Wer Arbeit sucht weiß, wie schwierig die richtige Orientierung ist. Die Arbeitsagentur bietet verschiedene Möglichkeiten, auf Stellenanzeigen zuzugreifen.
Die Zeiten, in denen Berufsberater vom Arbeitsamt Grafik Designer in Malereifachgeschäften unterbringen wollten, mögen noch nicht völlig vorbei sein, aber die drei Webseiten der Arbeitsagentur (Jobbörse, Berufenet und Kursnet) erleichtern die eigene Suche nach dem richtigen Job. Dadurch ergeben sich Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile in der Bedienbarkeit, mit denen man sich vertraut machen muss, um erfolgreich zu suchen.
Die Webseite der Jobbörse bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit, ein Stellenangebot aufzugeben und gezielt nach Bewerbern zu suchen. Wenn er sich registriert, kann er diverse Datenbanken selbst anlegen und darauf zurückgreifen. Der Arbeitsuchende kann derweil über eine ausführliche und individuell belegbare Maske Stellenangebote finden. Ihm bieten sich ebenfalls mehrere weitere Funktionen nach erfolgter Registrierung. So kann beispielsweise ein Bewerberprofil angelegt werden und online eine Bewerbung abgeschickt werden. Die Suchergebnisse selbst sind wie überall subjektiv auszuwerten: Zwischen weniger guten Angeboten versteckt sich manche Perle. Nicht nur Voll- und Teilzeitjobs werden hier geboten, auch für Studenten, Praktikanten und Ferienjob-Suchende kann sich das Richtige finden. Selbst Stellenangebote in Zürich bzw. generell dem Ausland lassen sich dort finden.
Berufenet ist in etwa vergleichbar mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ): Man kann nach verschiedenen Berufen suchen und sich Informationen darüber online durchlesen. Durch die momentan über 3.100 erfassten Berufe kann der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich erleichtert werden.
Ob in der Kommunikations- und Werbebranche oder der Unterhaltungsindustrie, in der Mode oder Produktdesign: Wo Kreative am Werk sind, ist der Creative Director nicht fern. Er ist für Werbekampagnen, Werbeziele, für die Auswahl der Medienarten verantwortlich und steht Miterabeitern vor, die er motivieren und anleiten muss.
So bunt und vielfältig wie die Welt der Werbung, so variierend sind auch die Tätigkeitsbeschreibungen eines Creative Directors. Da die Berufsbezeichnung nicht geregelt oder geschützt ist, ist seine Stellung innerhalb eines Unternehmens oder einer Agentur sowie das konkrete Arbeitsfeld nicht fest definiert.
In kleinen Agenturen gibt es häufig nur einen Creative Director, der allen Mitarbeitern in den Bereichen Text, Konzeption, Grafik, Illustration oder Layout vorsteht. Häufig ist er auch Leiter der gesamten Agentur. In größeren Unternehmen steht der Creative Dirctor nur einem Kreativ-Team vor, das ein Projekt bearbeitet. Sie begleiten den gesamten Ablauf, vom ersten Kundenkontakt bis zur Präsentation des Endprodukts.
Viele Jobs in der Werbung erfordern keine spezifische Ausbildung. Studiengänge wie Journalismus, Medienwissenschaften, Germanistik oder Grafikdesign weisen zumindest in die richtige Richtung. Doch der Weg bis zum Creative Director kann steinig sein. In zahlreichen Praktika, die nicht immer bezahlt sind, sollten erste Erfahrungen gesammelt und Kontakte geknüpft werden. Auch Quereinsteiger können auf eine Chance hoffen.
Talent und Kreativität sind nur eine Seite der Medaille. Entscheidend sind häufig gute Lehrer, Initiative und Engagement.
Tierarzt – diesen Berufswunsch hört man häufig von jungen Mädchen. Doch hat dieser Beruf meist wenig mit sentimentaler Tierliebe zu tun, sondern fordert eine hohe körperliche und psychische Belastbarkeit.
Tierärzte sorgen sich nicht nur um das körperliche Wohl ihrer tierischen Patienten, sondern haben auch die Aufgabe, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie tierischen Lebensmitteln zu schützen. Arbeiten können sie sowohl mit Heim- als auch Nutztieren, in Schlachtbetrieben oder im Labor.
Bei der Arbeit mit kranken und verängstigten Tieren kommt es bei häufig zu spannungsreichen Situationen. In der Tierarztpraxis ist der Besitzer stets mit dabei. Doch sind sie in der Regel keine Unterstützung, sondern brauchen selber Aufmunterung.
Wo bei Kleintieren der emotionale Aspekt im Mittelpunkt steht, sind bei der Arbeit mit Nutztieren meist wirtschaftliche Fragen von Belang. Der Arbeitsalltag von Tierärzten ist nicht nur durch die Heilung von Tieren geprägt, sondern bringen in der Regel blutige Operationen oder Einschläferungen mit sich, was eine hohe psychische Belastung darstellen kann. Auch körperliche Anstrengungen gehören zu vielen Arbeitsbereichen dazu. Wo die Tätigkeit im Labor oder mit Kleintieren in der Regel körperlich nicht sonderlich anstrengend ist, kann es sich bei einer Fohlengeburt entgegengesetzt verhalten. Tierärzte haben selten geregelte Arbeitszeiten, da Notfälle auftreten können oder Bereitschaftsdienste anstehen. Durchschnittlich liegt das Gehalt eines Tierarztes zwischen 3100 Euro und 4300 Euro brutto.
Obwohl der Alltag eines Tierarztes nicht nur aufgrund von Termindruck häufig stressig ist, bietet er auch viele Vorteile. So handelt es sich um eine vielfältige Aufgabe, bei der man mit den unterschiedlichsten Situationen konfrontiert wird und man nie auslernt. Wer den hohen Anforderungen, die dieser Beruf mit sich bring, gewachsen ist, wird die Vorzüge der Eigenständigkeit, Selbstverantwortung und Abwechseln zu schätzen wissen und sie nicht mehr eintauschen wollen!
Willst du Karriere machen, und in vielen unterschiedlichen Bereichen im Hotel arbeiten: Dann werde Hotelfachmann. Während der 3 Jahre Ausbildungszeit kannst du einen Einblick in fast jede Abteilung eines Hotels - vom Housekeeping bis zur Verwaltung - bekommen.
Für die Ausbildung benötigst du nur den Hauptschulabschluss, besser wäre jedoch die mittlere Reife oder Abitur. Natürlich sind gute Fremdsprachenkenntnisse, gute Umgangsformen,und ein gepflegtes Erscheinungsbild ein Muss! Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.
Während deiner Ausbildung empfängst und berätst du Besucher, du richtest die Zimmer her und kontrollierst diese, führst Verkaufsgespräche und die Hotelkasse. Du musst aber auch ein Organisationstalent sein, und planst Veranstaltungen, organisierst und führst diese.
Personaleinsatz planen, Gästekorrespondenz und Warenwirtschaft führen traust du dir auch zu.
Die Verdienste in den Alten Bundesländer könne sich sehen lassen.Man verdient 1. Lehrjahr: EUR 495,00 / Monat, im 2. Lehrjahr: EUR 561,00 / Monat und im 3. Lehrjahr: EUR 628,00 / Monat.
Seit Kurzem fordern Unternehmen wie Tiempo Personal Leasing mehr Einsatz für den Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns. Die Schulen sollten sich darauf einrichten.
Einige Arbeitgeber, darunter eben die Tiempo Personal Leasing GmbH, räumen diesem Ausbildungsberuf gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt ein. Das Problem ist aber, dass viele Unternehmen diese Ausbildung, trotz ihres Bedarfs, nicht anbieten.
Die Unternehmen verweisen auf die fehlenden Angebote mancher Berufsschulen, was eine betriebliche Ausbildung stark beeinträchtigt. Denn in Deutschland gibt es die Duale Ausbildung. Das bedeutet, dass man eine Ausbildungsstätte und eine Berufsschule besucht.

Geschlossene Türen bei der Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann /frau
Wenn sich also jemand für diese Ausbildung entscheidet, kann es durchaus vorkommen, dass die Schule bereits ihre Kapazität ausgereizt hat und niemanden mehr zulassen kann. In diesem Fall müssen die Azubis in eine andere Stadt, um dort die entsprechenden Fächer zu belegen.
Dabei variiert das Angebot von Bundesland zu Bundesland. In Hamburg und Niedersachsen gibt es insgesamt fünf Berufsschulen, die dieses Fach anbieten. Andere Länder, wie Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz haben gar keine Ausbildungsmöglichkeiten für diesen Beruf.
Die ersten Absolventen dieses Ausbildungsberufs zum Personaldienstleistungskaufmann /frau werden 2011 abschließen. Ihnen wird eine zukunftsträchtige Karriere ausgerechnet. Das Betätigungsfeld kann dann in Personalfirmen sein, aber auch in anderen Betrieben werden Menschen für Personal und Verwaltungsangelegenheiten gesucht.
Es ist wieder soweit: Vom 24.- 25.10.2008, 10:00 - 18:00 Uhr könnt Ihr auf dem Messegelände nahe des Funkturm in den Hallen 21B und
22B die größte Ausbildungsmesse Berlins besuchen.Wer noch keine Idee hat welchen Beruf er mal ergreifen möchte, hat hat den Tagen der
Berufsausbildung die Chance eine kompetente Beratung zu bekommen.
Die Tage der Berufsausbildung stellen eine einmalige Berufschance dar. Hier kannst du deinen Traumberuf aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk finden. Dein Traumberuf ist dir schon bekannt, dann packe deine Bewerbungsunterlagen in die Tasche und bewerbe dich Vorort.
Mehr als 100 Ausbildungbetriebe informieren euch über die Ausbildungsberufe. Und nun die gute Nachricht: Das ganze kostet nichts für all diejenigen, die glücklicher Besitzer einer YOU-Karte sind - Alle anderen müssen 5,50 € Eintritt zahlen.
Das Deutschland eine Sportnation ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Schließlich sind fast ein Drittel der Deutschen in Sportvereinen aktiv. Dass man aber Sportmanager werden und damit auf einer Stufe mit Uli Hoeneß und Klaus Allofs stehen kann, wissen die wenigsten.
Dabei ist der Sport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Große Firmen stecken Milliarden in die Vermarktung ihrer Produkte und nutzen ihn als Werbeplattform. Aber nicht nur Vereine und oder Verbände sind auf der Suche nach Nachwuchs. Auch in Fitness- und Wellness-Centern werden sie gebraucht. Gerade in diesen Zeiten, wo Fitness und Wellness einen wahren Boom erlebt. Viele Hochschulen bieten den Studiengang schon an.
Nur die Namen ändern sich von Hochschule zu Hochschule. Sportökonomie, Sportmanager/in oder International Sports Management sind nur einige ausgeschriebene Studiengänge zu diesem Thema. weiterlesen »
Seit dem 1. August 2008 können Jugendliche eine Ausbildung zum Medienfachmann bzw. zur Medienfachfrau machen. Für viele würde sich mit einem Ausbildungsplatz ein Traum erfüllen. Da sich die Technikbranche rund um die Fotographie so rasant entwickelt, ist die Fotografie auf der Suche nach Spezialisten und kam so zu dem Entschluss, dass sie ein verfeinertes Berufsbild braucht.
Die Ausbildung zum Medienfachmann ist die Verfeinerung der Lehre zum Einzelhandelskaufmann.
Da es im ersten Lehrjahr genau der selbe Stoff wie bei der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ist, können Auszubildende des ersten Lehrjahres, mit Einverständnis ihres Betriebes, in den neuen Beruf wechseln. Erst im zweiten und dritten Lehrjahr werden die besonderen Fähigkeiten rund ums Fotografieren, präsentieren und der Bildverarbeitung erlernt.
In vielen deutschen Städten sind Schulabgänger auf der Suche nach der passenden Ausbildung. Wenn sie Jobs in Köln, Berlin oder anderen deutschen Städten suchen, dürfte diese Ausbildung auf jeden Fall eine Option für sie sein. Das Recruiting dürfte jedoch bereits abgeschlossen sein.
Aber im nächsten Jahr können sie sich neu bewerben und ihr Hobby zum Beruf machen
Der Beruf des Speditionskaufmannes oder Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung erfreut sich von jeher einer großen Beliebheit. Um sich jedoch besser mit diesem Berufsfeld auseinander setzen zu können, ist hier eine kurze Tätigkeitsbeschreibung. Der Speditionskaufmann kümmert sich dort um nationale und internationale Gütertransporte. Er plant die fristgerechte Zustellung der Ware mit dem bestmöglichen Transportmittel, und das zu dem möglichst günstigsten Preis.
Dabei müssen viele Rechtsvorschriften beachtet werden. Zudem muss er sich auch in der Lagerung auskennen.
Oft kann es vorkommen, dass die Ware vor oder auch während des Transports gelagert werden muss.Hierbei ist zu beachten, welche Vorschriften eingehalten werden müssen, wie die Ware gelagert werden darf oder muss.
Der Speditionskaufmann kommuniziert mit den Kunden und geht auf deren Wünsche und Forderungen ein. Dabei sollte er zumindest Englisch als Fremdsprache beherrschen. Diese kann auch erforderlich sein, wenn ein Weitertransport mit einem anderem Logistikunternehmen nötig ist, wie zum Beispiel bei Luftfrachten oder in der Schifffahrt.
Er koordiniert und kalkuliert die Transporte bis ins Detail. Er erstellt dem Kunden ein Angebot nach seinen Forderungen, in dem weitestgehend alle Preise enthalten sein müssen.
Außerdem muss er sich auch um eventuelle Reklamationen kümmern. Das bedeutet, sollte Ware beschädigt am Ziel ankommen, ist er dafür zuständig, dass der Schaden bezahlt wird. Davor gibt es extra Transportversicherungen, die immer gemacht werden müssen.
Zudem sind Speditionskaufmänner auch für den Zahlungsverkehr zuständig. Um die Ausbildung zum Speditionskaufmann zu absolvieren, wird in der Regel mindestens die mittlere Reife zur Voraussetzung gemacht.
Die Ausbildung selber dauert drei Jahre, sie kann aber auch verkürzt werden auf die Dauer von zweieinhalb Jahren.
2004 wurde der Name des Berufes „Speditionskaufmann“, oder auch „Speditionskauffrau“ in „Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung“ umgewandelt.
Die herkömmliche Variante nach dem Studium bei Mercedes einen Job zubekommen, ist natürlich der Direkteinstieg. Das obligatorische Stellenangebot lesen, die Bewerbungungsunterlagen auf den Weg bringen und auf eine positive Antwort hoffen.
Neben diesem Direkteinstieg bietet der Daimler Konzern seit 2006 Trainee-Programme an. Darunter ist ein sogenanntes Talent Programm zu verstehen. Dieses Programm richtet sich an Absolventen technischer oder kaufmännischer Studiengänge und ist auf zwölf bis 18 Monate ausgelegt. Während dieser Zeit führt diese Programm in verschiedene Projekte, sowie in unterschiedliche Geschäfts- und Fachbereiche.
Ein globales Einstiegsprogramm bietet die „Internationale Nachwuchsgruppe“. Für Absolventen mit Interesse am Vertrieb hat die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) den Einstieg in das Traineeprogramm CAReer zur Vorbereitung auf die Aufgaben im Automobilvertrieb vorgesehen.
„Develop“ heißt das Einstiegs und Qualifizierungsprogramm des Mercedes-Benz Technology Centers (MTC) für Ingenieure in der PKW-Entwicklung. Es richtet sich vozugsweise an Absolventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Motorenentwicklung, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Transportation Design.
Diese Möglichkeit der Karrierefindung hat natürlich viele Vorteile, aber leider auch eine Vielzahl von
Stolpersteinen vorzuweisen.
Die Vorteile sind auf jeden Fall die Vielfälltigkeit der Ausbildung, die Praxisbezogenheit, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen, sowie den berühmten guten Eindruck zu hinterlassen.
Die Nachteile liegen auf der Hand: Man muß sich über einen längeren Zeitraum ständig beweisen und das
im permanenten und direkten Vergleich mit seinen Mitbewerbern, den Daimler will nur die Besten.