Jeder Job ist anders und auch jeder potenzielle Arbeitgeber. Natürlich gibt es einige Standard Regeln, die man im Bewerbungsverfahren beachten sollte. Für eine effektive Vorbereitung können Karriereratgeber nützlich sein.
Ratgeber Bücher gibt es natürlich viele und ein Kauf sollte wohlüberlegt sein. Es empfiehlt sich vorher Rezensionen und Erfahrungsberichte zu lesen und auch die Stiftung Warentest hat schon einige Karriereratgeber unter die Lupe genommen.
Die vorhandene Fachliteratur reicht von Ratgebern für Hochschulabsolventen, über langfristig Berufstätige bis hin zu beruflichen Wiedereinsteigern. weiterlesen »
Bundesweit verfügen die meisten Hochschulen mittlerweile über sogenannte Career Center. Dorthin können sich die Studenten und auch Absolventen wenden, um die nötige Starthilfe auf die Karriereleiter zu bekommen.
Bekannte Hochschulen, wie zum Beispiel die Humboldt-Universität zu Berlin, haben mittlerweile Einrichtungen, um die Studierenden bei ihrer Karriereplanung zu informieren und zu unterstützen. Das Angebot ist groß. Zunächst einmal übernehmen die Stellen eine beratende Tätigkeit, Sprechstunden werden angeboten, in denen man ganz allgemein zu seinen beruflichen Möglichkeiten informiert wird. Aber auch die ganz Ratlosen, die noch keinerlei Vorstellung haben, wie es nach dem Studium weitergehen soll, finden hier erste Anhaltspunkte. weiterlesen »
Social Communities, Online Banking, E-Mails - Das Internet bestimmt viele Bereiche unseres Alltags und ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Doch welche beruflichen Möglichkeiten kann Ihnen das World Wide Web eröffnen?
Kritiker waren über einen langen Zeitraum der Auffassung, sie könnten ihr Leben auch ohne das Internet abwechslungsreich gestalten. Sie mussten sich aufgrund der neuen technischen Besonderheiten jedoch irgendwann eingestehen, dass viele Webdienste den eigenen Alltag schnell und unkompliziert erleichtern.
Heutzutage ist das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium kaum wegzudenken. Es zählt zu den entwicklungsreichsten Sparten unserer Zeit. Die virtuelle Welt bestimmt den Alltag inzwischen so stark, dass sich viele Menschen gar nicht mehr vorstellen können, wie ihr Leben ohne das Internet verlaufen würde.
Wer kennt sie nicht - die Frage nach den eigenen Schwächen im Bewerbungsgespräch. Spätestens an diesem Punkt steigt die Nervosität des Bewerbers, denn nun beschreitet man einen schmalen Grat.
Man steht im Bewerbungsgespräch bei der Äußerung seiner Schwächen der Herausforderung gegenüber, eine Antwort zu geben, die von Ehrlichkeit zeugt, mit der man sich aber keine Blöße gibt. Generell gilt auch hier - eine gute Vorbereitung ist alles. Wem in diesem Fall die eigene Selbstanalyse schwerfällt, der sollte auf sein Umfeld zurückgreifen und Andere um ihre Einschätzung der eigenen Schwächen bitten. Hilfreich sind in diesem Fall auch Gespräche mit früheren Arbeitgebern oder Zeugnisse von diesen, die zudem Aufschluss über die bisherige Entwicklung geben. weiterlesen »
Auf dem Weg in die Selbstständigkeit gibt es einige wichtige Dinge, die man unbedingt beachten sollte. Ein unersetzbarer Arbeitsschritt, der im Zuge einer Existenzgründung erledigt werden muss, ist die Erstellung eines Businessplans.
Einerseits ist dies gesetzlich vorgeschrieben und eine Bedingung von Ämtern zur Bewilligung von Gründungszuschüssen oder von Banken, um Kredite genehmigt zu bekommen. weiterlesen »
Ein Praktikum soll Einblicke in den Berufsalltag gewähren und entweder bei der Berufswahl Entscheidungshilfe leisten oder zum Erwerb von Berufserfahrung beitragen. Es existieren verschiedene Praktika, die auch entsprechend unterschiedliche Ziele verfolgen.
Ein Praktikum ist keine Berufsausbildung, kann aber eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. In manchen theoretischen Ausbildungsgängen ist ein Praktikum fest vorgeschrieben oder dient sogar als Zulassungsvoraussetzung für die schulische Ausbildung oder das Studium. Für Arbeitgeber sind Praktika ebenfalls eine beliebte Methode, Nachwuchskräfte kennen zu lernen und diese auf ihre Eignung zu testen. Inzwischen spricht man ja schon von der Generation Praktikum und so ist es auch wenig verwunderlich, dass Praktikum nicht gleich Praktikum ist und dass man dabei verschiedene Arten unterscheidet. weiterlesen »
Ähnlich wie bei der Depression gibt es unzählige Gründe für ein Burnout und leider auch unzählige Symptome. Die Behandlung der Volkskrankheit ist lang und aufwändig, weshalb Vorsorge besser als Nachsehen ist.
Wie zeigt sich Burnout, auf welche Signale muss man achten und wie geht man gegen die ersten Symptome vor? Das seit den 70er Jahren bekannte Phänomen greift mittlerweile häufig um sich und scheint ein dunkler Spiegel unserer Gesellschaft zu sein. weiterlesen »
Ein Ocularist kann einem Menschen zwar kein funktionierendes Auge zurückgeben, dafür aber eine Prothese erschaffen, die dem richtigen Auge zum verwechseln ähnlich sieht. Ein Beruf der jedoch sehr viel handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl erfordert.
In der gesamten Bundesrepublik gibt es in etwa 60 Ocularisten die Prothesen für mehr als 160.000 Menschen herstellen. Im Grunde genommen ist ein sogenannter Augenprothetiker ein Glasbläser, der sich auf die Herstellung von Glasaugen spezialisiert hat. Jede Prothese ist ein Unikat und wird manuell gefertigt. Die Lebensdauer eines solchen Augenersatzes beträgt in etwa ein Jahr. Aus diesem Grund sind Ocularisten stets gefragt. weiterlesen »
Das Klischee des taxifahrenden Soziologen ist passé. Doch welche Jobs gibt es für Soziologen?
Lange Zeit sollte einem das Klischee glauben machen, dass Soziologen nach dem absolvierten Studium nur als Taxifahrer eine Anstellung finden. Doch die Realität auf dem Job-Markt sieht etwas anders aus. Es ist von Soziologen zwar viel Eigeninitiative gefragt, doch mit den richtigen Schlüsselqualifikationen und Flexibilität von Seiten der Absolventen, dürften Soziologen einen Job finden. Welches sind die im Studium vermittelten Schlüsselqualifikationen? Und auf welche Stellen kann man sich bewerben? weiterlesen »
Jeden kann es heute treffen - Arbeitslos zu werden ist kein Grund für Scham. In einer schnelllebigen Zeit bekommt kein abhängig Berufstätiger mehr die Garantie auf eine lebenslange Absicherung. Betriebsstilllegungen, Fusionen oder Umstrukturierungen machen oft gerade auch gute Arbeitskräfte arbeitslos.
Bei der Suche nach einer neuen Tätigkeit sollten Betroffene dieses Thema in der Bewerbung und in Vorstellungsgesprächen offensiv angehen und keineswegs mit dem Gefühl antreten, von vornherein mit dem Makel arbeitslos behaftet zu sein. Eigene Abwertung führt zu einer negativen und wenig förderlichen Ausstrahlung. weiterlesen »