Der Studiengang Gutenberg-intermedia, der an der Fachhochschule Mainz angeboten wird, steht besonders begabten Absolventen im Bereich medienübergreifende Gestaltungsforschung und -praxis zur Verfügung. Die Anzahl der Studienplätze ist auf 16 beschränkt.
Der Studiengang dient in erster Linie dazu, den Studierenden weiterführende Kompetenzen in den Gebieten Konzeption, Gestaltung und Organisation zu vermitteln.
Der Masterstudiengang erstreckt sich über 3 Semester und ist in folgende 4 Module untergliedert:
1. Intermedia-Projekt: Innerhalb dieses Projektes wird ein umfassendes Thema medienübergreifend ausgearbeitet. Ziel ist es dabei, neben der gestalterischen auch die organisatorischen Fähigkeiten der Studierenden zu schulen. Workshops ergänzen das Projekt, um eine Vertiefung der Inhalte zu gewährleisten.
2. Theorie Intermedia: Im 2. Modul werden die Bereiche Medien-Technologie, Medien-Theorie, Kulturelle Orientierung und Design-Management unterrichtet, die einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Kommunikationsbranche geben.
3. Forschungsfeld: Die Studenten bearbeiten in diesem Modul ein Thema, das sie selbst vorgeschlagen haben. Des Weiteren wird in den Modulen Analyse und Recherche wissenschaftliches Arbeiten gelehrt.
4. Masterarbeit: Im dritten Semester verfassen die Studierenden letztendlich die Masterarbeit, die gestalterisches und theoretisches Forschen miteinander verbindet und die wissenschaftliche und gestalterische Kompetenzen voraussetzt.
24 Stunden täglich stehen den Studierenden weiterlesen »
Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt immer mehr zu. In der deutschen Wirtschaft fehlen vor allem Ingenieure und Techniker.
Viele Schüler sind vom Mathematik-, Physik- und Chemieunterricht sehr abgeschreckt und deshalb studieren zu wenig junge Menschen solche Fächer. Deshalb fehlen einigen Unternehmen hochqualifizierte Facharbeiter. Diesen Mangel gleichen Sie meistens durch Fachkräfte aus dem Ausland aus.
Wer heutzutage seinen Traumberuf finden möchte, der hat es nicht einfach. Denn viele Unternehmen verlangen eine abgeschlossene Hochschulausbildung, die über die Kenntnisse einer normalen Berufsausbildung hinausgehen. Doch wie kann man sich diese Fähigkeiten aneignen, wenn man kein Abitur hat? Kann man ohne Abitur überhaupt studieren?
Wer in unserer Zeit im Unternehmen als Mitarbeiter mithalten möchte, der muss sich regelmäßig weiterbilden. Wer die Karriereleiter aufsteigen möchte oder gleich in einer Führungsposition einsteigen möchte, der sollte ein Studium absolviert haben. Nun ist es auch Nicht-Abiturienten möglich ein Studium zu beginnen und so seine berufliche Karriere anzukurbeln.
Studium ohne Abitur – Zugangsvoraussetzungen
Ein Studium ohne Abitur ist jedem Bundesland möglich, wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Hierbei kann jeder für sich entscheiden, ob ein berufsbegleitendes Studium absolviert werden soll oder ein Vollzeitstudium. Für viele ist die erste Variante sehr attraktiv, jedoch muss hier zum einen der Arbeitgeber mitspielen und man muss zum anderen die Mehrfachbelastung (Arbeit, Studium, Familie) für den Studienabschluss in Kauf nehmen.
Jedes Jahr bewerben sich tausende, mehr oder weniger talentierte, singende, tanzende und schauspielende Menschen, an den privaten und staatlichen Hochschulen, für den Studiengang Musical&Show. Jeder von ihnen will einen der heiß begehrten Studienplätze ergattern und irgendwann auf den Brettern stehen, die (zumindest für sie) die Welt bedeuten.
Was lernt man so im Musical Studium?
Das Musical Studium ist eine Kombination aus den Disziplinen Schauspiel, Gesang und Tanz. Ziel ist es nach dem Studienabschluss, ein homogenes Zusammenspiel aller drei Disziplinen zu erreichen. Die Schwerpunkte der Studieninhalte unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule. Neben dem überwiegend praktischen Unterichtsstunden weiterlesen »
Das Studium der Kunstgeschichte, auch Kunstwissenschaft genannte, wird zu den Geisteswissenschaften gezählt und befasst sich mit Kunstwerken verschiedenster Epochen.
Kunstgeschichte kann an man an verschiedensten Hochschulen Studieren, je nach Hochschulwahl werden verschiedene Schwerpunkte innerhalb des Studiums gesetzt. So besteht die Möglichkeit Kunstgeschichte an einer Kunsthochschule, Fachhochschule oder privaten bzw. staatlichen Universität, zu studieren. weiterlesen »
An deutschen Hochschulen gibt es ein nahezu unüberschaubares Angebot an Studiengängen, die sich mit Film und Fernsehen beschäftigen. Die Bandbreite reicht vom rein theoretischen Studium bis hin zur technischen Ausbildung als Kameramann oder Techniker. Vor Studienbeginn sollte man sich für eine grobe Richtung entscheiden.
Es klingt für viele ganz einfach: Film und Fernsehregie studieren, mit einer Kamera im Gepäck nach Hollywood, und direkt einsteigen in die glamouröse Welt der Traumfabrik. In der Realität gestaltet sich dieser Weg leider nicht ganz so problemlos. Als wichtigste Entscheidung vor Studienbeginn steht die Frage, ob eher ein praktischer, technisch orientierter Pfad eingeschlagen werden soll, oder ob man die Welt des Films von ihrer theoretischen Seite verstehen lernen will.

Film studieren - Passt das zu mir?
Realistisch betrachtet kann sich jeder auf seine Art für das Medium Film begeistern. Nicht erst seit gestern hört man als beliebte Berufsziele Schauspieler/in, Filmproduzent, oder Regisseur. weiterlesen »
Während eines dualen Studiums werden Theorie und Praxis eng miteinander verbunden. Die Ausbildung der Studierenden geschieht zweigleisig, an einer Hochschule und in einem Unternehmen.
Das duale Studium basiert auf einem Konzept, das Studierende zweigleisig ausbilden will. Der theoretischen Anteil des Studiums wird in einer Hochschule oder Berufsakademie erlernt, der praktische Anteil in einem Unternehmen. Am Ende der Ausbildung steht sowohl ein anerkannter Hochschulabschluss, als auch eine abgeschlossene Berufsausbildung. weiterlesen »
Wer Eventmanagement studieren möchte, kann dies nur an Privat-Universitäten und Fachhochschulen. An öffentlichen Hochschulen kommen Studierende nur über Umwege zum Ziel.
Einen expliziten Studiengang Eventmanagement sucht man an öffentlichen Universitäten vergebens. Obwohl die Veranstaltungstechnik längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist, gelangt dorthin nur, wer Umwege in Kauf nimmt.
Veranstaltungs- oder Eventmanager ist ebenso kein Beruf wie beispw. Politikwissenschaftler oder Germanist. Es gibt also verschiedene Zugangswege und Studiengänge zum Ziel. Ein möglicher Weg führt über das klassische BWL-Studium, oder es kann sich für Kultur- oder Medienwissenschaften entschieden werden. In jedem Falle reicht das akademische Studium allein nicht aus. Es sollten daher unbedingt Praktika in der entsprechenden Branche absolviert werden. Ein Praktikum bei Werbe-, Event- und Marketing-Agenturen ist äußerst hilfreich. weiterlesen »
Mit dem Abschluss eines IHK Fernstudiums öffnen sich viele Chancen in der freien Wirtschaft, zumal die Industrie- und Handelskammern (IHK) grundsätzlich einen ausgezeichneten Ruf haben, der beim Bewerbungsausschlussverfahren Einfluss auf die Entscheidung hat und sich auch bei den Gehaltsverhandlungen positiv auswirken kann.
Fernstudien sind grundsätzlich dann empfehlenswert, wenn man bereits im Berufsleben steht und sein Arbeitnehmerverhältnis auch nicht aufgeben möchte. Natürlich bedeutet ein Fernstudium auch diszipliniertes Arbeiten und Einschränkungen in der Freizeit, daher sollte man diese Entscheidung reiflich überdenken, bevor man sich zu diesem Schritt entscheidet.
Dadurch, dass die Industrie- und Handelskammern sämtliche gewerblichen Unternehmen mit Ausnahme der landwirtschaftlichen Betriebe und dem Handwerk umfassen, haben sie einen engen Bezug zur Wirtschaft. Dementsprechend sind sie darauf bedacht, kaufmännische Berufsausbildungen zu überwachen und zu fördern. weiterlesen »
Existenzgründung ist kein leichtes Unterfangen. Viele Hürde müssen genommen werden, um den Traum vom eigenen Unternehmen zu realisieren.
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iele, die eine eigene Firma gründen möchten, scheitern an Finanzierungsengpässen und der Bürokratie – und oft auch einfach am Fehlen betriebswirtschaftlichen Grundwissens.
Laut Bundeswirtschaftsministeriums sind die meisten Existenzgründer Hochschulabsolventen. Hochschulen sind jedoch erst seit Ende der 1990er Jahre aktiv geworden, ihre Lehrkompetenz im Bereich Ausbildung und Vorbereitung potenzieller Existenzgründer auszubauen. Zur Zeit gibt es nach einer Berechnung des Förderkreises für Gründungs-Forschung e.V. in ganz Deutschland 71 Professuren für Unternehmertum. Davon befinden sich 32 Lehrstühle an Universitäten und 39 an Fachhochschulen. Im FGF-Report von 2008 sprechen die Autoren von einem deutlichen Bedeutungsgewinn gründerfreundlicher Hochschulen. Die absolute Anzahl von entsprechenden Lehrstühlen ist zwischen 2004 und 2008 um 38 Prozent gestiegen.
Die selbstständige Unternehmensgründung nach dem Studienabschluss ist ein wichtiger Garant für das wirtschaftliche Wachstum einer Region und die Etablierung vielfältiger Unternehmensprofile. Wird man an seiner Hochschule gut auf die Führung eines Unternehmens vorbereitet, so wählt man die Hochschul-Region auch eher als Firmenstandort aus.
Besonders gründerfreundlich sind Städte wie München mit sechs Lehrstühlen und Berlin mit fünf Lehrstühlen. Studiert man an der Fachhochschule München, stehen einem vier Professuren zur Verfügung, die sich mit Existenzgründung beschäftigen. Gegenwärtig werden an 63 Hochschulen Entrepreneurship-Professuren unterhalten. Viele Universitäten und Fachhochschulen haben Netzwerke eingerichtet, die Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben unterstützen sollen. weiterlesen »