Soft Skills sind ein häufig verwendeter Begriff, wenn es um Bewerbungen geht. Doch was macht diese Soft Skills so bedeutsam, kann man ohne sie keine Karriere machen?

Soft Skills, was übersetzt „weiche Fähigkeiten“ bedeutet, sind jene Fähigkeiten, die neben der fachlichen Kompetenz den privaten und beruflichen Werdegang wesentlich beeinflussen. Typische Stichworte zum Thema Soft Skills sind interkulturelle Kompetenz, Teamfähigkeit und Flexibilität. Da Soft Skills fachlich übergreifend sind, können sie in mehreren Jobs zur Anwendung gebracht werden. Zudem ist die Halbwertzeit des erworbenen Wissens auf diesem Gebiet sehr gut, kann aber mittels Coaching und Seminaren durchaus erweitert werden.

Soft Skills sind besonders in kommunikativen Berufen gefragt, in denen aktiv mit dem Kunden gesprochen wird, wo man Produkte verkaufen und anbieten möchte, wo man Überzeugungsarbeit durch Präsentieren und Auftreten leisten muss. Diese sind meistens nicht in handwerklichen Berufen gefragt, sondern eher bei Dienstleistungen, in der Politik oder in Führungsebenen.

Grundlegende Soft Skills, die bei Unternehmen häufig gefragt sind – Zeitmanagement, Arbeitstechniken, Rhetorik oder kreatives Denken. Grundsätzlich lassen sich viele Soft Skills selbst erlernen, dazu muss man eigentlich nur an seiner Einstellung und seinen Werten arbeiten, wenn diese nicht mit den geforderten Eigenschaften übereinstimmen, sich ein gewissen Grundlagen- und Methodenwissen aneignen sowie gewissen Verhaltensregeln beachten. Aber gerade bei den Verhaltensregeln gibt eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung, die von Fall zu Fall den Personen angepasst werden muss.

Jedoch sollten die Angaben der eigenen Soft Skills auch der Wahrheit entsprechen, damit man im beruflichen Alltag bestehen kann.

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