Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Tabakrauch gehört zu den krebserzeugenden Stoffen mit einer hohen Gefahrenstufe. Selbst das passive Einatmen des Rauchs besitzt hohes gesundheitsschädigendes Potenzial. Daher gibt es zahlreiche gesetzliche Regelungen, um Arbeitnehmer vor dieser Gefahr zu schützen.

Zigarette © flickr / nasrulekram

Die gesetzliche Grundlage formuliert die unmittelbare Verpflichtung des Arbeitgebers, seine nichtrauchenden Beschäftigten vor den gesundheitsschädigenden Einwirkungen von Tabakqualm zu schützen.

Dabei ist die konkrete Gestaltung dieser Verpflichtung vom Gesetzgeber recht offen gelassen worden. Arbeitgeber können somit selbst entscheiden, ob sie ein generelles Rauchverbot erlassen, Raucherräume einrichten oder anderer Maßnahmen ergreifen. Allerdings ist kein Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Rauchern in seinem Betrieb einen eigenen Raucherraum zur Verfügung zu stellen. weiterlesen »


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Flexibilität und Eigenverantwortung – diese Wünsche verbinden die meisten Berufseinsteiger und alte Hasen mit ihrem Traumjob. Freiberufliche Tätigkeiten vereint zwar Freiheit und Arbeit, doch sein eigener Chef zu sein birgt ebenso viele Risiken und Herausforderungen mit sich.

Die Zahl der Freiberufler in Deutschland steigt kontinuierlich. Zum einen machen viele nach dem Verlust des Arbeitsplatzes die Not zur Tugend. Zum anderen ist auch der Arbeitsmarkt flexibler geworden, so dass immer mehr Unternehmen für Projekte auf flexible Fachkräfte zurückgreifen.

Schreibtisch © flickr / geishaboy500

Zu unterscheiden sind Freiberufler von Gewerbetreibenden. Freiberufler üben ihre Tätigkeiten selbstständig aus, unterliegen aber nicht der Gewerbeordnung. Dabei dürfen sie ebenfalls nicht mit so genannten „Freien Mitarbeitern“ verwechselt werden, denn letzteres benennt nur eine Vertragsform. Freiberuflichkeit bezieht sich hingegen auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe, zum Beispiel zu medizinischen, juristischen, wirtschaftswissenschaftlichen, kreativen oder publizistischen Berufen. Freiberufler können trotzdem weisungsgebundene Arbeitnehmer sein. weiterlesen »


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Frisch aus der Schule oder Uni-Absolvent? Die allermeisten jungen menschen stehen irgendwann einmal vor der Frage, was kommt, wenn ich mit dem hier fertig bin.

Den richtigen Beruf zu finden ist oft nicht leicht, soll er doch Spaß bringen, wenn man schon meist 10 Stunden seiner Zeit, dafür ‘opfert’ und auch zukunftsorientiert. Aber wie nur den Beruf finden, der zu einem passt?

Meist hat man ja schon ein grobe Vorstellung, ob in die Richtung Handwerk, im Handel oder vielleicht auch ein Beruf in den (neuen) Medien. Nun kann man sich an vielen Orientieren, sich beraten lassen oder auch zur Zeitung greifen.

Zeitung lesen © Flickr by jesse.millan

Seit einiger Zeit gibt es eine spezielle Zeitung, welche sich Junge Karriere nennt und sich ausschließlich mit der Suche nach dem richtigen Beruf und/oder Studiengang befasst. Ebenso werden dort Menschen mit ihren speziellen Berufserfahrungen/-erwartungen aus aller Welt vorgestellt.
Ein Teil zur Vorstellung von Firmen und Branchen genutzt und man erfährt viel über Firmen und deren Betriebsphilosophie. Das wiederum kann einem bei einem Vorstellungsgespräch nur von Vorteil sein.

Es werden Unis vorgestellt, neue Studiengänge informativ aufgeschlüsselt und Weiterbildungsmöglichkeiten für Studenten mit besonderen Erfahrungen. Es gibt einen Gehälter-Check, welche Versicherungen man abschließen sollte und auch Steuern und das Thema Aktien kommen nicht zu kurz. Rundum Paket eines gutes Start ins Berufsleben also.

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Schwarzarbeit schadet nicht nur dem Staat, sondern kann sowohl Arbeitgeber als auch die Beschäftige in unangenehme Situationen bringen.

In der Gastronomie ist die Schwarzarbeit sehr verbreitet © flickr / larry&flo

Auf dem Bau, in der Gastronomie oder in der Landwirtschaft: Fast in allen Bereichen findet man Arbeitgeber, die Personen beschäftigen, die sie weder ordnungsgemäß anmelden, für die sie keine staatlichen Abgaben abführen oder für die arbeitsrechtliche Regelungen nicht eingehalten werden müssen.

Die Rede ist von der Schwarzarbeit. Dabei gibt es zahlreiche Facetten der Schattenwirtschaft, also dem Teil der Volkswirtschaft, die am Staat vorbei ausgeübt wird und somit nicht in das Bruttoinlandsprodukt eingeht. Leistungsmissbrauch, also wenn Empfänger staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld eine neue Einnahmequelle nicht angeben, eine fehlende Gewerbeeintragung bei Selbstständigkeit oder ein fehlender Eintrag in die Handwerksrolle sind strafbare Tatbestände. weiterlesen »


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Das einfache Bewerbungsgespräch hat ausgedient. Assessment-Center sind die neue Waffe der Unternehmen bei der Jagd auf die Führungskräfte von morgen.

Im Assesment-Centern (kurz AC) wird in teils mehrtägigen Seminaren die zukünftige Führungselite auf Herz und Nieren geprüft. Dies betrifft nicht nur unternehmensfremde Bewerber, auch Vorstandsmitglieder müssen sich das manchmal gefallen lassen.

Kugelschreiber © flickr / ArtemFinland

Die Kandidaten erwarten dabei zahlreiche Rollenspiele und Testsimulationen, welche den jeweiligen Bewerber durchaus beträchtlichem Druck aussetzen. Hier sollen vor allem Fähigkeiten im  Stress- und Zeitmanagement, in der Aufgabendelegation und dem Teamwork getestet werden.
Zudem sollte sich der Teilnehmer bewusst sein, dass er ständig unter Beobachtung steht. Dies betrifft mitunter auch die Pausen.

Auf den ersten Blick mag es erscheinen, als ginge es hier darum, ein Werkstück auf Herz und Nieren zu prüfen, um das optimale Produkt zu erhalten. Jede Schwachstelle wird ausgemerzt, jenseits jeglicher persönlicher Qualitäten. Kaum ein Vergleich zu einem “normalen” Vorstellungsgespräch.

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Schule, Studium, Job und danach nur noch die Rente. Dieses Lebensplanungsmodell hat lange ausgedient. Wer heutzutage beruflich am Ball bleiben will, dreht neben dem Job noch ein paar Bildungsrunden extra. Fünf Fragen und Antworten zum Thema Weiterbildung 

Wer?

Es gibt zwei Gruppen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden. Jene mit einem Ausbildungsberuf und solche mit einem Universitätsabschluss. Beide haben in der Regel einige Jahre gearbeitet, bereits eine Familie gegründet und sich schon an einen angenehmen Lebensstandard gewöhnt. Umso praktischer ist es also, wenn man über viel Selbstdisziplin, gute Kondition und eine hohe Frusttoleranz verfügt. Denn Feierabend wird unter der Dreifachbelastung von Familie, Job und Studium zu einem Fremdwort. Und damit Kino, Party, Schlendrian. Rund 350.000 Menschen nahmen in Deutschland 2007 diese sich lohnende Bürde auf sich. Tendenz steigend.

Schreibblock mit Stift © Flickr/Pictlux

Warum?

Es gibt persönliche und gesellschaftliche Gründe. Mit der Berufserfahrung stellt mancher fest, dass da noch mehr drin ist. Einen Sprung auf der Karriereleiter lässt sich nur mit überdurchnittlichem Einsatz erklimmen und Weiterbildung zählt definitiv dazu. Außerdem verwissenschaftlicht die Arbeitswelt immer mehr, aber ausgerechnet in Deutschland herrscht noch immer ein fataler Fachkräftemangel und eine niedrige Akademikerquote. Unternehmen begrüßen daher ein solches Zusatzstudium, womit der Weg zum beruflichen Aufstieg plus höherem Gehalt hinterher geebnet ist.

Was?

Das Angebot ist umfangreich. Von Architektur und Umwelt über Gesundheitsökonomie bis hin zu Philosophie im europäischen Kontext ist alles dabei. Auf dem Markt dominieren allerdings ganz klar die Wirtschaftsfächer, an zweiter Stelle stehen Ingenieur- und EDV-Kurse.

Wo?

Die FernUniversität Hagen ist die einzige staatliche Fernuniversität in Deutschland, die in fast allen akademischen Fächern Studiengänge anbietet. Immer populärer werden daher reine Online-Studiengänge. Aber auch an fast allen Hochschulen werden Fernstudiengänge angeboten. Alle privaten Fernlerngänge, die zu einem Abschluss führen, müssen in Deutschland zertifiziert sein, was den Studierenden zusätzliche Sicherheit bietet.

Wie teuer?

An staatlichen Hochschulen kostet das Studium teils nur den Semesterbeitrag von bis zu 500 €. An privaten Unis zahlt man bis zu 62.000 Euro für einen dreijährigen Master. Die müssen entweder selber getragen werden oder aber der Arbeitgeber finanziert die Ausbildung.


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Kraftfahrzeugmechatroniker vereinen die Kompetenzbereiche des KFZ-Mechanikers und des KFZ-Elektrikers. Die immer komplexer werdende Fahrzeugtechnik fordert ein weites Spektrum an Fähigkeiten. Dem wird auch in der Ausbildung der Fachleute Rechnung getragen.

Wartung, Instandhaltung und Aufrüstung von Kraftfahrzeugen – das sind die Kernaufgaben eines Kraftfahrzeugsmechatronikers. Sie befassen sich mit einer Kombination aus Mechanik und Elektrotechnik. Ergänzt werden diese Bereich von der Steuerungs- und Informationstechnik.

Hand © flickr / Kerri 2009

Es gibt die Schwerpunktbereiche Fahrzeugkommunikationstechnik, Motorradtechnik, Nurzfahrzeugtechnik und Personenfahrzeugtechnik.

Mechatroniker arbeiten häufig in Werkstätten mit direktem Kundenkontakt und führen zum Beispiel die Jahresinspektion oder Umrüstungen durch. Dabei ist der Mechatroniker häufig mit gesetzlichen Regelungen konfrontiert und muss über seine Vorgehensweise Protokoll führen. weiterlesen »


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Viele träumen davon, Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu werden - ein harter Job mit hohen Anforderungen.

Brandmeister, wie es eigentlich richtig heißt, werden gerade in der Hauptstadt immer gesucht. Doch schon die Aufnahmeprüfung erweist sich häufig als schwer zu nehmende Hürde. Jobs in Berlin sind rar und der Beruf des Brandmeisters ist sowohl begehrt als auch vielfältig.

Feuerwehrmann Übung © Flickr/Fartek StefanEine Karriere im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erfordert eine abgeschlossene Ausbildung und hohe körperliche Belastbarkeit. Man trägt als Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau eine große Verantwortung, denn bei den Einsätzen bei der Brandbekämpfung oder der medizinischen Notfallrettung muss man sich immer bewußt sein, dass das Leben der zu rettenden Personen, das der Kollegen und sein eigenes auf dem Spiel stehen kann.

Weitere Einsatzgebiete der Feuerwehr finden sich im Rettungsdienst, bei der Beseitigung von Umwelt- und Wasserschäden und als Brandschutzwache bei Veranstaltungen, insbesondere solchen, die mit Pyrotechnik arbeiten.

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Der Lebenslauf ist wichtiger Bestandteil in einer Bewerbung. Normalerweise wird ein tabellarisches Dokument verlangt, das ebenso wie das Anschreiben in gedruckter Form eingereicht wird. Doch in manchen Fällen fordern die Firmen auch handgeschriebene Lebensläufe in Aufsatzform. Was dabei zu beachten ist, lesen Sie hier.

Im Grunde gibt es für die Forderung nach einem handschriftlichen Lebenslauf nur zwei Gründe: Entweder ist die Handschrift in dem angestrebten Beruf von außerordentlicher Wichtigkeit oder die Handschrift soll graphologisch begutachtet werden, denn der Schreibstil soll Rückschlüsse auf Charaktereigenschaften zulassen.

Hand mit Stift © flickr / atmo

Wichtig ist zunächst ein hochwertiges blankes Schreibpapier. Von einfachem Kopierpapier ist auf jeden Fall abzuraten! Um ein gerades Schriftbild zu erreichen, kann ein liniertes Blatt Papier unter gelegt werden. Auch sollten keine Kugelschreiber oder Filzstifte verwendet werden, sondern Füller mit blauer Tinte. weiterlesen »


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Wer einmal die beiden großen Buchmessen in Deutschland, in Leipzig und in Frankfurt, besucht hat, wird sofort die schiere Menge neuer Bücher und vor allem neuer Autoren auffallen. Aber wie wird man eigentlich Schriftsteller und was macht den Beruf aus?

“Schriftsteller” ist kein Ausbildungsberuf, obwohl es an der Universität Hildesheim eine schreibhandwerkliche Ausbildung und an der in Leipzig einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller gibt und sich Schriftsteller auch gewerkschaftlich organisiert haben. Die meisten Autoren haben sich ihr Handwerk allerdings autodidaktisch angeeignet, viel gelesen und irgendwann den Schritt gewagt, selbst zu schreiben und sich mit den Werken bei Verlagen vorstellig zu machen.

Der Weg zum veröffentlichten Werk in Deutschland ist lang, steinig und schwer. Es gibt keinen exemplarischen Werdegang und das angestrebte Ziel muss hart erkämpft werden. Die einzige Hilfestellung ist meistens die eigene Leidenschaft. Die wenigsten kreativen Schreiber finden auch einen Verlag als Arbeitgeber, was mitunter nicht unbedingt an der Qualität der Texte liegen muss. Manchmal müssen Verlage, um ihr eigenes Überleben zu sichern, Trends folgen und der abgelehnte Text mag dort nicht hineinpassen.

Autorin bei der Arbeit © Flickr/DearTerisa

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