Angesichts der starken Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist ein positiv wirkendes Vorstellungsgespräch sicherlich genauso wichtig wie gute Qualifikationen. Das Vorstellungsgespräch ist das Zünglein an der Waage und kann über Einstellung oder Absage entscheiden. Damit man beim Vorstellungsgespräch alles richtig macht, gibt es einige Dinge, die man beachten sollte.

Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch © Beneath_B1ue_Skies/Flickr

Hilfreiches für ein Vorstellungsgespräch

Vorbereitung: Bevor man zu einem Vorstellungsgespräch geht, sollte man sich gut informieren. Das betrifft sowohl das Fachgebiet als auch die Firma an sich. Findet man interessante Aspekte, die einen näher interessieren, kann man diese durchaus im Gespräch ansprechen. Man sollte sich deshalb einen kleinen Fragenkatalog zusammenstellen, damit man auf die gängigsten Fragen, wie Schwächen und Stärken, schnell, präzise und souverän antworten kann. So verhindert man am besten Nervosität.

Der erste Eindruck: Ist man so weit und darf sich bei einer Firma vorstellen, ist ein gepflegtes Äußeres essenziell. Anzug, Hemd und Krawatte sollten da nicht fehlen. Natürlich alles sauber und frisch gebügelt. Auch eine frische Rasur sowie eine schnittige Frisur vollenden ein rundes Abbild eines zuverlässigen und tatkräftigen Angestellten.
Bei der Begrüßung ist ein fester Händedruck wünschenswert, aber die Hand des gegenüber darf auch nicht zerquetscht werden.

Auf Höflichkeiten sollte man dringend achten. Das betrifft vor allem Gestik, Mimik, Wortwahl und Sprache.

Während des Vorstellungsgesprächs

Während des Gesprächs sollte man vor allem auf seine Körperhaltung achten. Man sollte gerade und ruhig auf dem Stuhl sitzen, die Hände am besten auf den Tisch legen und keinesfalls in der Hosentasche verstecken, aber auch nicht ständig mit den Fingern herumspielen. Augenkontakt sollte immer gehalten werden, andernfalls wäre das ein großer Nachteil.

Nun schlägt die Stunde der Vorbereitung. Zwar werden nicht alle Fragen gestellt, auf die man eine Antwort parat hat, doch bringt die Gewissheit vorbereitet zu sein Souveränität. Nun kann man auch Fragen an das Unternehmen selbst stellen. Die Stimme ist hier das entscheidende Instrument, das es mit geschickten Betonungen und deutlicher Aussprache einzusetzen gilt.