Die Karriereleiter

Die ersten Schritte zum Erfolg
 


Viele Abiturienten stehen in ihrem letzten Schuljahr vor der Frage, was sie mit ihrer frisch erworbenen Hochschulreife anfangen sollen. Zwar steckt in dem Namen bereits ein Wink Richtung Universität, jedoch gibt es mittlerweile auch Ausbildungen für die ein Abitur vorausgesetzt wird.

Scheideweg ©Flickr/steffenz

Wer sich nicht direkt festlegen möchte, für den empfiehlt sich ein sogenanntes Lücken-Jahr. In dieser Zeit kann man, z.B. durch Praktika oder Hospitanzen, in viele verschiedene Berufe reinschnuppern. Hat man sich erst für eine grobe Richtung entschieden, sollte man sich über mögliche Bildungsgänge für das bevorzugte Feld informieren. Lektüre hierzu erscheint alljährlich vom Fachverlag Bildung und Wissen. Meistens halten aber Internetseiten, wie hochschulkompass.de auch schon nützliche Ratschläge bereit.

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Bundesweit verfügen die meisten Hochschulen mittlerweile über sogenannte Career Center. Dorthin können sich die Studenten und auch Absolventen wenden, um die nötige Starthilfe auf die Karriereleiter zu bekommen.

Karriere ©flickr/berlinframes

Bekannte Hochschulen, wie zum Beispiel die Humboldt-Universität zu Berlin, haben mittlerweile Einrichtungen, um die Studierenden bei ihrer Karriereplanung zu informieren und zu unterstützen. Das Angebot ist groß. Zunächst einmal übernehmen die Stellen eine beratende Tätigkeit, Sprechstunden werden angeboten, in denen man ganz allgemein zu seinen beruflichen Möglichkeiten informiert wird. Aber auch die ganz Ratlosen, die noch keinerlei Vorstellung haben, wie es nach dem Studium weitergehen soll, finden hier erste Anhaltspunkte. weiterlesen »


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Wer kennt sie nicht - die Frage nach den eigenen Schwächen im Bewerbungsgespräch. Spätestens an diesem Punkt steigt die Nervosität des Bewerbers, denn nun beschreitet man einen schmalen Grat.

Das Bewerbungsgespräch ©flickr/bpsusf

Man steht im Bewerbungsgespräch bei der Äußerung seiner Schwächen der Herausforderung gegenüber, eine Antwort zu geben, die von Ehrlichkeit zeugt, mit der man sich aber keine Blöße gibt. Generell gilt auch hier - eine gute Vorbereitung ist alles. Wem in diesem Fall die eigene Selbstanalyse schwerfällt, der sollte auf sein Umfeld zurückgreifen und Andere um ihre Einschätzung der eigenen Schwächen bitten. Hilfreich sind in diesem Fall auch Gespräche mit früheren Arbeitgebern oder Zeugnisse von diesen, die zudem Aufschluss über die bisherige Entwicklung geben. weiterlesen »


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Ein Praktikum soll Einblicke in den Berufsalltag gewähren und entweder bei der Berufswahl Entscheidungshilfe leisten oder zum Erwerb von Berufserfahrung beitragen. Es existieren verschiedene Praktika, die auch entsprechend unterschiedliche Ziele verfolgen.

Praktikum ©Flickr/Argonne National Laboratory

Ein Praktikum ist keine Berufsausbildung, kann aber eine gute Möglichkeit darstellen, sich auf den Ausbildungs- oder Berufseinstieg vorzubereiten. In manchen theoretischen Ausbildungsgängen ist ein Praktikum fest vorgeschrieben oder dient sogar als Zulassungsvoraussetzung für die schulische Ausbildung oder das Studium. Für Arbeitgeber sind Praktika ebenfalls eine beliebte Methode, Nachwuchskräfte kennen zu lernen und diese auf ihre Eignung zu testen. Inzwischen spricht man ja schon von der Generation Praktikum und so ist es auch wenig verwunderlich, dass Praktikum nicht gleich Praktikum ist und dass man dabei verschiedene Arten unterscheidet. weiterlesen »


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azubi & studientage Messe 2011

Autor: Rainer
abgelegt in: Weiterbildung

Die azubi & studientage Messe findet 2011 in elf verschiedenen deutschen Städten statt und informiert hier über Ausbildungen, Studiengänge, Sprachreisen und vieles mehr informieren.

azubi & studientage Messe 2011 ©Flickr/CAMPUS OF EXCELLENCE

Auf der azubi & studientage Messe gibt jeweils zwei Tage lang vor allem für Schüler der 8. bis 13. Klasse die Möglichkeit, sich bei Firmen aus den Bereichen Ausbildung und Studium über ihr Angebot zu informieren, Fragen zu stellen und die eigene Zukunft ein Stückchen besser zu planen. Außerdem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Vorträgen zu den verschiedensten Themen, hier finden Schüler jede Menge Anregungen und Ideen.
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Praktika.de – der Karrierehelfer

Autor: Rainer
abgelegt in: Praktika

Das Internetportal Praktika.de ist spezialisiert auf die Suche nach Praktikumsstellen jeder Art und überall. Das passende Praktikum zu finden ist kein Problem mit Praktika.de. Ob zur Orientierung während des Studiums, um Erfahrungen zu sammeln oder für den Karriereeinstieg, mit Praktika.de wird die Suche kinderleicht.

Auf der Karriereleiter nach oben ©Flickr/ F. Montino Die Studienzeit, ist die schönste Zeit im Leben, heißt es. Da ist was Wahres dran, denn nur in den seltensten Fällen lässt es sich später noch einmal so unbeschwert und so freiwillig leben und lernen. Dennoch, zu fast allen Studienbedingungen gehören auch bestimmte Pflichten, die der und die Studierende einhalten muss. In den häufigsten Fällen gehört dazu ein Auslandssemester oder ein Praktikum.

Praktika.de hilft bei der Suche

Das Internetportal Praktika.de versteht sich als ein Karrierenetzwerk, welches gleichermaßen Studierende und Unternehmen bzw. Arbeitgeber ansprechen will. Wer die Leistungen von Praktika.de nutzen möchte, muss sich vorher kostenlos registrieren und einen Account anlegen. Die angegebenen Daten werden vertraulich behandelt und nur innerhalb des Unternehmens und seiner Partner verwendet, allerdings muss mit „speziell auf Nutzer gerichtete Werbung“ gerechnet werden. weiterlesen »


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Generation Praktikum?

Autor: Rainer
abgelegt in: Praktika

Manche Studierende müssen eines machen, manche wollen eines machen: das Praktikum. Das Wort allein, lässt manche Gewerkschaftler, einen Seufzer ausstoßen. Es hieß, selbst im Bundestag, eine ganze Generation von Akademikern werde Mein High Tech © Flickr /David Plotzkiausgebeutet, da sie meist ohne Entgelt arbeiten. Diese Generation, so heißt es aus einer Studie, die schon im vergangenen Jahr angefertigt wurde, sei gar nicht so schlimm dran. Diese Studie, des Hochschul-Informations-System (HIS), ergab, dass gerade 34% der Geisteswissenschaftler und 21% der Architekten ein Praktikum nach der Hochschulausbildung unternähmen.
Doch das ist meines Erachtens nicht der Punkt. Tatsache ist, dass erst seit dem die Diskussion im Bundestag angekommen ist, es ein neues Praktikumsgefühl gibt. Während früher Praktikanten tatsächlich als unbezahlte Arbeitskraft angesehen wurden, werden nun viele Praktikanten bezahlt. Dies ist schon ein deutlicher Unterschied.
Dass es der Vita hilft, ist aber eindeutig ein Vorteil. Viele Geisteswissenschaftler scheitern mit ihrer Berufswahl oft an der mangelnden Berufserfahrung, denn die eigentliche Erfahrung, so äußern sich einige Personalchefs, ist diejenige nach dem Studium.
Dabei ist ohnehin nicht jeder fähig ein Praktikum während des Studiums zu absolvieren. Das bezieht sich hauptsächlich, auf die Studierenden, die sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Wer in dieser Situation ein Praktikum macht, oder machen muss, dem geht das schon an die Psyche. Von dem fehlenden sozialen Leben mal ganz abgesehen.


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