Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Projektmanagement gibt es schon so lange wie es von Menschen durchgeführte größere Vorhaben gibt. In der Historie basierte es überwiegend auf der Erfahrung des jeweiligen Projektverantwortlichen und war meist nicht systematisch organisiert. Erst im späten neunzehnten und Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts entstanden erste Ansätze zur Systematisierung des Projektmanagements. Der US-amerikanische Maschinenbauingenieur Henri Gantt entwickelte 1910 das gleichnamige Diagramm, in dem in Balkenform die zeitlichen Abläufe und Abhängigkeiten der Prozesse innerhalb eines Projektes visualisiert werden können. Heute werden in vielen Studiengängen der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften bereits Grundkenntnisse im Projektmanagement vermittelt. Wollen Sie sich jedoch beruflich auf Projektmanagement spezialisieren, sollten Sie sich weiterbilden und auf den neuesten Stand bringen. Am besten in einem passenden Seminar.
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Der Arbeitsmarkt wandelt sich – ältere Bewerber werden heute anders behandelt als noch vor ein paar Jahren. Unternehmen und Personalberater wissen, dass sie im Kampf um die besten Talente auf erfahrene ältere Bewerber nicht verzichten dürfen. Mit ein paar einfachen Tipps gelingt das Vorstellungsgespräch – hier können die Älteren schließlich von ihrer Erfahrung und von ihrer Menschenkenntnis profitieren.
Erfolgreich neu starten – auch mit über 50!
Sabine Schultz von der Unternehmens- und Personalberatung Schultz & Partner empfiehlt älteren Bewerbern, sich auf die aktuelle Situation und Stellenanforderung zu konzentrieren. Gleiten Sie nicht in Monologe ab! Die Versuchung ist groß, denn mit einer langen Berufserfahrung steht viel im Lebenslauf. Doch überzeugend ist Ihr Auftritt, wenn Sie den Bezug zur aktuellen Stelle herstellen. Mehr Tipps, wie sich ältere Bewerber auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten können, finden Sie hier.

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Für einen gekonnten Karriereeinstieg brauchen Absolventen heute mehr als nur gute Noten – ein selbstbewusstes Auftreten, eine eindrucksvolle Bewerbung und zumindest ein wenig Berufserfahrung sind ebenso gefragt. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengefasst, um Ihnen die ersten Schritte ins Berufsleben zu erleichtern.
Die Wahl der richtigen Krawatte weiterlesen »

Der Generationenvertrag hat einen Haken: Die Zahl der Empfänger von staatlichen Rentenleistungen steigt kontinuierlich an, während immer weniger Menschen in die Rentenkasse einzahlen. Die Folgen für künftige Leistungsbezieher sind dramatisch. Ihnen droht Altersarmut, falls sie ihre Versorgungslücken nicht durch private Vorsorge schließen können. Wer jedoch rechtzeitig beginnt Rücklagen zu bilden, kann dem Lebensabend entspannt entgegensehen.
Senioren planen Zukunft

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Ab 2015 werden Arbeitnehmer mit einem hohen Einkommen zum Monatsende erneut weniger in der Tasche haben, denn im Januar steigen die Sozialversicherungsbeiträge für Besserverdiener. Jedes Jahr wird die Beitragsbemessungsgrenze von der Bundesregierung ohne politischen Spielraum angepasst. Sie steigt oder sinkt in dem Verhältnis, wie die Bruttogehälter und -löhne je Arbeitnehmer im letzten und vorletzten Kalenderjahr gestiegen oder gesunken sind.
Darum bleibt Besserverdienern 2015 weniger vom Brutto übrig weiterlesen »

Im Gegensatz zu vielen anderen Berufen finden sich beim Journalismus zahlreiche Möglichkeiten, um den Karriereeinstieg zu schaffen. Wichtig ist nur, dass Sie sich früh mit dem journalistischen Handwerk beschäftigen, sich Fachkompetenz aneignen und sich durch Flexibilität auszeichnen.
Traumberuf Journalist – so gelingt der Einstieg in die Medienbranche weiterlesen »

Mittlerweile gibt es mit dem BAföG, dem Studienkredit der öffentlich-rechtlichen KfW-Bank und Studiendarlehen von Privatbanken genügend Möglichkeiten, um ein Studium zu finanzieren. Doch die Beschaffung finanzieller Mittel stellt nur die eine Seite dar: Irgendwann müssen Absolventen das Geld wieder zurückzahlen. Für immer mehr ehemalige Studierende wird das zum Problem.
Studienfinanzierung: Schulden machen für die Karriere? weiterlesen »

Die Techniker Krankenkasse hat es in ihrem Gesundheitsreport 2013 wieder zu Tage gefördert: Die Krankschreibungen haben im vergangenen Jahr weiter zugenommen. Ganz weit vorne mit dabei sind Fehlzeiten aufgrund psychischer Probleme. Wichtiger Faktor bei der Gesunderhaltung der Mitarbeiter ist unter anderem auch ein angenehmes Arbeitsklima. Dieses hängt natürlich in erster Linie nicht von baulichen Gegebenheiten ab, wird durch eine durchdachte Gestaltung aber positiv beeinflusst.
Inhalt des Artikels sind Tipps fürs Wohlfühlen im Büro. weiterlesen »

Die Regelstudienzeit eines Jura-Studiums dauert mindestens sieben Jahre. Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn das zweite Staatsexamen erfolgreich von den jungen Rechtswissenschaftlern bestanden wurde. Ab diesem Zeitpunkt steht dem beruflichen Dasein als Anwalt nichts mehr im Weg.
Nach dem Jurastudium: Wie wird man eigentlich Rechtsanwalt? weiterlesen »

Welche Anforderungen ein Ausbilder erfüllen muss, ist in der Ausbildereignungsverordnung geregelt. Sie trat erstmals im Jahr 1999 in Kraft und wurde letztmalig im Jahr 2009 novelliert. Die Ausbildereignungsverordnung schreibt im Paragrafen 4 vor, dass jede Fachkraft, die Nachwuchs ausbilden möchte, eine komplexe Prüfung, bestehend aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, absolvieren muss.
Wie wird man eigentlich Ausbilder? – Tipps und Anforderungen

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