Social Media Recruiting ist das neue Zauberwort in der Bemühung von Unternehmen, über soziale Netzwerke neue Mitarbeiter zu finden, anzuwerben und auszuwählen.
So werden soziale Netzwerke für Unternehmen immer wichtiger, um per Social Media Recruiting Kontakte zu potenziellen neuen Mitarbeitern zu knüpfen. Im Umkehrschluss erlauben Facebook, Twitter und Co. vor allem jungen Menschen die Bewerbung über ein vertrautes Medium, in dem sie sich auch auf Empfehlungen verlassen können – Beziehungen sind eben alles, auch im Internet.
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Mit einem der unzähligen Gehaltsrechner im Internet lässt sich der Nettolohn einfach und schnell berechnen und gibt Auskunft darüber, wie viel man bei der zukünftigen Arbeitsstelle verdient oder ob es sich lohnt, beim langjährigen Arbeitgeber um eine Lohnerhöhung zu bitten. Unter Umständen könnte sich diese nämlich letztlich nicht im Portemonnaie bemerkbar machen.
Um den Gehaltsrechner zu nutzen und den Nettolohn zu berechnen, muss man nur eines der zahlreichen Internetangebote wahrnehmen. Die vom Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zu zahlenden Steuern und Sozialabgaben sind zahlreich und häufig sehr unübersichtlich. Besonders für Menschen, die gerade erst ins Berufsleben starten, erscheint die Bürokratie häufig undurchsichtig und nicht leicht zu begreifen. Welche Abgaben müssen eigentlich geleistet werden?
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Das Internetportal Praktika.de ist spezialisiert auf die Suche nach Praktikumsstellen jeder Art und überall. Das passende Praktikum zu finden ist kein Problem mit Praktika.de. Ob zur Orientierung während des Studiums, um Erfahrungen zu sammeln oder für den Karriereeinstieg, mit Praktika.de wird die Suche kinderleicht.
Die Studienzeit, ist die schönste Zeit im Leben, heißt es. Da ist was Wahres dran, denn nur in den seltensten Fällen lässt es sich später noch einmal so unbeschwert und so freiwillig leben und lernen. Dennoch, zu fast allen Studienbedingungen gehören auch bestimmte Pflichten, die der und die Studierende einhalten muss. In den häufigsten Fällen gehört dazu ein Auslandssemester oder ein Praktikum.
Das Internetportal Praktika.de versteht sich als ein Karrierenetzwerk, welches gleichermaßen Studierende und Unternehmen bzw. Arbeitgeber ansprechen will. Wer die Leistungen von Praktika.de nutzen möchte, muss sich vorher kostenlos registrieren und einen Account anlegen. Die angegebenen Daten werden vertraulich behandelt und nur innerhalb des Unternehmens und seiner Partner verwendet, allerdings muss mit „speziell auf Nutzer gerichtete Werbung“ gerechnet werden. weiterlesen »
Als Azubi muss man sofort Ausbildungsbeihilfe, genauer Berufsausbildungsbeihilfe beantragen. Die Formulare dafür kann man einfach zu Hause am PC ausfüllen. Sehr nützlich sind auch die BAB-Rechner. Diese staatliche Förderung hilf einem finanziell sorgenfrei in die Lehre/Ausbildung zu starten.
Wenn man als Auszubildender sehr wenig verdient aber eine eigene Wohnung hat, dann kann man einen Antrag auf Ausbildungsbeihilfe stellen. Auch bei berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen kann man diesen Antrag stellen. So kann man wirtschaftliche Schwierigkeiten überbrücken und sich auf seine Prüfungen vorbereiten, statt Nebenjobs annehmen zu müssen. Es ist jedoch immer wichtig , dass man Hilfe und Beratung annimmt. Denn wer gut informiert ist kann sorgenfrei in die Ausbildung starten.
Um nach der Ausbildung richtig in den Beruf einzusteigen, begleitend zum Studium oder einfach um neue Erfahrungen in einer Branche zu sammeln ist ein Praktikum meist der nächstliegendste Weg. Praktikumsbörsen im Internet ermöglichen dabei einen schnellen Zugang zu Unternehmen und zeigen mögliche Chancen für ein studiumsspezifisches Nebeneinkommen auf. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern? Gibt es überhaupt Welche, oder sind gar die gleichen Angebote auf verschiedenen Seiten zu finden?
Im großen und ganzen gibt es zwei verschiedene Arten von Praktikumsbörsen. Die einen die ähnlich wie bei der Wohnungs- oder Jobsuche einfach Anzeigen von Anbietern einstellen, wobei Suchende dann aus diesem Pool einen möglichen, passenden Praktikumsplatz heraussuchen können.
Meist kann man auch noch sein Bewerberprofil mit Foto hochladen, ein Anschreiben verfassen und dem Unternehmen seine Bewerbung direkt online zuschicken. So zum Beispiel bei dem Anbieter Praktika. Im Anschluß an ein solches Praktikum kann auch schon mal eine Festanstellung oder eine Ausbildung folgen.
Monster.de ist eines der größten Karrierenetzwerke im Internet. Über tausende von Stellenangebote können von dem Arbeitsuchenden eingesehen werden.
Monster bietet zahlreiche Suchfeatures, wie unter anderem eine Auswahl nach Branche und Bundesland, auf der Suche nach Jobs an. Ferner besteht die Möglichkeit auf dem Jobportal nach einem Teilzeit- oder Vollzeitjob zu suchen. Zeit spart man auf der Suche in der Jobbörse von Monster durch hilfreiche Auswahlkriterien wie der Berufserfahrung, Vertragsart oder der Arbeistszeit.
Alleine über 350.000 Bewerber stellen Ihren Lebenslauf auf die Internetseite von Monster.de. Über einige tausend Jobangebote von Arbeitgebern bietet das Portal dem Jobsuchenden.
Wer zudem auf eine Beratung rund um die Bewerbung, Job und Karriere wert liegt, kann mit den Monster-Usern oder den hauseigenen Karriereberatern sich im Forum austauschen. Insgesamt erhielt Monster in mehreren Testberichten eine sehr gute Bewertung. weiterlesen »
Online Bewerbungen sind bei Unternehmen immer mehr gefragt. Sie sind schnell und unkompliziert zu verarbeiten und erleichtern einen Vergleich der Daten. Online Bewerbungen können per Bewerbungsbogen oder E-Mail erfolgen.
Eine Online Bewerbung muss einer „klassischen“ schriftlichen Bewerbung in Puncto Individualität und Kreativität in Nichts nachstehen. Allerdings gilt es einige Aspekte zu beachten.
Weist der potenzielle Arbeitgeber in seiner Stellenanzeige explizit auf einen standardisierten Bewerbungsbogen auf seiner Internetseite hin, so sollte dieser auch genutzt und nicht aus gutem Willen dennoch eine postalische Bewerbung versendet werden. weiterlesen »
Auch wenn Kritiker immer wieder bemängeln, dass sich das soziale Leben der Menschen immer mehr in die virtuelle Welt verlagert, muss man sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass hier das größte Entwicklungspotenzial liegt.
In den vergangenen Jahren haben sich neue Berufsfelder entwickelt, die vor knapp einem Jahrzehnt noch undenkbar gewesen wären. Da wären beispielsweise die Profi-Ebay-Verkäufer, die sich auf dem Dienstleistungssektor darauf spezialisiert haben, Artikel im Namen anderer Menschen zu verkaufen. Gerade der Dienstleistungssektor hat im Internet einen unglaublichen Schub erfahren.
Wer bisher dachte, ohne das Netz bestehen zu können, muss die bittere Erfahrung machen, dass selbst Handwerker das Internet als Verkaufsplattform für ihre Dienste nutzen. Da die verschiedenen Märkte heiß umkämpft sind, ist ein ansprechender Internetauftritt, der Seriosität ausstrahl schon fast die halbe Miete. Um diesen zu realisieren benötigt man Experten, die in den unterschiedlichen IT Jobs zu Hause sind. Graphiker beispielsweise sorgen für ein ansprechendes Äußeres, das erst dank fähiger Programmierer im Netz umgesetzt werden kann. Da es hier auch unterschiedliche Möglichkeiten gibt, existieren Spezialisten wie SAP-Entwicklung, Internetarchitekt, Datenbankadministrator und Webdesigner.
Berühmte Internetportale wie Ebay, Amazon oder Studivz brauchen gleich unzählige dieser Spezialisten, um ihre Seiten am Laufen zu halten. Koordiniert wird das ganze System von einem Abteilungsleiter, der die Fehler beheben lässt, neue Projekte entwickelt und mögliche Werbekunden akquiriert.
Sieht man sich diese Vielfalt an Aufgabenfelder an, wird man verstehen, warum die Zukunft in erster Linie im Online-Bereich zu finden sein wird.