In einen Lebenslauf gehören Fakten über die Person des Bewerbers und seinen beruflich relevanten Seiten. Für gewöhnlich gehört auch die Staatsangehörigkeit dazu, allerdings kann man feststellen, dass dies nicht bedeutungslos für Arbeitgeber ist.

Ein schriftliche Bewerbung hat ein Herzstück, das ist der Lebenslauf. Gerade dieses soll dem Arbeitgeber eine Grundlage dafür bieten, wenn es darum geht die notwendigen Entscheidungen zu treffen und die vermutlich passenden und richtigen Bewerber auszusuchen und zu einem Vorstellungsgespräch auszusuchen.
Viele Abiturienten stehen in ihrem letzten Schuljahr vor der Frage, was sie mit ihrer frisch erworbenen Hochschulreife anfangen sollen. Zwar steckt in dem Namen bereits ein Wink Richtung Universität, jedoch gibt es mittlerweile auch Ausbildungen für die ein Abitur vorausgesetzt wird.

Wer sich nicht direkt festlegen möchte, für den empfiehlt sich ein sogenanntes Lücken-Jahr. In dieser Zeit kann man, z.B. durch Praktika oder Hospitanzen, in viele verschiedene Berufe reinschnuppern. Hat man sich erst für eine grobe Richtung entschieden, sollte man sich über mögliche Bildungsgänge für das bevorzugte Feld informieren. Lektüre hierzu erscheint alljährlich vom Fachverlag Bildung und Wissen. Meistens halten aber Internetseiten, wie hochschulkompass.de auch schon nützliche Ratschläge bereit.
Den perfekten Lebenslauf zu erstellen, ist oft nicht einfach und stellt meist eine große Herausforderung dar. Man sollte also vorher gut abwägen was hinein gehört, was nicht und wann es zu viel wird.

Um seinen Lebenslauf perfekt zu gestalten, kann man ruhig ein bisschen kreativ sein, ohne dabei die Professionalität zu verlieren. Hier gilt es die richtige Balance finden. Zeitliche Lücken sollte man lieber vermeiden, um unangenehmen Fragen beim späteren Vorstellungsgespräch schon vorher aus dem Weg zu gehen.
Wenn es während des Bewerbungsgespräches um die Selbsteinschätzung des Jobanwärters geht, ist eine spontane Antwort oft schwierig. Umso wichtiger ist die Vorbereitung zu dieser Frage.

Damit die Selbsteinschätzung im Bewerbungsgespräch ganz einfach klappt, ist eine klare Auseinandersetzung mit den Inhalten der Fragen wichtig. Wird von Seiten der Arbeitgeber etwa nach den drei Stärken und Schwächen gefragt, so ist damit das Selbstbild des Bewerbers wichtig für die potentiellen neuen Chefs.
Jeder Job ist anders und auch jeder potenzielle Arbeitgeber. Natürlich gibt es einige Standard Regeln, die man im Bewerbungsverfahren beachten sollte. Für eine effektive Vorbereitung können Karriereratgeber nützlich sein.
Ratgeber Bücher gibt es natürlich viele und ein Kauf sollte wohlüberlegt sein. Es empfiehlt sich vorher Rezensionen und Erfahrungsberichte zu lesen und auch die Stiftung Warentest hat schon einige Karriereratgeber unter die Lupe genommen.
Die vorhandene Fachliteratur reicht von Ratgebern für Hochschulabsolventen, über langfristig Berufstätige bis hin zu beruflichen Wiedereinsteigern. weiterlesen »
Wer kennt sie nicht - die Frage nach den eigenen Schwächen im Bewerbungsgespräch. Spätestens an diesem Punkt steigt die Nervosität des Bewerbers, denn nun beschreitet man einen schmalen Grat.
Man steht im Bewerbungsgespräch bei der Äußerung seiner Schwächen der Herausforderung gegenüber, eine Antwort zu geben, die von Ehrlichkeit zeugt, mit der man sich aber keine Blöße gibt. Generell gilt auch hier - eine gute Vorbereitung ist alles. Wem in diesem Fall die eigene Selbstanalyse schwerfällt, der sollte auf sein Umfeld zurückgreifen und Andere um ihre Einschätzung der eigenen Schwächen bitten. Hilfreich sind in diesem Fall auch Gespräche mit früheren Arbeitgebern oder Zeugnisse von diesen, die zudem Aufschluss über die bisherige Entwicklung geben. weiterlesen »
Ein Praktikum soll Einblicke in den Berufsalltag gewähren und entweder bei der Berufswahl Entscheidungshilfe leisten oder zum Erwerb von Berufserfahrung beitragen. Es existieren verschiedene Praktika, die auch entsprechend unterschiedliche Ziele verfolgen.
Ein Praktikum ist keine Berufsausbildung, kann aber eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. In manchen theoretischen Ausbildungsgängen ist ein Praktikum fest vorgeschrieben oder dient sogar als Zulassungsvoraussetzung für die schulische Ausbildung oder das Studium. Für Arbeitgeber sind Praktika ebenfalls eine beliebte Methode, Nachwuchskräfte kennen zu lernen und diese auf ihre Eignung zu testen. Inzwischen spricht man ja schon von der Generation Praktikum und so ist es auch wenig verwunderlich, dass Praktikum nicht gleich Praktikum ist und dass man dabei verschiedene Arten unterscheidet. weiterlesen »
Die Messe KarriereStart wird im Januar 2012 bereits zum 14. Mal stattfinden und erneut relevante Informationen aus den Bereichen (Fort-)Bildung, Arbeitsmarkt und Existenzgründung vermitteln.
Die KarriereStart Messe 2012 wird an drei Tagen im Januar in der Messe Dresden stattfinden. Genaue Daten gibt es für die nächste Ausgabe noch nicht, doch man darf sich wohl an den Erfahrungen aus den letzten Jahren orientieren. 2011 beispielsweise waren auf 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche 333 Firmen und Institutionen vertreten, welche die fast 21.000 Besucher mit Tipps zum Berufseinstieg oder dem erfolgreichen Karrierewechsel versorgten.
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Social Media Recruiting ist das neue Zauberwort in der Bemühung von Unternehmen, über soziale Netzwerke neue Mitarbeiter zu finden, anzuwerben und auszuwählen.
So werden soziale Netzwerke für Unternehmen immer wichtiger, um per Social Media Recruiting Kontakte zu potenziellen neuen Mitarbeitern zu knüpfen. Im Umkehrschluss erlauben Facebook, Twitter und Co. vor allem jungen Menschen die Bewerbung über ein vertrautes Medium, in dem sie sich auch auf Empfehlungen verlassen können – Beziehungen sind eben alles, auch im Internet.
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Wenn intime Fragen im Bewerbungsgespräch auftauchen, sind nicht nur ein kühler Kopf und Gelassenheit gefragt, sondern auch die Fähigkeit, zu entscheiden, auf welche Frage man wie reagieren muss.
Dabei sind manche intime Fragen beim Bewerbungsgespräch einfach nur unangebracht, andere dagegen sogar gesetzwidrig. Je nach Branche oder angestrebtem Posten kann es aber durchaus ratsam sein, die ein oder andere Frage dennoch wahrheitsgemäß zu beantworten, um das Vertrauensverhältnis in einer eventuelle spätere Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Bei besonders unangenehmen Frage sollte man stets zuerst versuchen, den Grund hierfür zu erfragen, anstatt sofort zu blockieren.
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