Die Bewerbungsmappe ist die Visitenkarte, wenn es darum geht einen neuen Arbeitsplatz zu ergattern. Wie Sie es schaffen, Ihren vermeintlich zukünftigen Arbeitgeber vom ersten Moment an von sich zu überzeugen, erfahren Sie hier.
Der erste Eindruck ist oftmals der Wichtigste! Und genau aus diesem Grund sollte eine Bewerbungsmappe überlegt gestaltet und die Bewerbung gut formuliert sein. Am allerwichtigsten: Sie sollten knapp und präzise ihre Motivation und Qualifikation kundtun. Außerdem müssen Sie ihrem zukünftigen Arbeitgeber nicht gleich jedes Detail über Sie verraten, dürfen aber andererseits auch keine falschen Tatsachen vorspiegeln. Was Sie besser gekonnt weglassen, lesen Sie im Folgenden. weiterlesen »
Die berufliche Zukunftsplanung ist keine leichte Entscheidung. Die Anzahl an interessanten und abwechslungsreichen Berufen ist kaum überschaubar und ständig kommen neue Berufsgruppen hinzu.
Die Zeitschrift „Eltern for Family” hat eine Umfrage durchgeführt und Mädchen und Jungen nach ihren Traumberufen gefragt. Als absoluten Traumberuf gaben die Mädchen den Beruf der Bankkauffrau bzw. Kauffrau an. Gefolgt von Berufen wie Tierärztin, Tierpflegerin, Musikerin, Lehrerin usw.
Die Jungen würden später am liebsten den Beruf des Kfz-Mechanikers oder des Bankkaufmanns/Kaufmanns ergreifen. Weitere beliebte Berufe sind Polizist, Fußballprofi, Wissenschaftler, Koch und Informatiker.
Ein vielleicht nicht ganz üblicher Beruf ist der des Orchesterinstrumentalisten, der im Folgenden vorgestellt werden soll.
Die UdK Berlin bietet Studiengänge in künstlerischer Instrumentalausbildung, die sämtliche Orchesterinstrumente beinhalten. Dazu gehören unter anderem Klavier, Orgel, Violine, Cello und Harfe. Die Studierenden werden im Studium auf eine Beschäftigung in einem Orchester oder aber auf eine Solokarriere vorbereitet. weiterlesen »
Der Studiengang Gutenberg-intermedia, der an der Fachhochschule Mainz angeboten wird, steht besonders begabten Absolventen im Bereich medienübergreifende Gestaltungsforschung und -praxis zur Verfügung. Die Anzahl der Studienplätze ist auf 16 beschränkt.
Der Studiengang dient in erster Linie dazu, den Studierenden weiterführende Kompetenzen in den Gebieten Konzeption, Gestaltung und Organisation zu vermitteln.
Der Masterstudiengang erstreckt sich über 3 Semester und ist in folgende 4 Module untergliedert:
1. Intermedia-Projekt: Innerhalb dieses Projektes wird ein umfassendes Thema medienübergreifend ausgearbeitet. Ziel ist es dabei, neben der gestalterischen auch die organisatorischen Fähigkeiten der Studierenden zu schulen. Workshops ergänzen das Projekt, um eine Vertiefung der Inhalte zu gewährleisten.
2. Theorie Intermedia: Im 2. Modul werden die Bereiche Medien-Technologie, Medien-Theorie, Kulturelle Orientierung und Design-Management unterrichtet, die einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche geben.
3. Forschungsfeld: Die Studenten bearbeiten in diesem Modul ein Thema, das sie selbst vorgeschlagen haben. Des Weiteren wird in den Modulen Analyse und Recherche wissenschaftliches Arbeiten gelehrt.
4. Masterarbeit: Im dritten Semester verfassen die Studierenden letztendlich die Masterarbeit, die gestalterisches und theoretisches Forschen miteinander verbindet und die wissenschaftliche und gestalterische Kompetenzen voraussetzt.
24 Stunden täglich stehen den Studierenden weiterlesen »
Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt immer mehr zu. In der deutschen Wirtschaft fehlen vor allem Ingenieure und Techniker.
Viele Schüler sind vom Mathematik-, Physik- und Chemieunterricht sehr abgeschreckt und deshalb studieren zu wenig junge Menschen solche Fächer. Deshalb fehlen einigen Unternehmen hochqualifizierte Facharbeiter. Diesen Mangel gleichen Sie meistens durch Fachkräfte aus dem Ausland aus.
Wer heutzutage seinen Traumberuf finden möchte, der hat es nicht einfach. Denn viele Unternehmen verlangen eine abgeschlossene Hochschulausbildung, die über die Kenntnisse einer normalen Berufsausbildung hinausgehen. Doch wie kann man sich diese Fähigkeiten aneignen, wenn man kein Abitur hat? Kann man ohne Abitur überhaupt studieren?
Wer in unserer Zeit im Unternehmen als Mitarbeiter mithalten möchte, der muss sich regelmäßig weiterbilden. Wer die Karriereleiter aufsteigen möchte oder gleich in einer Führungsposition einsteigen möchte, der sollte ein Studium absolviert haben. Nun ist es auch Nicht-Abiturienten möglich ein Studium zu beginnen und so seine berufliche Karriere anzukurbeln.
Studium ohne Abitur – Zugangsvoraussetzungen
Ein Studium ohne Abitur ist jedem Bundesland möglich, wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Hierbei kann jeder für sich entscheiden, ob ein berufsbegleitendes Studium absolviert werden soll oder ein Vollzeitstudium. Für viele ist die erste Variante sehr attraktiv, jedoch muss hier zum einen der Arbeitgeber mitspielen und man muss zum anderen die Mehrfachbelastung (Arbeit, Studium, Familie) für den Studienabschluss in Kauf nehmen.
Jedes Jahr bewerben sich tausende, mehr oder weniger talentierte, singende, tanzende und schauspielende Menschen, an den privaten und staatlichen Hochschulen, für den Studiengang Musical&Show. Jeder von ihnen will einen der heiß begehrten Studienplätze ergattern und irgendwann auf den Brettern stehen, die (zumindest für sie) die Welt bedeuten.
Was lernt man so im Musical Studium?
Das Musical Studium ist eine Kombination aus den Disziplinen Schauspiel, Gesang und Tanz. Ziel ist es nach dem Studienabschluss, ein homogenes Zusammenspiel aller drei Disziplinen zu erreichen. Die Schwerpunkte der Studieninhalte unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule. Neben dem überwiegend praktischen Unterichtsstunden weiterlesen »
Das Studium der Kunstgeschichte, auch Kunstwissenschaft genannte, wird zu den Geisteswissenschaften gezählt und befasst sich mit Kunstwerken verschiedenster Epochen.
Kunstgeschichte kann an man an verschiedensten Hochschulen Studieren, je nach Hochschulwahl werden verschiedene Schwerpunkte innerhalb des Studiums gesetzt. So besteht die Möglichkeit Kunstgeschichte an einer Kunsthochschule, Fachhochschule oder privaten bzw. staatlichen Universität, zu studieren. weiterlesen »
An deutschen Hochschulen gibt es ein nahezu unüberschaubares Angebot an Studiengängen, die sich mit Film und Fernsehen beschäftigen. Die Bandbreite reicht vom rein theoretischen Studium bis hin zur technischen Ausbildung als Kameramann oder Techniker. Vor Studienbeginn sollte man sich für eine grobe Richtung entscheiden.
Es klingt für viele ganz einfach: Film und Fernsehregie studieren, mit einer Kamera im Gepäck nach Hollywood, und direkt einsteigen in die glamouröse Welt der Traumfabrik. In der Realität gestaltet sich dieser Weg leider nicht ganz so problemlos. Als wichtigste Entscheidung vor Studienbeginn steht die Frage, ob eher ein praktischer, technisch orientierter Pfad eingeschlagen werden soll, oder ob man die Welt des Films von ihrer theoretischen Seite verstehen lernen will.

Film studieren - Passt das zu mir?
Realistisch betrachtet kann sich jeder auf seine Art für das Medium Film begeistern. Nicht erst seit gestern hört man als beliebte Berufsziele Schauspieler/in, Filmproduzent, oder Regisseur. weiterlesen »
Während eines dualen Studiums werden Theorie und Praxis eng miteinander verbunden. Die Ausbildung der Studierenden geschieht zweigleisig, an einer Hochschule und in einem Unternehmen.
Das duale Studium basiert auf einem Konzept, das Studierende zweigleisig ausbilden will. Der theoretischen Anteil des Studiums wird in einer Hochschule oder Berufsakademie erlernt, der praktische Anteil in einem Unternehmen. Am Ende der Ausbildung steht sowohl ein anerkannter Hochschulabschluss, als auch eine abgeschlossene Berufsausbildung. weiterlesen »
Wer Eventmanagement studieren möchte, kann dies nur an Privat-Universitäten und Fachhochschulen. An öffentlichen Hochschulen kommen Studierende nur über Umwege zum Ziel.
Einen expliziten Studiengang Eventmanagement sucht man an öffentlichen Universitäten vergebens. Obwohl die Veranstaltungstechnik längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist, gelangt dorthin nur, wer Umwege in Kauf nimmt.
Veranstaltungs- oder Eventmanager ist ebenso kein Beruf wie beispw. Politikwissenschaftler oder Germanist. Es gibt also verschiedene Zugangswege und Studiengänge zum Ziel. Ein möglicher Weg führt über das klassische BWL-Studium, oder es kann sich für Kultur- oder Medienwissenschaften entschieden werden. In jedem Falle reicht das akademische Studium allein nicht aus. Es sollten daher unbedingt Praktika in der entsprechenden Branche absolviert werden. Ein Praktikum bei Werbe-, Event- und Marketing-Agenturen ist äußerst hilfreich. weiterlesen »