Wenn es während des Bewerbungsgespräches um die Selbsteinschätzung des Jobanwärters geht, ist eine spontane Antwort oft schwierig. Umso wichtiger ist die Vorbereitung zu dieser Frage.

Damit die Selbsteinschätzung im Bewerbungsgespräch ganz einfach klappt, ist eine klare Auseinandersetzung mit den Inhalten der Fragen wichtig. Wird von Seiten der Arbeitgeber etwa nach den drei Stärken und Schwächen gefragt, so ist damit das Selbstbild des Bewerbers wichtig für die potentiellen neuen Chefs.

Stärken und Schwächen schlau benennen

Mit dem Selbstvertrauen, mit dem man während der Selbsteinschätzung klar Stellung bezieht, kann man beim Vorstellungsgespräch überzeugen. Neben einer Schwäche sollten möglichst mehr Stärken benannt werden. Schwächen sollten einen positiven Nachgeschmack haben und etwa auf den Perfektionismus bei der Arbeit abzielen. Vor einem Gespräch gilt es, sich gut vorzubereiten und für die Stelle relevante Stärken zusammen zu stellen.

Selbsteinschätzung zu Fremdeinschätzung

Oft gibt es auch seitens der Personaler jene Fragen nach der Einschätzung Anderer zur eigenen Person. Ein gekonnter Abgleich zwischen dem eigenen Selbstbild und dem Fremdbild ist hier das Ziel, welches man durch Verknüpfung aller Stärken erreichen kann. In der Vorbereitung gilt es, Eigenschaften zu konkretisieren und so auf den beruflichen Alltag zu beziehen, dass sie glaubwürdig ankommen. Wenn ein Gespräch lockerer wird und ein dynamischer Austausch zwischen Bewerber und Personaler zu Stande kommt, hat man einen guten Eindruck hinterlassen.

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