Die einfachste Variante, Geld zu verdienen, ist von Zuhause aus zu arbeiten. Doch nicht jede Heimarbeit ist seriös. Viele Angebote, die man im Internet findet, sind auf erotischer und sexueller Basis. Daher sollte man vorher gut recherchieren, denn es könnte sich dabei um eine Falle handeln.
Heimarbeit hat bisher noch keinen angesehenen Status eines soliden und sicheren Berufes erreicht, da sich hinter vielen Angeboten oft obskure Tätigkeiten verstecken. Der Verbraucherschutz warnt schon seit Jahren vor solchen dubiosen Verdienstmöglichkeiten und tatsächlich wurde in den letzten Jahren ein Rückgang der Heimarbeit verzeichnet. weiterlesen »
Viele Firmen verzichten bei Stellenausschreibungen auf konkrete Verdienstangaben und fordern die Bewerber auf, ihren Gehaltswunsch selbst zu formulieren. Eine Tatsache, die so manch einen verunsichert. Sollte man lieber bescheiden bleiben, oder signalisiert man damit mangelndes Selbstbewusstsein?

Mit dem Rätselraten um das zukünftige Gehalt stehen viele Bewerber vor einer kleinen Herausforderungen. Gerade Berufsanfänger verfügen noch nicht über genug Erfahrungen, um den Gehaltswunsch realistisch einzuschätzen und sind verwirrt, ob die Aufforderung ein Kriterium ist, nach dem sich das Ausschlussverfahren für die zukünftige Arbeitsstelle richtet. Gilt Bescheidenheit als Zier oder sollte man sich selbstbewusst zeigen und kühn seine Vorstellungen äußern, wenn man schon mal die Gelegenheit hat?
Eine gute Lösung ist es bei der schriftlichen Bewerbung erstmal auf den Gehaltswusch zu verzichten oder zu vermerken, dass man sich darüber gerne in einem Bewerbungsgespräch äußern möchte. So kann man flexibel abschätzen, wie hoch sich die Entlohnung gemessen am Aufgabenbereich richten kann. Ein wichtiger Anhaltspunkt kann einem auch, falls man eh nicht nach Tarif entlohnt wird, der Austausch mit Bekannten oder Menschen, die im gleichen Tätigkeitsfeld beschäftigt sind, liefern. Das Sprichwort:”Über Geld spricht man nicht, das hat man.”, sollte man in dieser Situation getrost ignorieren.
Eine Bewerbung, die erstmal keinen Gehaltswunsch enthält, wird bestimmt nicht abgelehnt, während ein zu hoher oder gar gierig geäußerter Betrag durchaus ein Ausschlusskriterium sein kann. weiterlesen »
Die Deutsche Bahn in Berlin sucht auch des Öfteren neuen Mitarbeiten, und das in vielen Bereichen. Ein Job bei der Bahn AG ist ein relativ sicherer Arbeitsplatz und eröffnet einem ungeahnte Möglichkeiten, da die Tätigkeitsfelder in diesem Großunternehmen sehr verschieden sein können.
Der DB-Konzern beschäftigt ungefähr 230.000 Mitarbeiter. Damit stellt dieses Unternehmen einen der größten Arbeitgeber in Deutschland dar. Und wer die Pressemitteilungen und Stellenangebote der Deutsche Bahn in Berlin regelmäßig verfolgt kann hier einen guten Job oder auch einen Ausbildungsberuf finden.
Networking war früher oft als Vetternwirtschaft und Vitamin-B-Spritze verschrien, doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer Networking geschickt für das Selfmarketing einsetzt, kann damit seine Karriere beschleunigen.
Networking ist eine gute und meist kostenlose Gelegenheit, um nach dem Prinzip der Mundpropaganda seine Karriere zu beschleunigen. Gerade Freelancer und Selbständige nutzen Networking, um sich neue Kontakte von Kunden und Auftraggebern zu vermitteln. Dabei wäscht eine Hand die andere.
Der Vorwurf, Networking sei Vetternwirtschaft, bei der sich weniger begabte Bewerber Jobvorteile durch ihre Beziehungen verschaffen, greift deswegen nicht, weil die Empfehlungen und damit verbundene schlechte Leistung ja auch immer auf den zurückfallen, der empfohlen hat. Während man früher das soziale und private Netzwerk zum Beispiel auf dem Golfplatz pflegte, macht es einem das Internet heute leichter. Online-Gruppen, Ehemaligenforen der alten Uni, aber auch die Freunde auf Facebook und Twitter können dabei Gold wert sein. So weiß man vielleicht über den Freund der Schwester der Freudin des Mitbewohners, den man vielleicht noch nie zuvor gesehen hat, eher von dem freien Job im Unternehmen, als dieser die Stelle ausschreiben kann.
Auch Networking-Seiten wie Xing sind für die Karriere wertvoll. Firmen und Headhunter können hier gezielt nach Mitarbeitern suchen und erhalten direkt einen Einblick in die Vita des Kandidaten. weiterlesen »
Personalberater sollten denn aufgesucht werden, wenn man selbst möglichst alle Chancen auf einen guten Job ausschöpfen möchte und bereit ist dafür auch etwas zu investieren. Seriöse Personalberater kennen die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmark und suchen nach passenden Angeboten, welche zu den eigenen Kernkompetenzen passen, dennoch wird dabei die Anonymität des Bewerbers gewahrt.
Eine professionelle Personalberatung sichert dem Bewerber nicht nur die Möglichkeit auf einen besseren Job, er zeigt ihm auch, dass das jeweilige Unternehmen Wert auf den professionellen Umgang mit seinen Arbeitnehmern legt. Durch den Personalberater werden Angebote und Bewerber objektiv und auf Basis nachvollziehbarer Kriterien geprüft.
Doch was noch viel wichtiger ist, ein Personalberater wird den Arbeitsmarkt immer besser kennen und Schwankungen verstehen, als jeder Jobsuchende, sollte er auch noch so aufmerksam die Branchennetzwerke durchforsten. Der Berater pflegt eigene Kontakte zu Personalabteilungen und erhält Informationen, die nicht unbedingt ihren Weg in die Jobbörsen finden. Denn manche Stellen werden nicht in Inseraten veröffentlicht.
Oft sind Jobsuchende nicht ganz sicher, für welche Position sie sich am allerbesten eignen. Und selbst falls sie sich hier ganz sicher sein sollten, kann ein Gespräch mit einem Profi helfen, die Jobsuche optimal abzustimmen. Je besser die eigenen Vorstellungen, Qualifikationen, Kenntnisse und das Persönlichkeitsprofil zu einem Unternehmen passen, desto erfolgreicher wird man in der neuen Position arbeiten und sich vor allem im Unternehmen wohl fühlen. weiterlesen »
Mit einer der ältesten Handwerksberufe ist der des Dachdeckers. Bereits im 13. Jahrhundert wurde der Beruf unter diesem Namen nachweislich ausgeübt. Im Laufe der Zeit hat sich am Berufsbild des Dachdeckers nicht viel geändert, doch was heute anders ist sind die Materialien, Werkstoffe und Gerätschaften mit gearbeitet wird.
Das sich der Beruf des Dachdeckers meist in luftigen Höhen abspielt ist wohl jedem bekannt. Das Anbringen von Ziegeln, Dachplatten und Schindeln ist sein Job, doch was ebenfalls zum Tätigkeitsbereich des Dachdeckers gehört ist zum Beispiel das Einfügen von Fenstern in Bedachungen und das Anbringen von Dachrinnen, Blitzableitern oder Solartechnik.
Stellenanzeigen werde von Unternehmen aufgegeben, um leere Stellen zu besetzen. In den regionalen und überregionalen Medien, werden die Stellenanzeigen aufgegeben. In den Jobbörsen im Internet können die Stellenanzeigen sogar kostenlos aufgegeben werden.
Die Stellenanzeigen findet man im Stellenmarkt der Zeitungen, Fachzeitschriften, Online-Jobbörsen und der eigenen Hompage einer Firma. Die Jobsuchenden sollen mit interessanten Stelleninseraten angesprochen werden, damit sich die Stellenbewerber auf das Stellenausschreibung bewerben.
Der Aufbau und Inhalt der Anzeige beinhaltet meist Beschreibungen des Unternehmens, der zu besetzenden Stelle, der Kompetenzen und Anforderungen an den Bewerber, sowie die Leistungen des Arbeitgebers und die Form und Art der erwarteten Bewerbung. Nicht vergessen bei der Aufgabe der Anzeige sollte das Unternehmen die Kontaktdaten mit Firmenname, Ansprechpartner und Telephon.
Im Gegensatz zu den Printmedien kann man in vielen Online-Portal die Stelleninserate kostenlos aufgeben. Meist muss die Firma ein Bewerbungsformular ausfüllen und das Jobinserat wird automatisch aufgegeben. Für die Personalsuche kann man auf den Jobportal Stellenanzeigen zu normalen oder Paketpreisen aufgeben. Vielleicht hat man sogar das Glück und ein Headhunter wird auf das eigene Profil aufmerksam, so dass sich daraus wiederum eine Chance ergeben kann.
Der Bewerber hingegen sollte die Stellenanzeige des Arbeitgebers genau durchgelesen haben. Meist werden die Anzeigen am Mittwoch und Samstag geschaltet. Bei der Bewerbung um die Jobs solllte man auf die Stellenanzeige eingehen, und die Stärken nennen, die einen für die Stelle qualifizieren.
Im Lebenslauf sollte man seine Interessen und Erfahrungen schildern, und andere Soft Skills erwähnen, die einen für den Job qualifizieren.
Um nach der Ausbildung richtig in den Beruf einzusteigen, begleitend zum Studium oder einfach um neue Erfahrungen in einer Branche zu sammeln ist ein Praktikum meist der nächstliegendste Weg. Praktikumsbörsen im Internet ermöglichen dabei einen schnellen Zugang zu Unternehmen und zeigen mögliche Chancen für ein studiumsspezifisches Nebeneinkommen auf. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern? Gibt es überhaupt Welche, oder sind gar die gleichen Angebote auf verschiedenen Seiten zu finden?
Im großen und ganzen gibt es zwei verschiedene Arten von Praktikumsbörsen. Die einen die ähnlich wie bei der Wohnungs- oder Jobsuche einfach Anzeigen von Anbietern einstellen, wobei Suchende dann aus diesem Pool einen möglichen, passenden Praktikumsplatz heraussuchen können.
Meist kann man auch noch sein Bewerberprofil mit Foto hochladen, ein Anschreiben verfassen und dem Unternehmen seine Bewerbung direkt online zuschicken. So zum Beispiel bei dem Anbieter Praktika. Im Anschluß an ein solches Praktikum kann auch schon mal eine Festanstellung oder eine Ausbildung folgen.
Doch Vorsicht! Mit dem ausfüllen von Formularen zum erstellen ihres individuellen Bewerberprofils übergeben sie private Daten in die Hände eines eventuell unseriösen Anbieters. Verbraucherschützer warnen immer wieder davor möglichst wenig Informationen, wie E-Mail Adressen und Anschrift, im WorlWideWeb preis zu geben. Das kann irgendwann in einer nicht mehr zu bändigenden Flut von Spam-Mails enden. Versuchen Sie also, wenn möglich die Firmen direkt anzuschreiben.
Die zweite Art von Praktikumsbörsen sind solche die ein Praktikum direkt vermitteln, ohne den Zwischenschritt einer Bewerbung zu gehen. Hierbei handelt es sich meist um Portale für Auslandspraktika und Auslandsreisen. Diese Anbieter suchen aus einem Pool an Partnerunternehmen eine passende Stelle heraus und kassieren vom Bewerber Vermittlungsgebühren, Kosten für Vorbereitungskurse und Hilfe bei der Reiseplanung. In vielen Fällen hätte hier aber ein bisschen mehr Eigeninitiative erhebliche Kosten eingespart, denn auch herkömmliche Praktikumsbörsen bieten stellen im Ausland an.
Fast jeder Student muss ein Praktikum absolvieren, sonst stehen die Chancen auf einen Job schlecht. Am Ende des Praktikums erhält man sein Praktikumszeugnis, dass entscheidend für die spätere Berufslaufbahn ist.
Deswegen sollte man sich vorher genau informieren, wie ein Praktikumszeugnis optimal formuliert wird. Vorlagen für das Praktikumszeugnis gibt es zahlreiche im Internet. Kostenlose Praktikumszeugnisse Online findet Ihr unter diesem Link.
Das Praktikumszeugnus Beispiel hilft beim Selberschreiben von einem Zeugniss, ein oft geäußerter Wunsch des Arbeitgebers. Aber nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Praktikanten. ist das selbstgeschriebene Zeugnis von Vorteil. Anhand der Arbeitszeugniss Vorlagen ist es nun ganz leicht eine Zeugnis zu schreiben, denn die wichtigsten Formulierungen und Ihre Bedeutungen findet man bei den Musterzeugnissen.
Unvollständige oder schlechte Praktikums-Zeugnisse kommt man anhand der unten aufgeführten Checkliste schnell auf die Spur. weiterlesen »
Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.
Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.
Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.
Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »