Jeder Job ist anders und auch jeder potenzielle Arbeitgeber. Natürlich gibt es einige Standard Regeln, die man im Bewerbungsverfahren beachten sollte. Für eine effektive Vorbereitung können Karriereratgeber nützlich sein.
Ratgeber Bücher gibt es natürlich viele und ein Kauf sollte wohlüberlegt sein. Es empfiehlt sich vorher Rezensionen und Erfahrungsberichte zu lesen und auch die Stiftung Warentest hat schon einige Karriereratgeber unter die Lupe genommen.
Die vorhandene Fachliteratur reicht von Ratgebern für Hochschulabsolventen, über langfristig Berufstätige bis hin zu beruflichen Wiedereinsteigern. weiterlesen »
Wer kennt sie nicht - die Frage nach den eigenen Schwächen im Bewerbungsgespräch. Spätestens an diesem Punkt steigt die Nervosität des Bewerbers, denn nun beschreitet man einen schmalen Grat.
Man steht im Bewerbungsgespräch bei der Äußerung seiner Schwächen der Herausforderung gegenüber, eine Antwort zu geben, die von Ehrlichkeit zeugt, mit der man sich aber keine Blöße gibt. Generell gilt auch hier - eine gute Vorbereitung ist alles. Wem in diesem Fall die eigene Selbstanalyse schwerfällt, der sollte auf sein Umfeld zurückgreifen und Andere um ihre Einschätzung der eigenen Schwächen bitten. Hilfreich sind in diesem Fall auch Gespräche mit früheren Arbeitgebern oder Zeugnisse von diesen, die zudem Aufschluss über die bisherige Entwicklung geben. weiterlesen »
Ein Praktikum soll Einblicke in den Berufsalltag gewähren und entweder bei der Berufswahl Entscheidungshilfe leisten oder zum Erwerb von Berufserfahrung beitragen. Es existieren verschiedene Praktika, die auch entsprechend unterschiedliche Ziele verfolgen.
Ein Praktikum ist keine Berufsausbildung, kann aber eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. In manchen theoretischen Ausbildungsgängen ist ein Praktikum fest vorgeschrieben oder dient sogar als Zulassungsvoraussetzung für die schulische Ausbildung oder das Studium. Für Arbeitgeber sind Praktika ebenfalls eine beliebte Methode, Nachwuchskräfte kennen zu lernen und diese auf ihre Eignung zu testen. Inzwischen spricht man ja schon von der Generation Praktikum und so ist es auch wenig verwunderlich, dass Praktikum nicht gleich Praktikum ist und dass man dabei verschiedene Arten unterscheidet. weiterlesen »
Die Messe KarriereStart wird im Januar 2012 bereits zum 14. Mal stattfinden und erneut relevante Informationen aus den Bereichen (Fort-)Bildung, Arbeitsmarkt und Existenzgründung vermitteln.
Die KarriereStart Messe 2012 wird an drei Tagen im Januar in der Messe Dresden stattfinden. Genaue Daten gibt es für die nächste Ausgabe noch nicht, doch man darf sich wohl an den Erfahrungen aus den letzten Jahren orientieren. 2011 beispielsweise waren auf 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche 333 Firmen und Institutionen vertreten, welche die fast 21.000 Besucher mit Tipps zum Berufseinstieg oder dem erfolgreichen Karrierewechsel versorgten.
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Social Media Recruiting ist das neue Zauberwort in der Bemühung von Unternehmen, über soziale Netzwerke neue Mitarbeiter zu finden, anzuwerben und auszuwählen.
So werden soziale Netzwerke für Unternehmen immer wichtiger, um per Social Media Recruiting Kontakte zu potenziellen neuen Mitarbeitern zu knüpfen. Im Umkehrschluss erlauben Facebook, Twitter und Co. vor allem jungen Menschen die Bewerbung über ein vertrautes Medium, in dem sie sich auch auf Empfehlungen verlassen können – Beziehungen sind eben alles, auch im Internet.
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Wenn intime Fragen im Bewerbungsgespräch auftauchen, sind nicht nur ein kühler Kopf und Gelassenheit gefragt, sondern auch die Fähigkeit, zu entscheiden, auf welche Frage man wie reagieren muss.
Dabei sind manche intime Fragen beim Bewerbungsgespräch einfach nur unangebracht, andere dagegen sogar gesetzwidrig. Je nach Branche oder angestrebtem Posten kann es aber durchaus ratsam sein, die ein oder andere Frage dennoch wahrheitsgemäß zu beantworten, um das Vertrauensverhältnis in einer eventuelle spätere Zusammenarbeit nicht zu gefährden. Bei besonders unangenehmen Frage sollte man stets zuerst versuchen, den Grund hierfür zu erfragen, anstatt sofort zu blockieren.
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Als Arbeitsunfall bezeichnet man eine psychische oder physische Beeinträchtigung, die aus einem Zwischenfall auf dem Arbeitsplatz beziehungsweise unmittelbar vor oder nach der Arbeit resultiert. Auch Tätigkeiten, die außerhalb des Arbeitsplatzes zu einem Unfall führen, jedoch eine betriebliche Tätigkeit darstellen, gelten als Arbeitsunfall.
Bei einem Arbeitsunfall ist die Panik häufig groß und es kommt nicht selten vor, dass die Beteiligten – der Betroffene, die Arbeitskollegen und sogar der Vorgesetzte – sich nicht ganz sicher sind, wie vorzugehen ist. Hält man sich an einige Regeln, ist ein reibungsloser Ablauf gegeben, der besonders für den Leidtragenden von größter Bedeutung ist.
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Mit einem der unzähligen Gehaltsrechner im Internet lässt sich der Nettolohn einfach und schnell berechnen und gibt Auskunft darüber, wie viel man bei der zukünftigen Arbeitsstelle verdient oder ob es sich lohnt, beim langjährigen Arbeitgeber um eine Lohnerhöhung zu bitten. Unter Umständen könnte sich diese nämlich letztlich nicht im Portemonnaie bemerkbar machen.
Um den Gehaltsrechner zu nutzen und den Nettolohn zu berechnen, muss man nur eines der zahlreichen Internetangebote wahrnehmen. Die vom Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zu zahlenden Steuern und Sozialabgaben sind zahlreich und häufig sehr unübersichtlich. Besonders für Menschen, die gerade erst ins Berufsleben starten, erscheint die Bürokratie häufig undurchsichtig und nicht leicht zu begreifen. Welche Abgaben müssen eigentlich geleistet werden?
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Die anonyme Bewerbung wird derzeit als Heilmittel gegen Diskriminierung bei der Bewerbung gehandelt. Doch wie sieht es tatsächlich damit aus? Ein Projekt der Antidiskriminierungsstelle zeigt durchaus positive Ergebnisse auf.
Bei der anonymen Bewerbung hat eine neutrale Stelle im Haus sämtliche Daten wie Alter, Geschlecht, Name und Foto geschwärzt, bzw. entfernt, bevor diese zur Personalabteilung weitergereicht wurden. Frauen, ältere Bewerber und Menschen mit Migrationshintergrund sollten so nicht mehr diskriminiert werden und bei den selben Qualifikationen die selben Möglichkeiten erhalten, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Letztes Jahr startete das Projekt, an welchem fünf große Unternehmen (Deutsche Post, Deutsche Telekom, Procter&Gamble, L’Oréal, Mydays) sowie die Bundesagentur für Arbeit, das Bundesfamilienministerium und die Stadt Celle teilnahmen. weiterlesen »
Für eine Kündigung des Arbeitsvertrags durch den Arbeitnehmer gibt es unzählige Gründe. Sei es allgemeine Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen, der Tätigkeit oder eine berufliche Umorientierung: Es ist dem Arbeitnehmer selbstverständlich jederzeit möglich, den Arbeitsvertrag zu kündigen.
Die Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitnehmer muss stets schriftlich erfolgen. Eine mündliche Kündigung vor dem Arbeitgeber ist niemals rechtskräftig. Die schriftliche Kündigung bedarf einer handschriftlichen Unterschrift des Arbeitnehmers. Gründe für die Kündigung müssen dabei nicht zwangsläufig angegeben werden, wären allerdings in Anbetracht eines Arbeitszeugnisses und um Rückfragen durch den Arbeitgeber zu vermeiden, zu empfehlen. Zumindest gängige, verallgemeinernde Floskeln wie „aus Gründen der beruflichen Umorientierung“ sollten darin vorkommen.
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