Visitenkarten sind bei vielen Jobs ein absolutes Muss und gehören in die persönliche Ausstattung dazu. Visitenkarten drucken ist mit einer bestimmten Software von zu Hause möglich, ansonsten beauftragt man lieber eine Druckerei.
Visitenkarten sind kleine Kärtchen, auf denen der Name, Adresse, Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse einer Person angegeben sind. Auf Visitenkarten sind darüber hinaus gegebenenfalls Firmenlogo, Funktion und Titel der betreffenden Person gedruckt.
Bei vielen Berufen gehören Visitenkarten unerlässlich zum Geschäftsleben dazu. Vor allem bei Kundenkontakten werden die Karten gerne ausgetauscht und repräsentieren nicht nur die Person, die sie vergibt, sondern auch das Unternehmen. Auch im Privaten werden hin und wieder gerne Visitenkarten gereicht. Doch ist dies eine eher unübliche Praxis.
Visitenkarten werden in der Regel von einer professionellen Druckerei hergestellt. Denn, wie bereits gesagt, Visitenkarten gleichen einem Aushängeschild und prägen den ersten Eindruck ungemein, so ist eine hervorragende Qualität des Drucks und des Papiers unerlässlich. weiterlesen »
Ein gutes Bewerbungsphoto entscheidet über die Zusage oder Absage bei einer Stellenbewerbung. Für gute Bewerbungsphotos sollte man nicht sparen.
Ein No-Go: Das Passbild aus dem Automaten. Die Bewerbung landet garantiert im Reißwolf! Billigangebote in dem Photostudio von nebenan für 10-20 Euro sollten umgangen werden, denn für den Preis erhält man erfahrungsgemäß schlechte Photos. Qualität und Ästetik lassen hier zu wünschen übrig.
Einfach das Örtliche zur Hand nehmen, Bekannte und Freunde fragen, ob sich einen Photographen kennen, der gute Bewerbungsbilder für den zukünftigen Job macht. Lassen sie sich auf jedenfall Arbeiten des Photographen zeigen. Generell gilt: Für Bewerbungsphotos muss tief in die Tasche gegriffen werden, für ca. 80-100 Euro erhält man professionelle Photos. Ein gutes Fotostudio berät auch beim Make-up, Frisur, Mimik und der Kleidungsauswahl. weiterlesen »
Wenn man eine große Karriere anstrebt sind einige Dinge zu beachten, vor allem während der Bewerbungsphase können private Internetauftritte und feuchtfröhliche Betriebsfeiern zu richtigen Karrierefallen werden.
Internet als Karrierefalle
Es gibt zahlreiche Bücher darüber, was man beachten sollte, wenn man sich bewirbt, ein großes Thema ist die Karrierefalle Internet. “Social Networking”, das sich etwa durch xing oder studivz in den letzten Jahren manifestiert hat, ist zum einen eine gute Möglichkeit an den Traumjob zu kommen, auf der anderen Seite sind auch Arbeitgeber schon darauf aufmerksam geworden und überprüfen das Leben ihrer Bewerber über die Suchfunktionen. Aber auch Blogs und Webauftritte anderer Art können problemlos gegoogled werden.
Wer sich abfällig über seinen Arbeitgeber äußert oder nur Fotos von feuchtfröhlichen Parties mit eher fragwürdigen Motiven postet, kann seine Chancen mindern. Bei Internetauftritten, die leicht zu finden sind sollte man deshalb die Funktionen nutzen, die einem geboten werden, wie z.B. sie nicht für jeden zugänglich zu machen.
Gegen Auftritte im Internet ist nichts zu sagen, man kann sie sogar für seine Bewerbung nutzen um etwa die Bandbreite seiner Interessen zu verdeutlichen. Dennoch ist Vorsicht geboten mit Bild- und Textmaterial, das ein negatives Image hervorrufen könnte. Was man selbst im Internet finden kann, kann der Chef meistens auch.
Betriebsfeiern, die zur Falle werden
Ein gängiges Problem ist die Nachhaltigkeit von Betriebsfeiern, wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Betriebsausflügen, die oft in einer Weinlaune enden. Geselligkeit ist gut und schön, jedoch sollte man es auch nicht übertreiben. Schnell steht auch im Arbeitszeugnis, dass man ein geselliger Typ ist, was sich im Zeugnisfachjargon jedoch nicht besonders gut macht.
Gerade bei Betriebsfeiern sind viele Dinge zu beachten. Die richtige Kleidung, die richtige Anrede und Selbstkontrolle sind sehr wichtig, wenn man nicht in eine Falle laufen möchte. Sollte ein Kollege oder Chef einen Aussetzer haben, ist es nicht von Vorteil sich darüber auszulassen und mit den anderen Kollegen erst einmal richtig zu lästern; auch das kann für sie negativ ausgelegt werden.
Die Lästerfalle im Büro
Gerade Lästern fällt nicht nur dem Chef negativ auf, auch Arbeitskollegen merken, wenn über sie gelästert wird. Wer ständig nur über andere schwatzt, wird irgendwann nicht mehr ernst genommen und auch höchstens noch zum Lästern angesprochen. Kollegen und Chefs werden dann sehr vorsichtig was Bemerkungen ihnen gegenüber angeht. Diskretion gehört für die meisten Firmen auch zu den Softskills und offenbart sich darin, dass man manche Dinge nicht anspricht.
Fazit
Man soll deshalb nicht zur Spaßbremse werden, nur ein Blick auf das eigene Image schadet nicht. Fremdwahrnehmung ist immer anders als die Selbstwahrnehmung und bei Dingen, die negativ ausgelegt werden können und nur in einem bestimmten Zusammenhang witzig sind, sollte man sich zurückhalten was Fotos und lockeres Plaudern am Arbeitsplatz angeht. Karrierefallen lauern überall.
Tabakrauch gehört zu den krebserzeugenden Stoffen mit einer hohen Gefahrenstufe. Selbst das passive Einatmen des Rauchs besitzt hohes gesundheitsschädigendes Potenzial. Daher gibt es zahlreiche gesetzliche Regelungen, um Arbeitnehmer vor dieser Gefahr zu schützen.
Die gesetzliche Grundlage formuliert die unmittelbare Verpflichtung des Arbeitgebers, seine nichtrauchenden Beschäftigten vor den gesundheitsschädigenden Einwirkungen von Tabakqualm zu schützen.
Dabei ist die konkrete Gestaltung dieser Verpflichtung vom Gesetzgeber recht offen gelassen worden. Arbeitgeber können somit selbst entscheiden, ob sie ein generelles Rauchverbot erlassen, Raucherräume einrichten oder anderer Maßnahmen ergreifen. Allerdings ist kein Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Rauchern in seinem Betrieb einen eigenen Raucherraum zur Verfügung zu stellen. weiterlesen »
Schwarzarbeit schadet nicht nur dem Staat, sondern kann sowohl Arbeitgeber als auch die Beschäftige in unangenehme Situationen bringen.
Auf dem Bau, in der Gastronomie oder in der Landwirtschaft: Fast in allen Bereichen findet man Arbeitgeber, die Personen beschäftigen, die sie weder ordnungsgemäß anmelden, für die sie keine staatlichen Abgaben abführen oder für die arbeitsrechtliche Regelungen nicht eingehalten werden müssen.
Die Rede ist von der Schwarzarbeit. Dabei gibt es zahlreiche Facetten der Schattenwirtschaft, also dem Teil der Volkswirtschaft, die am Staat vorbei ausgeübt wird und somit nicht in das Bruttoinlandsprodukt eingeht. Leistungsmissbrauch, also wenn Empfänger staatlicher Leistungen wie Arbeitslosengeld eine neue Einnahmequelle nicht angeben, eine fehlende Gewerbeeintragung bei Selbstständigkeit oder ein fehlender Eintrag in die Handwerksrolle sind strafbare Tatbestände. weiterlesen »
Viele träumen davon, Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu werden - ein harter Job mit hohen Anforderungen.
Brandmeister, wie es eigentlich richtig heißt, werden gerade in der Hauptstadt immer gesucht. Doch schon die Aufnahmeprüfung erweist sich häufig als schwer zu nehmende Hürde. Jobs in Berlin sind rar und der Beruf des Brandmeisters ist sowohl begehrt als auch vielfältig.
Eine Karriere im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst erfordert eine abgeschlossene Ausbildung und hohe körperliche Belastbarkeit. Man trägt als Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau eine große Verantwortung, denn bei den Einsätzen bei der Brandbekämpfung oder der medizinischen Notfallrettung muss man sich immer bewußt sein, dass das Leben der zu rettenden Personen, das der Kollegen und sein eigenes auf dem Spiel stehen kann.
Weitere Einsatzgebiete der Feuerwehr finden sich im Rettungsdienst, bei der Beseitigung von Umwelt- und Wasserschäden und als Brandschutzwache bei Veranstaltungen, insbesondere solchen, die mit Pyrotechnik arbeiten.
Wer einmal die beiden großen Buchmessen in Deutschland, in Leipzig und in Frankfurt, besucht hat, wird sofort die schiere Menge neuer Bücher und vor allem neuer Autoren auffallen. Aber wie wird man eigentlich Schriftsteller und was macht den Beruf aus?
“Schriftsteller” ist kein Ausbildungsberuf, obwohl es an der Universität Hildesheim eine schreibhandwerkliche Ausbildung und an der in Leipzig einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller gibt und sich Schriftsteller auch gewerkschaftlich organisiert haben. Die meisten Autoren haben sich ihr Handwerk allerdings autodidaktisch angeeignet, viel gelesen und irgendwann den Schritt gewagt, selbst zu schreiben und sich mit den Werken bei Verlagen vorstellig zu machen.
Der Weg zum veröffentlichten Werk in Deutschland ist lang, steinig und schwer. Es gibt keinen exemplarischen Werdegang und das angestrebte Ziel muss hart erkämpft werden. Die einzige Hilfestellung ist meistens die eigene Leidenschaft. Die wenigsten kreativen Schreiber finden auch einen Verlag als Arbeitgeber, was mitunter nicht unbedingt an der Qualität der Texte liegen muss. Manchmal müssen Verlage, um ihr eigenes Überleben zu sichern, Trends folgen und der abgelehnte Text mag dort nicht hineinpassen.
Die Produktionsbänder deutscher Firmen stehen still – die Arbeiter mussten wegen der schlecht laufenden Geschäfte Zwangsurlaub nehmen. Immer mehr Unternehmen verordnen Zwangsurlaub oder Kurzarbeit, um Entlassungen zu entgehen.
Wie sie sich als Arbeitnehmer schützen können, lesen sie hier nach. Grundsätzlich kann jede Branche die Krise treffen. Derzeit in den Schlagzeilen sind die Autobauer.
Unbezahlter Urlaub darf jedoch nicht verordnet werden. Guhaben auf Arbeitszeitkonten oder für den Urlaub im nächsten Jahr sind nicht übertragbar.
Der zwangsverordnete Urlaub lässt sich eventuell für Fortbildungen nutzen. Fragen sie einfach bei Ihrem Chef nach! Um Entlassungen zu ersparen, sind Anstellungen in Kurzarbeit auch eine Lösung für den Arbeitgeber, dass geht aber nur bei kurzen Arbeitsausfall aus wirtschaftlichen Gründen.
Wirtschaftliche Gründe sind Konjunkturschwankungen, Auftragsmangel und Absatzschwierigkeiten. Die Löhne werden nach tatsächlich geleisteter Arbeitszeit vergütet. Die Höhe des Kurzarbeitergeld beträgt 67% des letzten Netto-Gehalts. Kurzarbeitergeld bekommt man bis zu 6 Monate.
Wer Arbeit sucht weiß, wie schwierig die richtige Orientierung ist. Die Arbeitsagentur bietet verschiedene Möglichkeiten, auf Stellenanzeigen zuzugreifen.
Die Zeiten, in denen Berufsberater vom Arbeitsamt Grafik Designer in Malereifachgeschäften unterbringen wollten, mögen noch nicht völlig vorbei sein, aber die drei Webseiten der Arbeitsagentur (Jobbörse, Berufenet und Kursnet) erleichtern die eigene Suche nach dem richtigen Job. Dadurch ergeben sich Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings gibt es auch ein paar Nachteile in der Bedienbarkeit, mit denen man sich vertraut machen muss, um erfolgreich zu suchen.
Die Webseite der Jobbörse bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit, ein Stellenangebot aufzugeben und gezielt nach Bewerbern zu suchen. Wenn er sich registriert, kann er diverse Datenbanken selbst anlegen und darauf zurückgreifen. Der Arbeitsuchende kann derweil über eine ausführliche und individuell belegbare Maske Stellenangebote finden. Ihm bieten sich ebenfalls mehrere weitere Funktionen nach erfolgter Registrierung. So kann beispielsweise ein Bewerberprofil angelegt werden und online eine Bewerbung abgeschickt werden. Die Suchergebnisse selbst sind wie überall subjektiv auszuwerten: Zwischen weniger guten Angeboten versteckt sich manche Perle. Nicht nur Voll- und Teilzeitjobs werden hier geboten, auch für Studenten, Praktikanten und Ferienjob-Suchende kann sich das Richtige finden. Selbst Stellenangebote in Zürich bzw. generell dem Ausland lassen sich dort finden.
Berufenet ist in etwa vergleichbar mit dem Berufsinformationszentrum (BIZ): Man kann nach verschiedenen Berufen suchen und sich Informationen darüber online durchlesen. Durch die momentan über 3.100 erfassten Berufe kann der Entscheidungsfindungsprozess maßgeblich erleichtert werden.
Man hört es fast wöchentlich in den Medien: Große Unternehmen leiden unter der schwächelnden Wirtschaft. Doch müssen Auftragslöcher nicht automatisch zu Entlassungen führen.
Auch in einer florierenden Marktwirtschaft kann es vorübergehend zu einem Arbeitsmangel kommen. Allerdings gibt die Möglichkeit, die Auswirkungen für die betroffenen Beschäftigen abzufedern: Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld. Dank reduzierter Personalkosten kann ein Unternehmen vorübergehende Auslastungsprobleme überbrücken und somit Entlassungen vermeiden.
Bei der Kurzarbeit wird die betriebliche Arbeitszeit über maximal sechs Monate reduziert und das Entgelt entsprechend angeglichen. Allerdings kann diese Zeit unter bestimmten Vorraussetzungen auf 24 Monate ausgedehnt werden. Bei ordnungsgemäßer Anmeldung wird der Verdienstausfall von der Bundesagentur für Arbeit durch das sogenannte Kurzarbeitergeld teilweise ausgeglichen.
Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt für die geleistete Arbeitszeit. Hinzu kommt das Kurzarbeitergeld für die ausgefallene Arbeitszeit. Die Höhe steht in Abhängigkeit vom Familienstand, entweder 60 oder 67 Prozent des letzten Nettogehalts. Dies gilt auch bei einer denkbaren vollständigen Einstellung der Arbeitszeit, die „Kurzarbeit Null“. Kranken-, Pflege-, Renten- und Unfallversicherung werden dabei weitergezahlt, um den Leistungsanspruch nicht zu mindern. Bei einer reduzierten Arbeitszeit trägt der Beschäftigte die Sozialversicherungsbeiträge anteilig.
Es müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Bundesagentur für Arbeit die Zahlung des Kurzarbeitergeldes bewilligt. Dazu zählt, dass der Arbeitsausfall wirtschaftlich verursacht ist oder auf unabwendbaren Ereignissen (zum Beispiel Naturkatastrophen) beruht. Er muss zeitlich begrenzt und unvermeidbar sein. Außerdem muss ein bestimmter Anteil der Arbeitnehmer von den Entgeltausfällen betroffen sein.
Kurzarbeit bedeutet zwar erhebliche finanzielle Einschnitte für die Beschäftigten, doch stellen sie eine weitaus annehmbarere Alternative als Entlassungen dar.