Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Unternehmensprofile. Jede Firma braucht eins. Unternehmensprofile geben Auskunft über Ziele und Vorstellungen des jeweiligen Unternehmens. Für Ihren Weg in die Selbstständigkeit sollten Sie Ihr Unternehmensprofil klar definieren.

Unternehmensprofile sagen viel über ein Unternehmen aus. In ihnen werden, neben der Firmenphilosophie, der Standort sowie die Produkte erläutert. Das Image der Firma spiegelt sich im Unternehmensprofil wieder. Sie müssen sich also klar und unmissverständlich ausdrücken bei Ihrer Firmenneugründung. Des Weiteren gehört in ein Unternehmensprofi Ihr Serviceangebot, also die Dienstleistungen die Sie anbieten, sowie stets aktuelle Produktinformationen.

Unternehmensprofile sollte beständig sein©flickr.com/bwittorf

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Unternehmensberater sind mit Klischees behaftet. Sie sind jung, stehen unter einem hohen Leistungs- und Termindruck, haben kaum ein Privatleben und erhalten hohe Gehälter. Aber lässt sich das Berufsbild eines Unternehmensberaters wirklich so zeichnen?

Unternehmensberater müssen nicht fachlich spezialisiert sein, sondern sich schnell in neue Themen und Aufgaben einarbeiten können. Daher ist nicht ausschließlich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch der Geistes-, Rechts- und Naturwissenschaften für die Unternehmensberatung geeignet. Eine große Karriere als Unternehmensberater kann jedoch nicht gemacht werden. Denn nach drei bis sechs Jahren heißt es, aufsteigen oder aussteigen.

Unternehmensberater gehören eher der Leistungselite an. Sie müssen überdurchschnittliche Leistungen in ihrem Studium erbringen, aber sich auch sportlich und sozial engagieren. Große Chance als Unternehmensberater haben junge und männliche Absolventen. Jedoch findet auch hier ein Umbruch statt. Erfahrene und auch weibliche Unternehmensberater haben immer bessere Chancen.

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Aus der Sparte “Mögliche Arbeitsplätze” stellen wir euch heute Michael Page International vor.

Michael Page International ist eine international agierende Recruitment-Gruppe mit Sitz in Großbritannien. Das Unternehmen kann auf eine lange Tradition zurückschauen - momentan ist Sir Adrian Montague Chairman der Gruppe. Ein echt geadelter Vorstand also!

Das Unternehmen hat wie gesagt als Recruiter / Personalberater im United Kingdom angefangen. Mittlerweile haben die ihre Reichweite “etwas” vergrößert und stellen eigentlich in jedem bedeutenderen Land eine Abteilung. Neben Recruiting übernimmt Michael Page auch Corporate Consulting.

Die Spezialisierungsgebiete auf der Starthomepage lesen sich wie ein Wunschkatalog:

 

  • Engineering & Manufacturing
  • Finance & Accounting
  • Financial Services
  • Human Resources
  • Information Technology
  • Interim
  • Investment Banking
  • Property & Construction
  • Procurement & Supply Chain
  • Sales & Marketing
  • Taxation
  • Legal

 

Die Leute suchen und platzieren also zukünftige Mitarbeiter in eigentlich jeder ökonomisch wichtigen Sparte der Industrie. Dementsprechend suchen die natürlich immer Leute, die sich in diesen Sparten auskennen. Michael Page in Deutschlands beispielsweise sucht vor allem Consultants für die wirtschaftlichen Bereiche. BWL-Studium, gute Englischkenntnisse und Praktika sind sehr wünschenswert.

Dafür winkt einem bei Annahme ein Sprungbrett in die Welt der Wirtschaft. Ein paar Jahre in diesem Verein, und man dürfte relativ gestählt für alles andere sein…


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Unternehmensberater sind gefragter als je zuvor. 78.000 Consultans, und damit sieben Prozent mehr als im Vorjahr, arbeiteten 2007 in ca. 13.900 Beratungsfirmen und weiterhin scheint es auf diesem Gebiet keinen Stillstand zu geben. Unternehmen (besonders der Pharma- und Chemieindustrie) werben immer neue Dienstleister an, setzen auf immer neue Strategien.Unternehmensinterne Schulungen sollen dafür sorgen, dass die eigene Firma nicht hinterherhinkt und die Berater auf dem neusten Stand bleiben, neuerdings werden sogar Prämien für besonders innovative Ideen geboten. Progressivität scheint in keinem Gewerbe einen derart hohen Stellenwert zu haben. Die Einstiegschancen für Studiumsabsolventen sind in dieser Branche entsprechend hoch und das Gehalt anregend - 40.000 – 50.000 Euro Jahresgehalt für Einsteiger sind keine Seltenheit. Unternehmensberater ist also ein Beruf zwischen Sicherheit und Zukunftsangst, der Sorge, dem ständigen Innovationsdruck nicht mehr standhalten zu können.

Beraterteam © Flickr / Dplanet::

Wer diesem Druck standhält, dem gewährt die Branche jedoch viele Möglichkeiten. Neue Strategien werden immer gesucht und hohe Abwerbegelder gezahlt.Chancen sehen hier auch zahlreiche Quereinsteiger, wer über betriebswirtschaftliche Kenntnisse und das oft gefragte naturwissenschaftliche „Know-How“ verfügt und dazu kreativ und zukunftsorientiert denkt, ist hier richtig. Schlüsselqualifikation scheint hier jedoch die Flexibilität zu sein, immer neue Produkte müssen eingebaut- und wieder neue technologische Fortschritte berücksichtigt werden.Die eigene Autonomie, wenn mit dem Trend Schritt gehalten werden kann, ist hoch. Gute Unternehmensberater sind gefragt, in der Branche kann man sich schnell einen Namen machen, in kaum einer anderen diesen jedoch auch so rasant wieder verlieren.


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