Die richtige Nebenbeschäftigung finden Wer neben dem Studium etwas Geld verdienen möchte, dem stehen in Hamburg diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Aber auch die Hausfrau, welche einen kleinen Teil zur Aufbesserung der Haushaltskasse beitragen möchte, kann zwischen einigen Möglichkeiten wählen. Sogar als Schüler kann man dafür sorgen, dass das Portemonnaie etwas praller wird.

Welche Beschäftigungsart ist die jeweils Richtige?

Die Entscheidung muss zwischen Mini- und Aushilfsjobs sowie Teilzeitstellen gefällt werden. Um das richtige Beschäftigungsverhältnis auszuwählen, müssen die jeweiligen Vor- und Nachteile abgewogen werden.
Ein Minijob, besser bekannt als 400 Euro Job, ist eine Nebenbeschäftigung, welche nicht auf der Steuerkarte vermerkt wird. Das bedeutet, mit dieser Art von Beschäftigungsverhältnis kann man sich zwar schnell etwas Geld dazu verdienen, zahlt aber keinen Beitrag in die Rentenkasse ein. Gerade in dieser Generation ist dieser Aspekt nicht außer Acht zu lassen. Auch wenn die Rente für viele Menschen noch in weiter Ferne scheint, sollte man rechtzeitig vorsorgen, um im Alter einen entsprechenden Betrag zu erhalten. Ebenfalls ist bei den sogenannten Minijobs anzumerken, dass die Bezahlung je nach Tätigkeit sehr schlecht ausfallen kann. Die Faustregel, dass für 400 Euro rund 40 Stunden im Monat gearbeitet werden müssen, greift eher selten. Somit entstehen Stundenlöhne unter 10 Euro.

Eine halbe Stelle antreten

Der Vorzug von Teilzeitjobs in Hamburg liegt üblicherweise darin, dass der Verdienst deutlich höher ausfällt, als bei den beiden anderen Varianten der Nebenjobs. Eine „halbe Stelle“ bedeutet, dass aber auch etwa 80 Arbeitsstunden im Monat zu absolvieren sind. Diese Beschäftigungsvariante nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch, sichert dafür aber auch die Rente durch einen monatlichen Einzahlungsbetrag. Teilzeitjobs sind jedoch deutlich schwieriger zu finden, als kleine Minijobs.
Aushilfsjobs eignen sich besonders für Angestellte, die zeitlich flexibel sind. Aushilfsjobs sind entweder so definiert, dass man für eine bestimmte Person eine begrenzte Zeit einspringt und deren Job übernimmt oder dass es immer dann zur Arbeit zu erscheinen gilt, wenn eine andere Person aktuell ausfällt. Nachteilig an Aushilfsjobs ist außerdem, dass durch die „Springersituation“ am Monatsende stets ein unregelmäßiges Einkommen erzielt wird.

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