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Wer auf der Suche nach einem Job ist, wird heutzutage zwangsläufig mit dem Begriff „Accessment- Center“ konfrontiert. Um eine Stelle zu besetzen, lassen viele Firmen ihre Bewerber ein Accessment -Center durchlaufen. Hierbei wird der Bewerber auf Herz und Nieren überprüft. Gerade in wichtigen Positionen, wollen Firmen mit diesem Verfahren, die besten der Besten finden. Im Accessment- Center muss der Bewerber beispielsweise Gruppenaufgaben lösen, um Teamfähigkeit zu zeigen, aber auch unter Zeitdruck schriftliche Intelligenztests bestehen. Oftmals gibt es dabei mehrere Stufen, die es zu erreichen gilt. Wer in den ersten Aufgaben nicht gut abschneidet, fliegt aus dem Auswahlverfahren raus. Für Firmen ist diese Möglichkeit einen Mitarbeiter zu finden natürlich ideal: Man findet die scheinbar perfektesten Bewerber. Nun ist es bekannt, dass der Schein oftmals trügen kann. Alle Bewerber stehen in diesem Verfahren unter einer besonderen Belastung. Sie haben Ängste, den Job nicht zu bekommen und sind nervös. Ein Accessment-Center stellt oft eine unnatürliche Belastungssituation dar, die später im Job nicht unbedingt vorhanden sein wird. Sicherlich findet man während eines solchen Auswahlverfahrens den nervenstärksten Bewerber. Dies muss aber nicht heißen, dass dieser unbedingt auch der beste potentielle Mitarbeiter ist. Denn es kann durchaus sein, dass einer aus Nervosität schlecht abschneidet, aber dennoch sehr gut geeignet wäre für eine bestimmte Postion. Trotzdem kann ein Accessment-Center gut sein, wenn es die individuelle Situation der Bewerber berücksichtigt und nicht nur ein Casting nach „Abhak-Liste“ ist.

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