Bewirbt man sich um einen Job, kann das schon einmal nervenaufreibend sein. Ist die Stelle begehrt, haben die Personaler einiges zu tun und müssen unter all den interessierten Personen diejenige auswählen, die den besten Eindruck auf dem Papier hinterlassen hat. Das schafft man vor allem dadurch, dass der Lebenslauf bei der Bewerbung Kompetenz und Zielstrebigkeit signalisiert.

Abstimmung der Bewerbung und Übersichtlichkeit des Lebenslaufes

Jeder kennt das Problem: Es ist Bewerbungsphase und es hagelt mal wieder nur Absagen. Statt pauschal den Arbeitgeber zu verteufeln, kann es sich da anbieten, auch einmal die eigene Bewerbung zu checken. Der Lebenslauf ist bei dieser ein besonders wichtiger Punkt, der manchmal einen falschen Eindruck vom Bewerber vermittelt. Natürlich ist es wichtig, einen Lebenslauf gut strukturiert darzustellen. Hierfür können Seiten wie lebenslauf.de hilfreich sein. Vor allem müssen auch das Anschreiben und der Lebenslauf zueinander passen:

  1. Im Anschreiben erwähnt man Fähigkeiten und Erfahrungen, die man mitbringt
  2. Idealerweise dient der Lebenslauf dazu, diese unter Beweis zu stellen

Der Lebenslauf sollte dem Personaler essenzielle Informationen des Bewerbers zur Verfügung stellen und zwar in einer übersichtlichen Art und Weise. Das bedeutet, dass die wichtigsten Stationen aus Ausbildung und bereits gesammelter Erfahrung schnell einsehbar sein müssen.

Umgang mit problematischen Angaben und Erfahrung im Lebenslauf

Oftmals ist gerade der Umgang mit „problematischen Angaben“ im Lebenslauf eine diffizile Angelegenheit. Dazu gehören etwa der Familienstand und die Konfession. Bewerber sollten wissen, dass beides keine Pflichtangaben sind, um etwaiger Diskriminierung präventiv entgegenzuwirken. Gleichzeitig ergibt sich aus dem Verschweigen eines Kindes im Vorstellungsgespräch aber in der Praxis auch die Pflicht, die Arbeit nicht unter den daraus erwachsenden Verpflichtungen leiden zu lassen. Bei dem beruflichen und schulischen Werdegang des Bewerbers prüft der Personaler, ob eine sinnvolle Unterteilung in Abschnitte vorhanden ist. Ist das nicht der Fall, ist das Interesse oftmals schnell verflogen. Abschnitte könnten wie folgt aussehen:

  1. Erfahrung im Job
  2. Stationen von Studium oder Ausbildung
  3. Geleistete Praktika

Warum Praktika wichtig sein und Sinn ergeben können, wird zum Beispiel auf mystipendium.de erklärt.
 
Bildquelle: Fotolia, 23592035, A_Bruno

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