Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Studium der Soziologie

Autor: Rainer
abgelegt in: Allgemein

Wer sich für ein Studium der Soziologie entscheidet, sollte eine gute Beobachtungsgabe besitzen und viel Spaß beim Lesen haben. Erforscht wird das soziale Handeln und Zusammenleben des Menschen in der Gemeinschaft und Gesellschaft.

Soziologen bilden schon eine ganz spezielle Gattung unter den Studierenden. Sie gelten als  Gutmenschen und Verstehertypen, sie können gut zuhören, aber noch viel besser reden – davon jedoch vor allem sehr viel und nicht selten um den heißen Brei herum. Wer Soziologie studieren möchte, sollte sich von diesen Klischees nicht abschrecken lassen, muss aber darauf gefasst sein, Typen dieser Art in Reinform zu erleben.

beobachten und studieren ©Flickr/ ChrisL_AK

Studium der Soziologie – Was ist das?

Soziologie ist sehr beliebt bei Frauen, derzeit studieren bundesweit ein Drittel mehr Frauen (9.500) als Männer (6.300) dieses Fach und die Statistik zeigt, dass dieses Verhältnis seit den letzten zehn Jahren konstant ist. weiterlesen »


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Die Schweiz erscheint dem deutschen Arbeiter wie das sprichwörtliche Paradies. Ein intaktes Sozialversicherungswesen, Legenden von Reichtümern in geheimen Banken, die Alpen und jede Menge Käsefondue.

Tatsächlich ist das Arbeiten in der Schweiz der hiesigen Arbeitssituation in vielen Fällen vorzuziehen - vorausgesetzt, man findet auch eine Arbeit. Jobs in Bern sind dabei gar nicht so schwer zu bekommen, wenn man die richtige Ausbildung hat.

Die Schweizer Nationalflagge

Ich habe vor ein paar Monaten jemanden kennengelernt, der gerade seinen Umzug von einem Schweizer Chemiekonzern finanziert bekommt. Der hat aber auch ausreichende Qualifikationen und ein entsprechend gutes Medizinstudium vorlegen können und macht jetzt auf Projektleiter.

Für alle, die nicht soviel Glück/Fleiß/Strebsamkeit vorlegen können, empfiehlt sich zumindest, ein wenig über die Aufnahmemodalitäten ins Land unserer neutralen Nachbarn Bescheid zu wissen. Für Leute aus den 15 alten EU-Staaten (da ist auch Deutschland dabei, wie ihr ja wisst :) ) gelten folgende Aufnahmebedingungen. weiterlesen »


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Die Ausbildung oder das Studium geschafft und nun geht es ans Bewerben. Wie sieht denn überhaupt die bestmögliche Qualifikation für einen Job aus? Sind die Ansprüche bei den vielsagenden Bewerbungsschreiben auf dem internationalen Markt mit dem in Deutschland vergleichbar? Fragen über Fragen.

document © taiyofi

Sicher gibt es Unterschiede auf dem weltweiten Bewerbermarkt. In einer deutschen Bewerbungsmappe muss vor allem ein aussagekräftiges Anschreiben inklusive Foto vorhanden sein, sowie ein lückenloser Lebenslauf. Hat man dann als strebsamer Student noch diverse Praktika absolviert und kann sonstige Referenzen vorweisen, dann kann die Bewerbungsmappe mal gut und gerne 15 Seiten umfassen. Schaut sich die angeschriebene Personalabteilung denn überhaupt alles an? Man bemüht sich als Bewerber alle nur erdenklichen Informationen dem potentiellen Arbeitgeber mitzuteilen, aber wahrscheinlich sieht sich das ohnehin kaum einer an. Selten wird man über das vorn aufliegende Anschreiben, Lebenslauf und dem Zeugnis hinauskommen. Macht es dann überhaupt Sinn alle erarbeiteten Zusatzqualifikationen hinzu zufügen?

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strangers going home©flickr/Lex in the City

Auslandserfahrungen sind heutzutage wichtig wie nie. Englisch ist schon lange nicht mehr nur Teil der Jugendkultur, sondern Standard als Zweitsprache geworden. Kinder werden immer früher in bilinguale Institutionen gesteckt um später anderen in nichts nachstehen zu müssen. Selbst schwer zu erlernende Weltsprachen wie Chinesisch sind schon bei den Kleinen auf dem Vormarsch.Weiter geht es in der Schule, in den meisten deutschen Bundesländern besteht die Möglichkeit für einen Schüleraustausch in den Jahrgangsstufen acht und elf. Statistiken zeigen, dass immer mehr Schüler diese Option auch in Anspruch nehmen. Kein Wunder ein solcher Schüleraustausch ist eine fast einmalige Gelegenheit im Leben tief in die Kultur eines fremden Landes eintauchen zu können und zu erkennen wie anders das Leben gelebt werden kann. So ist zumindest die offizielle Intention eines Schüleraustausches, tatsächlich aber wird so schon die erste Möglichkeit genutzt Sprachkenntnisse zu perfektionieren und einen Blick auf spätere Berufsoptionen zu bekommen, die mit dem Ausland zusammenhängen.An den Hochschulen, während des Studiums, sind Auslandssemester auch schon zur Regel geworden, die Zahl der Studenten, die ihr gesamtes Studium im Ausland absolvieren steigt ebenfalls rapide an. Auslandserfahrungen bringen eben nicht nur den persönlichen Fortschritt, sondern sind auch für die späteren Berufsperspektiven unabdingbar. Später, im Berufsleben, gibt es die Möglichkeiten der Weiterbildung im Ausland nicht mehr in diesem Maße, ein Grund mehr alle Optionen die in der Ausbildung geboten werden wahrzunehmen. Besonders in einigen Wirtschaftssparten (z.B Logistik) ist ausreichende berufspraktische Erfahrung im Ausland Vorraussetzung und nicht nur wünschenswerte Option für eine Einstellung. Insgesamt ist diese Entwicklung durchaus nicht negativ zu bewerten, denn bei allem wirtschaftlichen Vorteil, trägt sie zur Völkerverständigung bei und öffnet die Grenzen der eigenen Vorstellungen enorm.


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