Um nach der Ausbildung richtig in den Beruf einzusteigen, begleitend zum Studium oder einfach um neue Erfahrungen in einer Branche zu sammeln ist ein Praktikum meist der nächstliegendste Weg. Praktikumsbörsen im Internet ermöglichen dabei einen schnellen Zugang zu Unternehmen und zeigen mögliche Chancen für ein studiumsspezifisches Nebeneinkommen auf. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern? Gibt es überhaupt Welche, oder sind gar die gleichen Angebote auf verschiedenen Seiten zu finden?
Im großen und ganzen gibt es zwei verschiedene Arten von Praktikumsbörsen. Die einen die ähnlich wie bei der Wohnungs- oder Jobsuche einfach Anzeigen von Anbietern einstellen, wobei Suchende dann aus diesem Pool einen möglichen, passenden Praktikumsplatz heraussuchen können.
Meist kann man auch noch sein Bewerberprofil mit Foto hochladen, ein Anschreiben verfassen und dem Unternehmen seine Bewerbung direkt online zuschicken. So zum Beispiel bei dem Anbieter Praktika. Im Anschluß an ein solches Praktikum kann auch schon mal eine Festanstellung oder eine Ausbildung folgen.
Doch Vorsicht! Mit dem ausfüllen von Formularen zum erstellen ihres individuellen Bewerberprofils übergeben sie private Daten in die Hände eines eventuell unseriösen Anbieters. Verbraucherschützer warnen immer wieder davor möglichst wenig Informationen, wie E-Mail Adressen und Anschrift, im WorlWideWeb preis zu geben. Das kann irgendwann in einer nicht mehr zu bändigenden Flut von Spam-Mails enden. Versuchen Sie also, wenn möglich die Firmen direkt anzuschreiben.
Die zweite Art von Praktikumsbörsen sind solche die ein Praktikum direkt vermitteln, ohne den Zwischenschritt einer Bewerbung zu gehen. Hierbei handelt es sich meist um Portale für Auslandspraktika und Auslandsreisen. Diese Anbieter suchen aus einem Pool an Partnerunternehmen eine passende Stelle heraus und kassieren vom Bewerber Vermittlungsgebühren, Kosten für Vorbereitungskurse und Hilfe bei der Reiseplanung. In vielen Fällen hätte hier aber ein bisschen mehr Eigeninitiative erhebliche Kosten eingespart, denn auch herkömmliche Praktikumsbörsen bieten stellen im Ausland an.
Eine Studienplatzbewerbung ist der erste Schritt bei der Bewerbung um einen Studienplatz an einer Uni. Gehört man zu den glücklichen Anwärtern auf ein Studienplatz, muss man sich noch immatrikulieren und bestimmte Unterlagen und Vorausetzungen erfüllen.
Für die Bewerbung um einen Studienplatz benötigt man zahlreiche Unterlagen für die Hochschule. Spätestens bei der Einschreibung ist das Abiturzeugnis vorzulegen, Belege über Fremdsprachenkenntnisse, bestandene Eignungstests, Praktikas sowie der Personalausweis und ein Versicherungsnachweis der Krankenkassen.
Die kompletten Bewerbungsunterlagen kann man auf dem Postweg oder persönlich im Immatrikultionsamt der Universität abgeben. Die Fristen für die Bewerbung sind der jeweiligen Hochschule zu entnehmen, wobei die Bewerbung für die Fachschulen anderen Bewebungsfristen unterliegt. weiterlesen »
Fast jeder Student muss ein Praktikum absolvieren, sonst stehen die Chancen auf einen Job schlecht. Am Ende des Praktikums erhält man sein Praktikumszeugnis, dass entscheidend für die spätere Berufslaufbahn ist.
Deswegen sollte man sich vorher genau informieren, wie ein Praktikumszeugnis optimal formuliert wird. Vorlagen für das Praktikumszeugnis gibt es zahlreiche im Internet. Kostenlose Praktikumszeugnisse Online findet Ihr unter diesem Link.
Das Praktikumszeugnus Beispiel hilft beim Selberschreiben von einem Zeugniss, ein oft geäußerter Wunsch des Arbeitgebers. Aber nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Praktikanten. ist das selbstgeschriebene Zeugnis von Vorteil. Anhand der Arbeitszeugniss Vorlagen ist es nun ganz leicht eine Zeugnis zu schreiben, denn die wichtigsten Formulierungen und Ihre Bedeutungen findet man bei den Musterzeugnissen.
Unvollständige oder schlechte Praktikums-Zeugnisse kommt man anhand der unten aufgeführten Checkliste schnell auf die Spur. weiterlesen »
Das richtige Bewerbungsfoto ist für eine erfolgreiche Bewerbung mitunter sehr ausschlaggebend. Denn des Menschen Sinne reagieren auf optische Reize zuallererst.
Der erste Eindruck zählt, das wissen wir alle. Das Bewerbungsfotoist ihre Visitenkarte und zusammen mit den Bewerbungsunterlagen vielleicht die Eintrittskarte in den neuen Job.
Arbeitszeugnisse sind Dokumente, an denen sie nichts verändern können und auch ein tabellarischer Lebenslauf folgt einer immer gleich bleibenden, chronologischen Anordnung.
Das Foto im Lebenslauf aber haben sie selber in der Hand. Und da lohnt es sich, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer schon mal den Unterschied zwischen einen Bild aus dem Passfotoautomaten und dem Bild eines professionellen Fotografen gesehen hat, dem wird schnell selber aufgehen, worauf es bei dem Foto im Lebenslauf ankommt.
Eigenkreationen, Automaten-Passbilder und auch zurecht geschnittene Urlaubsbilder sind ein absolutes „No Go“, denn mit dieser Art von Bildern, wird es mit einem Vorstellungsgespräch niemals klappen.
Aber ganz gleich, für welchen Job sie sich bewerben, ein gutes Foto hinterlässt immer einen besseren Eindruck, als es jedes Dokument könnte. Suchen sie sich ein Fotostudio mit einem Fotografen, der sich auf Bewerbungsfotos spezialisiert hat. Er wird wissen, welcher Hintergrund und welche Beleuchtung angemessen ist, um ihren Typ positiv hervorzuheben.
Er wird sie in die richtige Postion bringen, um vielleicht ein Doppelkinn oder Pausbäckchen aus dem Fokus des Betrachters verschwinden zu lassen.
Ebenso verfügt ein gut ausgestattetes Fotostudio auch über technische Möglichkeiten, ein Bild im Fall der Fälle ansprechend zu retuschieren. Kleine Hautunreinheiten oder dunkle Augenringe verschwinden dezent, ohne Ihnen eine Maske aufzusetzen. Denn jeder hat mal einen Pickel auf der Nase oder eine schlechte Nacht gehabt, aber das hat dem Foto im Lebenslauf nicht anzusehen.
Denn wer sich viele Gedanken um das Anschreiben und deren Formulierungen macht, sollte das Foto im Lebenslauf nicht vernachlässigen.