Berlin ist in erster Linie eine Großstadt wie andere auch, in Teilen ist es aber auch ganz anders, extremer als zum Beispiel Hamburg oder Köln. Manche Branchen sind in dieser Stadt darum auch stärker im Aufwind als woanders.

Zum einen ist natürlich alles rund um die Hotellerie und das Gastgewerbe der „Renner“. Hier trifft ein großes Angebot auf eine weiterhin steigende Nachfrage. Berlin ist und bleibt „in“ bei Touristen aus der ganzen Welt und diese müssen untergebracht und verköstigt werden. Vom schlichten Hostel mit seinen Mehrbettzimmern bis zum Fünfsternehotel ist alles gefragt. Döner wie auch minimalistisches japanisches Essen befriedigen die Gaumen der Touristen (und der Einheimischen).

Berlin als Modehauptstadt

Zudem ist alles, was mit Mode zu tun hat, gefragt. Ob dies Messen sind, bei denen junge Designer ihre Werke zeigen oder Boutiquen jeglicher Preisklasse, Mode ist ein Faktor in dieser Stadt und gehört weiterhin zu den Branchen, bei denen das Angebot auch die Nachfrage deckt.

Dann sind aber auch die Branchen weiterhin wichtig, die dem stressigen Leben in Berlin etwas entgegensetzen. Ob dies Massagesalons sind oder Wellness Tempel, Yogakurse für Gestresste – als Berliner möchte man auch entspannen können. Daher gibt es auch Wochenendkurse, bei denen die Teilnehmer lernen, sich zu entspannen und Konflikte besser zu verarbeiten. Aber auch Kurse, bei denen Berliner die Natur ringsum erleben, erfreuen sich verstärkter Nachfrage.

Technik geht immer

Dann ist natürlich alles, was mit Medien, technischen Geräten etc. zu tun hat, gefragt, wie in jeder Großstadt. Das geht vom kleinen Handy- und PC-Laden im Stadtteil zum großen Kaufhaus, in dem man alles bekommt, was zu einem technisch hoch ausgerüsteten Leben gehört. In diesem Bereich halten auch viele Secondhandläden Ware für diejenigen bereit, die sich nicht immer das Neueste leisten können, und dies sind nicht gerade wenige Menschen in Berlin.

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