Der Maschinenbau, auch Maschinenwesen genannt, liegt voll im Trend und wird von zahlreichen anerkannten Hochschulen, darunter auch TU Dresden, AKAD und die Fachhochschule Stuttgart, als Studiengang oder Fernstudium angeboten. Letzteres bietet die Möglichkeit, umfangreiche Kenntnisse, Methoden und Grundlagenwissen dieses Fachgebietes zu erlernen und weiterhin fest im Berufsleben zu stehen.
Fernstudiengänge sind optimal den Bedürfnissen von Arbeitnehmern angepasst. Der Hauptteil dieser Weiterbildung findet zu Hause statt. Die Studenten bekommen das Lernmaterial regelmäßig zugeschickt. Der Kontakt zu den Dozenten und Professoren erfolgt durch Internetforen und Chatportalen. Die Präsenzphase tritt nur dann ein, wenn Seminare oder Prüfungen abgehalten werden. weiterlesen »
Trotz der schlechten Arbeitslage für Architekten ist die Beliebtheit des Berufes weiterhin ungebrochen. Das Fernstudium der Architektur wird oft nachgefragt, jedoch nur die Hochschule Wismar bietet ein Master-Programm an, welches aus der Ferne studiert werden kann.
Die grundständige Ausbildung zum Architekten erfolgt an Hochschulen oder Kunsthochschulen - als Präsenzstudium. Möglich ist auch der Weg über den zweiten Bildungsweg, wenn man viel praktische Erfahrung gesammelt hat und Referenzen vorweisen kann. Die Architektenkammer im jeweiligen Bundesland wird schließlich entscheiden, ob man sich Architekt nennen darf.
Man kann nicht genau sagen, warum Architektur nur so selten als Fernstudium angeboten wird. Die Nachfrage wäre jedenfalls ausreichend. Auch wenn viele Blogs schreiben, dass auch die ILS Architektur anbietet – sie tut es nicht. Es wäre ein Kompromissstudium: Innenarchitektur/Raumgestaltung. Oder man wird Bauzeichner. Könnte man sich diese Richtung vorstellen, gibt es jedenfalls mehr Angebote als bei „reiner“ Architektur.
Um an der Hochschule Wismar (University of Technology, Business and Design) für das Master-Programm Architektur zugelassen zu werden, muss man bereits in diesem Bereich einen akademischen Abschluss haben bzw. an anderen Hochschulen einen Einstellungstest absolvieren. Außerdem wird ein Jahr Berufserfahrung vorausgesetzt. Inhaltlich orientiert sich die Hochschule Wismar in der Ausbildung auf Architektur in Verbindung mit Umwelt. Ökologisches Bauen ist heute noch ein Nischenfeld der Architektur, mit dem man auf dem Arbeitsmarkt gegebenenfalls mehr Erfolg haben kann. Die Dozenten sind Architekten und Wissenschaftler aus der Praxis, welche „interuniversitär“ lehren. Standorte der Hochschule Wismar gibt es in Berlin, Stuttgart und Köln. weiterlesen »
Generell bietet ein Fernstudium mehr Freiheit und Unabhängigkeit in der Gestaltung des Alltags. Disziplin und Selbstmotivation braucht man aber auch beim Fernstudium von Pädagogik.
Pädagogik ist ein Teilbereich der Erziehungswissenschaft. Wenn man bereits Erfahrungen in der sozialen Arbeit hat, lohnt sich das Fernstudium neben dem Beruf besonders. Der Umgang mit Menschen ist bei Pädagogik elementar, weshalb viele Hochschulen Vorkenntnisse voraussetzen. Mithilfe eines Fernstudiums kann man sich weiterbilden und auch spezialisieren. weiterlesen »
Existenzgründung ist kein leichtes Unterfangen. Viele Hürde müssen genommen werden, um den Traum vom eigenen Unternehmen zu realisieren.
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iele, die eine eigene Firma gründen möchten, scheitern an Finanzierungsengpässen und der Bürokratie – und oft auch einfach am Fehlen betriebswirtschaftlichen Grundwissens.
Laut Bundeswirtschaftsministeriums sind die meisten Existenzgründer Hochschulabsolventen. Hochschulen sind jedoch erst seit Ende der 1990er Jahre aktiv geworden, ihre Lehrkompetenz im Bereich Ausbildung und Vorbereitung potenzieller Existenzgründer auszubauen. Zur Zeit gibt es nach einer Berechnung des Förderkreises für Gründungs-Forschung e.V. in ganz Deutschland 71 Professuren für Unternehmertum. Davon befinden sich 32 Lehrstühle an Universitäten und 39 an Fachhochschulen. Im FGF-Report von 2008 sprechen die Autoren von einem deutlichen Bedeutungsgewinn gründerfreundlicher Hochschulen. Die absolute Anzahl von entsprechenden Lehrstühlen ist zwischen 2004 und 2008 um 38 Prozent gestiegen.
Die selbstständige Unternehmensgründung nach dem Studienabschluss ist ein wichtiger Garant für das wirtschaftliche Wachstum einer Region und die Etablierung vielfältiger Unternehmensprofile. Wird man an seiner Hochschule gut auf die Führung eines Unternehmens vorbereitet, so wählt man die Hochschul-Region auch eher als Firmenstandort aus.
Besonders gründerfreundlich sind Städte wie München mit sechs Lehrstühlen und Berlin mit fünf Lehrstühlen. Studiert man an der Fachhochschule München, stehen einem vier Professuren zur Verfügung, die sich mit Existenzgründung beschäftigen. Gegenwärtig werden an 63 Hochschulen Entrepreneurship-Professuren unterhalten. Viele Universitäten und Fachhochschulen haben Netzwerke eingerichtet, die Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen sollen. weiterlesen »
Die Ausbildung zur Zimmerin und zum Zimmerer verspricht eine abwechslungsreiche Zeit - interessiert man sich für das Bauen mit Holz.
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule dauert in der Regel drei Jahre und wird im letzten Ausbildungsjahr nach Tarif mit bis zu 1.140 Euro oder nach freier Vereinbarung vergütet. Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und die Bereitschaft zu schwerer körperlicher Arbeit werden für den Beruf vorausgesetzt.
Wurde die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, können Zimmerleute Dachkonstruktionen bauen, Holzbauten restaurieren, Fußböden verlegen, Balkone zimmern und Innenverkleidungen anfertigen. Sie verstehen es, Bauzeichnungen zu lesen und selbst welche anzufertigen, um nach ihnen zu arbeiten.
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Wenn man zukünftige Schulabgänger und Abiturienten nach ihrem Berufsziel fragt, bekommt nicht selten „irgendwas mit Medien“ als Antwort. Mediengestalter ist dabei ein besonders beliebter Ausbildungsberuf, da er perfekt auf weiterführende Studiengänge vorbereitet.
Der Beruf Mediengestalter verbindet wunderbar das kreative Arbeiten mit technischen Lösungen. Dabei gibt es zwei Fachrichtungen: Bild und Ton oder Mediengestaltung in den Bereichen Digital und Print.
Mediengestalter, die ihre Ausbildung im Bereich Bild und Ton machen, werden hauptsächlich in der Werbung, z.B. für Tv-Spots und Radio-Jingles, bei TV-Sendern, Radiostationen, Tonstudios und Fernseh-Produktionsfirmen eingesetzt. Sie lernen in ihrer 3 jährigen Ausbildung unter anderem die Arbeit mit Licht, Beleuchtungstechnik, das Mischen und Bearbeiten von Tonspuren sowie die Arbeit mit Video- und Animationsprogrammen.
Dabei wird auch die Umsetzung mit geplant. Neben kreativen Ideen und einem guten Realschulabschluss oder Abitur, wird eine große Affinität zu den Bereichen, Film, Musik und Technik vorausgesetzt.
Man sollte außerdem zeitlich flexibel sein und in Stresssituationen gelassen bleiben, da sich ein Dreh oder eine Aufnahme auch schon mal bis auf’s Wochenende oder tief in die Nacht ausdehnen kann. Die Ausbildung zum Mediengestalter mit Schwerpunkt Bild und Ton empfiehlt sich vor allem für Leute, die einen Quereinstieg beim Film oder einen Studiengang im Bereich Kamera, Nachrichtentechnik etc. planen. weiterlesen »
Viele Firmen verzichten bei Stellenausschreibungen auf konkrete Verdienstangaben und fordern die Bewerber auf, ihren Gehaltswunsch selbst zu formulieren. Eine Tatsache, die so manch einen verunsichert. Sollte man lieber bescheiden bleiben, oder signalisiert man damit mangelndes Selbstbewusstsein?

Mit dem Rätselraten um das zukünftige Gehalt stehen viele Bewerber vor einer kleinen Herausforderungen. Gerade Berufsanfänger verfügen noch nicht über genug Erfahrungen, um den Gehaltswunsch realistisch einzuschätzen und sind verwirrt, ob die Aufforderung ein Kriterium ist, nach dem sich das Ausschlussverfahren für die zukünftige Arbeitsstelle richtet. Gilt Bescheidenheit als Zier oder sollte man sich selbstbewusst zeigen und kühn seine Vorstellungen äußern, wenn man schon mal die Gelegenheit hat?
Eine gute Lösung ist es bei der schriftlichen Bewerbung erstmal auf den Gehaltswusch zu verzichten oder zu vermerken, dass man sich darüber gerne in einem Bewerbungsgespräch äußern möchte. So kann man flexibel abschätzen, wie hoch sich die Entlohnung gemessen am Aufgabenbereich richten kann. Ein wichtiger Anhaltspunkt kann einem auch, falls man eh nicht nach Tarif entlohnt wird, der Austausch mit Bekannten oder Menschen, die im gleichen Tätigkeitsfeld beschäftigt sind, liefern. Das Sprichwort:”Über Geld spricht man nicht, das hat man.”, sollte man in dieser Situation getrost ignorieren.
Eine Bewerbung, die erstmal keinen Gehaltswunsch enthält, wird bestimmt nicht abgelehnt, während ein zu hoher oder gar gierig geäußerter Betrag durchaus ein Ausschlusskriterium sein kann. weiterlesen »
Studieren zu flexiblen Zeiten neben dem Beruf? Die Fernuni Hagen macht es möglich. Aber wie gestaltet sich das Fernstudium im Alltag? Ich habe ein Semester an der FU Hagen studiert. Hier meine Erfahrungen mit Moodle, Studienbriefen und Klausuren.
Die Fernuni Hagen war mir eigentlich nur von Freunden bekannt, die schon voll im Berufsleben standen und neben dem Job einen Hochschulabschluss machen wollten. Ich selbst bin zu meinem Vollzeit Fernstudium in Hagen eher zufällig gekommen. Nach dem Abi war für mich klar, dass ich auf jeden Fall so schnell wie möglich aus meinem westfälischen Kaff weg wollte. Berlin sollte es sein, wo mich ein Praktikum während der Sommerferien hin verschlug. Doch als es dann im Herbst um die Studienplatzvergabe ging, schaute ich ganz schön in die Röhre. Sowohl die Humboldt Uni als auch die FU Berlin lehnten meinen Antrag ab. Mit einem NC von 1,3 konnte ich mit meinem 2er Abischnitt nicht mithalten. weiterlesen »
Die Deutsche Bahn in Berlin sucht auch des Öfteren neuen Mitarbeiten, und das in vielen Bereichen. Ein Job bei der Bahn AG ist ein relativ sicherer Arbeitsplatz und eröffnet einem ungeahnte Möglichkeiten, da die Tätigkeitsfelder in diesem Großunternehmen sehr verschieden sein können.
Der DB-Konzern beschäftigt ungefähr 230.000 Mitarbeiter. Damit stellt dieses Unternehmen einen der größten Arbeitgeber in Deutschland dar. Und wer die Pressemitteilungen und Stellenangebote der Deutsche Bahn in Berlin regelmäßig verfolgt kann hier einen guten Job oder auch einen Ausbildungsberuf finden.
Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es erst seit 2003 in Deutschland. Der Beruf des Anlagenmechanikers ist also zukunftsweisend. Die Ausbildung an sich dauert in der Regel 3 ½ Jahre. Dieser Ausbildungsberuf umfasst jedoch auch Komponenten wie Solartechnik und Elektrotechnik.
Wer sich für eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker entscheidet lernt das was früher die Gas- und Wasserinstallateure sowie die Heizungs- und Lüftungsbauer gelernt haben. Denn diese Berufe wurden zusammengefasst unter dem Namen des Anlagenmechanikers.