Das jeweilige Einstiegsgehalt hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. Neben den jeweiligen Studiengang und dem erzielten Abschluss kommen Verhandlungsgeschick und natürlich die oftmals geforderte Praxiserfahrung hinzu.
Aber im Besonderen sind Faktoren wie die Größe des Unternehmens und natürlich die jeweilige Branche letztendlich für die Verhandlung des ersten Gehalts entscheidend. Durchschnittlich verdienen Absolventen etwa 38.000 Euro jährlich beim Berufseinstieg.
Absolventen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurstudiengängen haben oft gute Chancen auf ein gutes Einstiegsgehalt. Traditionell fallen die Gehälter für geisteswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Studiengänge geringer aus.
Aber natürlich reicht nicht nur ein guter Abschluss für ein gutes Einstiegsgehalt aus. Bei den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und auch bei den Wirtschaftswissenschaften spielen Berufserfahrung, Branche, Unternehmensgröße und tarifliche Bindung eine wichtige Rolle bei der Gehaltsverhandlung. weiterlesen »
Wenn Sie sich selbstständig machen und dabei Waren oder Dienstleistungen verkaufen oder damit handeln möchten, sollten Sie Ihr neues Gewerbe anmelden. Wie und wo das geht, erfahren Sie in diesem Text.
Da in Deutschland eine Gewerbefreiheit herrscht, darf jeder sein eigener Arbeitgeber werden und ein neues Gewerbe eröffnen. Wenn Sie aber dabei eine klare Gewinnorientierung haben, wie es zum Beispiel beim Verkaufen oder Handeln ist, muss das neue Gewerbe angemeldet werden. Allerdings sind freie Berufe davon ausgeschlossen. Zu diesen gehören zum Beispiel freie Künstler oder Autoren.
weiterlesen »
Die alljährliche Weihnachtsfeier ist eine gute Chance, um die Kollegen und auch den Chef besser kennen zu lernen und vielleicht auch zu beeindrucken. Allerdings kann es auch nach hinten los gehen. Halten Sie sich deshalb am besten an unseren Knigge für die Weihnachtsfeier.
Eine Weihnachtsfeier bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit in lockerer Atmosphäre mit Ihren Kollegen und dem Chef zu plaudern. Interessante Themen zum Smalltalk gibt es wie Sand am Meer, aber bei all dem Geplänkel stellt sich auch die Frage: wie vermittle ich den besten Eindruck von mir, beruflich wie persönlich? Wenn Sie alles richtig machen, können Sie alle ganz leicht von sich überzeugen und das Arbeitsverhältnis verbessern. Aber auf so einer Feier lauern auch ein paar Fettnäpfchen, die Sie unbedingt umgehen müssen!
Die Bewerbungsmappe ist die Visitenkarte, wenn es darum geht einen neuen Arbeitsplatz zu ergattern. Wie Sie es schaffen, Ihren vermeintlich zukünftigen Arbeitgeber vom ersten Moment an von sich zu überzeugen, erfahren Sie hier.
Der erste Eindruck ist oftmals der Wichtigste! Und genau aus diesem Grund sollte eine Bewerbungsmappe überlegt gestaltet und die Bewerbung gut formuliert sein. Am allerwichtigsten: Sie sollten knapp und präzise ihre Motivation und Qualifikation kundtun. Außerdem müssen Sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber nicht gleich jedes Detail über Sie verraten, dürfen aber andererseits auch keine falschen Tatsachen vorspiegeln. Was Sie besser gekonnt weglassen, lesen Sie im Folgenden. weiterlesen »
Schülerfirmen sind eine gute Vorbereitung auf das künftige Berufsleben. Die Jugendlichen erhalten einen ersten Einblick in unternehmerische Tätigkeiten und lernen die wirtschaftliche Zusammenhänge kennen.
Schule ist für viele Jugendliche eher langweilig. Die meisten von ihnen beklagen sich, dass sie zu wenig auf eine zukünftige Ausbildung oder ein Studium vorbereitet werden. Schülerfirmen sollen hier Abhilfe verschaffen und Abwechslung in den grauen Unterricht bringen. Denn die Kinder und Jugendlichen lernen so alle unternehmerischen Tätigkeiten kennen.
Alkoholismus am Arbeitsplatz ist ein schwerwiegendes Problem. Nicht nur für den Betroffenen selbst. Was kann in solch einem Fall getan werden?
Der Konsum von Alkohol hat fatale Folgen. So ereignen sich zwischen 10 bis 30 % der Arbeitsunfälle unter Einfluss von Alkohol und die Zahl der Krankschreibungen und Fehltage unter Alkoholikern ist sehr hoch. Es wird geschätzt, dass 5% aller Arbeitnehmer zum Kreis der Alkoholiker gehören und etwa 10 weitere Prozent stehen im Verdacht der Abhängigkeit.
Ein Alkoholproblem eines Kollegen bleibt in der Regel nicht lange verborgen. Ob leichtes Lallen oder die unverkennbare „Fahne”, es ist wichtig, nicht wegzuschauen, sondern Initiative zu ergreifen.
Sollten Sie bemerken, dass ein Kollege öfter zu tief ins Glas schaut, sollten Sie ihn diskret daraufhin ansprechen und die Angelegenheit nicht verschweigen. Wichtig ist in jedem Fall, dass das Thema offen und kritisch behandelt wird.
In vielen Unternehmen gibt es mittlerweile spezielle Ansprechpartner und entsprechende Hilfsangebote im Fall von Abhängigkeit. weiterlesen »
Die Abkürzung NLP steht für Neurolinguistisches Programmieren. Dies beschreibt die sogenannte „Neu-Programmierung” von Reaktionen auf bestimmte Reize. Man spricht zum Beispiel davon, das Verhalten des anderen zu analysieren und es zu neuen Reaktionen zu bringen. Diese Fähigkeit ist auch für den Bereich des Human Resourcing ein interessanter Punkt.

Besonders als Personaler einer Firma ist es wichtig, Menschen schon nach kurzer Zeit gut einschätzen zu können und ihnen ein Gefühl von Wohlwollen zu geben. Gerade sehr qualifizierte, aber ängstliche Bewerber verspielen sich oft durch Nervosität Berufschancen und Unternehmen somit einen guten Mitarbeiter.
NLP eignet sich, um selbstbestimmt die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und kontrolliert auf sein gegenüber einzugehen.
Ein HR-Manager vertritt bei einem Vorstellungsgespräch seine Firma und seine Ausstrahlung kann den Eindruck eines Bewerbers auf das ganze Unternehmen prägen. Besonders bei schwer zu besetzenden Stellen und Bewerbern mit vielfältigen weiterlesen »
Anonymisierte Bewerbungen werden ab Herbst von mehreren Großunternehmen getestet, da dies auch Personen eine Chance geben soll, die sonst womöglich keine Möglichkeit auf ein Vorstellungsgespräch hätten.
Die Unternehmen Deutsche Post, Deutsche Telekom, Procter & Gamble, L’Oréal sowie Mydays testen ab Herbst erstmals so genannte anonymisierte Bewerbungen. Auch das Bundesfamilienministerium beteiligt sich an der einjährigen Testphase.
Die Bewerber müssen in den Bewerbungsunterlagen keine Angaben zu Geschlecht und Alter, Herkunft, Familienstand und Religion machen. Christine Lüders, Initiatorin des Projekts und Leiterin der Antidiskrimierungsstelle des Bundes, verspricht sich durch diese Maßnahme mehr Chancen für sonst eher benachteiligte Personen.
Bisherige Studien haben gezeigt, dass Personen mit ausländischen Namen seltener zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden, auch dann, wenn dieselben Qualifikationen wie die eines Bewerbers mit deutschen Namen vorliegen. Auch sind Mütter öfter benachteiligt gegenüber Frauen, die keine Kinder haben und erhalten öfter Absagen, wenn sie die Anzahl der Kinder nicht verschweigen. weiterlesen »
Warum gehen wir in Bars und Diskotheken, melden uns bei sozialen Netzwerken an und bemühen uns, im Fitness-Studio möglichst ansprechend auszusehen..?
Natürlich um den Märchenprinzen oder die Traumfrau zu finden. Dabei ist der Arbeitsplatz eine Kontaktbörse erster Klasse. Laut einer Umfrage halten knapp 50 Prozent einen Flirt im Büro für in Ordnung. Ganze 22 Prozent waren schon einmal mit einem Kollegen zusammen und jede dritte Ehe bahnt sich inzwischen am Arbeitsplatz an. Wenn man diese Zahlen hört, sollte man seinen Fokus neben der Arbeit ruhig einmal auf seine Mitmenschen in der Firma richten.
Nirgendwo sonst verbringen wir so viel Zeit mit anderen Menschen wie am Arbeitsplatz, wir sehen sie sogar häufiger als viele Freunde und Familienmitglieder. Die Firma ist der perfekte Ort, um Menschen besser kennenzulernen und deren Gewohnheiten zu beobachten. Und selbstverständlich auch um zu prüfen, wie der potentielle Partner in spe zu den eigenen Gewohnheiten passt.
Selbst wer prinzipiell eher schüchtern ist, kann hier zum Zug kommen. weiterlesen »
Aufbauend zum Beruf des Industriekaufmanns können unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen absolviert werden. Dazu gehören unter anderem der Industriefachwirt, der Betriebswirt, der IHK-Ausbilder und der Bilanzbuchhalter. Die Möglichkeiten sollen im Folgenden kurz dargestellt werden.
Die Weiterbildung zum Industriefachwirt IHK ermöglicht einen Aufstieg ins mittlere Management, da in diesem Lehrgang Kompetenzen vermittelt werden, die für den Einsatz zu vielseitigen Aufgaben dienlich sind. Dazu zählen unter anderem leitende Positionen. Zum Ende der Weiterbildung findet eine IHK-Prüfung statt.
weiterlesen »