Viele träumen davon, Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu werden - ein harter Job mit hohen Anforderungen.
Brandmeister, wie es eigentlich richtig heißt, werden gerade in der Hauptstadt immer gesucht. Doch schon die Aufnahmeprüfung erweist sich häufig als schwer zu nehmende Hürde. Jobs in Berlin sind rar und der Beruf des Brandmeisters ist sowohl begehrt als auch vielfältig.
Eine Karriere im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erfordert eine abgeschlossene Ausbildung und hohe körperliche Belastbarkeit. Man trägt als Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau eine große Verantwortung, denn bei den Einsätzen bei der Brandbekämpfung oder der medizinischen Notfallrettung muss man sich immer bewußt sein, dass das Leben der zu rettenden Personen, das der Kollegen und sein eigenes auf dem Spiel stehen kann.
Weitere Einsatzgebiete der Feuerwehr finden sich im Rettungsdienst, bei der Beseitigung von Umwelt- und Wasserschäden und als Brandschutzwache bei Veranstaltungen, insbesondere solchen, die mit Pyrotechnik arbeiten.
Wer einmal die beiden großen Buchmessen in Deutschland, in Leipzig und in Frankfurt, besucht hat, wird sofort die schiere Menge neuer Bücher und vor allem neuer Autoren auffallen. Aber wie wird man eigentlich Schriftsteller und was macht den Beruf aus?
“Schriftsteller” ist kein Ausbildungsberuf, obwohl es an der Universität Hildesheim eine schreibhandwerkliche Ausbildung und an der in Leipzig einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller gibt und sich Schriftsteller auch gewerkschaftlich organisiert haben. Die meisten Autoren haben sich ihr Handwerk allerdings autodidaktisch angeeignet, viel gelesen und irgendwann den Schritt gewagt, selbst zu schreiben und sich mit den Werken bei Verlagen vorstellig zu machen.
Der Weg zum veröffentlichten Werk in Deutschland ist lang, steinig und schwer. Es gibt keinen exemplarischen Werdegang und das angestrebte Ziel muss hart erkämpft werden. Die einzige Hilfestellung ist meistens die eigene Leidenschaft. Die wenigsten kreativen Schreiber finden auch einen Verlag als Arbeitgeber, was mitunter nicht unbedingt an der Qualität der Texte liegen muss. Manchmal müssen Verlage, um ihr eigenes Überleben zu sichern, Trends folgen und der abgelehnte Text mag dort nicht hineinpassen.
Die Produktionsbänder deutscher Firmen stehen still – die Arbeiter mussten wegen der schlecht laufenden Geschäfte Zwangsurlaub nehmen. Immer mehr Unternehmen verordnen Zwangsurlaub oder Kurzarbeit, um Entlassungen zu entgehen.
Wie sie sich als Arbeitnehmer schützen können, lesen sie hier nach. Grundsätzlich kann jede Branche die Krise treffen. Derzeit in den Schlagzeilen sind die Autobauer.
Unbezahlter Urlaub darf jedoch nicht verordnet werden. Guhaben auf Arbeitszeitkonten oder für den Urlaub im nächsten Jahr sind nicht übertragbar.
Der zwangsverordnete Urlaub lässt sich eventuell für Fortbildungen nutzen. Fragen sie einfach bei Ihrem Chef nach! Um Entlassungen zu ersparen, sind Anstellungen in Kurzarbeit auch eine Lösung für den Arbeitgeber, dass geht aber nur bei kurzen Arbeitsausfall aus wirtschaftlichen Gründen.
Wirtschaftliche Gründe sind Konjunkturschwankungen, Auftragsmangel und Absatzschwierigkeiten. Die Löhne werden nach tatsächlich geleisteter Arbeitszeit vergütet. Die Höhe des Kurzarbeitergeld beträgt 67% des letzten Netto-Gehalts. Kurzarbeitergeld bekommt man bis zu 6 Monate.
Wer Arbeit sucht weiß, wie schwierig die richtige Orientierung ist. Die Arbeitsagentur bietet verschiedene Möglichkeiten, auf Stellenanzeigen zuzugreifen.
Die Zeiten, in denen Berufsberater vom Arbeitsamt Grafik Designer in Malereifachgeschäften unterbringen wollten, mögen noch nicht völlig vorbei sein, aber die drei Webseiten der Arbeitsagentur (Jobbörse, Berufenet und Kursnet) erleichtern die eigene Suche nach dem richtigen Job. Dadurch ergeben sich Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile in der Bedienbarkeit, mit denen man sich vertraut machen muss, um erfolgreich zu suchen.
Die Webseite der Jobbörse bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit, ein Stellenangebot aufzugeben und gezielt nach Bewerbern zu suchen. Wenn er sich registriert, kann er diverse Datenbanken selbst anlegen und darauf zurückgreifen. Der Arbeitsuchende kann derweil über eine ausführliche und individuell belegbare Maske Stellenangebote finden. Ihm bieten sich ebenfalls mehrere weitere Funktionen nach erfolgter Registrierung. So kann beispielsweise ein Bewerberprofil angelegt werden und online eine Bewerbung abgeschickt werden. Die Suchergebnisse selbst sind wie überall subjektiv auszuwerten: Zwischen weniger guten Angeboten versteckt sich manche Perle. Nicht nur Voll- und Teilzeitjobs werden hier geboten, auch für Studenten, Praktikanten und Ferienjob-Suchende kann sich das Richtige finden. Selbst Stellenangebote in Zürich bzw. generell dem Ausland lassen sich dort finden.
Berufenet ist in etwa vergleichbar mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ): Man kann nach verschiedenen Berufen suchen und sich Informationen darüber online durchlesen. Durch die momentan über 3.100 erfassten Berufe kann der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich erleichtert werden.
Man hört es fast wöchentlich in den Medien: Große Unternehmen leiden unter der schwächelnden Wirtschaft. Doch müssen Auftragslöcher nicht automatisch zu Entlassungen führen.
Auch in einer florierenden Marktwirtschaft kann es vorübergehend zu einem Arbeitsmangel kommen. Allerdings gibt die Möglichkeit, die Auswirkungen für die betroffenen Beschäftigen abzufedern: Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld. Dank reduzierter Personalkosten kann ein Unternehmen vorübergehende Auslastungsprobleme überbrücken und somit Entlassungen vermeiden.
Bei der Kurzarbeit wird die betriebliche Arbeitszeit über maximal sechs Monate reduziert und das Entgelt entsprechend angeglichen. Allerdings kann diese Zeit unter bestimmten Vorraussetzungen auf 24 Monate ausgedehnt werden. Bei ordnungsgemäßer Anmeldung wird der Verdienstausfall von der Bundesagentur für Arbeit durch das sogenannte Kurzarbeitergeld teilweise ausgeglichen.
Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt für die geleistete Arbeitszeit. Hinzu kommt das Kurzarbeitergeld für die ausgefallene Arbeitszeit. Die Höhe steht in Abhängigkeit vom Familienstand, entweder 60 oder 67 Prozent des letzten Nettogehalts. Dies gilt auch bei einer denkbaren vollständigen Einstellung der Arbeitszeit, die „Kurzarbeit Null“. Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung werden dabei weitergezahlt, um den Leistungsanspruch nicht zu mindern. Bei einer reduzierten Arbeitszeit trägt der Beschäftigte die Sozialversicherungsbeiträge anteilig.
Es müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Bundesagentur für Arbeit die Zahlung des Kurzarbeitergeldes bewilligt. Dazu zählt, dass der Arbeitsausfall wirtschaftlich verursacht ist oder auf unabwendbaren Ereignissen (zum Beispiel Naturkatastrophen) beruht. Er muss zeitlich begrenzt und unvermeidbar sein. Außerdem muss ein bestimmter Anteil der Arbeitnehmer von den Entgeltausfällen betroffen sein.
Kurzarbeit bedeutet zwar erhebliche finanzielle Einschnitte für die Beschäftigten, doch stellen sie eine weitaus annehmbarere Alternative als Entlassungen dar.
Ein Traum wird war: Wir dürfen offiziell am Arbeitsplatz schlafen! Denn das Nickerchen am Arbeitsplatz soll die Leistungsfähigkeit steigern.
Wissenschaftler haben heraus gefunden, dass ein Mittagschläfchen am Arbeitsplatz unsere Arbeitskraft nach der Mittagspause wieder steigert.
In den USA und Japan erlauben schlaue Chefs den Angstellten ein kleines Powernapping.
Der Mittagsschlaf entspricht im Allgemeinen einem natürlichen Bedürfnis des Menschen”, sagt Professor Jürgen Zulley, der Vorsitzende der Deutschen Akademie für Gesundheit und Schlaf. Positive Effekte des Powernap sind die Steigerung der Leistungsbereitschaft sowie der körperlichen und geistigen Befindlichkeit. Zudem werden Fehler und Unfälle am Arbeitsplatz deutlich gemindert.
In Deutschland war bisher nur der frei verfügbare Kaffee in guten Unternehmen als Doppingmittel für die Mitarbeiter verbreitet. Nun sehen auch deutsche Arbeitgeber die Vorteile des Powernappings, der Einzug in die deutschen Büros hält.
Heutzutage wird viel vom bekannten Vitamin B gesprochen. Jobs kommen durch Empfehlungen oder Netzwerke im Internet zustande und oft nicht durch eine traditionelle Bewerbung. Doch genau das kann talentierten Personen ohne unendliche Kontakte auf die Füße fallen.
Um seinen Studenten ein frühzeitiges Kontakteknüpfen zu ermöglichen, findet z.B. am 15.10.08 an der Hochschule Fresenius ein sogenannter Career Day statt. Die private Uni hat Premium-Kooperationspartner und lädt deren Personalverantwortliche ein um sich mit derzeitigen und ehemaligen Studenten der Hochschule auszutauschen. Die Studenten lernen somit welche Anforderungen die Personaler stellen und welche Qualitäten sie sich erhoffen. Partner aus der Wirtschaft sind beispielsweise die Verlagsgruppe Handelsblatt, Peek & Cloppenburg oder Vodafone aber das sind nur ein paar Beispiele.
Mir gefällt dieses Prinzip der frühzeitigen Vernetzung, als Student ist das natürlich klasse. Diskussionswürdig ist jedoch, ob diese Form der Angestelltenauswahl für Außenstehende eine zu große Mauer baut bzw. den Weg für Menschen, die aus weniger gut betuchten Familien kommen nicht extrem erschwert. Damit wird diese sehr soziale Idee zur Hilfe der Kontaktierung mehr und mehr zu einem Hindernis, das unsoziale Aspekte in sich trägt.
Seit dem 1. August 2008 können Jugendliche eine Ausbildung zum Medienfachmann bzw. zur Medienfachfrau machen. Für viele würde sich mit einem Ausbildungsplatz ein Traum erfüllen. Da sich die Technikbranche rund um die Fotographie so rasant entwickelt, ist die Fotografie auf der Suche nach Spezialisten und kam so zu dem Entschluss, dass sie ein verfeinertes Berufsbild braucht.
Die Ausbildung zum Medienfachmann ist die Verfeinerung der Lehre zum Einzelhandelskaufmann.
Da es im ersten Lehrjahr genau der selbe Stoff wie bei der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ist, können Auszubildende des ersten Lehrjahres, mit Einverständnis ihres Betriebes, in den neuen Beruf wechseln. Erst im zweiten und dritten Lehrjahr werden die besonderen Fähigkeiten rund ums Fotografieren, präsentieren und der Bildverarbeitung erlernt.
In vielen deutschen Städten sind Schulabgänger auf der Suche nach der passenden Ausbildung. Wenn sie Jobs in Köln, Berlin oder anderen deutschen Städten suchen, dürfte diese Ausbildung auf jeden Fall eine Option für sie sein. Das Recruiting dürfte jedoch bereits abgeschlossen sein.
Aber im nächsten Jahr können sie sich neu bewerben und ihr Hobby zum Beruf machen
Weltbild ist Bestandteil einer sehr erfolgreichen Verlagsgruppe im deutschsprachigen Bereich und hat sich von einem kleinen Familienunternehmen zu einem Marktführer im Bereich Versandhandel und E-Business entwickelt. Zahlreiche Mitarbeiter/innen sind für das Unternehmen Weltbild in den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen tätig. Vor allem der Vertrieb ist im Verlagswesen ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um langfristig Marktführer zu bleiben.
Deshalb stellt Weltbild an seine Mitarbeiter/innen im Vertriebssektor gewisse Anforderungen, die dazu beitragen sollen, den großen Erfolg der Verlagsgruppe weiterhin zu sichern bzw. auszubauen. Zukünftige Fachkräfte von Weltbild, einem der größten Versandhandel im Bereich Bücher, Musik, DVDs und anderen medialen Trendprodukten sollten daher neben sehr guten PC-Anwenderkenntnissen auch die Fähigkeit besitzen, tragfähige Beziehungen zu Vertriebspartnern aufzubauen und über entsprechende Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen verfügen. Entsprechende Erfahrungen und Erfolge im Verkauf von neuen Medien sind daher ebenfalls wichtige Voraussetzungen, um in einem Vertriebsjob für Weltbild tätig werden zu können. Ein großes Interesse für den Medienbereich wird genauso vorausgesetzt, wie sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache.
Da die Unternehmensphilosophie des Verlags Weltbild durch die hohe Bedeutung motivierter und erfolgsorientierter Mitarbeiter/innen geprägt ist, werden engagierten Mitarbeiter/innen auch entsprechende Karrierechancen eröffnet. Vor allem kompetente und erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter/innen können sich aufgrund der Unternehmensstruktur und des Karriereförderprogramms innerhalb der Hierarchie schnell ganz nach oben in die Spitzenpositionen entwickeln.
Wer daher als künftige/r Vertriebsmitarbeiter/in am Erfolg des Unternehmens Weltbild teilhaben möchte und gemeinsam mit der Unternehmensführung dafür Sorge tragen möchte, dass die Verlagsgruppe auch weiterhin die Spitzenposition im Bereich Versand von klassischen und neuen Medien besetzt, kann sich bei Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen als Vertriebsmitarbeiter/in bei Weltbild bewerben.
Betrachten wir den Arbeitsmarkt von Nürnberg und Stuttgart, so stellen wir fest, das beide Städte im Verhältnis zur bundesweiten Arbeitslosigkeit von schwankenden 9,1 % ausgehend, derzeit einen unterdurchschnittlichen Arbeitnehmerüberschuss haben, und zwar in Nürnberg mit 6,3 % und 5,1 % in Stuttgart.
Gravierend für Stuttgart war das Jahr 2007, in dem die Arbeitslosigkeit um 21 % abnahm. Nach den Feststellungen der Agentur für Arbeit in Stuttgart profitierten davon in erster Linie Frauen und ältere Arbeitssuchende, sodass 16.600 Arbeitslose einen neuen Arbeitsplatz fanden. Die gute Konjunktur hat diese Entwicklung, die bis heute angehalten hat, begünstigt. Der Wermutstropfen ist allerdings, dass wir dabei von zu wenigen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen auszugehen haben, eine allgemein festgestellte Zeiterscheinung, nicht nur in den Städten Nürnberg und Stuttgart.
Bei Nürnberg fällt das große Einzugsgebiet des Arbeitsmarktes auf, das verhältnismäßig höhere Pendlerströme gegenüber Stuttgart zu bewegen hat. Daraus ergeben sich gerade heute aufgrund der rasanten Kostenentwicklung nachteilige Bedingungen für die verbleibende Kaufkraft, die auch aus grundsätzlichen Erwägungen die Menschen in ihrem Kaufverhalten beeinflusst. Aber in beiden Städten fällt der große Mangel an geschultem und Facharbeiterpersonal auf, vielleicht mehr noch sichtbar bei den Großunternehmen im Stuttgarter Raum, die die einschlägigen Stellen nicht zu besetzen wissen.
Ob man den Unterschied im Arbeitsmarkt von Nürnberg und Stuttgart als gravierend ansieht, ist wohl hier vom jeweiligen Fokus des Betrachters aus zu entscheiden. Bedrohlich kann man den Unterscheid nicht nennen.