Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Eine Studienplatzbewerbung ist der erste Schritt bei der Bewerbung um einen Studienplatz an einer Uni. Gehört man zu den glücklichen Anwärtern auf ein Studienplatz, muss man sich noch immatrikulieren und bestimmte Unterlagen und Vorausetzungen erfüllen.

Für die Bewerbung um einen Studienplatz benötigt man zahlreiche Unterlagen für die Hochschule. Spätestens bei der Einschreibung ist das Abiturzeugnis vorzulegen, Belege über Fremdsprachenkenntnisse, bestandene Eignungstests, Praktikas sowie der Personalausweis und  ein Versicherungsnachweis der Krankenkassen.

Wie bewirbt mans ich auf den Studienplatz?©flickr/foundphotoslj

Die kompletten Bewerbungsunterlagen kann man auf dem Postweg oder persönlich im Immatrikultionsamt der Universität abgeben. Die Fristen für die Bewerbung sind der jeweiligen Hochschule zu entnehmen, wobei die Bewerbung für die Fachschulen anderen Bewebungsfristen unterliegt. weiterlesen »


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Fast jeder Student muss ein Praktikum absolvieren, sonst stehen die Chancen auf einen Job schlecht. Am Ende des Praktikums erhält man sein Praktikumszeugnis, dass entscheidend für die spätere Berufslaufbahn ist.

Zeugnis©flickr/feldpress

Deswegen sollte man sich vorher genau informieren, wie ein Praktikumszeugnis optimal formuliert wird. Vorlagen für das Praktikumszeugnis gibt es zahlreiche im Internet. Kostenlose Praktikumszeugnisse Online findet Ihr unter diesem Link.

Das Praktikumszeugnus Beispiel hilft beim Selberschreiben von einem Zeugniss, ein oft geäußerter Wunsch des Arbeitgebers. Aber nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Praktikanten. ist das selbstgeschriebene Zeugnis von Vorteil. Anhand der Arbeitszeugniss Vorlagen ist es nun ganz leicht eine Zeugnis zu schreiben, denn die wichtigsten Formulierungen und Ihre Bedeutungen findet man bei den Musterzeugnissen.

Unvollständige oder schlechte Praktikums-Zeugnisse kommt man anhand der unten aufgeführten Checkliste schnell auf die Spur. weiterlesen »


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Das richtige Bewerbungsfoto ist für eine erfolgreiche Bewerbung mitunter sehr ausschlaggebend. Denn des Menschen Sinne reagieren auf optische Reize zuallererst.

Der erste Eindruck zählt, das wissen wir alle. Das Bewerbungsfotoist ihre Visitenkarte und zusammen mit den Bewerbungsunterlagen vielleicht die Eintrittskarte in den neuen Job.

Arbeitszeugnisse sind Dokumente, an denen sie nichts verändern können und auch ein tabellarischer Lebenslauf folgt einer immer gleich bleibenden, chronologischen Anordnung.

Das Foto im Lebenslauf aber haben sie selber in der Hand. Und da lohnt es sich, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer schon mal den Unterschied zwischen einen Bild aus dem Passfotoautomaten und dem Bild eines professionellen Fotografen gesehen hat, dem wird schnell selber aufgehen, worauf es bei dem Foto im Lebenslauf ankommt.

Eigenkreationen, Automaten-Passbilder und auch zurecht geschnittene Urlaubsbilder sind ein absolutes „No Go“, denn mit dieser Art von Bildern, wird es mit einem Vorstellungsgespräch niemals klappen.

Bild im Lebenslauf © Flickr by dustpuppy

Das Foto im Lebenslauf ist wichtig - und dieses hier ein gutes Beispiel, wie man es NICHT machen sollte. 

Aber ganz gleich, für welchen Job sie sich bewerben, ein gutes Foto hinterlässt immer einen besseren Eindruck, als es jedes Dokument könnte. Suchen sie sich ein Fotostudio mit einem Fotografen, der sich auf Bewerbungsfotos spezialisiert hat. Er wird wissen, welcher Hintergrund und welche Beleuchtung angemessen ist, um ihren Typ positiv hervorzuheben.

Er wird sie in die richtige Postion bringen, um vielleicht ein Doppelkinn oder Pausbäckchen aus dem Fokus des Betrachters verschwinden zu lassen.

Ebenso verfügt ein gut ausgestattetes Fotostudio auch über technische Möglichkeiten, ein Bild im Fall der Fälle ansprechend zu retuschieren. Kleine Hautunreinheiten oder dunkle Augenringe verschwinden dezent, ohne Ihnen eine Maske aufzusetzen.  Denn jeder hat mal einen Pickel auf der Nase oder eine schlechte Nacht gehabt, aber das hat dem Foto im Lebenslauf nicht anzusehen.

Denn wer sich viele Gedanken um das Anschreiben und deren Formulierungen macht, sollte das Foto im Lebenslauf nicht vernachlässigen.


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Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.

Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.

Monster©flickr/SOCIALisBETTER

Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über  einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.

Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »


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Lehramt studieren und Lehrer werden! „Toll, dann habe ich Mittags frei und immer lange Sommerferien“.

Wer sein Abitur in der Tasche und sich für ein Lehramt-Studium entschieden hat, muss sich auf eine anstrengende und lange Ausbildung einstellen.Lehramt Studium © Flickr by » Zitona « [09]

Denn wie das Studium abläuft, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt und auch abhängig von der Schulwahl – also Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschulen und Sonderschulen.

Hat man sein Studium erfolgreich abgeschlossen, geht es in die Praxis und ergänzt sein Studium mit einem 2 jährigen Referendariat. Fort- und Weiterbildungen im Schuldienst ergänzen die Ausbildung. Die meisten Bundesländer führen derzeit schon überarbeitete Konzepte für Lehrerausbildung ein, so werden teilweise Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten.

Wie gut die Jobaussichten nach dem Studienabschluss und dem Referendariat letztendlich wirklich sind, ist stark davon abhängig, für welche Fachkombination und welche Schulform man sich entschieden hat.

Lehramt - Studium: doch ganz anders als man denkt.

Bevor man sich endgültig für ein Studienschwerpunkt und eine spätere Schulform entscheidet, ist man gut beraten, wenn man sich vor dem Einschreiben informiert, welche Lehrer für welche Lehrfächer,Schultypen und in welchen Bundesländern gesucht werden.

Der Beruf des Lehrers ist immerhin sehr verantwortungsvoll und kann mitunter sehr psychisch belastend sein. Oft ist man nämlich nicht nur Lehrer, sondern auch Verhaltenstherapeut und Sozialarbeiter.


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Irgendwann ist er da, der große Tag, an dem sie aus ihrem Briefkasten einen großen Umschlag holen, mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch oder die lang erwartete Email im Briefkasten aufblinkt. 

Glückwunsch, das ist doch schon halb gewonnen. Die erste und wichtigste Hürde ist genommen, ihr potentieller Arbeitgeber ist von ihrer Bewerbung positiv beeindruckt und möchte sie näher kennen lernen. Nun geht es darum, im Vorstellungsgespräch unter Beweis zu stellen, dass sie genau der Richtige für die ausgeschriebene Stelle sind. Vorstellungsgespräch © Flickr by conorwithonen

Aber auch ihr Aussehen, ihr Auftreten und ihre Äußerungen sind wichtige Aspekte, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Oft wird nicht sehr darauf geachtet, welche Qualifikationen sie mitbringen, sondern ob sie in das gesuchte Profil passen.

Gut beraten ist man, wenn man weiß das einen nicht nur angenehmes erwarten wird. Es können durchaus provokante Fragen gestellt werden.

Die richtigen Antworten auf diese Fragen gibt es nicht. Ihr neuer Arbeitgeber will in diesem sog. Stress-Test nur herausfinden, wie sie auf Druck reagieren und wie erschütterungsfest ihr Selbstvertrauen ist.

Behalten sie den Kopf für Wesentliches frei, aber verfallen sie nicht in Passivität. Es würde vielleicht eine Redepause entstehen und unter Umständen reden sie dann zuviel und geben Sachen preis, die in einem Vorstellungsgespräch garnichts zu suchen haben.
Warten Sie einfach ab, denn kleine Gesprächspausen sind kein Problem.

Bereiten sie sich gut vor und bleiben sie einfach sie selbst. Alles andere würde auf Dauer keine Basis für eine gute Zusammenarbeit ergeben.

Übrigens, gab es im FOCUS einen interessanten Artikel darüber, wie Personaler Bewerbungen bewerten und danach entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen und wen nicht.


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Der Beruf des Versicherungskaufmanns ist ein grundsolider und krisensicherer Job. Versicherungen werden in unserer Gesellschaft immer wichtiger, folglich ist es keine schlechte Wahl, sich für eine  Ausbildung zum Versicherungskaufmann zu entschließen.

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist sehr umfassend und die Grundvoraussetzung ist der Schulabschluss der Mittleren Reife, besser noch, das Abitur.  Denn gute Mathematik-Kenntnisse sind für diesen Beruf unabdingbar.

Weiter muss man gerne mit Menschen zusammen sein und auf den Mund gefallen sein sollte man auch nicht. Sprachliche Gewandheit, ein unbedingtes Muss in dieser Ausbildung. Denn sie wollen den Menschen ja auf seriöse Art und Weise Versicherungen verkaufen und das möglichst langfristig.

Die wichtigsten Aufgaben des Versicherungskaufmanns sind die Beratung von Kunden und der erfolgreiche Abschluss eines Versicherungsverhältnisses. Daher sind die notwendigen Sprachkenntnisse in Finanz- und Versicherungsfragen unabdingbar. In erster Linie zählen aber Kontakt- und Überzeugungsfähigkeit.

Versicherungskaufmann © Flickr by karsten.planz

Die Ausbildung zum Versicherungskaufmann., seriös und zukunftssicher.

Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig:

Rechtsform und Struktur:
Personalwirtschaft und Berufsbildung, Arbeitsorganisation mit Informations-und Kommunikationssystemen Arbeitsorganisation, Funktion und Wirkung von Informations-und Kommunikationssystemen,
Datenschutz und Datensicherheit:
Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft in der Gesamtwirtschaft, Versicherungsmärkte, Kundeninteressen, Vertrieb und Marketing, Kunden orientierte Kommunikation, Produktgestaltung
Rechnungswesen:
Buchführung, Kostenrechnung, Steuerung, Revision
Leistungsbearbeitung in den Spartenbereichen:
Lebens-und Unfallversicherung mit den Zweigen Lebensversicherung und private Unfallversicherung, Finanzprodukte,
Krankenversicherung:
private Krankenversicherung oder Schadenversicherung mit den Zweigen Haftpflicht-und Rechtsschutzversicherung, Kraftfahrtversicherung, Sachversicherung, Haftpflichtversicherung für Gewerbe und freie Berufe,
Kraftfahrtversicherung für Gewerbe und freie Berufe

Die wichtigsten Aufgaben eines Versicherungskaufmann sind und bleiben aber die  Kundenakquise und der direkte Verkauf von Versicherungen.Vor allem im Außendienst tätige Versicherungskaufleute müssen gut kommunizieren und eben auch verkaufen können. Natürlich darf das Fachwissen in Finanz- und Versicherungsfragen nicht fehlen, der Schwerpunkt bleibt aber die Überzeugungsfähigkeit.

Hat man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, ermöglicht sie den Zugang zu den verschiedensten versicherungswirtschaftlichen und kaufmännischen Berufen.

Die Verdienstmöglichkeiten sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und liegen zwischen
759.00 Euro und 3.300 Euro.  Sollte diese Ausbildung euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch hier oder auch hier bewerben. Viel Glück ;-) !


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Das Berufsbild des Heilpraktikers ist sehr vielfältig und die Ausbildungsinhalte sehr umfassend. Dennoch gibt es keine bundeseinheitlich geregelte Ausbildung und Prüfung.

Wenn man eine Ausbildung zum Heilpraktiker in Betracht zieht, muss man ein Mindestalter von 25 Jahren erreicht haben, im Besitz eines Hauptschulabschlusses sein und einen gültigen Gesundheitspass besitzen (wird vom Gesundheitsamt gegen eine geringe Gebühr ausgestellt).

Lavendel © Flickr by Marcel030NL

Auch die körperliche, seelische und geistige Eignung, um den Beruf des Heilpraktikers erlernen zu können, muss mittels ärztlichen Attesten und dem polizeilichen Führungszeugnis nachgewiesen werden. Um die Zulassung zum Heilpraktiker zu bekommen, muss der angehende Heilpraktiker  nach dem Abschluss seiner Studien eine schriftliche oder mündliche Prüfung bestehen, die sicherstellte, dass der Prüfling keine unmittelbare Gefahr für die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung ausgeht.

Die Ausbildung zum Heilpraktiker enthält mehrere Abschnitte:

  • Anatomie des menschlichen Körpers
  • Physiologie des menschlichen Körpers
  • Pathophysiologie des menschlichen Körpers
  • Infektionslehre
  • Gesetzeskunde und Hygiene
  • Psychologie und Psychopathologie
  • Notfallmedizin
  • Pharmalogie
  • Praxisunterricht (Diagnose und Therapie)
  • Naturheilkunde
  • Injektionstechniken
  •  Laborkunde

Es ist nicht gesetzlich festgelegt, wie lange die Ausbildungsdauer zu betragen hat, aber die Ausbildung an Privatschulen dauert meistens circa 2 Jahre.  Aber eine gesetzliche Pflicht zum Besuch der Bildungseinrichtung gibt es nicht.

Heilpraktikerschulen gibt es viele, aber die Wahl der “richtigen” Schule ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Ausbildung zum Heilpraktiker. Denn das was man in der Schule theoretisch lernt, muss auch in Praxis erfolgreiche angewandt werden können.
Daher ist man gut beraten, wenn man sich vor der Anmeldung bei dem Lehrinstitut über die Quote erkundigt, wie viele Prüflinge die Prüfung bestanden haben.

Überlegen sollte man auch, wie viel Zeit man in die Ausbildung stecken möchte oder kann. Es gibt sogenannte Intensivschulen, die viele effektive Möglichkeiten zur Ausbildung anbieten. Neben der Heilpraktiker-Ausbildung im humanmedizinischen Bereich, gibt es auch die Möglichkeit eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker zu machen.


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Visitenkarten sind bei vielen Jobs ein absolutes Muss und gehören in die persönliche Ausstattung dazu. Visitenkarten drucken ist mit einer bestimmten Software von zu Hause möglich, ansonsten beauftragt man lieber eine Druckerei.

Gedruckte Visitenkarten © flickr / kvanhorn

Visitenkarten sind kleine Kärtchen, auf denen der Name, Adresse, Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse einer Person angegeben sind. Auf Visitenkarten sind darüber hinaus gegebenenfalls Firmenlogo, Funktion und Titel der betreffenden Person gedruckt.

Druckereien bieten Visitenkarten an

Bei vielen Berufen gehören Visitenkarten unerlässlich zum Geschäftsleben dazu. Vor allem bei Kundenkontakten werden die Karten gerne ausgetauscht und repräsentieren nicht nur die Person, die sie vergibt, sondern auch das Unternehmen. Auch im Privaten werden hin und wieder gerne Visitenkarten gereicht. Doch ist dies eine eher unübliche Praxis.

Visitenkarten werden in der Regel von einer professionellen Druckerei hergestellt. Denn, wie bereits gesagt, Visitenkarten gleichen einem Aushängeschild und prägen den ersten Eindruck ungemein, so ist eine hervorragende Qualität des Drucks und des Papiers unerlässlich. weiterlesen »


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Online Bewerbungen sind bei Unternehmen immer mehr gefragt. Sie sind schnell und unkompliziert zu verarbeiten und erleichtern einen Vergleich der Daten. Online Bewerbungen können per Bewerbungsbogen oder E-Mail erfolgen.

Tastatur © flickr / laffy4k

Eine Online Bewerbung muss einer „klassischen“ schriftlichen Bewerbung in Puncto Individualität und Kreativität in Nichts nachstehen. Allerdings gilt es einige Aspekte zu beachten.

Weist der potenzielle Arbeitgeber in seiner Stellenanzeige explizit auf einen standardisierten Bewerbungsbogen auf seiner Internetseite hin, so sollte dieser auch genutzt und nicht aus gutem Willen dennoch eine postalische Bewerbung versendet werden. weiterlesen »


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