Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Wer eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden möchte sollte keine schwachen Nerven haben und hin und wieder immun gegen Stress sein. Als Veranstaltungstechniker lernt man immer neue Leute kennen. Der Beruf ist wirklich sehr vielseitig und spannend. Schüchtern darf man hier nicht sein.

Welchen Ausbildungsberuf man wählt hängt auch von den eigenen Charakterstärken ab. Man sollte sich bewusst vor Augen führen, dass der Job als Fachkraft für Veranstaltungstechnik sehr abwechslungsreich aber auch körperlich sehr fordernd sein kann. Die passende Lehre zu suchen ist nicht immer leicht. Man muss sich eben genau vorher erkundigen was dieser oder jener Beruf mit sich bringt.

Fachkraft für Veranstaltungstechnik©flickr/marfis75

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Der Bauzeichner - ohne ihn könnten bauliche Vorhaben nicht realisiert werden. Beim Bewerber setzt dieser Beruf eine Vielzahl von Anforderungen voraus. Sowohl die fachlichen Fertigkeiten als auch die Befähigung bei der zwischenmenschlichen Kommunikation dürfen dabei vom Ausbildungsinteressenten nicht außer Acht gelassen werden. Was gilt es daher bei der Ausbildungswahl zu beachten?

Nicht jedem ist es bewusst, aber es ist alleinig der Bauzeichner, der die Entwürfe des Architekten oder Bauingenieurs zeichnerisch umsetzt. Damit ein Bauvorhaben genehmigt werden kann, bedarf es zunächst einer maßstabsgetreuen Bauzeichnung, die, vom Bauzeichner angefertigt, die gesetzlich festgeschriebenen baulichen Normen berücksichtigt. Neben den für die Statik relevanten Angaben gibt diese technische Zeichnung auch Informationen zu den räumlichen Dimensionen des Bauvorhabens wieder und bezieht auch die Benennung der vorgesehenen Materialien mit ein.

Bauzeichnung ©Flickr/juhansonin

Anforderungsprofil des Bauzeichners

Obgleich der Bauzeichner sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau tätig ist, gilt für beide Tätigkeitsfelder ein ähnliches Anforderungsprofil. Die Bewerber sollten neben einer zeichnerischen Begabung, sowohl im technischen als auch im freihändigen Zeichnen, vor allem ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen. weiterlesen »


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Ausbildung zum Systeminformatiker/in

Autor: Rainer
abgelegt in: Berufe


Den Ausbildungsberuf Systeminformatiker gibt es noch nicht lange. Das Berufsbild wurde erst 01.08.2003  akkreditiert. Kein Internetunternehmen, Telekommunikationsunternehmen sonstige Verwender von informationstechnischen Geräten kommt ohne den Systeminformatiker aus. Sie sorgen dafür, dass Hard- und Software richtig zusammenspielen.

Wo Normalsterbliche schon längst rot sehen, ihren geschätzten PC am liebsten an die Wand feuern würden, um sich danach mit dem Kabelwirrwar zu erdrosseln, ist der Systeminformatiker voll in seinem Element und löst alle Probleme,  als wäre nie was gewesen.

Großrechner ©flickr / gimpbully

Aufgaben des Systeminformatikers

Die wesentlichen Aufgaben des Systemsinformatikers sind das Entwickeln, Installieren und Warten industrieller informationstechnischer Systeme. Damit alles rund um die Geräte funktioniert und zusammen harmoniert, konfigurieren sie Systeme und Erstellen weiterlesen »


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Wer freut sich nicht über einen bunten Strauss Blumen, ob zum Geburtstag, Zwischendurch oder als Entschuldigung. Kein anderer Beruf vereint die schönen Seiten des Lebens wie der Beruf des Floristen.

Den ganzen Tag im Grünen und von schönen Blumen umgeben, können Floristen kreativ arbeiten und obendrein den Menschen eine Freude machen.

Blumenstrauß ©flickr / ronnie44052

Kreativ arbeiten im Beruf des Floristen

Im Reich der Blumen ist alles erlaubt, was gefällt, doch ein Gespür für Ästhetik und Farbempfinden sind auch hier von Vorteil, denn neben dem Pflegen und Versorgen von Blumen- und Pflanzenschmuck gehört das Zusammenstellen von Sträußen, fertigen Kränze, Brautschmuck sowie Tisch- und Raumschmuck zur Hauptaufgabe des Floristen.
In der Ausbildung lernst du das Gestalten und Bepflanzen von Gefäßen und das Anlegen von dauerhaften Raumschmuck ebenso wie das Ausstatten von Schaufenstern und Verkaufsräumen.

Anforderungen an die Ausbildung zum Florist/in

Dabei können eigene Ideen ebenso kreativ und vielseitig umgesetzt werden wie spezielle Wünsche der Kunden. Im direkten Umgang mit den Kunden bist du beratend tätig, hilfst bei der Auswahl von Schnittblumen und Topfpflanzen und gibst Hinweise für die richtige Pflege.

Je nach Anlass müssen Blumen und Pflanzen ausgewählt und verarbeitet werden. Dabei kommen ganz unterschiedliche Materialien zum Einsatz, wie zum Beispiel Bänder, Kerzen, Trockenblumen und Zweige zu Sträußen und Gestecken.

Weitere Aufgaben sind das Ermitteln des Warenbedarfs, das Einholen von Angeboten, Abwicklung des Einkaufs, Preisberechnungen und Bedienen der Kasse. Im Bereich des Blumengeschenkdienstes werden Aufträge angenommen, weitergeleitet und bestellte Blumen ausgeliefert.

Ausbildungsvergütung und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Die Abschlussprüfung wird von der Industrie-und Handelskammer abgenommen. Mit dem Abschluss erwirbt man gleichzeitig den Sachkundenachweis zur Abgabe von Pflanzenschutzmitteln. Die tarifliche Ausbildungsvergütung stafelt sich folgendermaßen:

1.Ausbildungsjahr: 621,00 Euro
2.Ausbildungsjahr: 686,00 Euro
3.Ausbildungsjahr: 790,00 Euro

Nach Beendigung der Ausbildung liegt das Gehalt je nach Bundesland zwischen 800,00 Euro und 1600,00 Euro.

Mit dem Abschluss als Florist bieten sich zahlreiche attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel eine Fachfortbildung in Floristik oder Gartenbau. Fachschulen bilden zum Floristmeister/in, staatlich geprüften Florist/in oder staatlich geprüfter Wirtschaftler/in aus. Die Berufe Diplom-Ingenieur/in für Gartenbau oder Zierpflanzen und Diplom-Betriebswirt/in können an Fachhochschulen erlernt werden.


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Eine Ausbildung zum Koch ist die Basis für alle Sterneköche. Aufstiegschancen sind in diesem Beruf also schon mal möglich. Doch ob normaler Koch, Großküchenchef, oder 5-Sternekoch, die Ausbildung ist hart und fordert dennoch kreatives Denken im Umgang mit Lebensmitteln.
Wessen Kochkünste sich auf das Kochen von Nudel oder Bratkartoffeln beschränkt, der sollte über ein anderes Berufsfeld nachdenken, oder sich mehr Fähigkeiten zu Hause antrainieren. Denn die Ausbildung zum Koch besteht man nicht nur dadurch, dass man Huhn von Wild unterscheiden kann. Informiert Euch wenn Ihr Interesse habt.
Ausbildung zum Koch©flickr/thegoinggreenboutique

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Die Ausbildung zum Goldschmied ist lohnenswert. Die Arbeit mit Schmuck wie Gold, Silber und Edelsteinen bleibt nämlich zeitlos. Schmuck gehört zum Leben der Menschen dazu. Und in der Ausbildung zum Goldschmied, bzw. zur Goldschmiedin, bekommt man das nötige Know-How für eine spätere Selbstständigkeit beigebracht.

Goldschmied ist die Bezeichnung für einen Beruf im Kunsthandwerk. In der Ausbildung zum Goldschmied lernt man dann, wie man Gegenstände aus wertvollen Edelmetallen herstellt. Wer sich für diesen Beruf interessiert sollte Kreativität und etwas handwerkliches Geschick mit sich bringen. Man hat als Goldschmied die Möglichkeit Unikate herzustellen und kann seiner Kreativität freien lauf lassen.

Ausbildung zum Goldschmied©flickr by Napalm filled tires

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Flugzeugmechaniker zählt zu den Berufswünschen, die immer beliebter werden. Der Flugverkehr nimmt nämlich nicht ab sondern tendenziell eher zu. Gutes Personal zur Wartung der Maschinen wird daher immer benötigt.

Flugzeugmechaniker und Flugzeugmechanikerin ist ein ehemaliger Ausbildungsberuf. In diesem Beruf hat man die Möglichkeit direkt für ein Herstellerunternehmen von Fluggeräten zu arbeiten oder aber für einen privaten Flugzeugbesitzer, sowie für eine Luftverkehrsgesellschaft. Darüber hinaus bietet auch die Bundeswehr ein Tätigkeitsfeld für Flugzeugmechaniker an.

Flugzeugmechaniker©flickr by abdallahh

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Dachdecker - Ausbildung und Verdienst

Autor: Rainer
abgelegt in: Berufe

Mit einer der ältesten Handwerksberufe ist der des Dachdeckers. Bereits im 13. Jahrhundert wurde der Beruf unter diesem Namen nachweislich ausgeübt. Im Laufe der Zeit hat sich am Berufsbild des Dachdeckers nicht viel geändert, doch was heute anders ist sind die Materialien, Werkstoffe und Gerätschaften mit gearbeitet wird.

Das sich der Beruf des Dachdeckers meist in luftigen Höhen abspielt ist wohl jedem bekannt. Das Anbringen von Ziegeln, Dachplatten und Schindeln ist sein Job, doch was ebenfalls zum Tätigkeitsbereich des Dachdeckers gehört ist zum Beispiel das Einfügen von Fenstern in Bedachungen und das Anbringen von Dachrinnen, Blitzableitern oder Solartechnik.

Dachdecker bei der Arbeit, ©flickr by Cappellmeister

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Eine Studienplatzbewerbung ist der erste Schritt bei der Bewerbung um einen Studienplatz an einer Uni. Gehört man zu den glücklichen Anwärtern auf ein Studienplatz, muss man sich noch immatrikulieren und bestimmte Unterlagen und Vorausetzungen erfüllen.

Für die Bewerbung um einen Studienplatz benötigt man zahlreiche Unterlagen für die Hochschule. Spätestens bei der Einschreibung ist das Abiturzeugnis vorzulegen, Belege über Fremdsprachenkenntnisse, bestandene Eignungstests, Praktikas sowie der Personalausweis und  ein Versicherungsnachweis der Krankenkassen.

Wie bewirbt mans ich auf den Studienplatz?©flickr/foundphotoslj

Die kompletten Bewerbungsunterlagen kann man auf dem Postweg oder persönlich im Immatrikultionsamt der Universität abgeben. Die Fristen für die Bewerbung sind der jeweiligen Hochschule zu entnehmen, wobei die Bewerbung für die Fachschulen anderen Bewebungsfristen unterliegt. weiterlesen »


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Der Beruf des Versicherungskaufmanns ist ein grundsolider und krisensicherer Job. Versicherungen werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger, folglich ist es keine schlechte Wahl, sich für eine  Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu entschließen.

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist sehr umfassend und die Grundvoraussetzung ist der Schulabschluss der Mittleren Reife, besser noch, das Abitur.  Denn gute Mathematik-Kenntnisse sind für diesen Beruf unabdingbar.

Weiter muss man gerne mit Menschen zusammen sein und auf den Mund gefallen sein sollte man auch nicht. Sprachliche Gewandheit, ein unbedingtes Muss in dieser Ausbildung. Denn sie wollen den Menschen ja auf seriöse Art und Weise Versicherungen verkaufen und das möglichst langfristig.

Die wichtigsten Aufgaben des Versicherungskaufmanns sind die Beratung von Kunden und der erfolgreiche Abschluss eines Versicherungsverhältnisses. Daher sind die notwendigen Sprachkenntnisse in Finanz- und Versicherungsfragen unabdingbar. In erster Linie zählen aber Kontakt- und Überzeugungsfähigkeit.

Versicherungskaufmann © Flickr by karsten.planz

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann., seriös und zukunftssicher.

Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig:

Rechtsform und Struktur:
Personalwirtschaft und Berufsbildung, Arbeitsorganisation mit Informations-und Kommunikationssystemen Arbeitsorganisation, Funktion und Wirkung von Informations-und Kommunikationssystemen,
Datenschutz und Datensicherheit:
Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft in der Gesamtwirtschaft, Versicherungsmärkte, Kundeninteressen, Vertrieb und Marketing, Kunden orientierte Kommunikation, Produktgestaltung
Rechnungswesen:
Buchführung, Kostenrechnung, Steuerung, Revision
Leistungsbearbeitung in den Spartenbereichen:
Lebens-und Unfallversicherung mit den Zweigen Lebensversicherung und private Unfallversicherung, Finanzprodukte,
Krankenversicherung:
private Krankenversicherung oder Schadenversicherung mit den Zweigen Haftpflicht-und Rechtsschutzversicherung, Kraftfahrtversicherung, Sachversicherung, Haftpflichtversicherung für Gewerbe und freie Berufe,
Kraftfahrtversicherung für Gewerbe und freie Berufe

Die wichtigsten Aufgaben eines Versicherungskaufmann sind und bleiben aber die  Kundenakquise und der direkte Verkauf von Versicherungen.Vor allem im Außendienst tätige Versicherungskaufleute müssen gut kommunizieren und eben auch verkaufen können. Natürlich darf das Fachwissen in Finanz- und Versicherungsfragen nicht fehlen, der Schwerpunkt bleibt aber die Überzeugungsfähigkeit.

Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, ermöglicht sie den Zugang zu den verschiedensten versicherungswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufen.

Die Verdienstmöglichkeiten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und liegen zwischen
759.00 Euro und 3.300 Euro.  Sollte diese Ausbildung euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch hier oder auch hier bewerben. Viel Glück ;-) !


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