Schülerfirmen sind eine gute Vorbereitung auf das künftige Berufsleben. Die Jugendlichen erhalten einen ersten Einblick in unternehmerische Tätigkeiten und lernen die wirtschaftliche   Zusammenhänge kennen.

Schule ist für viele Jugendliche eher langweilig. Die meisten von ihnen beklagen sich, dass sie zu wenig auf eine zukünftige Ausbildung oder ein Studium vorbereitet werden. Schülerfirmen sollen hier Abhilfe verschaffen und Abwechslung in den grauen Unterricht bringen. Denn die Kinder und Jugendlichen lernen so alle unternehmerischen Tätigkeiten kennen.

Ein solches Projekt kann jeder Schüler ins Leben rufen. Alles was man benötigt ist Unterstützung von Mitschülern und natürlich eine gute Geschäftsidee, die vom Schulleiter abgesegnet werden muss, um rechtlich abgesichert zu sein. Schülerfirmen können zum Beispiel Schulcafés, Schülerzeitung oder Veranstaltungsunternehmen sein.

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Wenn das Startkapital organisiert ist, die Aufgabenbereiche verteilt (Geschäftsführer, Stellvertreter, Sekretärin, Personalabteilung, Einkauf, Verkauf, Werbeabteilung usw.) und die Sachmittel kalkuliert sind, kann die Schülerfirma Eröffnung feiern. Unter pädagogischer Leitung verkaufen die Jugendlichen Produkte oder bieten Dienstleistungen an. Sie trainieren unternehmerisches Handeln, Teamarbeit, ihre Kreativität und ihr Verantwortungsbewusstsein für den eigenen Betrieb.

Mit einem solchen Wissen und den bestimmten Schlüsselqualifikationen werden die kleinen Unternehmer ihren zukünftigen Arbeitgeber überzeugen und so einen Ausbildungsplatz ergattern.