigen kann. Es ist wichtig, sich zuvor über einige Dinge zu informieren.

Wohnt man zum Beispiel in einer Wohnung, sollte man sich vorher mit dem Vermieter abstimmen, ob es in Ordnung geht, eine Katze in der Wohnung zu haben, um unnötigen Streit zu vermeiden.

Darauf muss man bei der Katzenhaltung in Hamburg achten

Man sollte auch darauf achten, dass die Katze schon im Vorfeld genügend versorgt werden kann. Wenn man einen Ganztagesjob hat und man nur sehr wenig Zeit zu Hause verbringt, ist eine Katze wohl nicht das richtige Haustier. Denn neben dem Füttern sollte man seine Katze auch pflegen und für ihr Wohlergehen sorgen, indem man zum Beispiel ihr Fell bürstet.

Eine Katze, sofern es sich nicht um eine Hauskatze handelt, braucht Auslauf. Katzen haben nichts lieber, als an der frischen Luft zu sein. Da ist es in Hamburg nicht ganz so einfach, wenn man in der Innenstadt wohnt. Man kann sie zwar auch dort rauslassen, jedoch kann es für die Katze schnell gefährlich werden z.B. mit den vielen Autos.

Genügend Freiraum für Tiere

Ein Hof oder Garten vor der Wohnung wäre da schon ein geeigneterer Ort für die Katze. Aber auch hier sollte man sich vorher an den Vermieter wenden. Sollte das alles nicht möglich sein, wäre es besser, die Katze als Hauskatze zu erziehen.

Eine Katze in einer Großstadt nimmt definitiv mehr Zeit in Anspruch als eine auf dem Land. Deshalb sollte man darauf achten, dass man auch mit der Katze spielt und ihr eventuell einen Kratzbaum oder Spielzeug besorgt.