Die Deutsche Bahn in Berlin sucht auch des Öfteren neuen Mitarbeiten, und das in vielen Bereichen. Ein Job bei der Bahn AG ist ein relativ sicherer Arbeitsplatz und eröffnet einem ungeahnte Möglichkeiten, da die Tätigkeitsfelder in diesem Großunternehmen sehr verschieden sein können.
Der DB-Konzern beschäftigt ungefähr 230.000 Mitarbeiter. Damit stellt dieses Unternehmen einen der größten Arbeitgeber in Deutschland dar. Und wer die Pressemitteilungen und Stellenangebote der Deutsche Bahn in Berlin regelmäßig verfolgt kann hier einen guten Job oder auch einen Ausbildungsberuf finden.
Eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es erst seit 2003 in Deutschland. Der Beruf des Anlagenmechanikers ist also zukunftsweisend. Die Ausbildung an sich dauert in der Regel 3 ½ Jahre. Dieser Ausbildungsberuf umfasst jedoch auch Komponenten wie Solartechnik und Elektrotechnik.
Wer sich für eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker entscheidet lernt das was früher die Gas- und Wasserinstallateure sowie die Heizungs- und Lüftungsbauer gelernt haben. Denn diese Berufe wurden zusammengefasst unter dem Namen des Anlagenmechanikers.
Im Studium des Bauingenieurwesens werden junge Menschen mit Interesse an Technik, Planung und Umsetzung von Bauwerken wie Brücken oder Wasserwerke ausgebildet. Eine vorausgegangen handwerkliche Ausbildung kann das Studium verkürzen.
Bauingenieurwesen gehört zu einem der klassischen Studiengängen an fast jeder TU, Fachhochschule und Universität in Deutschland. Während früher das Studium erfolgreich mit dem Diplom abgeschlossen wurde, kann man nun nach 6 Semestern mit dem Bachelor of Engineering bzw. nach weiteren 2 Semestern und bestandener Abschlussarbeit mit dem akademischen Grad Master of Engineering das Studium beenden.
Die Aufgabenbereiche des Bauingenieurs umfassen heute die Umweltbebauung in Hoch-, Tief und Wasserbau. Dazu zählen die Planung, Konstruktion und Umsetzung von öffentlichen Gebäuden, Fabriken, Hallen, sowie Wasserwerken, Bohrinseln, Brücken, Straßen, Tunneln, Kraftwerken oder z.B. das Schienennetz der Bahn. weiterlesen »
Networking war früher oft als Vetternwirtschaft und Vitamin-B-Spritze verschrien, doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer Networking geschickt für das Selfmarketing einsetzt, kann damit seine Karriere beschleunigen.
Networking ist eine gute und meist kostenlose Gelegenheit, um nach dem Prinzip der Mundpropaganda seine Karriere zu beschleunigen. Gerade Freelancer und Selbständige nutzen Networking, um sich neue Kontakte von Kunden und Auftraggebern zu vermitteln. Dabei wäscht eine Hand die andere.
Der Vorwurf, Networking sei Vetternwirtschaft, bei der sich weniger begabte Bewerber Jobvorteile durch ihre Beziehungen verschaffen, greift deswegen nicht, weil die Empfehlungen und damit verbundene schlechte Leistung ja auch immer auf den zurückfallen, der empfohlen hat. Während man früher das soziale und private Netzwerk zum Beispiel auf dem Golfplatz pflegte, macht es einem das Internet heute leichter. Online-Gruppen, Ehemaligenforen der alten Uni, aber auch die Freunde auf Facebook und Twitter können dabei Gold wert sein. So weiß man vielleicht über den Freund der Schwester der Freudin des Mitbewohners, den man vielleicht noch nie zuvor gesehen hat, eher von dem freien Job im Unternehmen, als dieser die Stelle ausschreiben kann.
Auch Networking-Seiten wie Xing sind für die Karriere wertvoll. Firmen und Headhunter können hier gezielt nach Mitarbeitern suchen und erhalten direkt einen Einblick in die Vita des Kandidaten. weiterlesen »
Die Ausbildung zum Glasbläser ist relativ selten, aber für kreative Menschen, die in einem handwerklichen Beruf arbeiten wollen, ideal. Ausbildungsplätze werden vor allem in kleinen traditionsreichen Kunstbetrieben angeboten, aber auch in wissenschaftlichen Labors werden Glasbläser häufig beschäftigt.
Die Ausbildung zum Glasbläser kann in den Fachrichtungen Christbaumschmuck, Glasgestaltung und Augenprothetik durchgeführt werden. In ihrer Ausbildungen stellen die jungen Handwerker mit viel Geschick aus der erhitzten Glasmasse mit Hilfe von Werkzeugen und durch das „Ziehen“ der Masse kunstvolle Gefäße wie Gläser, Schüsseln und Vasen, Christbaumschmuck, Weihnachtskugeln und -Spitzen aber auch wichtige Gebrauchsgegenstände wie Thermometer, Reagenzgläser, Röhren für Leuchtreklame und aufwändig gearbeitete Glasaugen für Menschen und Tiere. Während der Ausbildung lernt man nicht nur den Umgang mit den Geräten, sondern auch die Planung der Umsetzung des Glasgegenstands. Viele Wissenschaftliche Einrichtungen und Labors beschäftigen mittlerweile auch Glasbläser, die dort direkt Geräte und Instrumente herstellen und reparieren. weiterlesen »
Das Wintersemester beginnt nun bald, die Zulassungsbescheide sind bereits verschickt. Aber auch die Ablehnungen, mit denen der ein oder andere Traum zerplatzt sein dürfte. Das muss aber nicht sein.
Studienplatzklagen sind für viele Studienbewerber die einzige Chance trotz hohem N.C. und Ablehnungsbescheid doch noch im Traumstudiengang oder an der Traum-Uni anzufangen. Doch ist das nicht nur was für reiche Kids aus wohlhabendem Elternhaus?
Klar, ein Anwalt kostet viel Geld. Vom kleinsten Beratungsgespräch bis bis zur Verhandlung muss der Antragsteller alles bezahlen, natürlich auch bei einer gescheiterten Klage die Prozesskosten.
Doch was viele nicht wissen ist, dass man sich bis zum Prozess auch selbst vertreten kann.
Die Studienplatzklage ist ein durchaus legitimer Weg an einen Studienplatz zu kommen, schließlich gibt es in Deutschland das „Recht auf Bildung“.
Das Verfahren läuft in etwa so ab: Man geht davon aus, dass die Universität ihre Kapazitäten an Plätzen nicht komplett ausgeschöpft hat und stellt deswegen so schnell wie möglich nach Erhalt des Ablehnungsbescheids einen formlosen Antrag zur Zulassung zum Studium außerhalb der angegebenen Kapazitäten bei der Uni. Gleichzeitig stellt man den Antrag auf eine einstweilige Verfügung am Verwaltungsgericht, in dem man erwähnt, dass man einen Antrag außerhalb der Kapazitäten gestellt hat und davon ausgeht, dass die Uni die Kapazitäten nicht ausgeschöpft hat. Für den Antrag zum Erlass einer einstweiligen Verfügung wird eine Bearbeitungsgebühr fällig. weiterlesen »
Personalberater sollten denn aufgesucht werden, wenn man selbst möglichst alle Chancen auf einen guten Job ausschöpfen möchte und bereit ist dafür auch etwas zu investieren. Seriöse Personalberater kennen die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmark und suchen nach passenden Angeboten, welche zu den eigenen Kernkompetenzen passen, dennoch wird dabei die Anonymität des Bewerbers gewahrt.
Eine professionelle Personalberatung sichert dem Bewerber nicht nur die Möglichkeit auf einen besseren Job, er zeigt ihm auch, dass das jeweilige Unternehmen Wert auf den professionellen Umgang mit seinen Arbeitnehmern legt. Durch den Personalberater werden Angebote und Bewerber objektiv und auf Basis nachvollziehbarer Kriterien geprüft.
Doch was noch viel wichtiger ist, ein Personalberater wird den Arbeitsmarkt immer besser kennen und Schwankungen verstehen, als jeder Jobsuchende, sollte er auch noch so aufmerksam die Branchennetzwerke durchforsten. Der Berater pflegt eigene Kontakte zu Personalabteilungen und erhält Informationen, die nicht unbedingt ihren Weg in die Jobbörsen finden. Denn manche Stellen werden nicht in Inseraten veröffentlicht.
Oft sind Jobsuchende nicht ganz sicher, für welche Position sie sich am allerbesten eignen. Und selbst falls sie sich hier ganz sicher sein sollten, kann ein Gespräch mit einem Profi helfen, die Jobsuche optimal abzustimmen. Je besser die eigenen Vorstellungen, Qualifikationen, Kenntnisse und das Persönlichkeitsprofil zu einem Unternehmen passen, desto erfolgreicher wird man in der neuen Position arbeiten und sich vor allem im Unternehmen wohl fühlen. weiterlesen »
Eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann, bzw. zur Immobilienkauffrau ist ein Beruf mit Zukunft, da der Arbeitsmarkt, ob der vielen Arbeitsfelder, recht stabil ist. Immobilienkaufleute arbeiten im Innnen- und Außendienst.
Die Arbeiten in der Immobilienwirtschaft ist breit gefächert. Nach der Lehre kann man beispielsweise bei Wohnungsunternehmen, bei Immobilienmaklern oder bei Banken sowie Industrie- und Handelsunternehmen arbeiten. Welche Voraussetzungen man für diesen Beruf mitbringen sollte erfahrt Ihr im Folgenden.
Als Azubi muss man sofort Ausbildungsbeihilfe, genauer Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Die Formulare dafür kann man einfach zu Hause am PC ausfüllen. Sehr nützlich sind auch die BAB-Rechner. Diese staatliche Förderung hilf einem finanziell sorgenfrei in die Lehre/Ausbildung zu starten.
Wenn man als Auszubildender sehr wenig verdient aber eine eigene Wohnung hat, dann kann man einen Antrag auf Ausbildungsbeihilfe stellen. Auch bei berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen kann man diesen Antrag stellen. So kann man wirtschaftliche Schwierigkeiten überbrücken und sich auf seine Prüfungen vorbereiten, statt Nebenjobs annehmen zu müssen. Es ist jedoch immer wichtig , dass man Hilfe und Beratung annimmt. Denn wer gut informiert ist kann sorgenfrei in die Ausbildung starten.
Wer eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden möchte sollte keine schwachen Nerven haben und hin und wieder immun gegen Stress sein. Als Veranstaltungstechniker lernt man immer neue Leute kennen. Der Beruf ist wirklich sehr vielseitig und spannend. Schüchtern darf man hier nicht sein.
Welchen Ausbildungsberuf man wählt hängt auch von den eigenen Charakterstärken ab. Man sollte sich bewusst vor Augen führen, dass der Job als Fachkraft für Veranstaltungstechnik sehr abwechslungsreich aber auch körperlich sehr fordernd sein kann. Die passende Lehre zu suchen ist nicht immer leicht. Man muss sich eben genau vorher erkundigen was dieser oder jener Beruf mit sich bringt.