Unternehmensprofile. Jede Firma braucht eins. Unternehmensprofile geben Auskunft über Ziele und Vorstellungen des jeweiligen Unternehmens. Für Ihren Weg in die Selbstständigkeit sollten Sie Ihr Unternehmensprofil klar definieren.
Unternehmensprofile sagen viel über ein Unternehmen aus. In ihnen werden, neben der Firmenphilosophie, der Standort sowie die Produkte erläutert. Das Image der Firma spiegelt sich im Unternehmensprofil wieder. Sie müssen sich also klar und unmissverständlich ausdrücken bei Ihrer Firmenneugründung. Des Weiteren gehört in ein Unternehmensprofi Ihr Serviceangebot, also die Dienstleistungen die Sie anbieten, sowie stets aktuelle Produktinformationen.
Stellenanzeigen werde von Unternehmen aufgegeben, um leere Stellen zu besetzen. In den regionalen und überregionalen Medien, werden die Stellenanzeigen aufgegeben. In den Jobbörsen im Internet können die Stellenanzeigen sogar kostenlos aufgegeben werden.
Die Stellenanzeigen findet man im Stellenmarkt der Zeitungen, Fachzeitschriften, Online-Jobbörsen und der eigenen Hompage einer Firma. Die Jobsuchenden sollen mit interessanten Stelleninseraten angesprochen werden, damit sich die Stellenbewerber auf das Stellenausschreibung bewerben.
Der Aufbau und Inhalt der Anzeige beinhaltet meist Beschreibungen des Unternehmens, der zu besetzenden Stelle, der Kompetenzen und Anforderungen an den Bewerber, sowie die Leistungen des Arbeitgebers und die Form und Art der erwarteten Bewerbung. Nicht vergessen bei der Aufgabe der Anzeige sollte das Unternehmen die Kontaktdaten mit Firmenname, Ansprechpartner und Telephon.
Im Gegensatz zu den Printmedien kann man in vielen Online-Portal die Stelleninserate kostenlos aufgeben. Meist muss die Firma ein Bewerbungsformular ausfüllen und das Jobinserat wird automatisch aufgegeben. Für die Personalsuche kann man auf den Jobportal Stellenanzeigen zu normalen oder Paketpreisen aufgeben. Vielleicht hat man sogar das Glück und ein Headhunter wird auf das eigene Profil aufmerksam, so dass sich daraus wiederum eine Chance ergeben kann.
Der Bewerber hingegen sollte die Stellenanzeige des Arbeitgebers genau durchgelesen haben. Meist werden die Anzeigen am Mittwoch und Samstag geschaltet. Bei der Bewerbung um die Jobs solllte man auf die Stellenanzeige eingehen, und die Stärken nennen, die einen für die Stelle qualifizieren.
Im Lebenslauf sollte man seine Interessen und Erfahrungen schildern, und andere Soft Skills erwähnen, die einen für den Job qualifizieren.
Um nach der Ausbildung richtig in den Beruf einzusteigen, begleitend zum Studium oder einfach um neue Erfahrungen in einer Branche zu sammeln ist ein Praktikum meist der nächstliegendste Weg. Praktikumsbörsen im Internet ermöglichen dabei einen schnellen Zugang zu Unternehmen und zeigen mögliche Chancen für ein studiumsspezifisches Nebeneinkommen auf. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern? Gibt es überhaupt Welche, oder sind gar die gleichen Angebote auf verschiedenen Seiten zu finden?
Im großen und ganzen gibt es zwei verschiedene Arten von Praktikumsbörsen. Die einen die ähnlich wie bei der Wohnungs- oder Jobsuche einfach Anzeigen von Anbietern einstellen, wobei Suchende dann aus diesem Pool einen möglichen, passenden Praktikumsplatz heraussuchen können.
Meist kann man auch noch sein Bewerberprofil mit Foto hochladen, ein Anschreiben verfassen und dem Unternehmen seine Bewerbung direkt online zuschicken. So zum Beispiel bei dem Anbieter Praktika. Im Anschluß an ein solches Praktikum kann auch schon mal eine Festanstellung oder eine Ausbildung folgen.
Doch Vorsicht! Mit dem ausfüllen von Formularen zum erstellen ihres individuellen Bewerberprofils übergeben sie private Daten in die Hände eines eventuell unseriösen Anbieters. Verbraucherschützer warnen immer wieder davor möglichst wenig Informationen, wie E-Mail Adressen und Anschrift, im WorlWideWeb preis zu geben. Das kann irgendwann in einer nicht mehr zu bändigenden Flut von Spam-Mails enden. Versuchen Sie also, wenn möglich die Firmen direkt anzuschreiben.
Die zweite Art von Praktikumsbörsen sind solche die ein Praktikum direkt vermitteln, ohne den Zwischenschritt einer Bewerbung zu gehen. Hierbei handelt es sich meist um Portale für Auslandspraktika und Auslandsreisen. Diese Anbieter suchen aus einem Pool an Partnerunternehmen eine passende Stelle heraus und kassieren vom Bewerber Vermittlungsgebühren, Kosten für Vorbereitungskurse und Hilfe bei der Reiseplanung. In vielen Fällen hätte hier aber ein bisschen mehr Eigeninitiative erhebliche Kosten eingespart, denn auch herkömmliche Praktikumsbörsen bieten stellen im Ausland an.
Eine Studienplatzbewerbung ist der erste Schritt bei der Bewerbung um einen Studienplatz an einer Uni. Gehört man zu den glücklichen Anwärtern auf ein Studienplatz, muss man sich noch immatrikulieren und bestimmte Unterlagen und Vorausetzungen erfüllen.
Für die Bewerbung um einen Studienplatz benötigt man zahlreiche Unterlagen für die Hochschule. Spätestens bei der Einschreibung ist das Abiturzeugnis vorzulegen, Belege über Fremdsprachenkenntnisse, bestandene Eignungstests, Praktikas sowie der Personalausweis und ein Versicherungsnachweis der Krankenkassen.
Die kompletten Bewerbungsunterlagen kann man auf dem Postweg oder persönlich im Immatrikultionsamt der Universität abgeben. Die Fristen für die Bewerbung sind der jeweiligen Hochschule zu entnehmen, wobei die Bewerbung für die Fachschulen anderen Bewebungsfristen unterliegt. weiterlesen »
Fast jeder Student muss ein Praktikum absolvieren, sonst stehen die Chancen auf einen Job schlecht. Am Ende des Praktikums erhält man sein Praktikumszeugnis, dass entscheidend für die spätere Berufslaufbahn ist.
Deswegen sollte man sich vorher genau informieren, wie ein Praktikumszeugnis optimal formuliert wird. Vorlagen für das Praktikumszeugnis gibt es zahlreiche im Internet. Kostenlose Praktikumszeugnisse Online findet Ihr unter diesem Link.
Das Praktikumszeugnus Beispiel hilft beim Selberschreiben von einem Zeugniss, ein oft geäußerter Wunsch des Arbeitgebers. Aber nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Praktikanten. ist das selbstgeschriebene Zeugnis von Vorteil. Anhand der Arbeitszeugniss Vorlagen ist es nun ganz leicht eine Zeugnis zu schreiben, denn die wichtigsten Formulierungen und Ihre Bedeutungen findet man bei den Musterzeugnissen.
Unvollständige oder schlechte Praktikums-Zeugnisse kommt man anhand der unten aufgeführten Checkliste schnell auf die Spur. weiterlesen »
Das richtige Bewerbungsfoto ist für eine erfolgreiche Bewerbung mitunter sehr ausschlaggebend. Denn des Menschen Sinne reagieren auf optische Reize zuallererst.
Der erste Eindruck zählt, das wissen wir alle. Das Bewerbungsfotoist ihre Visitenkarte und zusammen mit den Bewerbungsunterlagen vielleicht die Eintrittskarte in den neuen Job.
Arbeitszeugnisse sind Dokumente, an denen sie nichts verändern können und auch ein tabellarischer Lebenslauf folgt einer immer gleich bleibenden, chronologischen Anordnung.
Das Foto im Lebenslauf aber haben sie selber in der Hand. Und da lohnt es sich, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer schon mal den Unterschied zwischen einen Bild aus dem Passfotoautomaten und dem Bild eines professionellen Fotografen gesehen hat, dem wird schnell selber aufgehen, worauf es bei dem Foto im Lebenslauf ankommt.
Eigenkreationen, Automaten-Passbilder und auch zurecht geschnittene Urlaubsbilder sind ein absolutes „No Go“, denn mit dieser Art von Bildern, wird es mit einem Vorstellungsgespräch niemals klappen.
Aber ganz gleich, für welchen Job sie sich bewerben, ein gutes Foto hinterlässt immer einen besseren Eindruck, als es jedes Dokument könnte. Suchen sie sich ein Fotostudio mit einem Fotografen, der sich auf Bewerbungsfotos spezialisiert hat. Er wird wissen, welcher Hintergrund und welche Beleuchtung angemessen ist, um ihren Typ positiv hervorzuheben.
Er wird sie in die richtige Postion bringen, um vielleicht ein Doppelkinn oder Pausbäckchen aus dem Fokus des Betrachters verschwinden zu lassen.
Ebenso verfügt ein gut ausgestattetes Fotostudio auch über technische Möglichkeiten, ein Bild im Fall der Fälle ansprechend zu retuschieren. Kleine Hautunreinheiten oder dunkle Augenringe verschwinden dezent, ohne Ihnen eine Maske aufzusetzen. Denn jeder hat mal einen Pickel auf der Nase oder eine schlechte Nacht gehabt, aber das hat dem Foto im Lebenslauf nicht anzusehen.
Denn wer sich viele Gedanken um das Anschreiben und deren Formulierungen macht, sollte das Foto im Lebenslauf nicht vernachlässigen.
Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.
Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.
Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.
Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »
Lehramt studieren und Lehrer werden! „Toll, dann habe ich Mittags frei und immer lange Sommerferien“.
Wer sein Abitur in der Tasche und sich für ein Lehramt-Studium entschieden hat, muss sich auf eine anstrengende und lange Ausbildung einstellen.![Lehramt Studium © Flickr by » Zitona « [09]](http://www.diekarriereleiter.de/wp-content/uploads/2009/05/lehramt-studium.jpg)
Denn wie das Studium abläuft, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt und auch abhängig von der Schulwahl – also Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschulen und Sonderschulen.
Hat man sein Studium erfolgreich abgeschlossen, geht es in die Praxis und ergänzt sein Studium mit einem 2 jährigen Referendariat. Fort- und Weiterbildungen im Schuldienst ergänzen die Ausbildung. Die meisten Bundesländer führen derzeit schon überarbeitete Konzepte für Lehrerausbildung ein, so werden teilweise Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten.
Wie gut die Jobaussichten nach dem Studienabschluss und dem Referendariat letztendlich wirklich sind, ist stark davon abhängig, für welche Fachkombination und welche Schulform man sich entschieden hat.
Bevor man sich endgültig für ein Studienschwerpunkt und eine spätere Schulform entscheidet, ist man gut beraten, wenn man sich vor dem Einschreiben informiert, welche Lehrer für welche Lehrfächer,Schultypen und in welchen Bundesländern gesucht werden.
Der Beruf des Lehrers ist immerhin sehr verantwortungsvoll und kann mitunter sehr psychisch belastend sein. Oft ist man nämlich nicht nur Lehrer, sondern auch Verhaltenstherapeut und Sozialarbeiter.
Irgendwann ist er da, der große Tag, an dem sie aus ihrem Briefkasten einen großen Umschlag holen, mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder die lang erwartete Email im Briefkasten aufblinkt.
Glückwunsch, das ist doch schon halb gewonnen. Die erste und wichtigste Hürde ist genommen, ihr potentieller Arbeitgeber ist von ihrer Bewerbung positiv beeindruckt und möchte sie näher kennen lernen. Nun geht es darum, im Vorstellungsgespräch unter Beweis zu stellen, dass sie genau der Richtige für die ausgeschriebene Stelle sind. 
Aber auch ihr Aussehen, ihr Auftreten und ihre Äußerungen sind wichtige Aspekte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Oft wird nicht sehr darauf geachtet, welche Qualifikationen sie mitbringen, sondern ob sie in das gesuchte Profil passen.
Gut beraten ist man, wenn man weiß das einen nicht nur angenehmes erwarten wird. Es können durchaus provokante Fragen gestellt werden.
Die richtigen Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Ihr neuer Arbeitgeber will in diesem sog. Stress-Test nur herausfinden, wie sie auf Druck reagieren und wie erschütterungsfest ihr Selbstvertrauen ist.
Behalten sie den Kopf für Wesentliches frei, aber verfallen sie nicht in Passivität. Es würde vielleicht eine Redepause entstehen und unter Umständen reden sie dann zuviel und geben Sachen preis, die in einem Vorstellungsgespräch garnichts zu suchen haben.
Warten Sie einfach ab, denn kleine Gesprächspausen sind kein Problem.
Bereiten sie sich gut vor und bleiben sie einfach sie selbst. Alles andere würde auf Dauer keine Basis für eine gute Zusammenarbeit ergeben.
Übrigens, gab es im FOCUS einen interessanten Artikel darüber, wie Personaler Bewerbungen bewerten und danach entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen und wen nicht.
Der Beruf des Versicherungskaufmanns ist ein grundsolider und krisensicherer Job. Versicherungen werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger, folglich ist es keine schlechte Wahl, sich für eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu entschließen.
Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist sehr umfassend und die Grundvoraussetzung ist der Schulabschluss der Mittleren Reife, besser noch, das Abitur. Denn gute Mathematik-Kenntnisse sind für diesen Beruf unabdingbar.
Weiter muss man gerne mit Menschen zusammen sein und auf den Mund gefallen sein sollte man auch nicht. Sprachliche Gewandheit, ein unbedingtes Muss in dieser Ausbildung. Denn sie wollen den Menschen ja auf seriöse Art und Weise Versicherungen verkaufen und das möglichst langfristig.
Die wichtigsten Aufgaben des Versicherungskaufmanns sind die Beratung von Kunden und der erfolgreiche Abschluss eines Versicherungsverhältnisses. Daher sind die notwendigen Sprachkenntnisse in Finanz- und Versicherungsfragen unabdingbar. In erster Linie zählen aber Kontakt- und Überzeugungsfähigkeit.
Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig:
Rechtsform und Struktur:
Personalwirtschaft und Berufsbildung, Arbeitsorganisation mit Informations-und Kommunikationssystemen Arbeitsorganisation, Funktion und Wirkung von Informations-und Kommunikationssystemen,
Datenschutz und Datensicherheit:
Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft in der Gesamtwirtschaft, Versicherungsmärkte, Kundeninteressen, Vertrieb und Marketing, Kunden orientierte Kommunikation, Produktgestaltung
Rechnungswesen:
Buchführung, Kostenrechnung, Steuerung, Revision
Leistungsbearbeitung in den Spartenbereichen:
Lebens-und Unfallversicherung mit den Zweigen Lebensversicherung und private Unfallversicherung, Finanzprodukte,
Krankenversicherung:
private Krankenversicherung oder Schadenversicherung mit den Zweigen Haftpflicht-und Rechtsschutzversicherung, Kraftfahrtversicherung, Sachversicherung, Haftpflichtversicherung für Gewerbe und freie Berufe,
Kraftfahrtversicherung für Gewerbe und freie Berufe
Die wichtigsten Aufgaben eines Versicherungskaufmann sind und bleiben aber die Kundenakquise und der direkte Verkauf von Versicherungen.Vor allem im Außendienst tätige Versicherungskaufleute müssen gut kommunizieren und eben auch verkaufen können. Natürlich darf das Fachwissen in Finanz- und Versicherungsfragen nicht fehlen, der Schwerpunkt bleibt aber die Überzeugungsfähigkeit.
Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, ermöglicht sie den Zugang zu den verschiedensten versicherungswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und liegen zwischen
759.00 Euro und 3.300 Euro. Sollte diese Ausbildung euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch hier oder auch hier bewerben. Viel Glück
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