PR-Berater ermöglichen den Dialog zwischen Öffentlichkeit und Unternehmen. Sie planen, organisieren und entwickeln neue Ideen. Abwechslung und ständig neue Voraussetzungen prägen diesen Job. Wer kommunikativ und ideenreich ist, hat gute Chancen.







Kommunizieren, organisieren, kreativ sein

Das Kürzel PR steht für Public Relations, also für Öffentlichkeitsarbeit. Ein PR-Berater fungiert als Bindeglied zwischen Unternehmen und der Öffentlichkeit. Er ist für die Ausarbeitung der Kommunikation zwischen den beiden Parteien verantwortlich. Dazu gehören auch öffentlichkeitswirksame Aufgaben, wie Messeauftritte und Pressekonferenzen. Geborene PR-Berater sollten von Natur aus kommunikativ und sicher in der Sprache sein. Auch eine Portion Organisationstalent und Belastbarkeit sind essenzielle Eigenschaften. Offenes Auftreten und Kreativität sind ebenso wichtig für den Beruf wie die Gabe, Events und Treffen zu planen. Der Beruf bringt nicht nur Stress, sondern auch viel Abwechslung mit sich. Aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen beeinflussen die Öffentlichkeitsarbeit stark. Flexibilität ist also gefragt. Wer sich schnell auf neue Voraussetzungen einstellen kann, voll von frischen Ideen ist und mit Stress umgehen kann, ist prädestiniert für diesen Job.

So wird man PR-Berater

Es gibt verschiedene Wege zu einem PR-Berater. Die Ausbildung in einer renommierten Agentur ist nicht nur gut für den Lebenslauf, sondern auch dazu da viel Praxis und Erfahrung zu sammeln. So kann man sich langsam in die verschiedenen Bereiche der PR-Branche einarbeiten. Viele steigen nach dem Studium in das PR-Wesen ein. Mit einem Praktikum oder Volontariat sind die Karrierechancen höher. Gute Karten hat man mit einem Studium im Bereich Medien- oder Kommunikationswissenschaften, aber auch andere Studiengänge können letztendlich zu diesem Beruf führen. So gibt es BWL- oder Sprachwissenschaftsstudenten, die heute als PR-Berater tätig sind.

So gelingt der Berufseinstieg

Um den Beruf des PR-Beraters ausüben zu können, fordern die Agenturen ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Das qualifiziert einen jedoch noch lange nicht zu diesem Beruf. Deswegen muss zunächst ein Praktikum oder Volontariat angeschlossen werden. Zahlreiche Agenturen, wie zum Beispiel Media Consulta, bieten dazu die Möglichkeit.

Bild: Kzenon – Fotolia

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.