Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Jeder Bewerber hat einen eigenen Zeitplan, die Träger der jeweiligen FSJ-Stellen müssen ebenfalls langfristig planen. Je früher eine Bewerbung mit konkreten Zeitangaben eingeht, desto eher kann der Träger entscheiden und seine Vorbereitungen im Sinn des Bewerbers durchführen.

FSJ ©Flickr/PolandMFA

FSJ bedeutet freiwilliges soziales Jahr. Die Bewerbung dafür sollte ähnlich wie für einen Ausbildungsplatz verfasst werden. Diverse Träger bieten Bewerbungsformulare an, um sich zu bewerben. Im Internet ist dieses zumeist abrufbar oder kann auch per Telefon angefordert werden.

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Einzelkämpfermentalität ist im heutigen Berufsleben nicht mehr gefragt. Selbst der Manager kann nicht alles, dazu sind die Spezialisierungen heute zu vielfältig…und Aufgabenentlassung macht den Kopf frei für den wahren Überblick.

Aufgaben delegieren ©Flickr/VFS Digital Design

Aufgaben delegieren ist in einem funktionierende Zeitmanagement unabdingbar. Der gestresste Manager oder die vielfach belastete “moderne” Frau mit Karriere, Kindern, Haushalt und Partnerschaft können ohne weiteres viele Aufgaben auch von anderen Mitarbeitern erledigen lassen. Aufgaben delegieren ist wichtig, um den Kopf frei zu haben für Dinge, die man nur selbst lösen kann. weiterlesen »


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Die besten Karriereratgeber

Autor: Rainer
abgelegt in: Allgemein

Jeder Job ist anders und auch jeder potenzielle Arbeitgeber. Natürlich gibt es einige Standard Regeln, die man im Bewerbungsverfahren beachten sollte. Für eine effektive Vorbereitung können Karriereratgeber nützlich sein.

Karriereratgeber ©flickr/Genista

Ratgeber Bücher gibt es natürlich viele und ein Kauf sollte wohlüberlegt sein. Es empfiehlt sich vorher Rezensionen und Erfahrungsberichte zu lesen und auch die Stiftung Warentest hat schon einige Karriereratgeber unter die Lupe genommen.

Die vorhandene Fachliteratur reicht von Ratgebern für Hochschulabsolventen, über langfristig Berufstätige bis hin zu beruflichen Wiedereinsteigern. weiterlesen »


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Bundesweit verfügen die meisten Hochschulen mittlerweile über sogenannte Career Center. Dorthin können sich die Studenten und auch Absolventen wenden, um die nötige Starthilfe auf die Karriereleiter zu bekommen.

Karriere ©flickr/berlinframes

Bekannte Hochschulen, wie zum Beispiel die Humboldt-Universität zu Berlin, haben mittlerweile Einrichtungen, um die Studierenden bei ihrer Karriereplanung zu informieren und zu unterstützen. Das Angebot ist groß. Zunächst einmal übernehmen die Stellen eine beratende Tätigkeit, Sprechstunden werden angeboten, in denen man ganz allgemein zu seinen beruflichen Möglichkeiten informiert wird. Aber auch die ganz Ratlosen, die noch keinerlei Vorstellung haben, wie es nach dem Studium weitergehen soll, finden hier erste Anhaltspunkte. weiterlesen »


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Ein Praktikum soll Einblicke in den Berufsalltag gewähren und entweder bei der Berufswahl Entscheidungshilfe leisten oder zum Erwerb von Berufserfahrung beitragen. Es existieren verschiedene Praktika, die auch entsprechend unterschiedliche Ziele verfolgen.

Praktikum ©Flickr/Argonne National Laboratory

Ein Praktikum ist keine Berufsausbildung, kann aber eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. In manchen theoretischen Ausbildungsgängen ist ein Praktikum fest vorgeschrieben oder dient sogar als Zulassungsvoraussetzung für die schulische Ausbildung oder das Studium. Für Arbeitgeber sind Praktika ebenfalls eine beliebte Methode, Nachwuchskräfte kennen zu lernen und diese auf ihre Eignung zu testen. Inzwischen spricht man ja schon von der Generation Praktikum und so ist es auch wenig verwunderlich, dass Praktikum nicht gleich Praktikum ist und dass man dabei verschiedene Arten unterscheidet. weiterlesen »


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Ob eine Frauenquote in Deutschlands notwendig ist, darüber diskutieren Parteien und Interessenverbände der Wirtschaft schon seit Jahren, eine Einigung scheint jedoch noch immer in weiter Ferne.

Braucht Deutschland eine Frauenquote? ©Flickr/myfuture.com

Ganz Deutschland spricht über das Pro und Contra einer Frauenquote. Einerseits ist es unwahrscheinlich traurig, dass die Einführung solch einer Quote überhaupt diskutiert werden muss, denn dass Frauen dasselbe leisten können wie Männer, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Andererseits jedoch scheint eine solche Gesetztesvorlage derzeit die einzige Möglichkeit zu sein, an der ungleichmäßigen Geschlechterverteilung in den Führungsetagen deutscher Unternehmen etwas zu ändern.
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Seit Jahren ist der Journalismus ein Feld, in dem es mehr Bewerber als tatsächliche Plätze gibt. Gerade an Journalistenschulen kommen z.B. auf 20 Plätze 2000 Bewerber, die sich durch die Einstellungstests kämpfen.

Trotzdem braucht ein angehender Journalist, und alle, die es werden wollen, nicht zu verzagen: Im neuen Jahrtausend sind die Informationsmedien mehr denn je mutiert - neue Berufsfelder entstehen, alte verschwinden.

Unter “Journalismus” fallen so extrem viele Bereiche, die nur lose etwas miteinander zu tun haben. Den klasssischen Print-Journalisten gibt es de facto nur noch sehr selten. Neue, vor allem internet-affine Formen beginnen, sich zu verfestigen. So sind Community-Manager und Content Manager Berufe, die es vor 10 Jahren noch nicht gab. Gerade der Online-Journalismus, und damit Festanstellungen in einer Online-Redaktion, ist im Aufschwung begriffen.

Doch auch für Printmagazine und das Fernsehen ist die große Regression, die zur Jahrtausendwende und danach in Deutschland vorherrschte, vorbei. Das liegt daran, dass wieder mehr Kunden Werbung schalten, dadurch mehr Geld ins Säckel der Zeitungen kommt und diese mehr Mitarbeiter ins Vorstellungsgespräch einladen können.

Generell ist es wichtig, sich klarzumachen, wohin die Reise gehen soll. Bestimmte Referenzen sind nur für bestimmte Positionen innerhalb journalistischer Aktivitäten geeignet. So herrscht vor allem unter den Printmagazinen immer noch Abneigung gegenüber den neuen Online-Gebieten - was eben dazu führt, dass viele Abkömmlinge “renommierter” Journalistenschulen sich scheuen, den Weg in diese Richtung einzuschlagen.

Dabei liegt da, zumindest meiner Meinung nach, ein Großteil der journalistischen Zukunft. Die Welt vernetzt sich - Online-Informationen sind das, was die Menschen spätestens in 10 Jahren verstärkt konsumieren werden.


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Was ist dran am Praktikum? Hochschulabsolventen steigen heutzutage idealerweise direkt ins Berufsleben ein. Selbstverständlich mit exzellentem Studienresultaten, mindestens zwei Auslandssemestern, Chinesisch-Kenntnissen, nebenbei ehrenamtlichem Engagement und natürlich: Berufserfahrung. Praktikumsstellen sind daher heiß umworben. Besonders in der Medienbranche wird die berufliche Praxiserfahrung nicht nur gerne gesehen, sondern vorausgesetzt. Das führt dazu, dass mittlerweile oft Bewerbungsverfahren, wie sonst nur für bezahlte Stellen angewandt, eingeleitet werden, um unentgeltliche Arbeit leisten zu dürfen.Kein Wunder, denn Studenten sind genauso leistungsfähige Arbeitskräfte, wie teure Fachkräfte, dazu unverbraucht kreativ und kompetent. Praktika gehören zum Pflichtprogramm eines jeden Studiums und sind beliebte Lückenfüller für Wartesemester oder Arbeitsplatzsuche. Auch im Internet steigt das Angebot an Praktikumsbörsen stetig. Firmen bieten immer mehr Praktikumsplätze an, um billige Allroundarbeitskräfte zu gewinnen. Natürlich wird der Praktikant nicht nur in seinem eigentlichen Berufsfeld eingesetzt werden, Flexibilität gehöre in der Firma schließlich zum Alltag, so müsse der Praktikant selbstverständlich auch bereit sein nach Feierabend das Büro zu saugen! - So übrigens die wahre Geschichte eines Studenten.Die neuen Bachelor-Studiengänge beinhalten nur verkürzte Praxissemester, daher müssen zusätzlich zum Studium, oft in den Semesterferien, für die spätere Arbeitsplatzsuche benötigte Erfahrungen gesammelt werden. Durch die zum Teil hohen Studiengebühren wird diese Zeit von den Studenten jedoch oft gebraucht, um das Studium finanzieren zu können.75 Prozent aller Praktikumsstellen werden nicht bezahlt. Viele Studenten berichten sogar, dass es bei einigen Firmen Gang und Gebe sei, für ein Praktikum einen geringen Betrag zahlen zu müssen. Da frage ich mich doch, kann das wirklich sein? Sollten Praktika nicht strenger reglementiert werden, es eventuell sogar eine Einheitsvergütung geben müssen? Vielleicht sollte man einen Praktikanten beauftragen, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.

365.030 - Starting My Morning Off Right©flickr/Del Far


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