Die anonyme Bewerbung wird derzeit als Heilmittel gegen Diskriminierung bei der Bewerbung gehandelt. Doch wie sieht es tatsächlich damit aus? Ein Projekt der Antidiskriminierungsstelle zeigt durchaus positive Ergebnisse auf.
Bei der anonymen Bewerbung hat eine neutrale Stelle im Haus sämtliche Daten wie Alter, Geschlecht, Name und Foto geschwärzt, bzw. entfernt, bevor diese zur Personalabteilung weitergereicht wurden. Frauen, ältere Bewerber und Menschen mit Migrationshintergrund sollten so nicht mehr diskriminiert werden und bei den selben Qualifikationen die selben Möglichkeiten erhalten, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Letztes Jahr startete das Projekt, an welchem fünf große Unternehmen (Deutsche Post, Deutsche Telekom, Procter&Gamble, L’Oréal, Mydays) sowie die Bundesagentur für Arbeit, das Bundesfamilienministerium und die Stadt Celle teilnahmen. weiterlesen »
Die azubi & studientage Messe findet 2011 in elf verschiedenen deutschen Städten statt und informiert hier über Ausbildungen, Studiengänge, Sprachreisen und vieles mehr informieren.
Auf der azubi & studientage Messe gibt jeweils zwei Tage lang vor allem für Schüler der 8. bis 13. Klasse die Möglichkeit, sich bei Firmen aus den Bereichen Ausbildung und Studium über ihr Angebot zu informieren, Fragen zu stellen und die eigene Zukunft ein Stückchen besser zu planen. Außerdem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Vorträgen zu den verschiedensten Themen, hier finden Schüler jede Menge Anregungen und Ideen.
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Für eine Kündigung des Arbeitsvertrags durch den Arbeitnehmer gibt es unzählige Gründe. Sei es allgemeine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen, der Tätigkeit oder eine berufliche Umorientierung: Es ist dem Arbeitnehmer selbstverständlich jederzeit möglich, den Arbeitsvertrag zu kündigen.
Die Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitnehmer muss stets schriftlich erfolgen. Eine mündliche Kündigung vor dem Arbeitgeber ist niemals rechtskräftig. Die schriftliche Kündigung bedarf einer handschriftlichen Unterschrift des Arbeitnehmers. Gründe für die Kündigung müssen dabei nicht zwangsläufig angegeben werden, wären allerdings in Anbetracht eines Arbeitszeugnisses und um Rückfragen durch den Arbeitgeber zu vermeiden, zu empfehlen. Zumindest gängige, verallgemeinernde Floskeln wie „aus Gründen der beruflichen Umorientierung“ sollten darin vorkommen.
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Auf dem Weg zur Einstellung ist das Vorstellungsgespräch sicherlich eine große Hürde, die es zu überwinden gilt. So ist es wichtig sich auf dieses vorzubereiten, um sich möglichst gut präsentieren zu können und den potentiellen zukünftigen Arbeitgeber zu überzeugen.
Vor einem Vorstellungsgespräch ist es zunächst wichtig, sich zu beruhigen und zu versuchen die Nervosität in den Griff zu bekommen. Ein entspanntes, sicheres Auftreten ist wichtig, um zu überzeugen und deutlich zu machen, dass man eine durchsetzungsstarke, selbstsichere Person ist. Um selbstsicher aufzutreten gehört es jedoch dazu, sich auf dieses Gespräch vorzubereiten, sodass man keine peinlichen Situationen zu befürchten hat.
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Ausbildungsplätze gibt es derzeit wie Sand am Meer. Während viele Studienbewerber um ihre Zulassung zum Studium bangen, sieht es bei den potentiellen Auszubildenden anders aus: Ein Viertel mehr unbesetzte Ausbildungsplätze meldet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) für dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr.
Auch besonders beliebte Ausbildungsplätze in der Metallverarbeitung, der Informatik, aber auch im Bankwesen sind derzeitig noch unbesetzt. 40.000 Auszubildende werden derzeitig gesucht, insbesondere im Bereich der Gastronomie und im Handel.
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Die Berufsakademie vereint die Vorteile einer akademischen und praktischen Laufbahn und stellt damit eine interessante Alternative zur üblichen Ausbildung dar. Nichts für Jedermann, jedoch ergibt sich für den ein oder anderen eine interessante Möglichkeit, seine Chancen auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt zu verbessern.
Dabei verbindet die Berufsakademie die Ausbildung mit der Theorie an der Hochschule. Phasenweise wechseln sich Theorie und Praxis ab. Im Unterschied zu einer üblichen Ausbildung, in der es selbstverständlich auch Praktika gibt, greifen Theorie und Praxis an den Berufsakademien viel tiefer ineinander. Dies wird durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Ausbilder im Betrieb und Lehrkörper in der Bildungseinrichtung sichergestellt.
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Immer häufiger treffen Unternehmen heute am Telefon eine erste Auswahl bei der Bewerbung um eine Stelle. Die Kandidaten, die beim Telefonat einen guten Eindruck hinterlassen, werden anschließend zum Vorstellungsgespräch geladen oder bekommen den Job sofort zugesagt.
Oft werden Bewerbungsgespräche am Telefon unterschätzt. Während man sich auf ein persönliches Vorstellungsgespräch normalerweise immer ordentlich vorbereitet, werden Telefoninterviews noch zu leicht genommen. Dabei entscheiden viele Unternehmen ihre Stellenbesetzung schon aufgrund des Telefongesprächs. weiterlesen »
Als Quereinsteiger übt man einen Beruf aus, ohne die dafür vorgesehene Ausbildung durchlaufen zu haben. Wie schafft man den Quereinstieg und was muss man beachten?
Was früher noch auf den Journalismus, Politik und Schauspiel beschränkt war, ist jetzt in vielen Branchen gefragt. Quereinsteiger haben immer mehr Chancen in neuen Berufsfeldern. Ein Quereinstieg kann durch die mangelnde Berufserfahrung auch schnell nach hinten losgehen. Der Wechsel der Branche sollte gut durchdacht und vorbereitet sein. weiterlesen »
Ohne Beziehungen, dem Vitamin B, ist es schwer im Job weiterzukommen. Das Networking bewährt sich in immer mehr Bereichen und hilft auch über schwierige Zeiten hinweg.
Früher war es eher verschrien, Beziehungen zum Verbessern der Berufschancen einzusetzen. Doch wenn man sich überlegt, dass über Stellenanzeigen nur jeder dritte den gewünschten Job bekommt, über Beziehungen dagegen jeder zweite, ist klar wie positiv sich Kontakte auf die Karriere auswirken.
Um die Vitamin B-Spritze erst mal zu bekommen, muss man lange darauf hin arbeiten. Am besten man beginnt schon im Studium mit dem Knüpfen von Kontakten. Die Kommilitonen aus dem gleichen Studiengang werden ja später in ähnlichen Bereichen arbeiten wie man selbst. weiterlesen »
Deutschlands Studenten wählten die Top-Arbeitgeber in Deutschland. An der „Universum Student Survey 2011“ nahmen knapp 22.000 Studenten teil.
Zum zweiten Mal in Folge wird der Automobilkonzern Audi zum beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland gewählt und das gleich in zwei Fachrichtungen. Die meisten Wirtschafts- und Ingenieursstudenten wünschen sich nach ihrer Ausbildung einen Arbeitsplatz in Ingolstadt bei Audi. weiterlesen »