Das Deutschland eine Sportnation ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Schließlich sind fast ein Drittel der Deutschen in Sportvereinen aktiv. Dass man aber Sportmanager werden und damit auf einer Stufe mit Uli Hoeneß und Klaus Allofs stehen kann, wissen die wenigsten.
Dabei ist der Sport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Große Firmen stecken Milliarden in die Vermarktung ihrer Produkte und nutzen ihn als Werbeplattform. Aber nicht nur Vereine und oder Verbände sind auf der Suche nach Nachwuchs. Auch in Fitness- und Wellness-Centern werden sie gebraucht. Gerade in diesen Zeiten, wo Fitness und Wellness einen wahren Boom erlebt. Viele Hochschulen bieten den Studiengang schon an.
Nur die Namen ändern sich von Hochschule zu Hochschule. Sportökonomie, Sportmanager/in oder International Sports Management sind nur einige ausgeschriebene Studiengänge zu diesem Thema. weiterlesen »
Seit dem 1. August 2008 können Jugendliche eine Ausbildung zum Medienfachmann bzw. zur Medienfachfrau machen. Für viele würde sich mit einem Ausbildungsplatz ein Traum erfüllen. Da sich die Technikbranche rund um die Fotographie so rasant entwickelt, ist die Fotografie auf der Suche nach Spezialisten und kam so zu dem Entschluss, dass sie ein verfeinertes Berufsbild braucht.
Die Ausbildung zum Medienfachmann ist die Verfeinerung der Lehre zum Einzelhandelskaufmann.
Da es im ersten Lehrjahr genau der selbe Stoff wie bei der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ist, können Auszubildende des ersten Lehrjahres, mit Einverständnis ihres Betriebes, in den neuen Beruf wechseln. Erst im zweiten und dritten Lehrjahr werden die besonderen Fähigkeiten rund ums Fotografieren, präsentieren und der Bildverarbeitung erlernt.
In vielen deutschen Städten sind Schulabgänger auf der Suche nach der passenden Ausbildung. Wenn sie Jobs in Köln, Berlin oder anderen deutschen Städten suchen, dürfte diese Ausbildung auf jeden Fall eine Option für sie sein. Das Recruiting dürfte jedoch bereits abgeschlossen sein.
Aber im nächsten Jahr können sie sich neu bewerben und ihr Hobby zum Beruf machen
Der Beruf des Speditionskaufmannes oder Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung erfreut sich von jeher einer großen Beliebheit. Um sich jedoch besser mit diesem Berufsfeld auseinander setzen zu können, ist hier eine kurze Tätigkeitsbeschreibung. Der Speditionskaufmann kümmert sich dort um nationale und internationale Gütertransporte. Er plant die fristgerechte Zustellung der Ware mit dem bestmöglichen Transportmittel, und das zu dem möglichst günstigsten Preis.
Dabei müssen viele Rechtsvorschriften beachtet werden. Zudem muss er sich auch in der Lagerung auskennen.
Oft kann es vorkommen, dass die Ware vor oder auch während des Transports gelagert werden muss.Hierbei ist zu beachten, welche Vorschriften eingehalten werden müssen, wie die Ware gelagert werden darf oder muss.
Der Speditionskaufmann kommuniziert mit den Kunden und geht auf deren Wünsche und Forderungen ein. Dabei sollte er zumindest Englisch als Fremdsprache beherrschen. Diese kann auch erforderlich sein, wenn ein Weitertransport mit einem anderem Logistikunternehmen nötig ist, wie zum Beispiel bei Luftfrachten oder in der Schifffahrt.
Er koordiniert und kalkuliert die Transporte bis ins Detail. Er erstellt dem Kunden ein Angebot nach seinen Forderungen, in dem weitestgehend alle Preise enthalten sein müssen.
Außerdem muss er sich auch um eventuelle Reklamationen kümmern. Das bedeutet, sollte Ware beschädigt am Ziel ankommen, ist er dafür zuständig, dass der Schaden bezahlt wird. Davor gibt es extra Transportversicherungen, die immer gemacht werden müssen.
Zudem sind Speditionskaufmänner auch für den Zahlungsverkehr zuständig. Um die Ausbildung zum Speditionskaufmann zu absolvieren, wird in der Regel mindestens die mittlere Reife zur Voraussetzung gemacht.
Die Ausbildung selber dauert drei Jahre, sie kann aber auch verkürzt werden auf die Dauer von zweieinhalb Jahren.
2004 wurde der Name des Berufes „Speditionskaufmann“, oder auch „Speditionskauffrau“ in „Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung“ umgewandelt.
Die herkömmliche Variante nach dem Studium bei Mercedes einen Job zubekommen, ist natürlich der Direkteinstieg. Das obligatorische Stellenangebot lesen, die Bewerbungungsunterlagen auf den Weg bringen und auf eine positive Antwort hoffen.
Neben diesem Direkteinstieg bietet der Daimler Konzern seit 2006 Trainee-Programme an. Darunter ist ein sogenanntes Talent Programm zu verstehen. Dieses Programm richtet sich an Absolventen technischer oder kaufmännischer Studiengänge und ist auf zwölf bis 18 Monate ausgelegt. Während dieser Zeit führt diese Programm in verschiedene Projekte, sowie in unterschiedliche Geschäfts- und Fachbereiche.
Ein globales Einstiegsprogramm bietet die „Internationale Nachwuchsgruppe“. Für Absolventen mit Interesse am Vertrieb hat die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) den Einstieg in das Traineeprogramm CAReer zur Vorbereitung auf die Aufgaben im Automobilvertrieb vorgesehen.
„Develop“ heißt das Einstiegs und Qualifizierungsprogramm des Mercedes-Benz Technology Centers (MTC) für Ingenieure in der PKW-Entwicklung. Es richtet sich vozugsweise an Absolventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Motorenentwicklung, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Transportation Design.
Diese Möglichkeit der Karrierefindung hat natürlich viele Vorteile, aber leider auch eine Vielzahl von
Stolpersteinen vorzuweisen.
Die Vorteile sind auf jeden Fall die Vielfälltigkeit der Ausbildung, die Praxisbezogenheit, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen, sowie den berühmten guten Eindruck zu hinterlassen.
Die Nachteile liegen auf der Hand: Man muß sich über einen längeren Zeitraum ständig beweisen und das
im permanenten und direkten Vergleich mit seinen Mitbewerbern, den Daimler will nur die Besten.
Einen Konflikt fair zu lösen, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Und das Berufsbild ist auch schon gezeichnet, der eines Mediators.
Die Mediation ist ein freiwilliges Verfahren, das einen Konflikt außergerichtlich beilegen soll. Dabei hilft der Mediator in einem unterstützenden Gespräch mit den Medianden (Konfliktparteien) eine einvernehmliche Lösung des Konfliktes herbeizuführen.
Wer träumt nicht davon als Pilot in einem großen Flugzeug durch die Welt zu reisen? Welche Voraussetzungen sind notwendig für den Erwerb der „Airline Transport Licence“ (ATL)?
Um sich als Pilot ausbilden zu lassen, muss man einige Fähigkeiten mitbringen, denn schließlich ist es ein beliebten, aber auch sehr verantwortungsvoller Job. Ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis ist selbstverständlich, sowie die deutsche Sprache mündlich und schriftlich zu beherrschen. Die flugmedizinische Tauglichkeit ist unumgänglich. Sogar die Körpergröße ist bei der Lufthansa von Belang und sollte zwischen 1,65m und 1,98m liegen. Die Sehfähigkeit sollte zudem auch nicht allzu beeinträchtigt sein. Eine Alters-Höchstgrenze ist generell nicht festgelegt, kann aber bei einigen Fluglinien doch eine Rolle spielen.
Wer sich heutzutage nach dem Schulabschluss auf dem Ausbildungsmarkt umsieht, der wird über kurz oder lang auf das Angebot der Bundeswehr treffen. Diese hat mittlerweile ihr Ausbildungsprogramm ausgebaut und bietet neben der militärischen Ausbildung in 40 zivilen Berufen Karriereeinstiege an.
Klingt verlockend. Schließlich übernimmt die Bundeswehr fast alle Kosten und sorgt für Unterbringung, Integration in eine bestehende Gemeinschaft und gute Aussichten für die berufliche Zukunft. Dabei empfiehlt es sich vor Abschluss des Ausbildungsvertrages, sich ganz genau zu überlegen, was man da unterschreibt.
Die Bundeswehr ist nun mal in erster Linie zur Landesverteidigung bestimmt. Die Ausbildungslehrgänge dienen dazu, neue Soldaten hinzuzugewinnen. Ob zivile oder militärische Ausbildungsrichtung: Bei den meisten Bundeswehr-Ausbildungslehrgängen verpflichtet man sich über einen Zeitraum, der über den Ausbildungszeitraum hinausgeht, für die Streitkräfte. Auch als ziviler Arbeiter ist man dabei nicht vor einem Auslandseinsatz gefeiht. Das kann natürlich auch ganz nützlich für den Lebenslauf sein, kommt auf den Einsatzort an. Außerdem ist der Drill innerhalb der Organisation nochmal ein ganz anderer, als man das von einer großen Firma erwarten würde.
Eine Ausbildung bei der Bundeswehr ist also nichts für Leute, die sich “nur” nach einer Ausbildungsalternative umsehen. Sie kann aber belastbaren Menschen, die wissen, was sie wollen, durchaus eine Hilfe sein, mit relativ wenig Geld den Grundstein für eine Karriere zu legen. Gute Leistungen und Ausdauer sollte man ebenfalls mitbringen, denn vor der Aufnahme steht eine ziemlich langes Auswahlverfahren.
Wein - das Getränk von Göttern und Ganoven. In fast jeder Gruppe findet sich einer, der etwas über Wein zu sagen hat, der bestimmten Wein anderem Wein vorzieht oder sich gar für einen richtigen Weinkenner hält.
Die große Liebe der Deutschen zum Wein ist zwar nicht wie in Frankreich durch Klischees verankert, macht sich aber wirtschaftlich bemerkbar: Laut einem Bericht des Tagesspiegels erlebt die Weinindustrie gerade einen Nachfrage-Boom. Besonders Weine ab 8 Euro pro Flasche, eigentlich ein Nischensegment im Handel, erleben einen Nachfrage-Aufschwung. Offensichtlich liebt der Deutsche vermehrt teure Weine.
Da verwundert es nicht, dass der Beruf “Sommelier” immer attraktiver wird. Was ist ein Sommelier? Ein Sommelier ist ein durch Ausbildung, Praktikum und Berufserfahrung gereifter Wein-Experte. Er versteht sich im Verkosten, der Beratung und der Auslese des Weins, er weiß über die aktuellen Entwicklungen des Marktes Bescheid. Als “Wine Expert” - ein neuer Ausbildungslehrgang der DWS (Deutsche Wein- und Sommelierschule) - verfügt er zudem über Managment-Skills.
Die Ausbildung soll Weinbegeisterten ohne gastronomische Vorbildung den Einstieg ins Sommeliergeschäft ermöglichen. Nach Abschluss des “Wine Expert” kann man dann an den Sommelierprüfungen der Schule teilnehmen.
Mit der neuen Ausbildung will die DWS der gesteigerten Nachfrage des Marktes nach Fachkräften in Sachen Wein Genüge tun. Sommelier ist heutzutage ein echter Beruf, den zu lernen sich lohnt. Natürlich müssen Talent, Begeisterung für Weine und gute Geruchs- und Geschmacksinne vorhanden sein. Das Gehalt stimmt auf jeden Fall, sollte man wie Deutschlands berühmtester Sommelier Hendrik Thoma bei einem Handelskonzern arbeiten dürfen.
Ist das der Fall, lohnt ein Besuch in Koblenz oder Berlin auf jeden Fall. Einfach mal auf der Website der DWS informieren!